Zahl­rei­che Schau­lus­ti­ge nutz­ten heu­te die Chan­ce, die Stu­fen zu den Gale­rien des Leucht­turms zu erklim­men und die Aus­sicht zu genie­ßen. Foto: mkad

Leucht­turm öff­net am Wochen­en­de

16. Okto­ber:  Feri­en­zeit und schö­nes Wet­ter in Aus­sicht, das las­sen sich die ehren­amt­li­chen Leucht­turm­män­ner doch nicht ent­ge­hen: Sie laden an die­sem und  auch am nächs­ten Wochen­en­de jeweils ab Frei­tag auf den Turm ein. Eigent­lich ist am Turm schon Win­ter­ru­he ein­ge­kehrt, nach­dem bereits über 60 000 Besu­cher in die­sem Jahr die­ses Wahr­zei­chen von War­ne­mün­de besucht haben. Nun also eine zusätz­li­che Chan­ce, von hoch oben auf das Ost­see­bad, die Ost­see und das Umland zu schau­en.

Pla­nun­gen für Muse­ums-Erwei­­te­rung

15. Okto­ber: Die Spat­zen pfei­fen es längst von den Dächern, aal­glatt hat es bereits ver­mel­det: aus dem Son­der­ver­mö­gen des Bun­des für Infra­struk­tur und Kli­ma­neu­tra­li­tät fließt Geld für die Erwei­te­rung des Hei­mat­mu­se­ums in der Alex­an­dri­nen­stra­ße. Das bestä­tig­te auf aal­­glatt-Anfra­­ge der Eigen­tü­mer der Immo­bi­lie, der „Eigen­be­trieb Kom­mu­na­le Objekt­be­wirt­schaf­tung und ‑ent­wick­lung der Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock”. Pres­se­spre­cher Arndt Dra­heim: “Im Ergeb­nis der Erwei­te­rung sol­len künf­tig bei­de Häu­ser (Anmer­kung der Redak­ti­on: das bis­he­ri­ge Hei­mat­mu­se­um Alex­an­dri­nen­stra­ße 31 und das Nach­bar­haus, das bis­lang teils als Pen­si­on betrie­ben wur­de), als Hei­mat­mu­se­um genutzt wer­den kön­nen. Zur­zeit fin­det die Abstim­mung zu den erfor­der­li­chen Umbau­ten statt. Details ste­hen vor­aus­sicht­lich ab Mit­te 2027 nach Abschluss die­ser Pla­nungs­pha­se fest. Daher kön­nen wir zum jet­zi­gen Zeit­punkt noch kei­ne wei­te­ren kon­kre­ten Anga­ben machen.”

Noch mal Kreuz­fahrt­schif­fe gucken

15. Okto­ber: Wer noch mal Kreuz­fahrt­schif­fe gucken möch­te, hat dazu in War­ne­mün­de in die­sem Jahr nicht mehr oft Gele­gen­heit. Nach der­zei­ti­gem Stand legt die AIDAlu­na noch­mals am 17., 24. und 31. Okto­ber sowie letzt­mals am 3. Novem­ber an. Den Rei­gen beschlie­ßen wird vor­aus­sicht­lich am 29. Dezem­ber der Crui­ser Spi­rit of Adven­ture.

Der Hei­land im Dock­Inn

14. Okto­ber: Der Hei­land erscheint. Und zwar am 17. Okto­ber um 20 Uhr im Dock­Inn, Zum Zoll­amt 4. C. Hei­land, genau­er Chris­ti­an Mar­tin Hal­angk, hat natür­lich wie­der sein Omnichord dabei, weil das japa­ni­sche Kult­in­stru­ment aus den 1980er Jah­ren sei­nen Geist ein­fach nicht auf­ge­ben will. Der Come­di­an, Kaba­ret­tist und Musi­ker wid­met sich dem The­ma inne­re Schön­heit, äuße­re Schön­heit, Lie­be und Wurst­sa­lat. C. Hei­land klärt end­gül­tig die Fra­ge, ob wah­re Schön­heit wirk­lich von innen kommt und wenn ja, war­um sie da so lan­ge faul her­um­lag. Die Lie­der des Künst­lers chan­gie­ren zwi­schen augen­zwin­kern­dem Witz und sati­ri­scher Gesell­schafts­ana­ly­se – mit einer Stim­me, die unter die Haut geht. Kar­ten gibt es zum Preis von 25,96 Euro.

Digi­tal­stamm­tisch für Senio­ren

13. Okto­ber: Der nächs­te Digi­­tal-Stam­m­­tisch für Senio­ren in War­ne­mün­de fin­det am Mon­tag, 19. Okto­ber, um 10.30 Uhr im klei­nen Gemein­de­saal der Evan­ge­li­schen Kir­che War­ne­mün­de, Kir­chen­platz 4, statt. Der Raum befin­det sich im ers­ten Ober­ge­schoss und auch mit einem Fahr­stuhl erreich­bar.

Die Teil­neh­mer kön­nen ihre Kennt­nis­se der digi­ta­len Welt auf­fri­schen und sich gemein­sam infor­mie­ren, so auch über Fra­gen zu digi­ta­len Fotos und zur Medi­en­kom­pe­tenz. Alle Fra­gen zum digi­ta­len All­tag auf Smart­phone und Co. sind will­kom­men. Der gemein­sa­me Aus­tausch soll Sicher­heit im Netz und Mobi­li­tät im Alter unter­stüt­zen.

Die kos­ten­freie Ver­an­stal­tung wird von der Evan­ge­li­schen Kir­che War­ne­mün­de und der Ehren­amts­stif­tung Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern unter­stützt. Spen­den für Gast­ge­ber und die Deut­sche Gesell­schaft zur Ret­tung Schiff­brü­chi­ger (DGzRS) sind will­kom­men

Spa­zier­gang durch War­ne­mün­de

13. Okto­ber: Die Geschichts­werk­statt Ros­tock lädt am Mitt­woch, den 21. Okto­ber, um 15 Uhr Zum Rund­gang „War­ne­mün­der Geschichte(n)“  lädt die Geschichts­werk­statt Ros­tock am Mitt­woch, 21. Okto­ber, ein. Der Spa­zier­gang führt durch das ehe­ma­li­ge Fischer­dorf, das zum See­bad wur­de und schnell die rei­ne Badei­dyl­le ver­lor. Gerd Hosch berich­tet u. a. von Kapi­­täns- und Fischer­häu­sern, „Tüschen“, orts­an­säs­si­gen Gast­stät­ten und der War­ne­mün­der Ursprüng­lich­keit, von der sich viel bewahrt hat. Treff­punkt ist um 15 Uhr vor der Vog­tei unweit der Bahn­hofs­brü­cke. Der Rund­gang kos­tet pro Per­son 5 Euro (ermä­ßigt 4 Euro) und ist roll­stuhl­ge­recht.

 

In der Bild­mit­te die strah­len­de 11 111. Besu­che­rin des Hei­mat­mu­se­ums War­ne­mün­de im Jahr 2026 Mar­lit Hase aus Leip­zig. Links dane­ben Ehe­mann Micha­el Hase, rechts neben der Jubi­lä­ums­be­su­che­rin Bär­bel Nie­krenz. Muse­ums­lei­ter Chris­toph Weg­ner (1. v. l.) und der 2. stell­ver­tre­ten­de Ver­eins­vor­sit­zen­de Wer­ner Kreu­scher (1. v. r.). flan­kie­ren die Jubi­lä­ums­gäs­te. Foto: Jörg Eckardt

11 111. Besu­che­rin im Hei­mat­mu­se­um

12. Okto­ber: Das Jahr 2026 läuft gut für das Hei­mat­mu­se­um War­ne­mün­de. Unbe­merkt durch­brach man bereits im Sep­tem­ber die als Mini­mal­ziel selbst gesteck­te Mar­ke von 10 000 Besu­chern. Am 9. Okto­ber gegen 12.30 Uhr konn­ten Muse­ums­lei­ter Chris­toph Weg­ner und der zwei­te stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des Muse­ums­ver­eins Wer­ner Kreu­scher mit der Leip­zi­ge­rin Mar­lit Hase nun bereits die 11 111. Besu­che­rin begrü­ßen. Gemein­sam mit Ehe­mann Micha­el und Freun­din Bär­bel Nie­krenz kam sie erst­mals ins Hei­mat­mu­se­um. Die Jubi­lä­ums­be­su­che­rin war zwar nicht zum ers­ten Mal in War­ne­mün­de, aber es war ihr ers­ter mehr­tä­gi­ger Auf­ent­halt im Ost­see­bad. Quar­tier hat die Drei­er-Rei­­se­­grup­­pe im Hotel Nep­tun bezo­gen. Den Besuch im Hei­mat­mu­se­um emp­fah­len ihnen Freun­de sowie der Gäs­te­s­er­vice des Hotels. Alle drei waren nach ihrem Besuch ein­stim­mig der Mei­nung, dass es sich gelohnt hat ins alte Fischer­haus zu gehen. Und das nicht nur wegen der klei­nen Geschen­ke, die die Jubi­la­rin über­reicht bekam. Neben einer Urkun­de erhielt sie auch eine Jah­res­kar­te für den frei­en Ein­tritt ins Muse­um sowie, pas­send zum aktu­el­len Herbst­wet­ter, einen Regen­schirm mit Ver­eins­lo­go. Zum Abschied wünsch­te Mar­lit Hase dem Team vom Hei­mat­mu­se­um wei­ter­hin viel Erfolg und ver­sprach auf jeden Fall wie­der­zu­kom­men. Chris­toph Weg­ner

enVi­vo im Rin­gel­natz

12. Okto­ber. Die Dresd­ner Band enVi­vo ist am 16. Okto­ber um 19.30 Uhr zu Gast im Rin­gel­natz in der Alex­an­dri­nen­stra­ße. En Vivo ver­bin­det gefühl­vol­len Acou­­stic-Pop mit Ein­flüs­sen aus Latin, Jazz und Folk. Mit ihrer ein­zig­ar­ti­gen Mischung aus eng­li­schen und spa­ni­schen Tex­ten, unver­wech­sel­ba­rer Stim­me und viel­schich­ti­gen Arran­ge­ments begeis­tert die Band ihr Publi­kum auf gro­ßen und klei­nen Büh­nen.

Orts­bei­rat tagt am Diens­tag

11. Okto­ber: Der Orts­bei­rat für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen tagt am Diens­tag, 13. Okto­ber, um 18.30 Uhr in der Rip­­ka-Cafe­­te­ria in der Frie­d­rich-Bar­­ne­­witz-Stra­­ße 5. Neben den Berich­ten des Orts­am­tes, des Orts­bei­ra­tes und sei­ner Aus­schüs­se geht es u. a. um die Aus­wer­tung der Haupt­sai­son 2026 und um den der­zei­ti­gen Sach­stand hin­sicht­lich der Son­der­nut­zungs­sat­zung bzw. Gestal­tungs­richt­li­ni­en für War­ne­mün­de.

Tol­ler Ball der Ang­ler

11. Okto­ber: Tol­le Stim­mung ges­tern Abend in der Gast­stät­te „Am Moor“, wo der War­ne­mün­der Ang­ler­ver­ein sei­nen dies­jäh­ri­gen Ang­ler­ball fei­er­te. Mehr als 60 Mit­glie­der waren der Ein­la­dung zu die­ser Ver­an­stal­tung gefolgt. Damit war das Event erneut kom­plett  aus­ver­kauft – ein schö­ner Beweis dafür, wie gut der Zusam­men­halt im Ver­ein ist.

Für das leib­li­che Wohl sorg­te das Team der Land­kom­bü­se „Am Moor“ mit einem her­vor­ra­gen­den Buf­fet, das bei den Gäs­ten erneut für gro­ße Begeis­te­rung sorg­te. Für die rich­ti­ge Stim­mung auf der Tanz­flä­che hin­ge­gen war in die­sem Jahr DJ Stör­ti ver­ant­wort­lich – und so wur­de bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den aus­ge­las­sen getanzt und gefei­ert.

Ein wei­te­res High­light war die tra­di­tio­nel­le Tom­bo­la. Mit ins­ge­samt 100 Prei­sen war für jeden etwas dabei: von Kaf­fee, Ruck­sä­cken und Bar­ho­ckern über Bücher bis hin zu zahl­rei­chen Gut­schei­nen. Der WAV dankt an die­ser Stel­le ganz herz­lich allen Spon­so­ren und Unter­stüt­zern, ohne die eine solch tol­le Tom­bo­la nicht mög­lich gewe­sen wäre. Ein beson­de­rer Dank gilt auch den Teams der Boots­ter­ras­se und der Land­kom­bü­se „Am Moor“ für die bereit­ge­stell­ten Ver­zehr­gut­schei­ne sowie allen Hel­fern.

Der War­ne­mün­der Ang­ler­ver­ein e. V. lässt sich aber nicht lan­ge fei­ern: Die Vor­be­rei­tun­gen für die nächs­ten Ver­an­stal­tun­gen lau­fen bereits. Am 12. Dezem­ber fin­det zum zwei­ten Mal ein Bin­­go-Abend „Am Moor“ statt – auch hier war­ten wie­der tol­le Prei­se auf die Teil­neh­mer.

Für das ers­te Quar­tal 2027 sind zudem ein Skat­tur­nier sowie zum zwei­ten Mal die belieb­te WAV-Kohl­­tour geplant. Alle aktu­el­len Infor­ma­tio­nen gibt es wie gewohnt in der WAV-Ver­­eins-App, im Schau­kas­ten am Strom, per Whats­App sowie auf dem Whats­App-Kanal „War­ne­mün­der Ang­ler­ver­ein“.    Uwe Klein­hans

 

Unter­­was­­ser-Jagd ist der Titel  der Sand­skulp­tur von Vla­di­mir Blud­nik aus Polen. Wird der Tau­cher oder der gro­ße Räu­ber die Schatz­kis­te mit sich neh­men kön­nen? Foto: susa

Sand­skulp­tu­ren noch zu bewun­dern

10. Okto­ber: Noch bis zum 1. Novem­ber kann man die wun­der­ba­ren Sand­skulp­tu­ren der 16. War­ne­mün­der Sand­welt an Karls Pier7 direkt am Pas­sa­gier­kai täg­lich bewun­dern. Unter dem Mot­to „KAR­Li­for­nia Beach – Mari­ti­me Welt­rei­se“ kön­nen bis zu drei Meter hohe, detail­rei­che Sand­skulp­tu­ren von inter­na­tio­na­len Pro­­fi-Küns­t­­lern in Augen­schein genom­men wer­den.

Kino-Aben­­de Am Moor

10. Okto­ber: Kino-Aben­­de soll es in der Begeg­nungs­stät­te Am Moor im Wie­sen­weg 4a künf­tig regel­mä­ßig über die Herbst- und Win­ter­mo­na­te geben. Zum Auf­takt am Mitt­woch, 18. Novem­ber, um 18 Uhr wird die Kult­ko­mö­die “Der gezähm­te Wider­spens­ti­ge” mit Adria­no Celen­ta­no und Ornella Muti gezeigt.  So sich das Ange­bot gro­ßer Beliebt­heit erfreut, wer­den über die Lein­wand bei Pop­corn und in guter Gesell­schaft wei­te­re tol­le Fil­me flim­mern. Der Kul­tur­bei­trag beträgt zwei Euro.

Die Geschich­te der War­ne­mün­der Kinos ist lang und tur­bu­lent. Die Park­licht­spie­le in der Däni­schen Stra­ße, die 1924 eröff­net wur­den, schlos­sen 1995 ihr Pfor­ten. Das 5‑D‑Kino Ost­see­wel­ten am Leucht­turm mach­te lei­der auch nach ein paar Jah­ren dicht. Vor­über­ge­hend lud auch das Park­ho­tel Hüb­ner zu Film­aben­den ein. Gro­ßer Beliebt­heit erfreut sich glück­li­cher­wei­se nach wie vor das Diens­­tags-Kino in der Klei­nen Komö­die, das ein­mal im Monat statt­fin­det und aus­ge­wähl­te Fil­me wäh­rend einer Nach­­mi­t­­tags- und einer Abend­vor­stel­lung prä­sen­tiert. Im Som­mer zur Han­se Sail gibt es dann auf der Mit­tel­mo­le auf Initia­ti­ve der WIRO Kino-Frei­­lich­t­­ver­­an­stal­­tun­­gen, wäh­rend denen Wunsch-Fil­­me der War­ne­mün­der und Ros­to­cker gezeigt wer­den. Nun also ein wei­te­rer Hot­spot im Wie­sen­weg. Kul­tu­rel­le Ange­bo­te kann es in unse­rem Ost­see­bad zur Freu­de der Ein­hei­mi­schen und Urlau­ber nicht genug geben. Dan­ke.

 

So prä­sen­tier­te sich das Ver­eins­heim des War­ne­mün­der Segel Clubs nach sei­ner Eröff­nung. Foto: Archiv Hei­mat­mu­se­um

Seg­­ler-Ver­­ein­s­heim hat aus­ge­dient

7. Okto­ber: Das hoch­be­tag­te, durch­aus aber zweck­mä­ßi­ge Gebäu­de der Seg­ler des WSC hat aus­ge­dient.  Nur eine Arm­län­ge ent­fernt wächst Tag um Tag das neue Ver­eins­haus für den War­ne­mün­der Segel­club. Was in den nächs­ten Tagen pas­siert und was vor rund 100 Jah­ren an die­ser Stel­le geschah, das lesen Sie unter: Land und Leu­te

Es kom­men neue Bäu­me

7.Oktober:  Kurz­zei­tig gesperrt war in der ver­gan­ge­nen Woche die Alex­an­dri­nen­stra­ße in Höhe der Haus­num­mer 72. Ver­mes­sun­gen wur­den vor­ge­nom­men. aal­glatt frag­te  nach und erfuhr von Stef­fi Sold­an aus dem Grün­amt, dass hier wie­der Bäu­me gepflanzt wer­den. Sie schrieb: Die Bäu­me in der Alex­an­dri­nen­stra­ße sind mit einem Rabat­ten­ge­län­der und einer Stau­den­un­ter­pflan­zung aus­ge­schrie­ben. Sie sol­len noch in die­sem Jahr gepflanzt wer­den. Am 13. Okto­ber tagt u. a. zu die­sem The­ma die Ver­ga­be­kom­mis­si­on und dann kommt noch die Unter­schrif­ten­run­de für den Auf­trag. Der Bau­be­ginn ist laut Zeit­schie­ne der 9.November die­sen Jah­res. Wenn alles glatt läuft, ist die Alex­an­dri­nen­stra­ße viel­leicht Ende Novem­ber dran. Genau­er kön­nen wir es zum jet­zi­gen Zeit­punkt lei­der noch nicht sagen.

Neue Aus­stel­lung: Augen­bli­cke, die das Herz berüh­ren

  1. Okto­ber: Magic Moments – Augen­bli­cke, die das Herz berüh­ren“ wird am 9. Okto­ber im Strand-Hotel Hüb­ner eine neue Aus­stel­lung des War­ne­mün­der Künst­lers Mario Sun­mir eröff­net, die bis Ende Dezem­ber in Augen­schein genom­men wer­den kann. Zu sehen sein wird die Aus­stel­lung vom 9. Okto­ber bis Ende Dezem­ber 2026.

Der Kunst­fo­to­graf Mario Sun­mir lädt mit sei­nen Arbei­ten dazu ein, die klei­nen außer­ge­wöhn­li­chen Momen­te des Lebens wie­der bewuss­ter wahr­zu­neh­men. Der in Schwe­rin auf­ge­wach­se­ne und aus­ge­bil­de­te Foto­graf folgt seit 1992 spon­tan, intui­tiv und aus dem Moment her­aus sei­nem Her­zen. Wenn ihn ein beson­de­res Licht, das Meer oder eine außer­ge­wöhn­li­che Stim­mung berührt, fängt Sun­mir die­se Augen­bli­cke ein. Die Foto­gra­fie hat für Sun­mir eine sehr per­sön­li­che Bedeu­tung. Nach Burn­out und einer tief­grei­fen­den Umbruch­pha­se waren es die Foto­gra­fie, Yoga und eine zuneh­mend bewuss­te Lebens­wei­se, die ihm hal­fen, sei­nen Weg zurück ins Leben zu fin­den. Das bewuss­te Wahr­neh­men sei­ner Umge­bung, die Ver­bin­dung zur Natur und das Ver­trau­en in die eige­ne Intui­ti­on prä­gen ihn und sei­ne Kunst bis heu­te. Die­se beson­de­re Ver­bin­dung ist in sei­nen Wer­ken spür­bar. Die Aus­stel­lung zeigt vor allem mari­ti­me Bil­der, Natur­auf­nah­men und außer­ge­wöhn­li­che Licht­stim­mun­gen rund um Meer, Strand, Wald und Küs­te in War­ne­mün­de. Mario Sun­mirs Bil­der sind frei von digi­ta­ler Bear­bei­tung. Die inten­si­ven Far­ben und beson­de­ren Stim­mun­gen ent­ste­hen genau­so in jenem Moment, in dem er sie wahr­nimmt und mit sei­ner Kame­ra ein­fängt.

Schil­ler­stra­ße: zehn Feu­er­weh­ren rücken an

6. Okto­ber: Heu­te Vor­mit­tag gegen 10.20 Uhr war die Stadt­au­to­bahn Rich­tung War­ne­mün­de vol­ler Blau­­­licht-Fahr­­zeu­­ge. Zehn Ein­satz­fahr­zeu­ge der Feu­er­wehr sowie Ret­tungs­wa­gen und Poli­zei­fahr­zeu­ge waren unter­wegs, um nach einer Brand­mel­dung in der Schil­ler­stra­ße schnells­tens eine mög­li­che Kata­stro­phe zu ver­hin­dern. Zum Glück, so die Pres­se­spre­che­rin der Feu­er­wehr, han­del­te es sich um einen Fehl­alarm der Mel­de­an­la­ge. Da  hier vie­le älte­re und Men­schen mit Beein­träch­ti­gun­gen leben und sich in Gefahr hät­ten befin­den kön­nen, war die­ses Groß­auf­ge­bot für die Feu­er­wehr ein nor­ma­les Pro­ze­de­re. „Wir hel­fen stets mit allen uns zur Ver­fü­gung ste­hen­den Kräf­ten, auch wenn es ein gro­ßer Auf­wand war. Das es sich wie in die­sen Fall um einen Fehl­alarm han­delt, kann man aber bei solch einer Infor­ma­ti­on zunächst nicht wis­sen”, hieß es sei­tens der Ros­to­cker Feu­er­wehr auf aal­­glatt-Anfra­­ge.

Im Win­ter mit AIDA­sol ab War­ne­mün­de in die wei­te Welt

6. Okto­ber: Wenn auch noch schein­bar sehr weit hin: Heu­te ist Buchungs­start für AIDA Kreuz­fahr­ten in der Win­ter­sai­son 2028/2029. Das Pro­gramm reicht von neu­en Kari­bi­k­rou­ten über mehr­wö­chi­ge Rei­sen ab/bis Deutsch­land nach Bra­si­li­en und Mau­ri­ti­us, Rei­sen nach Süd­ost­asi­en und Aus­tra­li­en sowie Kana­ren­kreuz­fahr­ten. Unter­schied­li­che Rei­se­dau­ern ermög­li­chen sowohl eine kom­pak­te Win­ter­aus­zeit als auch meh­re­re Wochen Erho­lung an Bord.

So sind die AID­A­pri­ma, AID­A­di­va und AIDA­bel­la in der Kari­bik und in Mit­tel­ame­ri­ka unter­wegs. Meh­re­re Rou­ten star­ten in Deutsch­land. Mit AIDA­sol füh­ren ver­schie­de­ne Wel­­ten­­bum­m­­ler-Rei­­sen erst­mals ab War­ne­mün­de über meh­re­re Sta­tio­nen ent­lang der afri­ka­ni­schen Küs­te bis nach Mau­ri­ti­us. Für die 41- bis 55-tägi­­gen Rou­ten bleibt viel Zeit, unter­schied­li­che Regio­nen ken­nen­zu­ler­nen und die län­ge­ren See­pas­sa­gen an Bord zu genie­ßen.

AIDAlu­na star­tet ab Ham­burg zur 27-tägi­­gen „Gro­ßen Win­ter­pau­se Kana­ren & Azo­ren“. Ein wei­te­res High­light ist die 50-tägi­­ge „Gro­ße Win­ter­pau­se Bra­si­li­en zum Kar­ne­val“ mit AIDAlu­na. Die Rei­se star­tet in Ham­burg und führt über den Atlan­tik nach Bra­si­li­en. Drei Tage in Rio de Janei­ro ermög­li­chen es den Gäs­ten, die Metro­po­le wäh­rend des Kar­ne­vals zu erle­ben. Ganz neu im AIDA Pro­gramm ist Mace­ió im Osten Bra­si­li­ens.

Ein wei­te­rer Höhe­punkt des Win­ter­pro­gramms sind die Rei­sen mit AID­A­stel­la in Süd­ost­asi­en. Dem Früh­ling ent­ge­gen geht es auf den Kana­ren­kreuz­fahr­ten. Ver­schnei­te Land­schaf­ten, kla­re Win­ter­luft und fas­zi­nie­ren­de Zie­le nörd­lich des Polar­krei­ses hin­ge­gen kön­nen Rei­sen­de mit AIDAlu­na ent­de­cken. Rei­sen mit AID­A­no­va, AID­A­per­la und AIDA­mar wer­den zu einem spä­te­ren Zeit­punkt zur Buchung frei­ge­schal­tet. Für AIDA­mar ist eine Welt­rei­se vor­ge­se­hen. Die AIDA Win­ter­rei­sen 2028/2029 sind ab dem 6. Okto­ber 2026 im Rei­se­bü­ro, im AIDA Kun­den­cen­ter unter der Tele­fon­num­mer +49 381 202 707 07 sowie auf aida.de buch­bar.

Will­kom­men Herbst

5. Okto­ber: Auch wenn die Son­ne uns noch ver­wöhnt, der Herbst ist über­all sicht­bar. Die Bäu­me fär­ben ihr Laub, die Lauf­ste­ge zum Strand  – wie auf unse­rem Foto gut zu sehen – wer­den auf­ge­nom­men und eben­so wie Strand­kör­be ins Win­ter­quar­tier gebracht. MSC Magni­fi­ca hat sich heu­te mit dem letz­ten Anlauf in die­sem Jahr aus War­ne­mün­de ver­ab­schie­det und in vie­len Hotels und Feri­en­woh­nun­gen wird es ruhi­ger. Selbst Park­plät­ze sind frei. Genie­ßen wir die ruhi­ge­re Zeit und freu­en wir uns auf lan­ge Spa­zier­gän­ge am Strand und beson­de­re Ver­an­stal­tun­gen bei­spiels­wei­se im Rin­gel­natz, in unse­rer Kir­che oder in der Klei­nen Komö­die. Foto: susa

Ab 30. Okto­ber buchen: Ankern im Hei­mat­ha­fen

4. Okto­ber: In die vier­te Run­de geht die Akti­on „Ankern im Hei­mat­ha­fen“. Per­so­nen, die in Ros­tock oder im Land­kreis ihren Haupt­wohn­sitz haben bzw. in Ros­tock gebo­ren sind, kön­nen in aus­ge­wähl­ten Hotels in der Ros­to­cker City, in Bies­tow, in War­ne­mün­de, Died­richs­ha­gen und Mark­gra­fen­hei­de zu güns­ti­gen Kon­di­tio­nen im Zeit­raum vom 4. Janu­ar bis 30. April ein­che­cken und so die Hotels mal per­sön­lich ken­nen ler­nen. Online buch­bar sind Zim­mer  ab 30. Okto­ber bis 16. April. Mit dabei sind u. a. das Hotel Nep­tun, das Park Hotel Hüb­ner, das Kur­park Hotel, das WIRO­tel, das Rin­gel­natz, das Dock­Inn, das Hotel Ost­see­land, das Hotel Wil­helms­hö­he oder in Ros­tock das Vien­na House by Wynd­ham.

Auch wenn die Tage noch mit wun­der­ba­rem Herbst­wet­ter auf­trump­fen, die Haupt­sai­son ist zu Ende. Zeit, die Mehr­zahl der Strand­kör­be vom Strand ins Win­ter­quar­tier zu brin­gen, wo sie gesäu­bert, repa­riert, für den Ein­satz im Som­mer 2027 vor­be­rei­tet wer­den. Foto: E. Wirth

Erneut: Ände­run­gen auf der Bus­li­nie 37 ab 6. Okto­ber

3. Okto­ber: Und schon wie­der ändert sich auf­grund der umfang­rei­chen Stra­ßen­bau­ar­bei­ten in War­ne­mün­de die Lini­en­füh­rung der Bus­li­nie 37 im Okto­ber und Novem­ber 2026. Die­se stän­di­gen Ände­run­gen sind eine ech­te Her­aus­for­de­rung für Fahr­gäs­te.

Vom 6. Okto­ber bis 18. Okto­ber sowie vom 24. Okto­ber bis 15. Novem­ber fah­ren die Bus­se der Linie 37 in Rich­tung Meck­len­bur­ger Allee ab Hal­te­stel­le S War­ne­mün­de Werft über die Hal­te­stel­len Alte Bahn­hof­stra­ße, Post­stra­ße, Kir­chen­platz (regu­lä­re Hal­te­stel­le), Kur­haus­stra­ße, See­stra­ße, Kir­chen­platz (Ersatz­hal­te­stel­le in der Hein­rich-Hei­­ne-Stra­­ße), Wie­sen­weg und wei­ter in regu­lä­rer Lini­en­füh­rung bis zur Meck­len­bur­ger Allee. Die Hal­te­stel­le Wacht­ler­stra­ße ent­fällt.

In Rich­tung S War­ne­mün­de Werft fährt die Bus­li­nie 37 in die­ser Zeit ab Hal­te­stel­le Wie­sen­weg über die Hal­te­stel­len Kur­haus­stra­ße, See­stra­ße, Kir­chen­platz (regu­lä­re Hal­te­stel­le), Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße und Alte Bahn­hof­stra­ße zur End­hal­te­stel­le S War­ne­mün­de Werft.

Vom 19. bis 23. Okto­ber fah­ren die Bus­se der Linie 37 in Rich­tung Meck­len­bur­ger Allee ab Hal­te­stel­le S War­ne­mün­de Werft über die Hal­te­stel­len Alte Bahn­hof­stra­ße, Post­stra­ße, Kir­chen­platz (regu­lä­re Hal­te­stel­le), Ersatz­hal­te­stel­le Kur­haus­stra­ße, Wie­sen­weg und wei­ter in regu­lä­rer Lini­en­füh­rung bis zur Meck­len­bur­ger Allee. Die Hal­te­stel­le Kur­haus­stra­ße wird ver­legt in die Kur­haus­stra­ße auf Höhe Haus­num­mer 1. Die Ersatz­hal­te­stel­le ist nicht bar­rie­re­frei. Die Hal­te­stel­len See­stra­ße und Wacht­ler­stra­ße ent­fal­len.

In Rich­tung S War­ne­mün­de Werft fährt die Bus­li­nie 37 in die­ser Zeit ab Hal­te­stel­le Wie­sen­weg umge­lei­tet über die Ersatz­hal­te­stel­le Kur­haus­stra­ße und die Hal­te­stel­le R.-Wagner-Straße/ TZW zur End­hal­te­stel­le S War­ne­mün­de Werft. Die Hal­te­stel­len See­stra­ße, Kir­chen­platz und Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße ent­fal­len.

Die aktu­el­len Abfahrts­zei­ten sind unter www.rsag-online.de abruf­bar.

Brun­nen­sai­son endet im Okto­ber

3. Okto­ber: Ros­tocks Brun­nen­sai­son endet all­jähr­lich im Okto­ber. Bis Mit­te des Monats wer­den auch in die­sem Jahr die Anla­gen wie­der schritt­wei­se abge­schal­tet, infor­miert das Amt für Stadt­grün, Natur­schutz und Fried­hofs­we­sen.

Rund 450.000 Euro inves­tiert Ros­tock 2026 in die War­tung von 32 Brun­­nen- und 16 Bereg­nungs­an­la­gen. Das reicht jedoch nicht, um alle Brun­nen zu betrei­ben. Ohne die seit meh­re­ren Jah­ren tat­kräf­ti­ge Unter­stüt­zung von Spon­so­ren, die für 2026 Geld- und Sach­leis­tun­gen im Wert von über 26.000 Euro bereit­stel­len, könn­ten nicht alle Brun­nen­an­la­gen flie­ßen. Hin­zu kom­men die Auf­wen­dun­gen für Strom und Was­ser sowie für not­wen­di­ge Repa­ra­tu­ren und die Besei­ti­gung von Schä­den durch Van­da­lis­mus. Nen­nens­wer­te Van­da­lis­mus­schä­den hat­te es in der dies­jäh­ri­gen Sai­son nicht gege­ben.

Wun­der­ba­res Sep­­te­m­­ber-Wet­­ter

Okto­ber, 1.: So rich­tig konn­te man ange­sichts des wun­der­ba­ren Wet­ters in den ver­gan­ge­nen Tagen gar nicht glau­ben, dass wir in den Herbst hin­ein­ge­rutscht sind. Zumal der Sep­tem­ber als ers­ter meteo­ro­lo­gi­scher Herbst­mo­nat mit wirk­lich som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren, aber anfangs auch reich­lich Nie­der­schlä­gen auf­ge­war­tet hat. Was er für Über­ra­schun­gen bereit­ge­hal­ten hat, lesen Sie unter: Land und Leu­te

Kreuz­fahrt­sai­son endet erst nach Weih­nach­ten

Okto­ber, 1.: ROSTOCK PORT ver­mel­det Rekor­de. Allein im ers­ten Halb­jahr 2026 gin­gen ins­ge­samt 16,73 Mil­lio­nen Ton­nen Fracht über die Ros­to­cker Kai­kan­ten. Und auch aus dem Bereich Kreuz­fahrt, deren Sai­son am 29. März mit AID­A­di­va star­te­te und am 29. Dezem­ber mit dem Anlauf der Spi­rit of Adven­ture enden soll,  kom­men posi­ti­ve Signa­le. Alle Details unter: Land und Leu­te

Sig­lin­de Lin­dau­er über­gibt Apo­the­ke

30. Sep­tem­ber: Heu­te geht eine Ära zu Ende. Sig­lin­de Lin­dau­er, seit dem 1. Okto­ber 1990 Inha­be­rin der Det­har­­ding-Apo­­the­ke am Kir­chen­platz, über­gibt die­se an die jun­ge Diplom-Phar­­ma­­zeu­­tin Ida Menz­dorf, die ab mor­gen die neue Che­fin ist.  Alle Details unter: Land und Leu­te

Auf der WSC-Bau­s­tel­­le umge­schaut

30. Sep­tem­ber: Vor­an geht es auf der Bau­stel­le für das Ver­eins­heim des War­ne­mün­der Segel Clubs. Aal­­glatt-Redak­­teu­rin Moni­ka Kad­ner hat sich erneut vor Ort umge­schaut und ist mit Bau­leu­ten, Seg­lern und Zaun­gäs­ten ins Gespräch gekom­men. Alle Details unter: Land und Leu­te

 

 

Für mehr Sau­ber­keit im Ort haben am Sonn­abend Mit­glie­der des War­ne­mün­der Ang­ler­ver­eins gesorgt.  Foto: Uwe Klein­hans

Gro­ßer Putz­tag der Ang­ler

28. Sep­tem­ber: Gro­ßer Putz­tag in War­ne­mün­de: Am Sonn­abend betei­lig­ten sich Mit­glie­der des War­ne­mün­der Ang­ler­ver­eins e.V. zum zwei­ten Mal am bun­des­wei­ten „Catch and Clean Day“ des DAFV. Unter der Schirm­herr­schaft des Lan­des­ang­ler­ver­ban­des M‑V e.V. rück­ten 30 Ver­eins­mit­glie­der zu einem unent­gelt­li­chen Umwelt­ein­satz aus, um die mari­ti­me Natur zu schüt­zen und das Erschei­nungs­bild des Ost­see­ba­des zu pfle­gen.

Die Hel­fer rei­nig­ten die Anle­ger­be­rei­che am Alten Strom zwi­schen den Lie­ge­plät­zen 44 und 144, säu­ber­ten die Wege und Flä­chen hin­ter den Beton­sitz­bän­ken und dehn­ten die Akti­on bis zur West­mo­le und über die Mit­tel­mo­le aus. Der hin­ter­las­se­ne Müll und Plas­tik­ab­fall wur­de sorg­fäl­tig gesam­melt und anschlie­ßend fach­ge­recht ent­sorgt. Die Akti­on stieß bei Ein­hei­mi­schen und Tou­ris­ten auf brei­te Zustim­mung und viel Lob für das grü­ne Enga­ge­ment der War­ne­mün­der Ang­ler. Uwe Klein­hans

Die aal­­glatt-Redak­­ti­on sagt: Dan­ke­schön.

900 Liter Apfel­saft

28. Sep­tem­ber: Bei bes­tem Herbst­wet­ter fand in der Klein­gar­ten­an­la­ge Am Moor ges­tern das dies­jäh­ri­ge Apfel­fest statt. Wäh­rend die mobi­le Saft­pres­se der „Mostis“ nicht still­stand, mach­ten es sich vie­le Gar­ten­freun­de in der Son­ne gemüt­lich, kamen mit­ein­an­der ins Gespräch und blie­ben auch beim War­ten ein­fach noch ein biss­chen län­ger. Am Ende sind es unglaub­li­che 900 Liter Apfel­saft gewor­den – und die wol­len die Klein­gärt­ner an ihrem Stand beim War­ne­mün­der Weih­nachts­markt gegen eine Spen­de wei­ter­ge­ben. Der Weih­nachts­markt kann also dies­be­züg­lich kom­men. Die Orga­ni­sa­to­ren bedan­ken sich bei allen frei­wil­li­gen Hel­fern, die die­sen Tag mög­lich gemacht haben, bei den Kera­mik­frau­en rund um Sig­rid mit ihrer selbst­ge­töp­fer­ten Kera­mik und natür­lich bei den „Mostis“, die ihr Bes­tes gege­ben haben. Ein gro­ßes Dan­ke­schön geht auch an die Klein­gärt­ner für die vie­len Apfel­spen­den. André

Einer der letz­ten Kut­ter wird ver­schrot­tet

26. Sep­tem­ber: Ein lee­rer Kut­ter­lie­ge­platz. Letz­tes Equip­ment. Ein­hei­mi­sche blei­ben bedrückt an der Pier des Fisch­mark­tes ste­hen. Tou­ris­ten grei­fen gern zu bei dem Fische­rei­zu­be­hör, das jetzt nur noch Deko­ra­ti­on ist und mit­ge­nom­men wer­den kann.

„WAR 6“ der letz­te, der einst mit 25, ja bis zu 50 Kut­tern am Alten Strom sei­ne Fisch­last lösch­te, hat vor Kur­zem sei­ne letz­te Fahrt zum Ver­schrot­ten ange­tre­ten. Die tra­di­ti­ons­rei­che Fischer­fa­mi­lie gewöhnt sich nun­mehr an ein Land­le­ben. Foto:mkad

 Olym­pia: War­ne­mün­de ist raus

26. Sep­tem­ber: War­ne­mün­de wird 2040 oder 2044 nicht Aus­tra­gungs­ort Olym­pi­scher  und Para­lym­pi­scher Segel­wett­be­wer­be sein. Die Außer­or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung des Deut­schen Olym­pi­schen Sport­bun­des (DOSB) hat sich heu­te in Baden-Baden für Mün­chen als deut­schen Bewer­ber ent­schie­den. Mün­chen hat­te Kiel als Aus­tra­gungs­ort der olym­pi­schen Segel­wett­be­wer­be benannt.

„Hin­ter uns liegt ein inten­si­ver Pro­zess, in den vie­le Men­schen sehr viel Zeit, Fach­wis­sen und Herz­blut inves­tiert haben. Mein Dank gilt unse­ren Segel- und Sport­ver­ei­nen, dem Land Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern, der Ros­to­cker Kom­mu­nal­po­li­tik, unse­ren Part­nern aus der Wirt­schaft und ganz beson­ders unse­rem Olym­pia­ko­or­di­na­tor Dr. Hei­ko Lex. Wir haben gemein­sam gezeigt, was Ros­tock und War­ne­mün­de als inter­na­tio­na­ler Segel­stand­ort zu bie­ten haben. Die­ses Enga­ge­ment war unab­hän­gig von der heu­ti­gen Ent­schei­dung nicht ver­geb­lich,“ sagt OB Eva Maria Krö­ger.

Ros­tock wird unab­hän­gig von der Ent­schei­dung sei­nen Anspruch als inter­na­tio­na­ler Segel­stand­ort wei­ter­ver­fol­gen, unter­streicht die Ober­bür­ger­meis­te­rin. Die im Bewer­bungs­pro­zess ent­stan­de­nen Kon­tak­te, Erfah­run­gen und Kon­zep­te sind dafür eine gute Basis.

 Anmel­dung der künf­ti­gen Schü­ler

25. Sep­tem­ber: Mit Beginn des Schul­jah­res 2027⁄28 wer­den jene Kin­der schul­pflich­tig, die in der Zeit vom 1. Juli 2026 bis 30. Juni 2027 sechs Jah­re alt wer­den (Regel­ein­schu­lung). Für die­se Kin­der besteht sei­tens der Eltern Anmel­de­pflicht an der ört­lich zustän­di­gen kom­mu­nal getra­ge­nen Schu­le. Die Anmel­dung ist durch die Sor­ge­be­rech­tig­ten ein­ver­nehm­lich vor­zu­neh­men. Für Kin­der, die für das Schul­jahr 2026⁄27 vom Schul­be­such zurück­ge­stellt wur­den, besteht sei­tens der Eltern erneut die Anmel­de­pflicht für das Schul­jahr 2027⁄28 (Ein­schu­lung nach Zurück­stel­lung).

Kin­der, die in der Zeit vom 1. Juli 2027 bis 30. Juni 2028 sechs Jah­re alt wer­den, kön­nen auf Antrag der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten mit Beginn des Schul­jah­res ein­ge­schult wer­den, wenn sie für den Schul­be­such kör­per­lich, geis­tig und ver­hal­tens­mä­ßig hin­rei­chend ent­wi­ckelt sind (vor­zei­ti­ge Ein­schu­lung). Das Antrags­for­mu­lar ist auf der Inter­net­sei­te www.rostock.de/einschulung oder bei den ört­li­chen Grund­schu­len erhält­lich. Die Ein­schu­lung kann auf Antrag der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten im Ein­ver­neh­men mit der Schul­lei­tung auch um ein Jahr zurück­ge­stellt wer­den (Zurück­stel­lung). Bei der Ent­schei­dung wer­den der schul­psy­cho­lo­gi­sche Dienst und das Ergeb­nis der schul­ärzt­li­chen Unter­su­chung ein­be­zo­gen. Auch hier­für ist ein schrift­li­cher Antrag notwendig.Auch in die­sem Jahr erfol­gen die Anmel­dun­gen für die Ein­schu­lung für das Schul­jahr 2027⁄28 wahl­wei­se digi­tal oder ana­log über einen Papier­fra­ge­bo­gen, der spä­tes­tens bis zum 31. Okto­ber 2026 aus­ge­füllt zurück­ge­sen­det wer­den soll­te. Bei der Rück­sen­dung des Papier­fra­ge­bo­gens soll­te die Ver­zö­ge­rung durch den Post­weg mit ein­kal­ku­liert wer­den. Auch in die­sem Jahr wer­dend die benö­tig­ten Anmel­de­infor­ma­tio­nen ab dem 2. Okto­ber per Brief ver­schickt, kön­nen aber auch digi­tal beant­wor­tet wer­den. Wer bis zum 15. Okto­ber 2026 kei­ne Anmel­de­un­ter­la­gen erhal­ten hat, mel­det sich gern per E‑Mail beim Amt für Schu­le und Sport. Wei­ter­ge­hen­de Fra­gen wer­den im Inter­net unter der Adres­se www.rostock.de/einschulung beant­wor­tet oder kön­nen an einschulung@rostock.de per Mail gerich­tet wer­den.

Die Arbeit ist getan

24. Sep­tem­ber:  Die Arbeit ist getan. Alles wie­der auf­ge­räumt und an Ort und Stel­le gebracht! Da gön­nen sich die uner­müd­li­chen Mit­glie­der des Muse­ums­ver­eins (v. l. Wer­ner Kreu­scher, Jut­ta Wei­de­mann, Burk­hard Geron, Uwe Wel­ler und Peter Schar­schmidt) ver­dien­ter­wei­se eine Kaf­fee­pau­se. Nicht nur zum ver­gan­ge­nen Hof­fest pack­ten sie an. In ihren Hän­den liegt  bei­spiels­wei­se der Kräu­ter­gar­ten auf dem Hof, über den nicht nur Bota­ni­ker stau­nen, was hier alles wächst im ehe­ma­li­gen Hin­ter­hof des Vör­der­hau­ses.  Eben­so packen die Män­ner mit an bei der Instand­hal­tung des his­to­ri­schen Fischer- und Schif­fer­hau­ses in der Alex­an­dri­nen­stra­ße. Gro­ße Wor­te wer­den dar­über nicht ver­lo­ren. Es macht nicht nur die­sen Fünf Spaß, ihrem Muse­um mit Rat, son­dern sehr wohl auch mit Tat zur Sei­te zu ste­hen. Foto:mkad

Neue Fahr­bahn­de­cke für Ros­to­cker Stra­ße

23. Sep­tem­ber: Zum Abschluss der umfang­rei­chen Bau­maß­nah­men in der Ros­to­cker Stra­ße in War­ne­mün­de im Auf­trag der Stadt­wer­ke Ros­tock AG und der Nord­was­ser GmbH wird nun die Fahr­bahn­de­cke im Auf­trag des Tief­bau­am­tes kom­plett erneu­ert. Ab Frei­tag, 25. Sep­tem­ber, ist der Abschnitt von der Alten Bahn­hof­stra­ße bis zur Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße ein­schließ­lich der Ein­mün­dung voll gesperrt. Die Aus­fahrt aus der Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße ist wäh­rend der Bau­ar­bei­ten nur über die Beet­ho­ven­stra­ße mög­lich.

Ab Mon­tag, 5. Okto­ber 2026, ist dann vom Kno­ten Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße bis zur Richard-Wag­­ner-Stra­­ße eine Voll­sper­rung erfor­der­lich. Dabei wird auch die Stra­ßen­ent­wäs­se­rung erneu­ert. Eine Aus­fahrt aus der Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße in die Ros­to­cker Stra­ße ist in Rich­tung Am Strom mög­lich. Die Bau­ar­bei­ten in die­sem Abschnitt wer­den bis vor­aus­sicht­lich 20. Novem­ber 2026 andau­ern.

Umlei­tun­gen zur Umfah­rung der jewei­li­gen Bau­stel­len wer­den aus­ge­schil­dert. Der Bau­stel­len­be­reich ist fuß­läu­fig begeh­bar. Das Ein­hal­ten der Park­ver­bo­te ist zwin­gend not­wen­dig, um den Bau­stel­len­ab­lauf rei­bungs­los zu gewähr­leis­ten und um die Bau­zeit ein­zu­hal­ten. Das Tief­bau­amt bedankt sich für das Ver­ständ­nis für die Ver­kehrs­ein­schrän­kun­gen.

 In den Herbst hin­ein gerutscht

23. Sep­tem­ber: Nun ist es also amt­lich: Wir haben den kalen­da­ri­schen Herbst­an­fang  hin­ter uns gebracht. gibt. Am heu­ti­gen Mitt­woch, 23. Sep­tem­ber, um 02.05 Uhr mit­tel­eu­ro­päi­scher Som­mer­zeit sind wir in ihn hin­ein­ge­rutscht. Ob wir woll­ten oder nicht. Am kalen­da­ri­schen Herbst­an­fang sind Tag und Nacht etwa gleich lang. Zwölf Stun­den. Im Früh­jahr gibt es eine wei­te­re Tag-und-Nacht-Glei­che. Das ist dann der Über­gang vom Win­ter zum Früh­ling und mar­kiert den Früh­lings­an­fang. Manch einer träumt jetzt schon davon.

Ein­ma­li­ge Aus­stel­lung im Munch-Haus

20. Sep­tem­ber: Unter dem Titel ” Men­schen und Land­schaf­ten” wur­de am Frei­tag im Munch-Haus Am Strom 53 eine wohl ein­ma­li­ge Kabi­nett­aus­stel­lung mit Arbei­ten des nor­we­gi­schen Malers Jør­gen Dobloug (1945 bis 2018) eröff­net. Zu sehen ist eine sorg­sam aus­ge­wähl­te Aus­wahl an Bil­dern, die so noch nie gezeigt wor­den sind. Alle Details unter: Land und Leu­te

 

Immer wie­der ein Ort zum Ver­wei­len und Foto­gra­fie­ren: der idyl­li­sche, von Anwoh­nern lie­be­voll gepfleg­te Alex­an­dri­nen­platz am Süd­ende des Alten Strom, wo auch “Die Klaas­hahns” als Kunst­werk ver­ewigt sind. Foto: susa 

Groß­ein­satz auf der Ste­­na-Fäh­­re MV

17. Sep­tem­ber: Einen Groß­ein­satz von Feu­er­wehr und Poli­zei gab es ges­tern Nach­mit­tag im Über­see­ha­fen. Auf der Ste­­na-Fäh­­re “Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern” war ein Gefah­ren­stoff aus­ge­lau­fen. Um wel­chen es sich genau han­delt, ist noch nicht geklärt. Der Stoff hat sich in einem Eisen­bahn­wag­gon befun­den. Eini­ge Pas­sa­gie­re sol­len über Atem­wegs­be­schwer­den geklagt haben..

Die Fäh­re mit 160 Pas­sa­gie­ren und rund 50 Crew­mit­glie­dern muss­te eva­ku­iert wer­den. Vier Men­schen wur­den leicht ver­letzt.  Der Gefah­ren­be­reich wur­de weit­räu­mig abge­sperrt. Die Pas­sa­gie­re wur­den im Hafen­haus von der Fähr-Ree­­de­­rei ver­sorgt.

Um 2 Uhr in der Nacht konn­ten die Pas­sa­gie­re ihre Rei­se antre­ten, hieß es sei­tens der Ree­de­rei. Zwei der vier leicht ver­letz­ten Crew-Mit­­glie­­der wur­den inzwi­schen wie­der aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen. Das Schiff soll­te um 9 Uhr am Don­ners­tag in Trel­le­borg anle­gen. Mit sei­ner Rück­fahrt um 15 Uhr nach Ros­tock wird dann der regu­lä­re Fahr­plan wie­der ein­ge­hal­ten.

Feu­er­­wehr-Sala­­mi im EDEKA

17. Sep­tem­ber: Haben Sie, lie­be Leser, schon ein­mal etwas von einer Feu­er­­wehr-Sala­­mi gehört? Kein Witz, sie gibt es seit dem 1. Sep­tem­ber 2026 in den EDEKA- und MARK­T­­KAUF-Mär­k­­ten in Nord­deutsch­land. Mit der tra­di­ti­ons­rei­chen Ver­kaufs­ak­ti­on unter­stützt EDEKA Nord­west die Jugend­feu­er­weh­ren  auch in Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern bereits zum zwölf­ten Mal. Pro ver­kauf­ter Packung fließt ein Euro an den jewei­li­gen Lan­des­feu­er­wehr­ver­band des Bun­des­lan­des, in dem das Pro­dukt erwor­ben wur­de. Die Ver­kaufs­ak­ti­on läuft bis Ende März 2027.

Die­se Akti­on setzt ein lang­jäh­ri­ges Enga­ge­ment im Nor­den fort: Von 2011 bis 2021 sam­mel­te EDEKA mit dem Ver­kauf der Akti­ons­wurst bereits Spen­den für die Jugend­feu­er­weh­ren. Rund 568.000 Euro kamen auf die­se Wei­se bis ein­schließ­lich 2021 für die Lan­des­feu­er­wehr­ver­bän­de zusam­men. Nach einer mehr­jäh­ri­gen Pau­se kehrt die bekann­te Feu­er­­wehr-Sala­­mi nun zurück und knüpft an die erfolg­rei­che Initia­ti­ve an. Nun, beim nächs­ten Ein­kauf wer­de ich nach die­ser Wurst fra­gen und sie pro­bie­ren. Guten Appe­tit für einen guten Zweck.

Enga­­ge­­ment-Preis Num­mer 1: Ein Strand für alle

13. Sep­tem­ber: Der Ros­to­cker Enga­­ge­­ment-Preis 2026 wur­de ges­tern an drei Pro­jek­te ver­lie­hen, die auf unter­schied­li­che Wei­se zei­gen, wie viel­fäl­tig ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment in Ros­tock ist. Die Prei­se sind mit ins­ge­samt 3.000 Euro dotiert. Der ers­te, mit 1500 Euro datier­te Preis ging an das Pro­jekt  „Ein Strand für alle – Bar­rie­re­frei­heit sicht­bar machen” der Nur­se Club Stif­tung .Ein beson­de­res Her­zens­pro­jekt ist dabei „Ein Strand für alle“ in War­ne­mün­de. Drei bar­rie­re­freie Strand­kör­be, Strand­roll­stüh­le und Strand­rol­la­to­ren, Infor­ma­ti­ons­an­ge­bo­te und wei­te­re Hilfs­mit­tel ermög­li­chen Men­schen mit Ein­schrän­kun­gen einen leich­te­ren Zugang zum Strand und zum Stran­d­er­leb­nis. Zugleich ist ein Netz­werk von Part­nern ent­stan­den, das für das The­ma Bar­rie­re­frei­heit sen­si­bi­li­siert und die vor­han­de­nen Mög­lich­kei­ten bekann­ter macht.

Den mit 1.000 Euro dotier­ten zwei­ten Preis erhält die Alte Schmie­de Toi­ten­win­kel e.V. für das Pro­jekt „Schmie­­de-Engel“. Als ehren­amt­li­ches Team orga­ni­sie­ren die Schmie­­de-Engel Ver­an­stal­tungs­rei­hen und Ein­zel­ver­an­stal­tun­gen für den Stadt­teil Toi­ten­win­kel und dar­über hin­aus. Der drit­te Platz, ver­bun­den mit einem Preis­geld von 500 Euro, geht an Bun­tes Meer e.V. für das Bun­tes Meer Fes­ti­val in War­ne­mün­de. Drei Tage lang bringt das Fes­ti­val Kunst, Kul­tur, Musik, Sport, Inklu­si­on und Nach­hal­tig­keit zusam­men. Das Fes­ti­val schafft einen offe­nen Ort der Begeg­nung, an dem Men­schen gemein­sam eine inspi­rie­ren­de Zeit ver­brin­gen kön­nen. Gleich­zei­tig bie­tet es Künst­le­rin­nen und Künst­lern sowie Ver­ei­nen eine Platt­form, um sich und ihre Arbeit einem brei­ten Publi­kum vor­zu­stel­len. Link­tipp: https://engagiert-in-rostock.de/

Herz­li­chen Glück­wunsch, lie­be Trach­ten­grup­pe

11. Sep­tem­ber: Unse­re War­ne­mün­der Trach­ten­grup­pe kennt man im Ort und weit dar­über hin­aus. Die Mit­glie­der wer­den wäh­rend ihrer Rund­gän­ge oder bei Port­par­tys von Tou­ris­ten aus nah und fern oft­mals um ein Foto gebe­ten, das dann in die gan­ze Welt gesen­det wird. Ihre Tän­ze wer­den gefilmt und stets mit viel Bei­fall bedacht. Heu­te nun haben sie Grund zum Fei­ern. Denn die Geburts­stun­de ihres Ver­eins liegt 50 Jah­re zurück. Alle Details unter: Land und Leu­te

Zur Erin­ne­rung an unse­re Fisch­frau

8. Sep­tem­ber: An nun­mehr 14 Häu­sern im Ost­see­bad erin­nern Tafeln an beson­de­re Per­sön­lich­kei­ten. An der Det­har­­ding-Apo­­the­ke am Kir­chen­platz wur­de heu­te ganz fei­er­lich jene für War­ne­mün­des legen­dä­re Fisch­frau “Min Her­zing” ange­bracht. Alle Details unter: Land und Leu­te

Klein­gärt­ne­rin Alex freut sich über ihren pracht­vol­len Rie­sen­kür­bis. Foto: Wer­ner Kreu­scher

Ern­te der Gar­­ten-Früch­­te

8. Sep­tem­ber: In den Gär­ten wird nach und nach die Ern­te ein­ge­fah­ren. Der­weil Toma­ten und Gur­ken schon weit­ge­hend ver­ar­bei­tet sind, wol­len nun Bir­nen, Äpfel, Pflau­men, aber auch präch­ti­ge Kür­bis­se geern­tet wer­den. Klein­gärt­ne­rin Alex aus der Anla­ge Am Moor freut sich über ihr Kür­­bis-Pracht­ex­e­m­­plar, das in den ver­gan­ge­nen Mona­ten so rich­tig schön her­an­ge­wach­sen ist.

Die­se Toi­let­ten­an­la­ge am Strand­zu­gang 23 wur­de stets sau­ber gehal­ten. Foto: Har­ry F.

Dank an WC-Rei­­ni­­ger

6. Sep­tem­ber: Auch wenn wir uns heu­te und mor­gen auf spät­som­mer­li­ches Wet­ter freu­en dür­fen – der Herbst steht auf der Lei­ter. Die Schwal­ben, die vor ein paar Tagen noch emsig nach Nah­rung durch die Lüf­te jag­ten, sind schon davon gezo­gen. Und auch die Strand­gän­ger, die sich regel­mä­ßig an ihren Stamm­plät­zen getrof­fen haben, wer­den weni­ger. Sie neh­men Abschied vom Som­mer, den eini­ge von ihnen auf­grund des stän­di­gem Win­des als eher durch­wach­sen bezeich­nen. Har­ry und sei­ne Freun­de, die seit Jahr­zehn­ten in Höhe vom Strand­zu­gang 22a die Som­­mer-Son­­nen­­ta­­ge ver­brin­gen, wol­len zum Sai­son­ab­schluss aber auch mal Dan­ke sagen. Und zwar dafür, dass die Toi­let­ten­an­la­ge am Strand­zu­gang 23 gegen­über der Jugend­her­ber­ge sau­ber gehal­ten wor­den ist. “Selbst an den weni­gen Hoch­som­mer­ta­gen konn­te man die Toi­let­ten benut­zen. Scha­de, dass es immer wie­der Leu­te gibt, die das Klo­pa­pier mit­ge­hen las­sen. Und es mit der Hygie­ne nicht so genau neh­men. Aber die Rei­ni­gungs­fir­ma hat ihr Bes­tes gege­ben”, sagt Har­ry.

Sonn­tags­schu­le star­tet am 5. Sep­tem­ber

20. August: Die War­ne­mün­der Sonn­tags­schu­le hat zahl­rei­che Fans. Vie­le von ihnen haben den Ter­min schon seit Jah­res­be­ginn im Kalen­der ste­hen: Gleich nach der Han­se Sail gibt es die Kar­ten in der Tou­ris­mus­zen­tra­le. Doch am Mon­tag wur­den sie ent­täuscht: Noch waren kei­ne Tickets zu haben. Aal­glatt frag­te nach bei Sonn­tags­schul­lei­ter Dr. Hart­mut Voß und erfuhr: Gera­de eben ist das Pro­gramm kom­plett. Und die Kar­ten sind ab sofort in der Tou­ris­mus­zen­tra­le erhält­lich. „Wir star­ten mit dem dies­jäh­ri­gen Schul­jahr am 5. Sep­tem­ber. Wie immer um 11 Uhr im Hotel am Alten Strom“, sagt der War­ne­mün­der. Er konn­te erneut Refe­ren­ten gewin­nen, die über sechs sehr span­nen­de The­men in den nächs­ten Mona­ten spre­chen wer­den.

Los geht es am 5. Sep­tem­ber. Dann spricht Ben­ja­min Bow­man, Mikro­bio­lo­ge im Ruhe­stand über „Carl Uter­hart – enga­gier­ter Arzt zu Land und auf hoher See – zwi­schen War­ne­mün­de, Washing­ton & Wel­ling­ton“. Am 10. Okto­ber ist Wolf­gang Wra­nik, Mee­res­bio­lo­ge i. R., zu Gast. Sein The­ma: Stadt­safa­ri – Natur ent­de­cken im urba­nen All­tag. Wer kennt sie nicht, die Ros­to­cker Kunst­hal­le? Deren Lei­ter, Dr. Uwe Neu­mann, der zugleich Geschäfts­füh­rer der “Kunst­hal­le Ros­tock gGmbH” ist, spricht am 7. Novem­ber über den ein­zi­gen Neu­bau eines Kunst­mu­se­ums in der DDR und über die Ent­wick­lun­gen bis in die Gegen­wart.

Am 5. Dezem­ber steht die Geschich­te der Ste­phan Jant­zen im Mit­tel­punkt des Vor­mit­tags. Wolf­gang Heu­er vom Ver­ein Tech­ni­sche Flot­te Ros­tock e.V. hat Inter­es­san­tes zu berich­ten. Um unse­re War­ne­mün­der Müh­le, die vor 160 Jah­ren in Betrieb gegan­gen ist, dreht sich alles wäh­rend des Vor­trags von Chris­ti­an Mey­er, einem Sohn der letz­ten Besit­zer. am 9. Janu­ar. Und natür­lich kommt auch wie­der Tors­ten Lin­ke, Werk­meis­ter, DB Infra­GO AG, zu Wort. Sein The­ma am 6. Febru­ar:  Geschich­te der War­ne­mün­der Bahn­hö­fe – „Räder müs­sen rol­len für den Sieg“

Die Abschluss­ver­an­stal­tung der Sonn­tags­schu­le ist für den 6. März inklu­si­ve der Zeug­nis­aus­ga­be geplant. „Ich freue mich auf tol­le Vor­trä­ge und vie­le inter­es­sier­te Zuhö­rer. Das wird garan­tiert wie­der ein span­nen­des Schul­jahr“, sagt Schul­lei­ter Voß. susa 

Pfarr­haus wie­der voll bewohnt

19. August: Das unter Denk­mal­schutz ste­hen­de War­ne­mün­der Pfarr­haus in der Kir­chen­stra­ße 1 ist ab sofort wie­der voll bewohnt. In den Som­mer­fe­ri­en zog das Büro der Props­tei Ros­tock in das ers­te Ober­ge­schoss, wo  Propst Dirk Fey und Sekre­tä­rin Anne Weiß ihre Arbeits­plät­ze gefun­den haben. Zuvor lag ihr Büro in der 10. Eta­ge des Ros­to­cker Niko­lai­kirch­turms. Neben den neu­en Büro­räu­men beher­bergt das Ober­ge­schoss jetzt auch ein Kon­fe­renz­zim­mer sowie das Archiv. Das Pas­to­ren­ehe­paar Ste­phan und Dirk Fey lebt bereits seit dem 1. April 2026 in der Dienst­woh­nung des Hau­ses. Alle Details unter: Land und Leu­te

Das Pla­kat kün­det von dem Bau­vor­ha­ben am Neu­en Strom. Foto: susa

„Pier 7“ wird flott gemacht

15. August: Haben Sie, lie­be Leser, auch davon gehört, das Karls Tou­ris­mus GmbH Mal­­lor­­ca-Plä­­ne schmie­det und im Umland von Pal­ma nach einem Grund­stück Aus­schau hält?  Glück­li­cher­wei­se hat man in dem hie­si­gen Unter­neh­men War­ne­mün­de den­noch nicht ver­ges­sen. Denn ein Schild an der „Pier 7“ gleich neben dem Kreuz­fahrt­ter­mi­nal macht klar: Noch bis zum 1. Novem­ber ist Karls War­ne­mün­der Able­ger für sei­ne Gäs­te da. Dann wird umge­baut, kräf­tig in die Hän­de gespuckt, denn bereits zu Ostern 2027 will man dort wie­der Besu­cher emp­fan­gen. Zeit wird es, dass etwas pas­siert. Denn das Gebäu­de ist mäch­tig in die Jah­re gekom­men.

Karls Tou­ris­mus GmbH plant, die „Pier7″ am War­ne­mün­der Kreu­z­­fahrt-Kai abzu­rei­ßen und durch einen moder­nen Neu­bau zu erset­zen. Ein ent­spre­chen­der Bau­an­trag (2025/IV/1295) liegt der Ros­to­cker Stadt­ver­wal­tung vor. Dort heißt es, dass das Vor­ha­ben pla­nungs­recht­lich zuläs­sig ist.

Vor­ge­se­hen ist es, das alte Gebäu­de abzu­rei­ßen und ein neu­es Kon­zept zu rea­li­sie­ren. Kon­kret geht es um einen Ersatz­neu­bau und um die Erwei­te­rung eines vor­han­de­nen Gebäu­des um Anbau­be­rei­che mit Dach­ter­ras­se. Die neue „Pier 7“ wird dann über 116 Sitz­plät­ze im Innen­be­reich, über 108 im Außen­be­reich im Erd­ge­schoss und 72 auf der Dach­ter­ras­se ver­fü­gen. Errich­tet wer­den soll auch eine Imbiss-Con­­tai­­ner­an­la­­ge. Die Inves­ti­ti­ons­sum­me wird mit 749.000,00 Euro bezif­fert. Die Län­ge des zwei­ge­schos­si­gen Gebäu­des wird mit 36,33, die Brei­te mit etwa 30,43 und die Höhe mit 5,86 bzw. 6,82 Meter ange­ge­ben. Vor­ge­se­hen sind 14 Pkw-Stel­l­­plä­t­­ze sowie 32 Fahr­rad­ab­stell­mög­lich­kei­ten. Ins­ge­samt ste­hen für Gas­tro­no­mie und Ver­kauf künf­tig 900 Qua­drat­me­ter zur Ver­fü­gung.

Bad im Meer: der Rol­li ist kein Hin­der­nis

6. August: Eine fast futu­ris­tisch anmu­ten­de Kon­struk­ti­on, ein Sea­trac, erreg­te am War­ne­mün­der Strand gro­ße Auf­merk­sam­keit. Die­ser Sea­trac ermög­licht Men­schen mit Mobi­li­täts­ein­schrän­kun­gen den selbst­stän­di­gen Ein­stieg ins Was­ser. Welch ein Gefühl der Frei­heit, des Glücks. aal­­glatt-Redak­­teu­rin Moni­ka Kad­ner hat mit Frank, der vom Roll­stuhl in den Sea­trac wech­sel­te, und Mit­glie­dern der Nur­se Stif­tung vor Ort gespro­chen. Alle Details unter: Land und Leu­te

Tou­ris­mus kein eige­ner Bereich mehr

31. Juli: Nun ahnen wir, war­um sich Ros­tocks Tou­ris­mus­chef Mat­thi­as Fromm nach einem ande­ren Job umge­se­hen hat: Die Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock stellt ihr Tou­ris­­mus- und Ver­an­stal­tungs­ma­nage­ment neu auf, heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung. Mit einer ent­spre­chen­den Beschluss­vor­la­ge setzt die Stadt­ver­wal­tung das von der Bür­ger­schaft beauf­trag­te Fein­kon­zept zur Neu­aus­rich­tung um. Ziel ist es, bis­her auf meh­re­re Gesell­schaf­ten und Orga­ni­sa­ti­ons­ein­hei­ten ver­teil­te Auf­ga­ben künf­tig effi­zi­en­ter zu bün­deln, Dop­pel­struk­tu­ren abzu­bau­en und die Zusam­men­ar­beit zu stär­ken.

Kern der Neu­or­ga­ni­sa­ti­on sei die Zusam­men­füh­rung der Berei­che Tou­ris­mus, Desti­na­ti­ons­mar­ke­ting, Ver­an­stal­tungs­ma­nage­ment, Event­mar­ke­ting und tou­ris­ti­scher Ver­trieb in einer gemein­sa­men Gesell­schaft. Hier­für sol­len die Ros­to­cker Gesell­schaft für Tou­ris­mus und Mar­ke­ting mbH, die Groß­markt Ros­tock GmbH sowie die Muse­ums­park Ros­tock GmbH mit der in Ros­tock GmbH Mes­sen, Kon­gres­se & Events ver­schmol­zen wer­den. Gleich­zei­tig wer­den hoheit­li­che Auf­ga­ben wie die Kur­ab­ga­be, Son­der­nut­zun­gen sowie die zen­tra­le behörd­li­che Ver­an­stal­tungs­ko­or­di­na­ti­on künf­tig in der Stadt­ver­wal­tung gebün­delt.

Nach den Berech­nun­gen der Ver­wal­tung sol­len durch Syn­er­gien, gemein­sa­me Ver­wal­tungs­struk­tu­ren und den schritt­wei­sen Abbau von Dop­pel­struk­tu­ren bis zum Jahr 2035 jähr­li­che Ein­spa­run­gen von rund drei bis vier Mil­lio­nen Euro erreicht wer­den. Zugleich steigt der Zuschuss­be­darf nach den vor­lie­gen­den Berech­nun­gen nicht an. Die Neu­or­ga­ni­sa­ti­on soll zum 1. Janu­ar 2027 ope­ra­tiv star­ten. Für die Beschäf­tig­ten ist eine sozi­al­ver­träg­li­che Umset­zung vor­ge­se­hen. Bestehen­de Arbeits­ver­hält­nis­se blei­ben erhal­ten, Betei­li­gungs­rech­te der Per­­so­nal- und Betriebs­ver­tre­tun­gen wer­den umfas­send berück­sich­tigt. Ziel sei es, den Ver­än­de­rungs­pro­zess gemein­sam mit den Mit­ar­bei­ten­den zu gestal­ten. Die Beschluss­vor­la­ge wird nun in den zustän­di­gen Fach­aus­schüs­sen bera­ten. Die abschlie­ßen­de Ent­schei­dung trifft die Bür­ger­schaft vor­aus­sicht­lich in ihrer Sit­zung am 2. Sep­tem­ber 2026.

Fest­li­che Tra­­ves­­tie-Show im Kur­haus

27. Juli: VIVA LA TRAVESTIE heißt es am 28. Novem­ber um 20 Uhr im gro­ßen Ban­kett Saal des War­ne­mün­der Kur­hau­ses. In der Ankün­di­gung heißt es: Erle­ben Sie einen unver­gess­li­chen Abend vol­ler Glanz, Gla­mour und weih­nacht­li­cher Magie. Tau­chen Sie ein in die fas­zi­nie­ren­de Welt der Tra­ves­tie und las­sen Sie sich von den Künst­le­rin­nen und Künst­lern des Abends mit­neh­men auf eine fun­keln­de Rei­se durch Ver­wand­lung, Emo­ti­on und Enter­tain­ment. Freu­en Sie sich auf eine fest­li­che Show vol­ler mit­rei­ßen­dem Gesang, beein­dru­cken­dem Tanz, sprit­zi­gem Humor und jeder Men­ge Glit­zer – ein Abend, der Herz und Sin­ne zum Leuch­ten bringt. Die Künst­ler sind: Dai­sy von Buten­schön & Divia Jolie, Megy B. & Gina De L’Amore, Vani­ty Glam Ryse & Meryl J. Ryse.  Ticket gibt es ab 50,50 Euro.

Zur Hoch­zeit in Tracht?

23. Juli: Haben Sie, lie­be Leser, oder ihre Kin­der oder Enkel­kin­der schon mal dar­an gedacht, in War­ne­mün­der Tracht zu hei­ra­ten? Viel­leicht ist der Gedan­ke gekom­men beim Anblick des Braut-Paa­­res, das die War­ne­mün­der Trach­ten­grup­pe wäh­rend des Nie­gen Ümgangs unter­stützt. Ein beson­de­rer Hin­gu­cker ist zwei­fel­los die Brau­kro­ne. Aber woher soll man die­ses Prunk­stück  neh­men? Woher eine Tracht?  Wir sind der Fra­ge nach­ge­gan­gen. Alle Details unter: Land und Leu­te

Unser Tee­pott und ein Nacht­club in Aca­pul­co

22. Juli: Sind Sie, lie­be Leser, dem Tipp von Hol­ger Kan­kel gefolgt und haben den War­­ne­­mün­­de-Kri­­mi “War­ne­mün­der Wit­wen” gele­sen? Der lang­jäh­ri­ge Redak­teur der Schwe­ri­ner Volks­zei­tung hat beim Stö­bern erneut Bücher ent­deckt, die War­ne­mün­de the­ma­ti­sie­ren. In unse­rer Rei­he “War­ne­mün­der Biblio­thek”  stellt er zwei Neu­erschei­nun­gen vor, die Lust aufs Lesen im Urlaub oder am Wochen­en­de auf der Son­­nen-Ter­ras­­se machen. Dabei erfah­ren Sie dann unter Garan­tie auch, was unser Tee­pott und ein Nacht­club in Aca­pul­co mit­ein­an­der zu tun haben.  Alle Details unter: Land und Leu­te

Han­se Hotel: Ver­mark­tung even­tu­ell 2027

19. Juli: Das ehe­ma­li­ge Best Wes­tern Han­se Hotel in der Park­stra­ße wird seit Jah­ren als Flücht­lings­un­ter­kunft genutzt. Ursprüng­lich gab es die Idee, das Gebäu­de u. a. für alters­ge­rech­tes Woh­nen zu nut­zen. Wie der der­zei­ti­ge Stand der Din­ge ist, woll­te der Orts­bei­rat für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen wis­sen. Wie Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel auf der jüngs­ten Sit­zung des ehren­amt­li­chen Gre­mi­ums infor­mier­te, fin­den hin­sicht­lich der zukünf­ti­gen Ent­wick­lung des Objekts gegen­wär­tig Abstim­mun­gen des kom­mu­na­len Eigen­be­triebs KOE, dem Amt für Stadt­ent­wick­lung, Stadt­pla­nung und Mobi­li­tät sowie dem Staat­li­chen Amt für Land­wirt­schaft und Umwelt Mitt­le­res Meck­len­burg zu mög­li­chen Bebau­ungs­va­ri­an­ten statt. Auf Grund­la­ge des der­zei­ti­gen Kennt­nis­stan­des wird davon aus­ge­gan­gen, dass der Ver­mark­tungs­pro­zess im kom­men­den Jahr gestar­tet wer­den kann. Vor die­sem Hin­ter­grund kön­nen der­zeit kei­ne kon­kre­ten Anga­ben zur mit­tel­fris­ti­gen Wei­ter­nut­zung des Objekts sowie zu einer belast­ba­ren Zeit­ach­se für Ver­kauf, Abriss, Bau­leit­pla­nung oder Erschlie­ßungs­maß­nah­men gemacht wer­den. Die wei­te­re Ent­wick­lung und die kon­kre­ten Umset­zungs­schrit­te wer­den zudem maß­geb­lich von den Pla­nun­gen eines zukünf­ti­gen Inves­tors abhän­gen.

Zum The­ma Ver­kauf ver­sus Wei­ter­nut­zung ist fest­zu­hal­ten, dass wei­ter­hin die Vor­be­rei­tung der Ver­mark­tung ver­folgt wird. Bis zum Abschluss der lau­fen­den Abstim­mun­gen kön­nen jedoch noch kei­ne abschlie­ßen­den Aus­sa­gen zu den ein­zel­nen Ver­fah­rens­schrit­ten getrof­fen wer­den.

Bezüg­lich der ange­spro­che­nen Situa­ti­on zu Sau­ber­keit und Hygie­ne im Bereich hin­ter dem „Best Wes­tern“ lie­gen  gegen­wär­tig kei­ne Mel­dun­gen oder Beschwer­den vor.

Der KOE bit­tet um Ver­ständ­nis, dass zum der­zei­ti­gen Zeit­punkt noch kei­ne wei­ter­ge­hen­den Aus­sa­gen getrof­fen wer­den kön­nen.

 

Die Klei­ne Komö­die wird der­zeit vor­wie­gend vom Ros­to­cker Volks­thea­ter bespielt. Aber auch Gast­spie­le und Film­vor­füh­run­gen wer­den hier ange­bo­ten und gern genutzt. Foto: susa

Klei­ne Komö­die: Zukunft unge­wiss

17. Juli: Die Klei­ne Komö­die wird sei­tens des Volks­thea­ters nicht mehr bespielt sobald der Thea­ter­neu­bau fer­tig­ge­stellt ist. Mit die­ser Hiobs­bot­schaft sorg­te aal­glatt bereits vor einem hal­ben Jahr für Auf­ruhr. Doch zwi­schen­zeit­lich hieß es nach Rück­spra­che mit dem Volks­thea­ter: Der Spiel­be­trieb geht wei­ter. Auch aus dem Kul­tur­aus­schuss des Orts­bei­ra­tes kam die­se Infor­ma­ti­on. Wir sind der Sache noch­mals nach­ge­gan­gen und haben im kom­mu­na­len Eigen­be­trieb KOE, der die­se Immo­bi­lie bewirt­schaf­tet, nach­ge­fragt. Hier die Ant­wort mit Datum ges­tern: Wir haben Ihre Anfra­ge erhal­ten und kön­nen Ihnen nach Rück­spra­che mit dem Volks­thea­ter Fol­gen­des mit­tei­len: Eine wei­te­re Bespie­lung der Klei­nen Komö­die durch das Volks­thea­ter über den Fer­tig­stel­lungs­ter­min des Thea­ter­neu­baus hin­aus ist nach jet­zi­gem Stand nicht vor­ge­se­hen. Eine abschlie­ßen­de Ent­schei­dung zur künf­ti­gen Nut­zung des Gebäu­des wird in zwei bis drei Jah­ren getrof­fen wer­den.

aal­­glatt-Anmer­­kung: Das dürf­te noch span­nend wer­den. Ohne die­se Kul­­tur-Stä­t­­te wäre War­ne­mün­de wie­der ein Stück tris­ter und niveau­lo­ser.

Dau­er­the­ma: kaput­te Geh­stei­ge

15. Juli: Kaput­te Geh­we­ge in War­ne­mün­de sind lei­der ein Dau­er­the­ma. Der Stadt­ver­wal­tung ist das bekannt, denn davon zeu­gen Schil­der in zahl­rei­chen Stra­ßen wie in der Müh­­len- und in der Alten Bahn­hof­stra­ße, die auf die Gefah­ren hin­wei­sen. In einem Ost­see­bad ein unmög­li­cher Zustand. Orts­bei­rats­mit­glied Jann-Hen­­ning Krau­se macht des­halb den Vor­schlag, die  Sena­to­rin Sena­to­rin für Stadt­pla­nung, Bau, Kli­ma­schutz und Mobi­li­tät Dr. Ute Fischer-Gäde zu einer Bege­hung und zu einer Orts­bei­rats­sit­zung ein­zu­la­den. Die Gele­gen­heit, mit der Sena­to­rin zu spre­chen und von Stür­zen zu berich­ten, soll­ten Betrof­fe­ne dann nut­zen.

Aggres­si­ver Käfer liebt Rot­dorn

15. Juli: In der der Park­stra­ße wur­den Bäu­me gefällt. Ob die­se ersetzt wer­den, inter­es­siert die Mit­glie­der des Aus­schus­ses für Umwelt des Orts­bei­ra­tes. Die Ant­wort aus dem Grün­amt, so Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel auf der gest­ri­gen Orts­bei­rats­sit­zung, lau­tet: Die Rot­dor­ne in der Park­stra­ße wer­den nicht ersetzt. Hin­ter­grund sind Pro­ble­me mit dem Birn­­baum-Pracht­­kä­­fer. Die­ser aggres­si­ve Schäd­ling, befällt vor allem Weiß- und Rot­dorn und hat es sich in der Park­stra­ße bereits aus­ge­brei­tet. Eine Nach­pflan­zung mit Rot­dorn ist des­halb nicht ziel­füh­rend. Das Amt prüft die Nach­pflan­zung mit ande­ren Baum­ar­ten.

Die Anmer­kun­gen des Aus­schus­ses zu den Pfle­ge­schnit­ten an den Wild­bir­nen sowie die Tot­holz­ent­nah­me an den Kas­ta­ni­en wird das Amt prü­fen und erfor­der­li­che Maß­nah­me durch­füh­ren bzw. beauf­tra­gen.

“Mensch. Weih­nacht!” – Reser­vie­run­gen schon jetzt

25. Juni: Auch wenn die Advents- und Weih­nachts­zeit noch unend­lich weit ent­fernt schein, der Autor Mat­ti Sund berei­tet sei­ne Lese-Tou­­ren „Mensch. Weih­nacht!“ bereits vor. Am 28. Novem­ber und am 18. Dezem­ber jeweils um 17 Uhr ist er zu Gast im Rin­gel­natz, wo eine Lesung mit Musik und ein 3‑Gang-Menü geplant sind, Anmel­dun­gen unter  0381⁄207 46 407 oder über  info@ringelnatz-warnemuende.de.  Auf MS Käpp’n Brass (Anmel­dung 0381 – 54 172 oder über info@fahrgastschifffahrt.de )   ist er am 5. Dezem­ber um 17 Uhr und im Ger­hard Lau Saal am Moor am 15. Dezem­ber um 17 Uhr zu Gast.

Klein­gar­ten­an­la­ge Am Moor: Was Gemein­schaft bewe­gen kann

24. Juni: Lan­ge haben sich Klein­gärt­ner der Anla­ge Am Moor auf die­sen Tag vor­be­rei­tet. Heu­te nun haben sie Mit­glie­der der Bun­des­ju­ry des Wett­be­werbs “Gär­ten im Städ­te­bau” emp­fan­gen und zu einem Rund­gang durch ihr wun­der­ba­res Para­dies ein­ge­la­den. Ob die War­ne­mün­der zu den Sie­gern des bun­des­wei­ten Wett­be­werbs gehö­ren, erfah­ren sie im Novem­ber. Alle Details unter: Land und Leu­te

Mil­­li­ar­­den-Inves­­ti­­ti­on schafft Arbeits­plät­ze

17. Juni: Haben Sie, lie­be Leser, heu­te die Nach­rich­ten ver­folgt? Über­all wird davon berich­tet, dass auf der War­ne­mün­der Nep­tun Werft künf­tig gigan­ti­sche Off­shore-Plat­t­­for­­men gebaut wer­den sol­len, mit­tels derer der Strom in die Net­ze an Land ein­ge­speist wer­den kann. Die­se Mil­­li­ar­­den-Inves­­ti­­ti­on schafft gute Arbeits­plät­ze. Alle Details unter: Land und Leu­te

“War­ne­mün­der Wit­wen”

10. Juni: Es ist Urlaubs­zeit. Und so manch einer macht nun wahr, was er sich schon lan­ge vor­ge­nom­men hat: Lesen. Eine Auto­bio­gra­fie, einen his­to­ri­schen Roman, Gedich­te oder einen Kri­mi. Rich­tig in sind der­zeit Geschich­ten, die einen regio­na­len Bezug haben. Bei­spiels­wei­se zu War­ne­mün­de. Aber wel­ches der Bücher ist lesens­wert? Gar nicht so ein­fach, sich da durch- und das rich­ti­ge Buch zu fin­den. Hol­ger Kan­kel, lang­jäh­ri­ger Redak­teur der Schwe­ri­ner Volks­zei­tung und selbst Autor, hat sich für aal­glatt mal umge­schaut und in einem War­­ne­­mün­­de-Kri­­mi geschmö­kert. Was es mit den “War­ne­mün­der Wit­wen” auf sich hat, lesen Sie unter: Land und Leu­te

Stra­­ßen-Bau­s­tel­­len auch 2027 geplant

10. Juni: Wer sich in War­ne­mün­de nicht aus­kennt, hat momen­tan schlech­te Kar­ten. Bau­stel­len und damit ver­bun­de­ne Umlei­tun­gen wohin man schaut. Auch im nächs­ten Jahr geht die Baue­rei wei­ter. Wie Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel auf der gest­ri­gen Orts­bei­rats­sit­zung infor­mier­te, gab es zwi­schen dem Tief­bau­amt,  Nord­was­ser und den Stadt­wer­ken eine ers­te Abstim­mung zum Bau­pro­gramm in 2027 in War­ne­mün­de. Aller­dings könn­te es auch noch Ände­run­gen geben:

Ab Janu­ar 2027 ist Nord­was­ser in der Richard-Wag­­ner-Stra­­ße im Ein­satz, was zu halb­sei­ti­ger Sper­rung füh­ren könn­te. Eben­falls ab Janu­ar 2027 nimmt Nord­was­ser die Alte Bahn­hof­stra­ße ins Visier. Abschnitts­wei­se sind Voll­sper­run­gen geplant. Auch im Som­mer soll gebud­delt wer­den. Geprüft wird sogar die pro­vi­so­ri­sche Nut­zung des – ohne­hin maro­den und drin­gend sanie­rungs­be­dürf­ti­gen  – Geh­wegs für den öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr.   Vor­läu­fi­ge Ent­war­nung für die Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße, die  nicht wie geplant in 2027, son­dern vor­aus­sicht­lich ab 2028 ange­fasst wird. Die Bau­zeit wird hier mit zwei Jah­ren inklu­si­ve abschnitt­wei­ser Voll­sper­rung ange­ge­ben. Der Bau star­tet am Kir­chen­platz.  Die Ersatz­bus­hal­te­stel­le Hein­rich-Hei­­ne-Stra­­ße wird mit Bau­en­de Ros­to­cker Stra­ße nicht zurück gebaut und für die Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße belas­sen

Im Spät­herbst oder Janu­ar 2027 kom­men die Ver­sor­ger und das Tief­bau­amt in eine Orts­bei­rats­sit­zung und stel­len kon­kre­te Maß­nah­men vor.

Fähr­be­cken ist sanie­rungs­be­dürf­tig

26. Mai: Sanie­rungs­be­darf besteht am Fähr­be­cken Hohe Düne. Dar­über wur­de auf der jüngs­ten Sit­zung des Orts­bei­ra­tes für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen infor­miert. aal­glatt woll­te wei­te­re Infor­ma­tio­nen und frag­te in der Pres­se­stel­le des Rat­hau­ses nach. Wir erfuh­ren:  Im Zuge der tur­nus­mä­ßi­gen Bau­werks­prü­fun­gen wur­de fest­ge­stellt, dass das Fähr­be­cken in Hohe Düne sich in einem sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Zustand befin­det und zwin­gen­der Hand­lungs­be­darf zur Siche­rung und Ver­län­ge­rung der Stand­si­cher­heit und damit auch die Nutz­bar­keit des Fähr­be­ckens besteht. Durch die Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock wur­de eine
Mach­bar­keits­stu­die beauf­tragt. Für die wei­te­re Pla­nung wird nun­mehr ein Sanie­rungs­kon­zept „Stein­schüt­tung vor Alter Wand“ ver­folgt. Vor­be­halt­lich der noch anste­hen­den Geneh­mi­gung ist geplant, die Arbei­ten etwa im Zeit­raum von Janu­ar bis Mai 2027 durch­zu­füh­ren. Zum jet­zi­gen Pla­nungs­stand ist es lei­der noch nicht mög­lich, kon­kre­te Ein­schrän­kun­gen zum Fähr­ver­kehr zu benen­nen.

Halb­sei­ti­ge Sper­rung in der Wacht­ler­stra­ße

13. Mai: Bis Ende Okto­ber ist die Wacht­ler­stra­ße in Höhe der Haus­num­mer 11  halb­sei­tig gesperrt. Hin­ter­grund ist der Neu­bau des Wiro-Hau­­ses. Die aus­füh­ren­de Fir­ma ist die War­ne­mün­der Bau GmbH. Dar­über wur­de auf der gest­ri­gen Orts­bei­rats­sit­zung infor­miert.

So schmuck soll sich das Seg­ler­heim optisch nach Fer­tig­stel­lung prä­sen­tie­ren. Nur wird die Fas­sa­de nicht im mari­ti­men Blau erstrah­len, son­dern sich ent­spre­chend dem Wil­len der Stadt­ver­wal­tung im schnö­den Grau zei­gen. Foto: mkad

Kein Geld für Geh­­weg-Repa­ra­­tu­­ren

21. April Im Zuge des der­zei­ti­gen Fern­wär­me­aus­baus wer­den Stra­ßen auch auf Grund von Umlei­tun­gen mit Schwer­last­ver­kehr in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Wel­che Ober­de­cken und Geh­we­ge wer­den wie­der­her­ge­stellt? Die­se Fra­ge des Orts­bei­ra­tes beant­wor­tet das Tief­bau­amt: im Zuge des Fern­wär­me­aus­baus wer­den die öffent­li­chen Ver­kehrs­an­la­gen gemäß den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten (ZTV-Auf­­­gra­­bun­­gen) wie­der­her­ge­stellt. Das heißt, der Son­der­nut­zer muss die Flä­chen (Rohr­gra­ben­brei­te) wie vor­ge­fun­den ver­kehrs­si­cher wie­der­her­stel­len. Dies erfolgt hier im Auf­trag der Stadt­wer­ke Ros­tock AG. Erst nach der Wie­der­her­stel­lung der Flä­chen erfolgt durch das Tief­bau­amt die Abnah­me. Das Tief­bau­amt hat einen Rah­men­ver­trag für Geh­weg­in­stand­set­zun­gen im Rah­men von Son­der­nut­zun­gen abge­schlos­sen. Die zur Ver­fü­gung ste­hen­den inves­ti­ven Haus­halts­mit­tel sind nicht aus­rei­chend, um alle Geh­we­ge im Rah­men von Son­der­nut­zun­gen kom­plett her­zu­stel­len.

Für die­ses Jahr ste­hen für not­wen­di­ge Geh­weg­re­pa­ra­tu­ren im Rah­men von Son­der­nut­zun­gen kei­ne finan­zi­el­len Haus­halts­mit­tel zur Ver­fü­gung. Im Zuge der Ver­le­gung der Fern­wär­me­lei­tun­gen wur­den kei­ne Schwer­last­ver­keh­re (über 40 t) in War­ne­mün­de umge­lei­tet. Für die Nut­zung öffent­li­cher Ver­kehrs­an­la­gen für Schwer­last­ver­keh­re bedarf es einer Son­der­ge­neh­mi­gung. Alle öffent­li­chen Stra­ßen sind für Fahr­zeu­ge bis 40 t zuge­las­sen.

Der For­de­rung zur Her­stel­lung einer durch­ge­hen­den Stra­ßen­de­cke im Zuge von Fern­wär­me­lei­tun­gen kann das Tief­bau­amt nicht nach­kom­men. Hier­für ste­hen im lau­fen­den inves­ti­ven Haus­halt kei­ne Mit­tel zur Ver­fü­gung. Das Tief­bau­amt plant im Zuge der Ver­le­gung der Fern­wär­me­lei­tung die Erneue­rung der Fahr­bahn­de­cke im Kno­ten­be­reich Wachtlerstraße/ Kur­haus­stra­ße. Hier­für wird zur­zeit die Bereit­stel­lung der finan­zi­el­len Mit­tel geprüft.

  1. WG War­now plant Woh­nun­gen im Laak-Quar­­tier

30. März: In einem Han­d­­lungs- und Maß­nah­men­kon­zept 2026 für War­ne­mün­de, das der Bür­ger­schaft im April vor­ge­stellt wer­den soll, ist auch von einem Schul­cam­pus und der Schaf­fung von Woh­nun­gen in einem soge­nann­ten Laak-Quar­­tier die Rede.

Zie­le sind die Ansied­lung der Beruf­li­chen Schu­le Eco­lea und die Schaf­fung von Woh­nun­gen durch die WG War­now am Orts­ein­gang An der Stadt­au­to­bahn / Frie­d­rich-Bar­­ne­­witz-Stra­­ße. Zur Qua­li­täts­si­che­rung wird die WG War­now gemein­sam mit der Eco­lea einen städ­te­bau­li­chen und hoch­bau­li­chen Wett­be­werb durch­füh­ren.

Die Wett­be­werbs­er­geb­nis­se wer­den die Grund­la­ge für die zur Schaf­fung von Bau­recht v.a. für die Woh­nun­gen erfor­der­li­che 1. Ände­rung des Bebau­ungs­plans Nr. 01.SO.161 „Erwei­te­rung Tech­no­lo­gie­zen­trum“ sein.

Zuvor gilt es u. a.  The­men wie die Wald­um­wand­lung, ver­kehr­li­cher Belan­ge und zusätz­li­cher Flä­chen für die Erschlie­ßung, Fra­gen zu Boden­ver­hält­nis­sen, Alt­las­ten, Hoch­was­ser­schutz, Schall­schutz und Arten­schutz zu klä­ren.

Über die Ergeb­nis­se des Wett­be­werbs soll eine Jury bereits im zwei­ten Quar­tal 2026 ent­schei­den. Ein ent­spre­chen­der Bebau­ungs­plan­ent­wurf soll auf der Grund­la­ge der Wett­be­werbs­er­geb­nis­se ab dem drit­ten Quar­tal 2026 erar­bei­tet wer­den

Neue Lie­ge­plät­ze im Werft­be­cken

19. Janu­ar: Eine Groß­bau­stel­le ist für die nächs­ten Jah­re das Gelän­de am ehe­ma­li­gen Werft­be­cken. Wäh­rend die Abriss­ar­bei­ten in vol­lem Gan­ge sind, steht die Her­stel­lung der Lie­ge­plät­ze unmit­tel­bar bevor.  Wie Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel auf der Sit­zung des Orts­bei­ra­tes für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen infor­mier­te, ist dem Bei­rats-Vor­­­si­t­­zen­­den eine Ein­la­dung von der zustän­di­gen Anhö­rungs­be­hör­de zum Erör­te­rungs­ter­min nach § 73 Absatz 6 Lan­des­ver­wal­tungs­ver­fah­rens­ge­setz M‑V (VwVfG M‑V) im Rah­men des Plan­fest­stel­lungs­ver­fah­rens für das Vor­ha­ben „Umge­stal­tung Werft­be­cken War­ne­mün­de – Mari­ti­mer Gewer­be­park für nach­hal­ti­ge Energietechnologien/ Her­stel­lung der Lie­ge­plät­ze P09, P10 und P11 und Her­stel­lung der Vor­stell­flä­che und Nass­bag­ge­rung“ zuge­gan­gen. Der Erör­te­rungs­ter­min fin­det am 23. Janu­ar von 9 bis 15 Uhr im Bür­ger­schafts­saal des Ros­to­cker Rat­hau­ses, Neu­er Markt 1, 18055 Ros­tock, statt.

Bau­ge­neh­mi­gun­gen für WOMO-Platz lie­gen vor

7. Janu­ar: Umge­stal­tet wer­den soll der Park­platz Strand West, wie die Flä­che am Orts­aus­gang War­ne­mün­de in Rich­tung Died­richs­ha­gen nun offi­zi­ell genannt wird. Dar­über wur­de bereits auf einer Sit­zung des Orts­bei­ra­tes vor gerau­mer Zeit infor­miert. Wie ist der heu­ti­ge Sach­stand? Aal­glatt frag­te nach und erfuhr von Cars­ten Klehn, Pres­se­spre­cher der Woh­nungs­ge­sell­schaft WIRO: Seit eini­gen Wochen liegt uns auch die letz­te der drei not­wen­di­gen Bau­ge­neh­mi­gun­gen vor. Wir haben sofort die Aus­schrei­bung für das geplan­te klei­ne Gebäu­de (Sani­tär) gestar­tet. Anfang Janu­ar wer­den wir den Zuschlag ertei­len. Erst wenn wir wis­sen, wel­cher Anbie­ter das Haus in Modul­bau­wei­se errich­tet, kann die Aus­füh­rungs­pla­nung für die Erschlie­ßung begin­nen.

Im Früh­som­mer lie­gen dann alle Unter­la­gen vor, damit die Aus­schrei­bun­gen für die Erschlie­ßung (Lei­tun­gen) und den eigent­li­chen Bau des Park­plat­zes star­ten kön­nen. Der Zuschlag erfolgt im drit­ten Quar­tal. Die sich anschlie­ßen­de Bau­zeit beträgt etwa ein­ein­halb Jah­re.  Folg­lich kann der gesam­te Platz erst nach der Haupt­sai­son 2027 genutzt wer­den; Teil­be­rei­che sicher auch frü­her.

Zur Aus­füh­rungs­pla­nung gehört auch die Fra­ge­stel­lung, in wel­chem Umfang der Park­platz Strand West wäh­rend der Bau­zeit genutzt wer­den kann. Denn der Bau/ Umbau erfolgt nicht in allen Berei­chen zeit­gleich, son­dern in meh­re­ren Abschnit­ten.

Das Pro­jekt umfasst 163 Pkw-Stel­l­­plä­t­­ze und 55 Plät­zen für Wohn­mo­bi­le. Außer­dem ein klei­nes Ser­vice­ge­bäu­de mit allem, was durch­rei­sen­de Wohn­­mo-bilis­­ten bei einem Kurz­auf­ent­halt an tech­ni­scher Aus­stat­tung benö­ti­gen (Toi­let­ten, Duschen, Wasch­­ma­­schi­­nen-/Tro­ck­­ner-Raum, Ver­sor­gungs­au­to­mat). Außer­dem ent­steht eine Sta­ti­on, um Grau- und Schmutz­was­ser zu ent­sor­gen. Dazu Beleuch­tung, Schran­ken­an­la­ge. Die gesam­te Flä­che wird befes­tigt, ein Teil gepflas­tert.

Bes­se­re Bedin­gun­gen für Ret­tungs­schwim­mer

4. Janu­ar: Ret­tungs­schwim­mer aus allen Ecken der Bun­des­re­pu­blik kom­men jedes Jahr an die Ost­see und sor­gen sich an Ros­tocks Strän­den um das Wohl der Besu­cher. Nach Fei­er­abend haben die Frau­en und Män­ner, die meist ihren Urlaub für den Ret­­tungs­­­schwim­­mer-Dienst opfern, selbst­ver­ständ­lich ein Recht auf eine ver­nünf­ti­ge Unter­kunft. Das aber war in der Ver­gan­gen­heit nicht immer so. Des­halb hat man sich nun im Ros­to­cker Rat­haus und in Aus­schüs­sen der Bür­ger­schaft und letzt­lich auch auf der Deze­m­­ber-Sit­­zung der Bür­ger­schaft mit der dau­er­haf­ten Unter­brin­gung der Ret­tungs­schwim­mer beschäf­tigt.

Vor­ge­se­hen ist die Sanie­rung der bestehen­den Finn­hüt­ten in Mark­gra­fen­hei­de. Ziel der Maß­nah­me ist es, die Auf­ent­halts­be­din­gun­gen der Ein­satz­kräf­te nach­hal­tig zu ver­bes­sern und zugleich den funk­tio­na­len Anfor­de­run­gen eines moder­nen Was­ser­ret­tungs­diens­tes gerecht zu wer­den. Da sich das Vor­ha­ben inner­halb des Küs­ten­schutz­strei­fens befin­det, sind bau­li­che Ver­än­de­run­gen grund­sätz­lich unter­sagt. Eine Ent­wick­lung der bestehen­den Finn­hüt­ten kann daher aus­schließ­lich aus dem Bestand her­aus erfol­gen. War zunächst die Sanie­rung von sechs Finn­hüt­ten geplant, wur­de nach Abschluss der Wach­sai­son 2025 und in Vor­be­rei­tung auf 2026 sei­tens der DRK Was­ser­wacht ein zusätz­li­cher Bedarf zur Unter­brin­gung wei­te­rer ehren­amt­li­cher Ret­tungs­schwim­mer ange­mel­det. Des­halb ist nun die Sanie­rung von ins­ge­samt sie­ben Finn­hüt­ten vor­ge­se­hen ist.  Ergän­zend ist die Errich­tung eines neu­en Mehr­zweck­ge­bäu­des geplant, das auch für Schu­lun­gen, Koor­di­na­ti­on und sozia­le Akti­vi­tä­ten genutzt wer­den soll.

Ent­spre­chend den aktu­el­len Pla­nungs­stän­den belau­fen sich die Kos­ten auf rund 3.060.000,00. Der Rah­men­ter­min­plan sieht die Durch­füh­rung der Pla­­nungs- und Geneh­mi­gungs­pha­sen bis Früh­jahr 2026 und die anschlie­ßen­de Umset­zung der Bau­ar­bei­ten zwi­schen Herbst 2026 und Som­mer 2027 vor. Damit kann die Fer­tig­stel­lung bei­der Maß­nah­men vor Beginn der Wach­sai­son 2027 sicher­ge­stellt wer­den. Susa