Mit Bles­sur wie­der im Fahr­plan

Nach der Hava­rie der Ros­to­cker Schwe­den­fäh­ren im Trel­le­bor­ger Hafen ist die  „Ska­ne“ wei­ter im Ein­satz

16. März: Nach der Hava­rie zwi­schen den Fäh­ren „Tin­ker Bell“ (TT-Line) und „Ska­ne“ (Ste­na Line) im Trel­le­bor­ger Hafen ist die gro­ße Ste­­na-Fäh­­re trotz Bles­sur wie­der im Fahr­plan. Der War­ne­mün­der Fahr­gast­schif­fer Tho­mas Meiss­ner  foto­gra­fier­te sie ges­tern ein­lau­fend und am Anle­ger im Hafen. Die Beu­le am Bug ist deut­lich erkenn­bar. Wie ein Spre­cher der Ste­­na-Line erklär­te, hät­ten die Unter­su­chun­gen der Behör­den und der Klas­si­fi­zie­rungs­ge­sell­schaft aber kei­ne sicher­heits­re­le­van­ten Män­gel fest­ge­stellt.  Wann die TT-Line-Fäh­­re „Tin­ker Bell wie­der ein­satz­fä­hig ist, war noch unklar. Trotz des hef­ti­gen Zusam­men­pralls wur­de nie­mand ernst­haft ver­letzt. Auf der „Skå­ne” befan­den sich zu die­sem Zeit­punkt rund 130 Pas­sa­gie­re, die anschlie­ßend von Bord muss­ten.  Die „Tin­ker Bell“ kam gera­de frisch aus der Werft im litaui­schen Klaipė­da und hat­te des­halb kei­ne Pas­sa­gie­re an Bord. Sie soll­te eigent­lich zurück in den Ver­kehr zwi­schen Trel­le­borg und Ros­tock bzw.  Tra­ve­mün­de gehen.  Die schwe­di­schen Behör­den ermit­teln die genau­en Umstän­de der Kol­li­si­on. Der Zustand der bei­den Fäh­ren wur­de unter ande­rem mit Tau­chern unter­sucht.

Die Ursa­che für den Unfall soll ein tech­ni­scher Defekt der Steue­rung an der TT-Line-Fäh­­re „Tin­ker Bell“ gewe­sen sein, die die am Kai lie­gen­de Ste­­na-Fäh­­re bei der Ein­fahrt regel­recht ramm­te, wie Augen­zeu­gen berich­te­ten.   rfra

Strand-Are­­na öff­net im Juni

16. März: Direkt unter­halb des Leucht­turms und des Tee­potts befin­det sich von Juni bis August einer der schöns­ten Ver­an­stal­tungs­or­te direkt an der Ost­see: Die Strand Are­na War­ne­mün­de. Am fei­nen Sand­strand des See­ba­des errich­tet die Tou­ris­mus­zen­tra­le Ros­tock & War­ne­mün­de jedes Jahr die mul­ti­funk­tio­na­le Open-Air-Loca­­ti­on für Sport und Kul­tur. Sie dient nicht nur als ein­zig­ar­ti­ger Aus­tra­gungs­ort, son­dern steht auch als Event­lo­ca­ti­on zur Ver­fü­gung.

Bei­spiels­wei­se fin­den dort gro­ße Sport­events wie die Deut­sche Meis­ter­schaft im Beach­soc­cer, der DLRG Cup mit den bes­ten Ret­tungs­sport­le­rin­nen und ‑sport­lern Euro­pas, das inter­na­tio­na­le Fun­c­­ti­on­al-Fit­­ness-Event “Batt­le The Beach” oder Segel­wett­be­wer­be zur War­ne­mün­der Woche statt.

Digi­­tal-Stam­m­­tisch für Senio­ren

15. März: Der nächs­te Digi­­tal-Stam­m­­tisch für Senio­ren in War­ne­mün­de fin­det  mor­gen um 10.30 Uhr im Gemein­de­saal der Evan­ge­li­schen Kir­che War­ne­mün­de, Kir­chen­platz 4, statt. Dar­auf weist der Orts­bei­rat Warnemünde/ Died­richs­ha­gen hin. Der Raum befin­det sich im ers­ten Ober­ge­schoss und ist auch mit einem Fahr­stuhl erreich­bar.

Beson­de­re Schwer­punk­te sind in die­sem Monat unter ande­rem der „Account – Ein­stel­lun­gen zur Sicher­heit“ sowie Brow­ser und Not­ru­fe. Die Teil­neh­mer kön­nen ihre Kennt­nis­se der digi­ta­len Welt auf­fri­schen und sich gemein­sam infor­mie­ren. Alle Fra­gen zum digi­ta­len All­tag auf Smart­phone und Co. sind will­kom­men. Der gemein­sa­me Aus­tausch soll Sicher­heit im Netz und Mobi­li­tät im Alter unter­stüt­zen.

Die kos­ten­freie Ver­an­stal­tung ist ein Ange­bot der Ehren­amt-Stif­­tung Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern, der Evan­ge­li­schen Kir­che War­ne­mün­de und der Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO) Ros­tock. https://rathaus.rostock.de/media/rostock_01.a.40.de/upload/digi_tisch_202603_Seite_1.jpg

Fahrt zum Feh­­marn­­belt-Tun­­nel

15. März: Am 21.März geht es mit der Scand­li­nes Fäh­re nach Gedser und von dort per Bus zur Bau­stel­le des Feh­­marn­­belt-Tun­­nels. Wie Kars­ten Schie­be infor­miert, sind noch drei Plät­ze für die­se Tages­tour frei, sodass Kurz­ent­schlos­se­ne noch eine Chan­ce haben. Zunächst geht es zur Tun­nel­bau­stel­le mit Füh­rung im Besu­cher­zen­trum und Besuch der neu­en Aus­sichts­platt­form. Aller­dings ist auf die­ser Tour nicht die Fahrt mit der Muse­ums­bahn dabei. Des­halb ist sie auch etwas preis­wer­ter. Sie kos­tet 139 Euro. Ansons­ten sind Früh­stück und Abend­essen auf der Fäh­re inklu­si­ve. Treff­punkt ist um 8 Uhr am Fähr­cen­ter im Über­see­ha­fen, zurück geht es mit der 18-Uhr-Fäh­­re, sodass die Teil­neh­mer gegen 20 Uhr wie­der in Ros­tock sind. Anmel­dun­gen unter karsten-scheibe@t‑online.de:

Ab mor­gen dür­fen Geschäf­te sonn­tags öff­nen – vor­erst

14. März: Ab mor­gen dür­fen aus­ge­wähl­te Geschäf­te in War­ne­mün­de wie­der sonn­tags öff­nen. In wel­chem Zeit­raum und wer über­haupt, das ist der­zei­tig völ­lig offen. Denn das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern hat mit Urteil vom 12. März 2026 die der­zei­ti­ge Öff­nungs­zei­ten­ver­ord­nung des Lan­des für unwirk­sam erklärt. Das Urteil ist aller­dings noch nicht rechts­kräf­tig.  Alle Details unter. Land und Leu­te

See­not­ret­ter suchen Hel­fer

14. März: Die Deut­sche Gesell­schaft zur Ret­tung Schiff­brü­chi­ger (DGzRS) sucht für ihr Infor­ma­ti­ons­zen­trum in War­ne­mün­de wei­te­re ehren­amt­li­che Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter für die Öffent­lich­keits­ar­beit. Wenn Sie Zeit und Lust haben, sich zu enga­gie­ren, dann sind Sie hier genau rich­tig. Alle Details unter: Land und Leu­te

Ein­la­dung: Früh­johr bi uns tau Hus

14. März: Unter dem Mot­to “Früh­johr bi uns tau Hus” gibt es am mor­gi­gen 15. März um 17 Uhr im Gemein­de­haus War­ne­mün­de, Kir­chen­platz 4, wie­der  “Platt­düütsch in de Schum­merstann” . Wie Astrid Schu­mann, Vors. Arbeits­krink, sagt, will man an die­sem Tag so rich­tig in die bun­te Welt des Früh­lings ein­tau­chen. Geschich­ten, Gedich­te und Lie­der über das Erwa­chen von Mensch und Natur, über die Früh­jahrs­ge­füh­le bis hin zum läs­ti­gen Früh­jahrs­putz ste­hen auf dem Pro­gramm. Der Ein­tritt ist frei.

 


Regi­na Groß, Lei­te­rin des Tier­heims in Schla­ge, freut sich über den Spen­den­scheck in Höhe von 1000 Euro, den ihr Hotel-Hüb­­ner-Chef Chris­toph Gäb­ler über­gibt. Foto: Hotel Hüb­ner

1000 Euro für bedürf­ti­ge Vier­bei­ner

12. März:  In der Post aus dem Hotel Hüb­ner heißt es: Heu­te über­reich­te unser Hotel­di­rek­tor Chris­toph Gäb­ler eine Spen­de von 1000,00 Euro an die Lei­te­rin des Tier­heims Schla­ge, Regi­na Groß. Wie schon im ver­gan­ge­nen Jahr konn­te bei einer Per­­so­nal-Wei­h­­nachts­­fei­er und bei der Gäs­­te-Sil­­ves­­ter­­tom­­bo­­la genug Geld gesam­melt wer­den, um unse­ren fel­li­gen Freun­den im Tier­heim etwas zu hel­fen.

Unse­re Mit­ar­bei­ter sind gro­ße Tier­lieb­ha­ber und es ist unse­rem Team eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit, das Leid aus­ge­setz­ter bzw. her­ren­lo­ser Tie­re zu lin­dern und zu hel­fen, ihnen einen so ange­nehm wie mög­li­chen Auf­ent­halt in Schla­ge zu ermög­li­chen. In die­sem Jahr besuch­te uns wie­der Regi­na Groß in War­ne­mün­de und so konn­te sie auch unse­re Hotels besich­ti­gen.
In die­sem Jahr wird das Geld wie­der drin­gend benö­tigt und fließt in die auf­wen­di­ge Pfle­ge der vie­len „Neu­zu­gän­ge“ und das benö­tig­te Fut­ter für die Tie­re. Wir freu­en uns, dass wir ein wei­te­res Mal dabei hel­fen konn­ten, den Tie­ren den Auf­ent­halt im Tier­heim etwas ange­neh­mer zu gestal­ten.

Vor­be­rei­tun­gen lau­fen auf Hoch­tou­ren

12. März: Die Vor­be­rei­tun­gen für die nun­mehr  88. War­ne­mün­der Woche, die vom 4. bis 12. Juli  2026 statt­fin­det, lau­fen auf Hoch­tou­ren. Alle Details unter: Land und Leu­te

Musi­­cal-Din­­ner im Kur­haus

12. März: Auf ein Musi­­cal- Din­ner dür­fen sich Freun­de die­ses Gen­re am 25. Sep­tem­ber freu­en. Denn dann kön­nen sie um 19.30 Uhr im Kur­haus War­ne­mün­de ein Show-Pro­­gramm der Extra­klas­se und High­lights aus den erfolg­reichs­ten klas­si­schen und aktu­el­len Musi­cals wie „König der Löwen“, „Mama Mia“, „Das Phan­tom der Oper“ oder „Tanz der Vam­pi­re“ erle­ben. Zudem kön­nen die Gäs­te die kuli­na­ri­sche Viel­falt aus aller Welt an einem Gala-Büfett erle­ben

Der unver­gess­li­che Musi­­cal-Abend ver­spricht ein Ambi­en­te, das das Flair der gro­ßen Büh­nen mit Live-Gesang und ori­gi­nal­ge­treu­en Kos­tü­men an die Ost­see brngt. Der Ticket­preis von 115 Euro schließt einen Wel­­co­­me-Drink, die Show und das Din­­ner-Büfett ein.

 

Zum Tag der Druck­kunst wird im Munch-Haus eine Aus­stel­lung mit zeit­ge­nös­si­schen Druck­gra­fi­ken von drei  Künst­le­rin­nen eröff­net. Foto: Munch-Haus

Neue Aus­stel­lung im Munch-Haus

11. März: Eine neue Aus­stel­lung wird am Sonn­abend, 14. März, um 15 Uhr im Edvard-Munch-Haus Am Strom 59 eröff­net.  Zum vier­ten Mal lädt das Haus im Kon­text des Tages der Druck­kunst Künst­le­rin­nen ein, zeit­ge­nös­si­sche druck­gra­fi­sche Posi­tio­nen zu zei­gen. Das Aus­stel­lungs­for­mat „hoch_tief_flach_durch – druck­gra­fi­sche Posi­tio­nen IV“ prä­sen­tiert in die­sem Jahr unter dem Titel Im offe­nen Blau Arbei­ten der Künst­le­rin­nen Andrea Acker­mann, Rita Lass und Ellen Möckel.

Die aus­ge­wähl­ten Künst­le­rin­nen arbei­ten mit unter­schied­li­chen Tech­ni­ken und über­set­zen eigen­stän­di­ge künst­le­ri­sche Sicht­wei­sen und Hal­tun­gen in Abdrü­cke, Spu­ren und Wie­der­ho­lun­gen. Im offe­nen Blau ver­steht sich als ein wei­ter Denk­raum. Das Meer bil­det dabei einen  inhalt­li­chen Anker – als Bild­mo­tiv, als kul­tu­rel­ler Reso­nanz­raum, mari­ner Lebens­raum und als sen­si­bles Öko­sys­tem. Das offe­ne Blau steht eben­so für Hori­zont, Fer­ne, Über­gän­ge und Zwi­schen­räu­me – atmo­sphä­risch, poli­tisch, emo­tio­nal. Es kann Tie­fe bedeu­ten oder Lee­re, Sehn­sucht oder Bedro­hung, Erin­ne­rung oder Mög­lich­keit. Das offe­ne Blau zeigt sich in den Druck­wer­ken kon­kret und abs­trakt, land­schaft­lich und meta­pho­risch, mate­ri­ell, pro­zess­haft und kon­zep­tio­nell.

Die Aus­stel­lung ist bis zum 3. Mai jeweils von Frei­tag bis Sonn­tag zwi­schen 12 und 17 Uhr geöff­net.

Immer mehr Gäs­te in Ros­tock und War­ne­mün­de

11. März: Hin­sicht­lich Ankünf­te und Über­nach­tun­gen hat Ros­tock nach aktu­el­len Zah­len des Sta­tis­ti­schen Amtes Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern das bis­he­ri­ge Rekord­jahr 2019 über­trof­fen.  2025 wur­den ins­ge­samt 908.800 Ankünf­te von Gäs­ten in Ros­tock  und War­ne­mün­de regis­triert, ein Plus von 5,4 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr. Die Zahl der Über­nach­tun­gen stieg auf 2.317.693 und damit um knapp 3,9 Pro­zent. Im Ver­gleich zum bis­he­ri­gen Rekord­jahr 2019 stie­gen die Ankünf­te um knapp 10 und die Über­nach­tun­gen um 1,2 Pro­zent. Auch die in den Betrie­ben ange­bo­te­nen Schlaf­ge­le­gen­hei­ten wer­den mehr. 16.720 im Jahr 2025 ste­hen 15.757 im Jahr 2024 gegen­über. Wei­te­re Bet­ten sol­len hin­zu­kom­men. Alle Details unter: Land und Leu­te

Niko­lai Den­is­ov: Mit mei­nem Kla­vier um die Welt

11. März: “Mit mei­nem Kla­vier um die Welt“ ist das Mot­to eines Abends mit dem bekann­ten Kon­­­zert-Pia­­­nis­­ten Niko­lai Den­is­ov am 23. Mai um 19 Uhr im gro­ßen Saal des War­ne­mün­der Kur­hau­ses. Klas­si­sche Wer­ke von Edvard Grieg, Clau­de Debus­sy und Franz Liszt ver­we­ben sich mit moder­ner Musik von Yann Tier­sen und Ludo­vico Ein­au­di – beglei­tet von einer beson­de­ren Mode­ra­ti­on und stim­mungs­vol­ler Licht­ge­stal­tung.

 

 Der Direk­tor des Hotels Hüb­ner, Chris­toph Gäb­ler, über­reicht ASB-Pro­­jek­t­­mi­t­ar­­bei­­te­rin Karen Her­born einen Check in Höhe von 2500 Euro für das Pro­jekt “Wün­sche­wa­gen”. Foto: Hotel Hüb­ner

Hotel Hüb­­ner-Chef über­reicht Spen­de für den Wün­sche­wa­gen

10. März: Post erreich­te uns aus dem Hotel Hüb­ner. Dar­in heißt es: Eine Spen­de in Höhe von 2500 Euro über­reich­te der Chef des Hotels Hüb­ner, Chris­toph Gäb­ler, an Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin Karen Her­born vom ASB-Lan­­des­­ver­­­band. Die statt­li­che Sum­me ist für das Pro­jekt „Wün­sche­wa­gen“ bestimmt.

Das Wün­­sche­­wa­­gen-Pro­­jekt lebt aus­schließ­lich von Spen­den, Eigen­mit­teln des ASB und dem Enga­ge­ment hun­der­ter Ehren­amt­li­cher. Die Wün­sche sind für die Fahr­gäs­te und Begleit­per­so­nen kos­ten­frei. Spen­den hel­fen dabei, die Rei­se­kos­ten zu den Wunsch­or­ten, die Schu­lun­gen der ehren­amt­li­chen  Hel­fer, Dienst­klei­dung sowie Anschaf­fung und Aus­stat­tung der Fahr­zeu­ge zu finan­zie­ren. Jede Unter­stüt­zung ermög­licht, letz­te Wün­sche wahr wer­den zu las­sen.

Men­schen am Ende ihres Lebens einen Wunsch zu erfül­len, das ist es, was Chris­toph Gäb­ler und sein Team von Her­zen wol­len. Das Team inves­tiert jeden Tag alle sei­ne Kräf­te, den Gäs­ten im Hotel einen schö­nen Auf­ent­halt in unse­rem traum­haf­ten War­ne­mün­de zu ermög­li­chen und ist dabei ziem­lich erfolg­reich. Die­sen Erfolg zu tei­len und jeman­dem einen letz­ten Wunsch zu erfül­len, der nicht mehr die Mög­lich­keit hat, sich ins Auto zu set­zen und in den Urlaub zu fah­ren, dabei sol­len die 2500 Euro hel­fen. Das Geld wur­de wäh­rend der all­jähr­li­chen Sil­­ves­­ter-Tom­­bo­­la  unter den Gäs­ten gesam­melt und bei der Weih­nachts­fei­er der Kol­le­gen, die auch wie­der ordent­lich Lose gekauft haben, um das Pro­jekt eben­falls zu unter­stüt­zen. Wir sagen an die­ser Stel­le noch ein­mal „Herz­li­chen Dank“. Wir hof­fen, dass unser Bei­trag hilft, einem Men­schen noch ein­mal ein wun­der­schö­nes Erleb­nis zu ermög­li­chen und freu­en uns schon heu­te auf eine wei­te­re wun­der­ba­re Geschich­te des Wün­sche­wa­gens.

Yacht­ha­fen­re­si­denz: Brand einer Außen­sauna

8. März:  Zu einem Brand einer Außen­sauna der Yacht­ha­fen­re­si­denz Hohe Düne kam es heu­te am frü­hen Nach­mit­tag gegen 14 Uhr. Zum Zeit­punkt des Brand­aus­bruchs befan­den sich kei­ne Besu­cher in der Sau­na. Durch schnel­les Han­deln der Ver­ant­wort­li­chen vor Ort wur­den kei­ne Per­so­nen ver­letzt. An der voll aus­ge­brann­ten Sau­na, die star­ke Rauch­ent­wick­lung ver­ur­sach­te, ent­stand geschätz­ter Sach­scha­den in Höhe von 50.000 Euro. Die Lösch­ar­bei­ten der Feu­er­wehr Ros­tock dau­er­ten bis 15:30 Uhr an. Die Kri­mi­nal­po­li­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che auf­ge­nom­men.

Jagen in der Ros­to­cker Hei­de – Begeh­schei­ne aus­ge­schrie­ben

8. März: Das Stadt­forst­amt Ros­tock bie­tet für das Jagd­jahr 2026/2027 wie­der die Mög­lich­keit, in der ein­zig­ar­ti­gen Land­schaft der Ros­to­cker Hei­de zu jagen. Inter­es­sier­te Jäger kön­nen dafür ver­schie­de­ne Jagd­er­laub­nis­schei­ne erwer­ben. Wer sich sowohl län­ger­fris­tig für ein attrak­ti­ves Jagd­ge­biet als auch für die Kon­zen­tra­ti­on auf Natur­er­leb­nis und jagd­li­chen Erfolg ent­schei­den möch­te, fin­det in der Ros­to­cker Hei­de dafür bes­te Vor­aus­set­zun­gen. Wer eine Jagd­er­laub­nis erhal­ten möch­te, soll­te sein schrift­li­ches und unter­zeich­ne­tes Gebot in einem ver­schlos­se­nen Umschlag ent­spre­chend Nr. 4 der im Kata­log genann­ten Bedin­gun­gen im Stadt­forst­amt Ros­tock, Wiet­ha­gen 9b, 18182 Ros­tock, bis spä­tes­tens 13. März 2026 um 9 Uhr ein­rei­chen.

Vull dat plat­te Läben

7. März: Platt geschnackt wird am Sonn­abend, 21. März, um 15 Uhr in der Begeg­nungs­stät­te Am Moor. Vor­ge­tra­gen wer­den hei­te­re Geschich­ten aus unse­rem Leben. Kaf­fee und Kuchen gibt es auch. Der Ein­tritt ist frei. Viel Spaß!

Ter­min­än­de­run­gen bei Vor­trags­rei­sen

7. März: Wie Kars­ten Schei­be infor­miert, gibt es ter­min­li­che Ände­run­gen bei den Vor­trags­rei­sen auf der Scan­d­­li­­nes-Fäh­­re „Ber­lin“. Der Vor­trag mit Kapi­tän Die­s­tel  „Mit Fili­pi­nos, Tuva­lus, Ukrai­nern und Chi­ne­sen zur See“ wird vor­ver­legt auf den 11. April.  Der Vor­trag mit Dr. Hart­mut Schmied  „BIG FIVE – Sagen­haf­tes  auf Inseln der hei­mi­schen Ost­see“ fin­det nun am 23. Mai statt. Kon­takt: karsten-scheibe@t‑online.de oder  017293 21 897.

Bau­ar­bei­ten am Kno­ten­punkt Wach­t­­ler-/ Kur­haus­stra­ße

6. März: Voll gesperrt wird ab Mon­tag, 9. März, ab 9 Uhr der Kno­ten­punkt Wachtlerstraße/Kurhausstraße für den Fern­wär­me­aus­bau, so das Tief­bau­amt. Der ampel­ge­re­gel­te Kno­ten Richard-Wag­­ner-Stra­­ße/ Park­stra­ße wird so ange­passt, dass die Ein­bahn­stra­ßen­re­ge­lung in der Schil­ler­stra­ße gedreht wird.

5. März: Die Pau­sen zwi­schen ihren Abfahrts­zei­ten nutz­ten Besat­zungs­mit­glie­der der War­now Per­so­nen­schif­fahrt Kam­mel, um das Boll­werk zwi­schen Altem Strom und ihren Anle­ge­stel­len mög­lichst radi­kal vom Unkraut zu befrei­en. Eine schwie­ri­ge Auf­ga­be und nur mit­tels des Ein­sat­zes von Hand­werks­zeug war ein Erfolg zu sehen. Foto: mkad

Knir­p­­sen­­land-Kin­­der erar­bei­te­ten Muse­ums­füh­rer

5. März: Ein neu­er Füh­rer durch das Hei­mat­mu­se­um War­ne­mün­de, mit­ge­stal­tet von Kin­dern der War­ne­mün­der DRK-Kita Knirp­sen­land für Kin­der, liegt druck­frisch vor.  In Koope­ra­ti­on mit dem ß‑Verlag erar­bei­te­ten die Mäd­chen und Jun­gen Tex­te, gestal­te­ten Illus­tra­tio­nen selbst und mach­ten Geschich­te für Gleich­alt­ri­ge zugäng­lich. Alle Details unter: Land und Leu­te

Vor­trag zu Gene­ral­voll­macht, Vor­sor­ge­voll­macht und Pati­en­ten­ver­fü­gung

5. März: Nur weni­ge Men­schen haben recht­zei­tig für den Fall vor­ge­sorgt, dass sie plötz­lich nicht mehr in der Lage sind, für sich selbst zu sor­gen. Ein Unfall oder eine schwe­re Erkran­kung kön­nen jeden tref­fen. In sol­chen Momen­ten ist es ent­schei­dend, dass der per­sön­li­che Wil­le klar und ver­bind­lich fest­ge­hal­ten ist. In einem Vor­trag der Volks­hoch­schu­le erläu­tert eine erfah­re­ne Rechts­an­wäl­tin Wich­ti­ges zu den The­men wie: “Gene­ral­voll­macht: Was ist das und wie schützt sie Ihre Inter­es­sen?”, “Vor­sor­ge­voll­macht: Wel­che Befug­nis­se soll­ten Sie dele­gie­ren?” und “Pati­en­ten­ver­fü­gung: Wie stel­len Sie sicher, dass Ihre medi­zi­ni­schen Wün­sche respek­tiert wer­den?”

Der Vor­trag fin­det am 25. März 2026 um 17.15 Uhr in der Volks­hoch­schu­le Ros­tock, Am Kabut­zen­hof 20 a, statt. Eine ver­bind­li­che Anmel­dung wird über die Inter­net­sei­te www.vhs-hro bis zum 20. März 2026 ent­ge­gen­ge­nom­men. Die Plät­ze sind begrenzt.

Im Gespräch mit Astrid Voß

4. März: Mehr als 15 Jah­re war Astrid Voß Vor­sit­zen­de des War­ne­mün­de Ver­eins. Auf der ordent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung vor weni­gen Tagen hat sie ihr viel Zeit und Enga­ge­ment for­dern­des Ehren­amt in jün­ge­re Hän­de gelegt. Aal­­glatt-Redak­­teu­rin Sabi­ne Schu­bert hat mit der War­ne­mün­de­rin gespro­chen. Alle Details unter: Land und Leu­te

Bus­li­nie 37 mit ande­rer Lini­en­füh­rung

4. März: Im Kreu­zungs­be­reich Wachtlerstraße/ Kur­haus­stra­ße wer­den umfang­rei­che Fern­wär­me­ar­bei­ten durch­ge­führt. Des­halb fährt die Bus­li­nie 37 von Mon­tag, 9. März, bis vor­aus­sicht­lich Frei­tag, 17. April 2026, erneut in einer geän­der­ten Lini­en­füh­rung:

In Rich­tung Meck­len­bur­ger Allee fah­ren die Bus­se der Linie 37 ab Hal­te­stel­le S War­ne­mün­de Werft umge­lei­tet über die Stra­ße Zum Zoll­amt, Alte Bahn­hofs­stra­ße, Post­stra­ße, Kir­chen­platz, Wacht­ler­stra­ße, Däni­sche Stra­ße, Müh­len­stra­ße zur Hal­te­stel­le Wie­sen­weg und wei­ter in regu­lä­rer Lini­en­füh­rung bis zur Meck­len­bur­ger Allee. Die Hal­te­stel­len Wacht­ler­stra­ße, Kur­haus­stra­ße und See­stra­ße ent­fal­len in die­ser Rich­tung.

In Rich­tung S War­ne­mün­de Werft fährt die Bus­li­nie 37 ab Hal­te­stel­le Wie­sen­weg umge­lei­tet über die Schil­ler­stra­ße in Rich­tung Kur­haus­stra­ße. Es wer­den alle Hal­te­stel­len regu­lär bedient. Die aktu­el­len Abfahrts­zei­ten sind unter www.rsag-online.de abruf­bar.

See­not­ret­ter hel­fen See­mann

3. März: Die See­not­ret­ter der Sta­ti­on War­ne­mün­de der Deut­schen Gesell­schaft zur Ret­tung Schiff­brü­chi­ger (DGzRS) haben in der Nacht zu heu­te einen schwer erkrank­ten See­mann von der schwe­di­schen RoRo-Fäh­­re „Ska­ne“ geholt. Der Mann muss­te zur medi­zi­ni­schen Behand­lung drin­gend in ein Kran­ken­haus gebracht wer­den. Alle Details über den Ein­satz unter: Land und Leu­te

Auf der Bau­stel­le fürs Seg­ler­heim umge­schaut

3. März: Heu­te hat aal­glatt die ers­te Sei­te eines nagel­neu­en Bau­ta­ge­bu­ches auf­ge­schla­gen. Redak­teu­rin Moni­ka Kad­ner hat sich auf der Bau­stel­le für das neue Seg­ler­heim des WSC umge­schaut und dabei sogar alte Bekann­te wie­der getrof­fen. Alle Details unter: Land und Leu­te

War­tungs­ar­bei­ten an den Leucht­feu­ern

3. März: Arbei­ter des Was­­ser­s­tra­­ßen- und Schiff­fahrts­am­tes kon­trol­lier­ten heu­te in der Frü­he die grü­nen und roten Leucht­feu­er auf der West- und Ost­mo­le. Beim grü­nen Turm wie­sen die Git­ter im Inne­ren Rost­stel­len auf, die auf­ge­nom­men und teil­wei­se besei­tigt wer­den konn­ten. Natür­lich sam­mel­ten die Män­ner hier auch Müll auf dem Podest auf, der sich dies­mal in Gren­zen hielt. mkad

 

3. März: Nico Schrö­der und Bag­ger­fah­rer Tobi­as Steusloff vom Grün­an­la­gen­bau Nord sind dabei, Kabel­grä­ben auf dem Gelän­de des Fisch­mark­tes auf der Mit­tel­mo­le aus­zu­he­ben. In 50 Zen­ti­me­ter Tie­fe wer­den Leer­roh­re ver­legt, die für Kabel vor­ge­se­hen sind. Außer­dem wird es noch Lei­tun­gen für Was­ser und Schmutz­was­ser geben. Dies sind alles Vor­aus­set­zun­gen für die geplan­te Neu­ge­stal­tung des Mark­tes. Foto: mkad

 

Die Teil­neh­mer der ers­ten Kohl-Tour des War­ne­mün­der Ang­ler­ver­eins in aller­bes­ter Stim­mung. Foto: Hei­ko Lex

Ang­ler krö­nen Kohl­kö­nig und Kohl­kö­ni­gin

2. März: Der Ein­la­dung zur ers­ten Kohl-Tour des War­ne­mün­der Ang­ler­ver­eins folg­ten am Sonn­abend 29 Erwach­se­ne und zwei Kin­der, die sich gegen 15 Uhr unweit des Werft­bahn­hofs tra­fen. Musik und gute Lau­ne im Gepäck, wohl wis­send, dass das mehr als ein gewöhn­li­cher Spa­zier­gang wer­den wird.  Am Werft­be­cken ent­lang  ging es über die Pier 7 und die Mit­tel­mo­le bis zum Restau­rant „Skip­pers“. Unter­wegs wur­de geklönt, gelacht und zur Par­ty­mu­sik mit­ge­sun­gen. Für zusätz­li­che Stim­mung sorg­ten Spie­le wie Besen­weit­wurf, Spa­­ghe­t­­ti-Par­t­­ner­­spiel und Tee­beu­tel­weit­wurf – unter­stützt von viel Geläch­ter und flie­gen­den Uten­si­li­en.

Höhe­punkt des Nach­mit­tags: Ein drei­köp­fi­ges Gre­mi­um kür­te Kohl­kö­nig Andre­as Rei­mann und Kohl­kö­ni­gin Kath­rin Ger­lach, die unter gro­ßem Applaus der Trup­pe stil­echt gekrönt wur­den. Danach war­te­te ein def­ti­ges Kohl­es­sen, bei dem aus­gie­big gefei­ert und geschnackt wur­de. Offi­zi­ell ende­te der Abend gegen 22.30 Uhr – für vie­le aller­dings deut­lich spä­ter.

Das Fazit des Ver­eins: eine gelun­ge­ne Pre­miè­re, die 2027 wie­der­holt wer­den soll. Der WAV zeigt damit: Hier wird nicht nur gean­gelt, hier wird auch Gemein­schaft groß­ge­schrie­ben. Wei­ter geht es bereits am 28. März 2026 mit einem Bow­­ling-Abend für die Mit­glie­der. Uwe Klein­hans

Ang­ler ehren Jörg Hop­pe

2. März: Über­rascht war ges­tern der War­ne­mün­der Jörg Hop­pe, als er mit der Gol­de­nen Ehren­na­del und einer Ehren­ur­kun­de, unter­zeich­net vom Prä­si­den­ten des Deut­schen Angel­fi­scher­ver­ban­des, Klaus-Die­­ter Mau, geehrt wor­den ist. Alle Details unter: Land und Leu­te

Tol­le Kopien von Wer­ken Edvard Munchs

März 1.: Seit ges­tern ist im Munch-Haus Am Strom 53 eine neue Aus­stel­lung zu sehen, die jeweils sonn­abends und sonn­tags geöff­net ist. Schü­ler der „eco­lea inter­na­tio­na­len Schu­le War­ne­mün­de“  haben im Kunst­un­ter­richt nach Vor­la­gen von Wer­ken Edvard Munchs, einem der Väter der male­ri­schen Moder­ne, Kopien ange­fer­tigt, die echt toll gelun­gen sind und die Betrach­ter in ihren Bann zie­hen. Alle Details unter: Land und Leu­te

Febru­ar mit kras­sen Tem­pe­ra­tur­un­ter­schie­den

März, 1.: Minus 11,3 Grad am 2. und plus 16,7 Grad am 27. Febru­ar wur­den von der Wet­ter­sta­ti­on War­ne­mün­de gemes­sen. Ein kras­ser Gegen­satz. Was das Wet­ter im Febru­ar sowie der Win­ter 202526 noch an Über­ra­schun­gen bereit­ge­hal­ten haben und wann wir wahr­schein­lich wie­der mit einem teils eisi­gen Febru­ar rech­nen kön­nen, das  lesen Sie unter: Land und Leu­te

Umfra­ge: Ein Tou­ris­mus für alle

28. Febru­ar: Wie attrak­tiv ist es wirk­lich dort zu woh­nen, wo ande­re Urlaub machen? Wel­che Aus­wir­kun­gen hat der Tou­ris­mus auf Lebens­qua­li­tät, Erleb­nis­viel­falt und All­tag? Die Tou­ris­mus­zen­tra­le Ros­tock und War­ne­mün­de will es genau wis­sen und hat des­halb eine Umfra­ge gestar­tet, an der auch Sie, lie­be aal­­glatt-Leser so Sie ihren Wohn­sitz im Ros­to­cker Stadt­ge­biet haben, teil­neh­men und die Zukunft ein Stück weit mit­ge­stal­ten kön­nen.

Die Befra­gung ist bewusst kom­pakt ange­legt und setzt auf ehr­li­che, per­sön­li­che Rück­mel­dun­gen. Teil­neh­men kann man bis zum 15. April unter die­sem Link: www.rostock.de/weitblick /Einwohnerbefragung gestar­tet

Leser­post: 

Braucht’s ein Herings­tor?

28. Febru­ar: Moin zusam­men, vie­le Ang­ler aus nah und fern freu­en sich auf die neue Brü­cke über die War­now. Mit­ten über dem Was­ser zu ste­hen, statt nur am Kai, macht das Herings­an­geln sicher­lich span­nen­der. Eini­ge nen­nen die noch nicht fer­ti­ge Klapp­brü­cke bereits „Herings­tor“.

Doch bei einem Preis von über 60 Mil­lio­nen Euro – mit der Mög­lich­keit, dass es noch teu­rer wird – stellt sich die Fra­ge, ob die­ses Pro­jekt wirk­lich Prio­ri­tät haben soll­te. Wäh­rend die Brü­cke gebaut wird, fehlt das Geld an ande­rer Stel­le: kaput­te Bür­ger­stei­ge, maro­de Stra­ßen und Pro­ble­me, die vie­le Ros­to­cker täg­lich betref­fen.

Inter­es­sant ist auch, dass der neu aus­ge­bau­te Rad­weg rund um die War­now mit sei­nen tol­len Aus­sich­ten und Bän­ken zum Ver­wei­len mög­li­cher­wei­se weni­ger genutzt wird, wenn die Brü­cke fer­tig ist. Ob sich die­se Inves­ti­ti­on wirk­lich lohnt, bleibt abzu­war­ten.

Für die Ang­ler mag das Pro­jekt eine coo­le Sache sein, doch für die All­ge­mein­heit bleibt es frag­wür­dig. Petri Heil!

Uwe Klein­hans, Vor­stand War­ne­mün­der Ang­ler­ver­ein e.V.

“Der gro­ße Gats­by” im Kur­haus

28. Febru­ar: „Der gro­ße Gats­by“ ist eine sze­ni­sche Lesung mit musi­ka­li­schen Aus­brü­chen aus dem Roman von F. Scott Fitz­ge­rald  mit den Schau­spie­lern  Isa­bell Gersch­ke, bekannt aus “In aller Freund­schaft” und “Poli­zei­ruf”, Chris­ti­an Näthe, bekannt von der Band “Hasen­schei­ße” und aus der App­leTV Serie “Hii­jack”, sowie dem bekann­ten Bran­den­bur­ger Saxo­pho­nis­ten Sebas­ti­an Hill­mann. Die­se Ver­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit dem Thea­ter­schiff Pots­dam geht am 29. März um 17 Uhr im gro­ßen Saal des Kur­hau­ses über die Büh­ne. „Der gro­ße Gats­by“, das 1925 erschie­ne­ne Meis­ter­werk von F.S. Fitz­ge­rald, ist nicht nur eine der gro­ßen tra­gi­schen Lie­bes­ge­schich­ten der Welt­li­te­ra­tur, son­dern zugleich auch ein Abge­sang auf den ame­ri­ka­ni­schen Traum in all sei­nem Über­schwang und Hedo­nis­mus, sei­ner Deka­denz und Lei­den­schaft in den 1920er Jah­ren. Der Ticket­preis beträgt 29,90 Euro.

War­ne­mün­de Ver­ein: alter Vor­stand trat nicht zur Wahl an

27. Febru­ar: Auf der gest­ri­gen Ordent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung des War­ne­mün­de Ver­eins gab es wich­ti­ge Neu­ig­kei­ten. So ist der bis­he­ri­ge Vor­stand mit  Astrid Voß, Inge­borg Regen­thal, Cor­ne­lia Döring und Tors­ten Lin­ke nicht wie­der zur Wahl ange­tre­ten. Die Mit­glie­der wähl­ten in den Vor­stand: Ste­fa­ne Con­rad, Jana Gut­z­­mann-End­­ler, Janet­te Hei­den­reich, Ste­fa­nie Pen­sky, Jan Star­zyn­ski und Anke Zilm. Wei­te­re inter­es­san­te Infor­ma­tio­nen unter: Land und Leu­te

Teil­wei­se Voll­sper­rung in der Ros­to­cker Stra­ße

27. Febru­ar: Nach wochen­lan­gem Dau­er­frost hat seit ver­gan­ge­nem Frei­tag auch in unse­ren Brei­ten Tau­wet­ter ein­ge­setzt. Nun end­lich kön­nen die geplan­ten Bau­ar­bei­ten auch in War­ne­mün­de wei­ter­ge­hen. Am Mon­tag fällt der Start­schuss für den drit­ten Bau­ab­schnitt in der Ros­to­cker Stra­ße. Das heißt: Voll­sper­rung. Alle Details unter: Land und Leu­te

eco­­lea-Schü­­ler auf Munch’s Spu­ren

26. Febru­ar: „Copy & Paint im Edvard Munch Haas“ ist das The­ma einer neu­en Aus­stel­lung, die am Sonn­abend, 28. Febru­ar, um 15 Uhr im Edvard-Munch-Haus, Am Strom 53, eröff­net wird. Dabei han­delt es sich um ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt des Edvard Munch Haus e.V. und der „eco­lea inter­na­tio­na­len Schu­le War­ne­mün­de“. Schü­ler des Jahr­gang 11 aus der eco­lea inter­na­tio­na­len Schu­le War­ne­mün­de beschäf­tig­ten sich im Rah­men des Kunst­un­ter­richts mit den Vätern der Moder­ne und kopier­ten Meis­ter­wer­ke von Edvard Munch.

Von Spitz­ber­gen Kurs auf die Ark­tis

24. Febru­ar:  In unse­rem Hei­mat­mu­se­um erin­nert ein klei­nes Modell eines Flug­zeugs an das Leben und Wir­ken von Arthur Neu­mann (1890 – 1974). Unser Kol­le­ge Rei­ner Frank traf den War­ne­mün­der Flug­ka­pi­tän vor lan­ger Zeit und schrieb über ihn. In unse­rer Rubrik “Land und Leu­te” erfah­ren Sie mehr über die­sen Mann, der als Ers­ter mit einem Flug­zeug von Spitz­ber­gen Kurs auf die Ark­tis genom­men hat.

Tou­ris­mus­di­rek­tor Mat­thi­as Fromm ori­en­tiert sich beruf­lich neu

 Ver­trags­be­en­di­gung erfolgt im Ein­ver­neh­men; Stadt bedankt sich für 16 Jah­re Enga­ge­ment

23. Febru­ar: „Nach 16 Jah­ren in Ver­ant­wor­tung für den Tou­ris­mus in der Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock habe ich mich ent­schie­den, mich beruf­lich neu zu ori­en­tie­ren. Die Ent­schei­dung fällt bewusst zu einem Zeit­punkt, an dem sich die gemein­sa­me Arbeit in den Ergeb­nis­sen wider­spie­gelt: 2025 zeich­net sich als das bis­lang erfolg­reichs­te Tou­ris­mus­jahr der Stadt ab“, erklärt Mat­thi­as Fromm.

Eine ent­spre­chen­de nicht-öffen­t­­li­che Per­so­nal­vor­la­ge wird heu­te der Bür­ger­schaft über­ge­ben, die über die Ver­trags­auf­lö­sung zu befin­den hat. Der Tou­ris­mus ist einer der wich­tigs­ten Wirt­schafts­fak­to­ren und prägt zugleich Stadt­ent­wick­lung, Lebens­qua­li­tät und das Image Ros­tocks nach außen. Die ver­gan­ge­nen Jah­re waren geprägt von einem enge­ren Zusam­men­spiel zwi­schen Stadt und Bran­che sowie der Auf­ga­be, Wachs­tum stär­ker mit Qua­li­tät, Nach­hal­tig­keit und Akzep­tanz zu ver­bin­den. Initia­ti­ven wie die stär­ke­re Ver­net­zung unter dem Dach von „Visit Ros­tock“ oder Fort­schrit­te bei nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät ste­hen bei­spiel­haft für die­sen Weg. „Ich dan­ke den zahl­rei­chen Part­ne­rin­nen und Part­nern aus Poli­tik, Wirt­schaft und Ver­wal­tung für das Ver­trau­en und die kon­struk­ti­ve Zusam­men­ar­beit. Ros­tock ver­fügt über bes­te Grund­la­gen, um die tou­ris­ti­sche Ent­wick­lung erfolg­reich wei­ter­zu­füh­ren“, so Fromm.

Ober­bür­ger­meis­te­rin Eva-Maria Krö­ger bestä­tigt das Ein­ver­neh­men und erklärt: „Der Tou­ris­mus hat sich in Ros­tock in den ver­gan­ge­nen Jah­ren wei­ter­ent­wi­ckelt und prägt das Leben in unse­rer Stadt in vie­ler­lei Hin­sicht. Mat­thi­as Fromm hat die­sen Weg über vie­le Jah­re mit gro­ßem Enga­ge­ment beglei­tet und wich­ti­ge Impul­se für die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung gesetzt. Dafür dan­ke ich ihm aus­drück­lich. Sei­ne Arbeit hat dazu bei­getra­gen, den Tou­ris­mus in Ros­tock zukunfts­fä­hig auf­zu­stel­len. Ich unter­stüt­ze den Antrieb, etwas Neu­es zu machen. Für sei­ne beruf­li­che und per­sön­li­che Zukunft wün­sche ich ihm das Aller­bes­te!“

Tages­tour zum Feh­­marn­­belt-Tun­­nel

20. Febru­ar: Ins benach­bar­te Däne­mark führt eine Tages­tour am 18. April. Wie Kars­ten Schei­be mit­teilt,  geht es zur Bau­stel­le des Feh­­marn­­belt-Tun­­nels und zur Aus­sichts­platt­form in  Rød­by. Wie immer beginnt die Tour mit dem Früh­stücks­bü­fett auf der Scan­d­­li­­nes-Fäh­­re „Copen­ha­gen“. Als ers­tes steht das Info­zen­trum des Feh­­marn­­belt-Tun­­nels in Rød­by auf dem Pro­gramm. Im Som­mer 2020 began­nen die Arbei­ten für den Bau des Tun­nels an der Küs­te Lol­lands. Die Rei­se­teil­neh­mer erhal­ten alle Infor­ma­tio­nen zum Bau sowie allem Drum und Dran aus ers­ter Hand. Danach geht es zur neu erbau­ten, 217 Meter lan­ge Besu­cher­platt­form Pilen (Pfeil). Der  Aus­sichts­punkt bie­tet eine ein­zig­ar­ti­ge Mög­lich­keit, die Arbei­ten am längs­ten Absenk­tun­nel der Welt zu ver­fol­gen. Schließ­lich geht es mit der exklu­siv für die­se Tour  gechar­ter­ten Muse­ums­bahn von Mari­bo nach Band­holm und zum Bahn­hof, wo die Lok Was­ser neh­men muss. Nach einem inter­es­san­ten Vor­trag über die ers­ten Plä­ne für Eisen­bahn­ver­bin­dun­gen zwi­schen Däne­mark und Deutsch­land, den Hafen und Zucker­fa­bri­ken schnauft der Zug zurück nach Mari­bo.

Im Rei­se­preis sind sämt­li­che Leis­tun­gen ent­hal­ten: Bus, Fäh­re, Früh­stück, Abend­brot, Alle Ein­tritts­gel­der und Füh­run­gen, Fahrt mit der Muse­ums­bahn. Treff­punkt: 8 Uhr Fähr­cen­ter, Rück­kehr: 22.15 Uhr.  Eine Zustiegs­mög­lich­keit in den Bus besteht in Lüt­ten Klein.  Anmel­dun­gen unter: karsten-scheibe@t‑online.de

Der mit ins­ge­samt 5.000 Euro dotier­te BRIE­­SE-Preis für Mee­res­for­schung 2025 wur­de heu­te am IOW an Dr. Iason-Zois Gazis (Mit­te) vom GEOMAR Hel­m­holtz-Zen­­trum für Oze­an­for­schung Kiel ver­lie­hen. Über­reicht wur­de der Preis von Kapi­tän Klaus Küper (l.) von der BRIE­­SE-Ree­­de­­rei und dem stell­ver­tre­ten­den IOW-Direk­­tor Hel­ge Arz (r.).Foto: K. Beck/ IOW

BRIE­­SE-Preis für Mee­res­for­schung ver­lie­hen

19. Febru­ar: Im Lei­b­­niz-Ins­ti­­tut für Ost­see­for­schung War­ne­mün­de wur­de heu­te der BRIE­­SE-Preis für Mee­res­for­schung 2025 ver­lie­hen. In die­sem Jahr geht er an Dr. Iason-Zois Gazis vom GEOMAR Hel­m­holtz-Zen­­trum für Oze­an­for­schung Kiel. Die Jury wür­digt damit sei­ne her­aus­ra­gen­de Dis­ser­ta­ti­on zur hoch­auf­ge­lös­ten Kar­tie­rung von Man­gan­knol­len in 4500 Metern Was­ser­tie­fe und zur Über­wa­chung von Sedi­m­ent­wol­ken beim Tief­see­berg­bau. Der mit 5.000 Euro dotier­te Preis wird von der Ree­de­rei Brie­se Schif­fahrts GmbH & Co. KG gestif­tet und vom Lei­b­­niz-Ins­ti­­tut für Ost­see­for­schung War­ne­mün­de (IOW) wis­sen­schaft­lich betreut.

Im Zuge der glo­ba­len Ener­gie­wen­de rücken mine­ra­li­sche Roh­stof­fe aus der Tief­see zuneh­mend in den Fokus. Poly­me­tal­li­sche Knol­len – auch Man­gan­knol­len genannt – ent­hal­ten Metal­le wie Man­gan, Nickel, Kobalt und Kup­fer, die für Bat­te­rien und ande­re Schlüs­sel­tech­no­lo­gien benö­tigt wer­den. Gleich­zei­tig sind sie inte­gra­ler Bestand­teil emp­find­li­cher Öko­sys­te­me in meh­re­ren tau­send Metern Was­ser­tie­fe. Ihre Ver­brei­tung ist jedoch klein­räu­mig stark varia­bel und bis­lang nur unzu­rei­chend ver­stan­den. Genau hier setzt die preis­wür­di­ge Pro­mo­ti­ons­ar­beit von Iason Gazis an. Er ent­wi­ckel­te neu­ar­ti­ge Metho­den, um die räum­li­che Ver­tei­lung die­ser metall­hal­ti­gen Knol­len hoch­auf­ge­löst zu erfas­sen und die Umwelt­aus­wir­kun­gen eines mög­li­chen Abbaus bes­ser zu ver­ste­hen. Grund­la­ge sei­ner Arbeit waren umfang­rei­che Daten­sät­ze, die im Rah­men meh­re­rer For­schungs­expe­di­tio­nen mit deut­schen For­schungs­schif­fen im Pazi­fik erho­ben wur­den

Bau­stel­len­ka­len­der 2026

18. Febru­ar: Das wird ner­vig. Denn ins­ge­samt rund 500 Bau­vor­ha­ben sind im Jahr 2026 in Ros­tock geplant oder bereits im Gan­ge. Und sie wer­den Aus­wir­kun­gen auf die Mobi­li­tät in der Stadt haben. Dazu zäh­len Bau­ar­bei­ten an Stra­ßen, Brü­cken und Lei­tun­gen eben­so wie Pro­jek­te des öffent­li­chen Nah­ver­kehrs und der städ­ti­schen Infra­struk­tur. Ein im Inter­net ein­seh­ba­rer Bau­stel­len­ka­len­der bie­tet einen kom­pak­ten Über­blick über die wich­tigs­ten Vor­ha­ben der ver­schie­de­nen Bau­last­trä­ger und zeigt, wann und wo mit Ein­schrän­kun­gen zu rech­nen ist. Ziel ist es, früh­zei­tig zu infor­mie­ren und eine ver­läss­li­che Ori­en­tie­rung für den All­tag zu geben. Gleich­zei­tig macht der Kalen­der deut­lich, dass die Bau­stel­len not­wen­di­ge Inves­ti­tio­nen in eine zukunfts­fä­hi­ge, siche­re und leis­tungs­fä­hi­ge Stadt sind.

Trotz wirt­schaft­li­cher Her­aus­for­de­run­gen wird auch im Jahr 2026 wei­ter gezielt in die Ver­kehrs­in­fra­struk­tur inves­tiert. Für das Straßen‑, Rad­­we­­ge- und Geh­weg­netz der Stadt sind durch das Tief­bau­amt Inves­ti­tio­nen von ins­ge­samt mehr als 31,5 Mil­lio­nen Euro vor­ge­se­hen.

Die Stadt­wer­ke Ros­tock AG treibt den Fern­wär­me­aus­bau im Jahr 2026 wei­ter vor­an. Die Bau­tä­tig­kei­ten kon­zen­trie­ren sich auf War­ne­mün­de, Gehls­dorf, Brinck­mans­dorf und die Krö­­pe­­li­­ner-Tor-Vor­­­stadt. Die Nord­was­ser GmbH inves­tiert im Jahr 2026 im Auf­trag des War­­now-Was­­ser- und Abwas­ser­ver­ban­des rund 68 Mio. Euro in die Sanie­rung und Erneue­rung von Lei­tun­gen, Net­zen und Anla­gen. In zahl­rei­chen Stadt­tei­len wird der Breit­band­aus­bau in Ver­ant­wor­tung unter­schied­li­cher Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­fir­men wei­ter fort­ge­setzt. Die Bau­ar­bei­ten betref­fen vor allem die Geh­­weg-Berei­che und erfol­gen mit hoher Dyna­mik.

Wir geben hier nur einen Über­blick über die wesent­li­chen geplan­ten Bau­maß­nah­men 2026 in War­ne­mün­de. Kurz­fris­ti­ge Ände­run­gen im Bau­ab­lauf kön­nen nicht aus­ge­schlos­sen wer­den.

Bis vor­aus­sicht­lich Ende Juni 2026: Ros­to­cker Stra­ße (War­ne­mün­de) und angren­zend Alte Bahn­hof­stra­ße, Richard-Wag­­ner-Stra­­ße, Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße

Bau­ar­bei­ten im Auf­trag der Nord­was­ser GmbH: Sanie­rung Haupt­trans­port­lei­tung sowie Abwas­ser­sys­tem, Stra­ßen­bau, Fern­wär­me bis vor­aus­sicht­lich Okto­ber 2026 (Som­mer­pau­se vom 3. Juli bis 9. August 2026),  Schil­ler­stra­ße und Wacht­ler­stra­ße.

Link­tipps Bau­stel­len: www.rostock.de/baustellen, Digi­ta­ler Stadt­plan, (unter „Kar­ten­the­men“ > „Ver­kehr“ > „Bau­stel­len“ oder „Bau­stel­len­ko­or­di­nie­rung“ aus­wäh­len) www.geoport-hro.de

Ost­see unter Druck

17. Febru­ar: Die Ost­see steht seit Jahr­zehn­ten unter Druck: Zwar wur­den die Ein­trä­ge von Phos­phor und Stick­stoff aus Flüs­sen – Ursa­che der Über­dün­gung des Bin­nen­mee­res – merk­lich redu­ziert. Doch Fol­ge­er­schei­nun­gen wie Algen­blü­ten und Sau­er­stoff­man­gel tre­ten nach wie vor mas­siv auf und zie­hen wei­te­re öko­lo­gi­sche Fol­gen nach sich. For­schen­de des Lei­b­­niz-Ins­ti­­tuts für Ost­see­for­schung War­ne­mün­de (IOW) zei­gen nun in einer umfas­sen­den Zusam­men­schau, wie Nähr­stoff­alt­las­ten, inter­ne Stoff­kreis­läu­fe und Kli­ma­er­wär­mung zusam­men­wir­ken, so dass Schutz­maß­nah­men nur ver­zö­gert grei­fen. Gleich­zei­tig sehen sie Ansatz­punk­te für ein wirk­sa­mes Ost­­see-Mana­ge­­ment. Die Arbeit erschien jüngst im Annu­al Review of Mari­ne Sci­ence.

Neue Chefs im Hotel Nep­tun

17. Febru­ar: Das War­ne­mün­der Hotel Nep­tun freut sich über zwei hoch­ka­rä­ti­ge Mit­ar­bei­ter: Mario Derer über­nimmt die Posi­ti­on des Stell­ver­tre­ten­den Direk­tors und ver­stärkt die Direk­ti­on des tra­di­ti­ons­rei­chen 5‑S­­ter­­ne-Hau­­ses am Ost­see­strand. Der 43-Jäh­ri­­ge Ros­to­cker folgt damit auf Gian­lu­ca Inno­cen­ti, der nach 17 Nep­­tun-Jah­­ren in sei­ne ita­lie­ni­sche Hei­mat zurück­kehrt. Maren Brandt ver­ant­wor­tet ab sofort die Lei­tung des renom­mier­ten Nep­tun Spa mit dem ers­ten Ori­­gi­nal-Thalas­­so-Zen­­trum Deutsch­lands, sei­nem pro­fes­sio­nel­len Team und den viel­fach aus­ge­zeich­ne­ten Ange­bo­ten. Sie folgt damit Ulri­ke Weh­ner, die 48 Jah­re im Hotel Nep­tun tätig war und die Thalas­­so-Kom­­pe­­tenz des Hau­ses maß­geb­lich präg­te. Alle Details unter Land und Leu­te

Bücher­freun­de spen­den für Munch-Haus

13. Febru­ar: In der Buch­hand­lung Kra­kow Nachf. am Kir­chen­platz hat Sabi­ne San­dig heu­te dem Vor­sit­zen­den des Edvard Munch Haus e. V. eine Spen­de über­reicht. Zusam­men­ge­kom­men ist das Geld Dank vie­ler klei­ner und grö­ße­rer Mün­zen und Schei­ne, die die Kun­den 2025  in eine beson­de­re Kera­mik gesteckt haben. Alle Details unter: Land und Leu­te

Ein­kauf: Nicht das Stück, son­dern das Kilo macht den Preis

11. Febru­ar: Ein­kau­fen im Super­markt wird zum Erleb­nis. Eine Galia-Melo­­ne, klein und gelb, sprang mir heu­te in einem War­ne­mün­der Markt ins Auge. 2,99 Euro. Ganz schön teu­er, so mein Gedan­ke. Den­noch wan­der­te das Mini-Früch­t­chen in mei­nen Korb. Zu Hau­se schau­te ich mir den Kas­sen­bon an. Und war fas­sungs­los. Nicht 2,99, son­dern 4,10 Euro hat mich das Melön­chen gekos­tet. Über­se­hen hat­te ich –  und das scheint gewollt – , dass 2,99 Euro nicht der Preis pro Stück, son­dern neu­er­dings je Kilo­gramm ist. Bei 1,370 Kilo­gramm macht das stol­ze 4,10 Euro. Ähn­li­ches erle­ben kann man der­zeit bei Toma­ten. Denn da kos­tet das Kilo­gramm mal schnell mehr als 20 Euro! Fazit: Genau auf den Preis und die Men­gen­an­ga­be schau­en. Sonst wird der Ein­kauf zum mega-teu­­ren Erleb­nis. susa

Kas­ta­nie erhält grö­ße­re Baum­schei­be

11. Febru­ar: Eine grö­ße­re Baum­schei­be, so der Vor­schlag der Bür­ger­initia­ti­ve “Ret­tet den Küs­ten­wald”, soll die präch­ti­ge Kas­ta­nie in Höhe der Haus­num­mer 2 in der Ros­to­cker Stra­ße erhal­ten. Auf der gest­ri­gen Sit­zung des Orts­bei­ra­tes infor­mier­te Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel, dass auf­grund der der­zei­ti­gen Wit­te­rungs­be­din­gun­gen in der Ros­to­cker Stra­ße, so wie auf vie­len Bau­stel­len in Ros­tock, aktu­ell kei­ne Bau­tä­tig­kei­ten statt­fin­den. Dadurch ver­zö­gert sich aller­dings auch der gesam­te Bau­ab­lauf. Der exis­tie­ren­de Bau­ab­lauf­plan ist nicht mehr gül­tig und muss mit Wie­der­auf­nah­me der Tief­bau­ar­bei­ten aktua­li­siert wer­den. Dadurch kann der­zeit auch kei­ne Aus­sa­ge getrof­fen wer­den, wann genau die Anpas­sungs­ar­bei­ten im Geh­weg­be­reich und somit auch die geplan­te Ver­grö­ße­rung der Baum­schei­be der Kas­ta­nie statt­fin­den wer­den. Gemäß Aus­sa­gen aus dem Tief­bau­amt ist eine Fer­tig­stel­lung der Arbei­ten aller­dings noch in die­sem Jahr geplant.

Bau­an­trä­ge ab sofort online ein­rei­chen

11. Febru­ar: Schluss mit Papier­ak­ten und Post­we­gen: Ros­tock bringt den Digi­ta­len Bau­an­trag offi­zi­ell an den Start. Ab sofort kön­nen Bau­an­trä­ge voll­stän­dig online ein­ge­reicht und bear­bei­tet wer­den. Für Vor­be­schei­de war dies bereits im Okto­ber 2025 mög­lich.

Der Digi­ta­le Bau­an­trag bün­delt über 30 Online-Diens­­te – dar­un­ter Bau­an­trä­ge, Bau­vor­anfra­gen oder Teil­bau­ge­neh­mi­gun­gen. Alle Ver­fah­rens­schrit­te sind durch­gän­gig digi­tal: von der Antrag­stel­lung über die Betei­li­gung der Fach­stel­len bis zur Ent­schei­dung. Ein gemein­sa­mer digi­ta­ler Vor­gangs­raum ermög­licht eine trans­pa­ren­te und medi­en­bruch­freie Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Bau­herr­schaft, Ver­wal­tung und Trä­gern öffent­li­cher Belan­ge. Der digi­ta­le Pro­zess macht Bear­bei­tungs­stän­de jeder­zeit nach­voll­zieh­bar, ver­kürzt Abstim­mungs­we­ge und erleich­tert die Zusam­men­ar­beit der Fachäm­ter.

Leis­tun­gen die digi­tal ange­bo­ten wer­den:

- Bau­vor­anfra­ge XBau digi­tal seit 10/2025)

- Bau­ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren (nor­mal) XBau

- Ver­ein­fach­tes Bau­ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren XBau

- Teil­bau­ge­neh­mi­gung einer Anla­ge XBau

- Abwei­chun­gen, Aus­nah­men und Befrei­ung von bau­recht­li­chen Vor­schrif­ten bean­tra­gen XBau

- Geneh­mi­gungs­frei­stel­lung XBau

- Bau­be­ginns­an­zei­ge XBau

- Anzei­ge Nut­zungs­auf­nah­me XBau

- Anzei­ge zur Besei­ti­gung einer Anla­ge XBau

Link-Tipps: https://mv.digitalebaugenehmigung.de/rostock/ https://mv.digitalebaugenehmigung.de/rostock/de/neuen-antrag-erstellen-bgo.html

So oder so: Die Knef ein Stück durchs Leben beglei­tet

6. Febru­ar: In der Klei­nen Komö­die heißt es heu­te um 20 Uhr : “So oder so ist das Leben”. Auf den Spu­ren der gro­ßen Hil­de­gard Knef erle­ben die Besu­cher eine sehr inter­es­san­te Geschichts­stun­de, die poin­tiert musi­ka­lisch die Diva durch unru­hi­ge Zei­ten ver­gan­ge­ner Jahr­zehn­te beglei­tet. Alle Details unter: Land und Leu­te

83 Mil­lio­nen aus dem Son­der­ver­mö­gen des Bun­des

4. Febru­ar: Aus dem Son­der­ver­mö­gen des Bun­des für Infra­struk­tur und Kli­ma­neu­tra­li­tät ste­hen für Ros­tock in den kom­men­den zehn Jah­ren aus den pau­schal zuge­wie­se­nen Bud­gets ins­ge­samt über 83 Mil­lio­nen Euro für Inves­ti­tio­nen zur Ver­fü­gung. Die­se Sum­me ent­spricht rund acht Pro­zent eines durch­schnitt­li­chen jähr­li­chen Ros­to­cker Gesamt­haus­halts von etwa einer Mil­li­ar­de Euro. Bezo­gen auf die Rekord­in­ves­ti­tio­nen des Jah­res 2025 in Höhe von 137,6 Mil­lio­nen Euro machen die­se Mit­tel rund 60 Pro­zent eines Jah­res­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens aus. Damit stel­len sie eine spür­ba­re und sinn­vol­le Ergän­zung der kom­mu­na­len Inves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten dar. OB Eva-Maria Krö­ger unter­streicht: „Die Mit­tel aus dem Son­der­ver­mö­gen eröff­nen uns zusätz­li­che Hand­lungs­spiel­räu­me. Ent­schei­dend ist, dass wir sie gezielt und ver­ant­wor­tungs­voll ein­set­zen – ins­be­son­de­re für Schu­len, Stra­ßen und öffent­li­che Ein­rich­tun­gen, die vie­le Men­schen täg­lich nut­zen.” Sind wir mal gespannt, inwie­weit auch Geld in Ros­tocks Ost­see­bä­der fließt.  Link­tipp: www.rostock.de/haushalt

 

Heu­te tauf­te OB Eva-Maria Krö­ger den jüngs­ten Neu­bau des hei­mi­schen Lots­ver­setz­diens­tes auf den Namen “Having”. Foto: rfra

“Having”-Taufe heu­te auf der Hohen Düne

3. Febru­ar: Im Are­al der Yacht­ha­fen­re­si­denz Hohe Düne bestimm­ten heu­te nicht nur Tou­ris­ten die Sze­ne­rie. Ober­bür­ger­meis­te­rin Eva-Maria Krö­ger tauf­te hier den jüngs­ten Neu­bau des hei­mi­schen Lots­ver­setz­diens­tes auf den Namen „Having“ und etli­che Ver­tre­ter der mari­ti­men Wirt­schaft waren dabei. Die Flot­te der Lots­be­triebs GmbH  MV wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren schon wie­der­holt ver­jüngt, wie Geschäfts­füh­rer Mario Hey erklär­te.  Drei 17 Meter lan­ge und 4,40 Meter brei­te Neu­bau­ten wur­den allein im ver­gan­ge­nen Jahr nach eige­nem Ent­wurf – gebaut in Polen und Schwe­den – in Dienst gestellt. Mit der „Having“ wur­de mit der Tau­fe die Flot­ten­er­neue­rung der 17-Meter-Klas­­se nun­mehr abge­schlos­sen. Für ein 20-Meter-Boot – bestimmt für Mukran – hat der Bau begon­nen.

Die Boo­te sind see­gang­sta­bil und selbst­auf­rich­tend, haben Zuver­läs­sig­keit und Effi­zi­enz bewie­sen. Das bestä­tig­te auch Lot­sen­äl­ter­mann Andre­as Krü­ger – er und sei­ne Kol­le­gen hät­ten kein Anlass „zum Meckern“ gehabt, konn­ten sich bei ihren Dienst­leis­tun­gen auf die Boo­te und ihre Fah­rer voll ver­las­sen. Auch die Ober­bür­ger­meis­te­rin war des Lobes voll und wünsch­te dem Neu­bau all­zeit gute Fahrt.  Zur Erin­ne­rung an den Tauf­akt, der übri­gens im ers­ten Ver­such klapp­te, konn­te sie ein Modell des neu­en Boo­tes mit ins Amt neh­men. Der Name „Having“ hat übri­gens  regio­na­len  Bezug, ist einer klei­nen Bucht im Greifs­wal­der Bod­den süd­lich von Rügen ent­lehnt.             rfra

 

So in etwa soll sich künf­tig die “Pier7” am War­ne­mün­der Pas­sa­gier­kai prä­sen­tie­ren. Foto: susa

Bau­an­trag für “Pier7”

2. Febru­ar: Karls Tou­ris­mus GmbH plant, das mäch­tig in die Jah­re gekom­me­ne Gebäu­de „Pier7″ am War­ne­mün­der Kreu­z­­fahrt-Kai abzu­rei­ßen und durch einen moder­nen Neu­bau zu erset­zen. Ein ent­spre­chen­der Bau­an­trag (2025/IV/1295) liegt der Ros­to­cker Stadt­ver­wal­tung vor. Dort heißt es, dass das Vor­ha­ben pla­nungs­recht­lich zuläs­sig ist.

Vor­ge­se­hen ist es, das alte Gebäu­de abzu­rei­ßen und ein neu­es Kon­zept zu rea­li­sie­ren. Kon­kret geht es um einen Ersatz­neu­bau und um die Erwei­te­rung eines vor­han­de­nen Gebäu­des um Anbau­be­rei­che mit Dach­ter­ras­se. Die neue „Pier 7“ wird dann über 116 Sitz­plät­ze im Innen­be­reich, über 108 im Außen­be­reich im Erd­ge­schoss und 72 auf der Dach­ter­ras­se ver­fü­gen. Errich­tet wer­den soll auch eine Imbiss-Con­­tai­­ner­an­la­­ge. Die Inves­ti­ti­ons­sum­me wird mit 749.000,00 Euro bezif­fert. Die Län­ge des zwei­ge­schos­si­gen Gebäu­des wird mit 36,33, die Brei­te mit etwa 30,43 und die Höhe mit 5,86 bzw. 6,82 Meter ange­ge­ben. Vor­ge­se­hen sind 14 Pkw-Stel­l­­plä­t­­ze sowie 32 Fahr­rad­ab­stell­mög­lich­kei­ten. Ins­ge­samt ste­hen für Gas­tro­no­mie und Ver­kauf 900 Qua­drat­me­ter zur Ver­fü­gung.

Ber­li­ner Olym­pia­be­wer­bung setzt auf War­ne­mün­de

30. Janu­ar: Ber­lins Regie­ren­der Bür­ger­meis­ter Kai Weg­ner hat heu­te die Kam­pa­gne mit dem Titel „Ber­lin gewinnt mit Olym­pia“ vor­ge­stellt. Die Bun­des­haupt­stadt setzt mit ihrer Bewer­bung um die Aus­tra­gung Olym­pi­scher Som­mer­spie­le für 2036, 2040 oder 2044 auf Ros­tock-War­­ne­­mün­­de als Stand­ort für die olym­pi­schen und para­lym­pi­schen Segel­wett­be­wer­be. Die Stadt Ros­tock bewirbt sich mit ihrem Ost­see­bad War­ne­mün­de bewirbt sich im Rah­men des vom Deut­schen Olym­pi­schen Sport­bund initi­ier­ten natio­na­len Aus­wahl­ver­fah­rens als Gast­ge­be­rin der olym­pi­schen und para­lym­pi­schen Segel­wett­be­wer­be. Neben Ber­lin sind wei­te­re deut­sche Städ­te und Regio­nen als Aus­tra­gungs­or­te im Gespräch. Links: www.rostock.de/olympia , www.berlin-olympia.de

Kopf­lin­den ste­hen Müh­­len­s­tra­­ßen-Sanie­rung nicht im Wege

30. Janu­ar: Rund 150 Jah­re alt sind die Kopf­lin­den in der Müh­len­stra­ße. Seit Jah­ren wird für und gegen den Erhalt der Bäu­me gestrit­ten. Sind sie erhal­tens­wert? Den­dro­lo­gi­sche Gut­ach­ten sagen ja. Ste­hen sie der drin­gend not­wen­di­gen Sanie­rung der Müh­len­stra­ße im Wege? Nein, sagen Mit­glie­der der Bür­ger­initia­ti­ve “Ret­tet den Küs­ten­wald”, denn in einem Gut­ach­ten wer­den Vor­ge­hens­wei­sen auf­ge­zeigt, die einen lang­fris­ten Erhalt ermög­li­chen. Um die Kopf­lin­den lang­fris­tig zu erhal­ten, hat die Initia­ti­ve nun einen Antrag gestellt, die Lin­den­al­lee als Natur­denk­mal aus­zu­wei­sen. Alle Details unter: Land und Leu­te

Ruhe und Har­mo­nie nach der Arbeit

29. Janu­ar: Über Land und über Leu­te berich­ten wir gern auf unse­rer aal­­glatt-Sei­­te. Heu­te stel­len wir die Rechts­an­wäl­tin Bri­git­te Moll vor, die vor vie­len Jah­ren einen Neu­an­fang in War­ne­mün­de gewagt und hier ein neu­es Zuhau­se gefun­den hat. Nach der Arbeit fin­det sie Ruhe und Har­mo­nie in der Musik. Sie spielt meh­re­re Instru­men­te und ist u. a. im Ver­ein „Life music now“ aktiv. Alle Details unter: Land und Leu­te

Wird geprüft: Bau eines Park­hau­ses bei der Jugend­her­ber­ge

28. Janu­ar: In den Park­raum­kon­zep­ten der Han­se­stadt Ros­tock für War­ne­mün­de aus den Jah­ren 2014 und 2017 wird eine drin­gend not­wen­di­ge Ver­bes­se­rung der Park­si­tua­ti­on im Ost­see­bad fest­ge­stellt. Woher aber mehr Park­flä­chen neh­men? Ein Park­haus oder eine Park­pa­let­te auf dem Park­platz Strand Mit­te an der Jugend­her­ber­ge wären eine mög­li­che Lösung. Aber wer soll die­ses bau­en? Pri­vat­in­ves­to­ren, wie es Axel Tolks­dorff, Vor­sit­zen­der des Orts­bei­ra­tes für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen, auf der Janu­ar-Sit­­zung der Bür­ger­schaft vor­ge­schla­gen hat? Oder soll man den Vor­schlag von Tho­ralf Sens (für die Frak­ti­on der SPD) auf­grei­fen? Die­sem hat die Bür­ger­schaft schließ­lich zuge­stimmt. Kon­kret heißt es: „Die Ober­bür­ger­meis­te­rin wird zusam­men mit dem Eigen­be­trieb „Tou­ris­mus­zen­tra­le Ros­tock & War­ne­mün­de“ und der WIRO beauf­tragt, die Errich­tung eines Park­hau­ses auf dem hin­te­ren Teil­be­reich (Rich­tung Ten­nis­plät­ze) der Grund­stü­cke am Park­platz „Strand Mit­te“ / Jugend­her­ber­ge zu prü­fen. Das zu errich­ten­de Park­haus soll durch die „Park­haus Gesell­schaft Ros­tock GmbH“ betrie­ben und ver­wal­tet wer­den. Das Ergeb­nis der Prü­fung soll der Bür­ger­schaft spä­tes­tens zu Beginn des 3. Quar­tals 2026 schrift­lich vor­ge­legt wer­den. Hin­ter­grund: Der Park­platz bei der Jugend­her­ber­ge War­ne­mün­de ist regel­mä­ßig sehr gut aus­ge­las­tet. Ins­be­son­de­re in den Som­mer­mo­na­ten kommt der Park­platz an sei­ne Kapa­zi­täts­gren­zen. Aus Sicht der Antrags­stel­ler ist die Errich­tung eines Park­hau­ses und der spä­te­re Betrieb durch die „Park­haus Gesell­schaft Ros­tock GmbH“ zu favo­ri­sie­ren, da hier­durch zusätz­li­che Ein­nah­me für die Stadt­kas­se gene­riert wer­den kön­nen. (Vor­la­ge 2025/AN/1297)

So soll sich der bau­li­che Lücken­schluss in der Wacht­ler­stra­ße nach Fer­tig­stel­lung prä­sen­tie­ren. Visua­li­sie­rung: Dipl.-Ing. Roland Unter­busch Archi­tekt UDK

Neue Woh­nun­gen in der Wacht­ler­stra­ße

27. Janu­ar: Vor einem Jahr hat­te das Woh­nungs­un­ter­neh­men WIRO das ehe­ma­li­ge Ärz­te­haus gegen­über vom Kur­park abge­ris­sen. Das neue Gebäu­de soll bis Ende 2027 fer­tig sein. Aber erst­mal geht es hin­ab: 62 Bohr­pfäh­le müs­sen tief in die Erde, damit der Neu­bau mit vier Eta­gen auf sta­bi­lem Grund errich­tet wer­den kann. Aktu­ell lau­fen die letz­ten Vor­be­rei­tun­gen. Die Spe­­zi­al-Tie­f­­bau­­fir­­ma legt in den nächs­ten Wochen los. Im Früh­jahr folgt die Roh­bau­fir­ma. Die Ver­mie­tung star­tet 2027. Zur Wohn­an­la­ge gehö­ren wer­den drei Zwei­raum­woh­nun­gen, vier Drei­raum­woh­nun­gen und zwei Vier­raum­woh­nun­gen.

Wäh­rend der Bau­ar­bei­ten kommt es zeit­wei­se zu Ein­schrän­kun­gen im Bereich der Wacht­ler­stra­ße 11 – auf dem Geh­weg und der Stra­ße. Par­al­lel arbei­ten die Stadt­wer­ke Ros­tock am Aus­bau des Fern­wär­me­net­zes in War­ne­mün­de, was eben­falls Ein­schrän­kun­gen im Stra­ßen­ver­kehr mit sich brin­gen kann.

Gut zu wis­sen: Die Wacht­ler­stra­ße trägt den Namen von Alex­an­der Lou­is Wacht­ler, unter des­sen Regie vor mehr als 160 Jah­ren im Auf­trag der Stadt Ros­tock der War­ne­mün­der Kur­park ange­legt wur­de.

Ter­mi­ne für öffent­li­che Rat­haus­füh­run­gen

27. Janu­ar: Das Ros­to­cker Rat­haus mit sei­nen sie­ben Tür­men ist eines der ältes­ten Gebäu­de in der Han­se­stadt Ros­tock. Wer sich für die­sen his­to­ri­schen Bau inter­es­siert und/ oder sei­nen Gäs­ten etwas Beson­de­res bie­ten möch­te, der kann an einer öffent­li­chen Füh­rung teil­neh­men. Wie der Bereich Stadt­mar­ke­ting infor­miert, sind jetzt wie­der Ter­mi­ne  buch­bar. An den Sonn­aben­den 7. und 28. März sowie 11. und 25. April und 23. Mai 2026 begin­nen  jeweils um 11 Uhr die etwa 90-minü­­ti­­ge Rund­gän­ge.

Dabei wer­den die wech­sel­vol­le Geschich­te des Hau­ses mit den sie­ben Tür­men im Kon­text der Stadt­ge­schich­te und sei­ne die heu­ti­gen Funk­tio­nen the­ma­ti­siert. Im Mit­tel­punkt steht dabei die frü­her auch für den Han­del genutz­te Rat­haus­hal­le. Je nach Ver­füg­bar­keit wer­den das obe­re Foy­er, der Bür­ger­schafts­saal und auch der Fest­saal im ers­ten Ober­ge­schoss gezeigt. Es geht auf die “höhe­re Beam­ten­lauf­bahn” und in den Anbau, der einen Blick auf die Bau­stel­le für den jüngs­ten Teil des Rat­hau­ses ermög­licht.

Die Teil­nah­me ist zwar kos­ten­los, wegen der begrenz­ten Teil­neh­mer­zahl ist jedoch eine Anmel­dung erfor­der­lich. Die Ter­min­bu­chung ist per E‑Mail zu bestä­ti­gen, die fol­gen­de Bestä­­ti­­gungs-E-Mail ent­hält dann alle wei­te­ren wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen. Treff­punkt ist die Rat­haus­hal­le, Neu­er Markt 1. Das Ange­bot der Stadt­ver­wal­tung gibt es seit einem Jahr. Die Füh­run­gen über­neh­men ver­sier­te Stadt­füh­rer. Infor­ma­tio­nen und kos­ten­freie Tickets: www.rostock.de/rathausfuehrung

Füh­rer­schein­stel­le: Pass­fo­to vor Ort erstel­len

25. Janu­ar: Antrag­stel­ler kön­nen nun auch in der Ros­to­cker Füh­rer­schein­stel­le ein bio­me­tri­sches Pass­fo­to vor Ort digi­tal erstel­len. Dar­über infor­miert das Stadt­amt. Für bio­me­tri­sche Pass­fo­tos wur­den Self-Ser­­vice-Ter­­mi­nals im War­­te- und Abfer­ti­gungs­be­reich der Füh­rer­schein­stel­le im Charles-Dar­­win-Ring 6 im ers­ten Ober­ge­schoss auf­ge­stellt. Die­se Mög­lich­keit besteht für den EU-Kar­­ten-Füh­­rer­­schein, die Fah­rer­kar­te und den Fah­rer­qua­li­fi­zie­rungs­nach­weis. Damit ent­fällt die Pflicht, ein ana­lo­ges, bio­me­tri­sches Pass­fo­to mit­zu­brin­gen. Um eine schnel­le Bear­bei­tung zu ermög­li­chen, wird dar­um gebe­ten, bereits vor dem Auf­ruf zum gebuch­ten Ter­min das Ter­mi­nal im War­te­be­reich der Füh­rer­schein­stel­le für die Erstel­lung des digi­ta­len Pass­fo­tos zu nut­zen. Die Foto­da­tei kann dann im Rah­men der Bear­bei­tung direkt am Platz abge­ru­fen wer­den. Ein Aus­druck des Pass­fo­tos erfolgt nicht. Das erstell­te digi­ta­le Pass­fo­to ist längs­tens 24 Stun­den im Ter­mi­nal gespei­chert, so dass eine spä­te­re Ver­wen­dung des Fotos für die Antrags­be­ar­bei­tung nicht mehr mög­lich ist. Daher ist die Nut­zung des Ter­mi­nals zur Erstel­lung des bio­me­tri­schen Pass­fo­tos nur im Zusam­men­hang mit einem anschlie­ßen­den Ter­min sinn­voll. Für die­sen Ser­vice wer­den Kos­ten in Höhe von sechs Euro pro Pass­fo­to erho­ben, die zusam­men mit den Kos­ten für die Antrags­be­ar­bei­tung zu ent­rich­ten sind.

Im Rah­men der Bean­tra­gung eines Inter­na­tio­na­len Füh­rer­schei­nes ist wei­ter­hin ein bio­me­tri­sches Pass­fo­to in Papier­form mit­zu­brin­gen. Auch für die der­zeit aus­schließ­lich schrift­li­che Antrag­stel­lung für den Pflicht­um­tausch der „alten“ Füh­rer­schei­ne ist wei­ter­hin ein aktu­el­les, bio­me­tri­sches Pass­fo­to in Papier­form dem Antrag bei­zu­le­gen. Link­tipp: www.rostock.de/fuehrerscheinstelle

Begeg­nungs­stät­te punk­tet mit Viel­falt

24. Janu­ar: Die Begeg­nungs­stät­te Am Moor wur­de vor knapp einem Jahr gegrün­det. Der Ver­eins­vor­stand hat heu­te auf der Jah­res­mit­glie­der­ver­samm­lung eine posi­ti­ve Bilanz gezo­gen und Plä­ne für 2026 vor­ge­stellt. Som­­mer-Kino oder auch Kon­zer­te mit Stu­den­ten der HMT sind ange­dacht. Alle Details unter: Land und Leu­te

Ein Stück Hotel Nep­tun gewin­nen

21. Janu­ar: Mit zahl­rei­chen Aktio­nen und Ange­bo­ten begeht das leg­än­de­re War­ne­mün­der 5‑S­­ter­­ne-Hotel Nep­tun in die­sem Jahr sei­nen 55. Geburts­tag. Bei­spiels­wei­se dür­fen sich Gäs­te auf eine kuli­na­ri­sche Zeit­rei­se mit einem Jubi­lä­ums­me­nü, einem Geburts­tags­eis­be­cher und einem bekann­ten Cock­­tail-Klas­­si­ker freu­en. Ori­gi­nel­le Pro­duk­te im hotel­ei­ge­nen Shop oder ein limi­tier­ter Wand­ka­len­der, gestal­tet von dem War­ne­mün­der Sebas­ti­an Sta­ve, gehö­ren eben­so zu den Spe­cials wie die Mög­lich­keit, ein Stück Nep­tun zu gewin­nen. Alle Details lesen Sie unter: Land und Leu­te

 

 

20. Janu­ar: Von der Küs­te bis in die Alpen und eben auch in War­ne­mün­de erstrahl­te der Him­mel ges­tern und heu­te in Rot und Grün. Grund dafür, so der Deut­sche Wet­ter­dienst, war ein star­ker, soge­nann­ter geo­ma­gne­ti­scher Son­nen­sturm. Jörg Hop­pe mach­te die­se Auf­nah­me mit sei­nem Foto­ap­pa­rat ges­tern gegen 22 Uhr am Strand in Höhe des Kur­hau­ses. Was für ein Natur-Schau­­spiel. Was für ein Gän­­se­haut-Moment. Übri­gens haben auch heu­te kurz vor 20 Uhr  Hob­­by-Foto­­­gra­­fen noch tol­le Auf­nah­men machen kön­nen.

Eine Spen­de für Hos­piz-Arbeit

19. Janu­ar: Im Kunst­ate­lier am Kir­chen­platz konn­te heu­te Mad­len Grol­­le-Döh­ring, Koor­di­na­to­rin für das ambu­lan­te Kin­der und Fami­li­en Hos­piz der Cari­tas und der Stadt­mis­si­on, einen Scheck aus den Hän­den von Leuch­t­­turm-Chef Mathi­as Stag­at ent­ge­gen neh­men. Was sich hin­ter die­ser berüh­ren­den Akti­on ver­birgt, das lesen Sie unter: Land und Leu­te

Neue Lie­ge­plät­ze im Werft­be­cken

19. Janu­ar: Eine Groß­bau­stel­le ist für die nächs­ten Jah­re das Gelän­de am ehe­ma­li­gen Werft­be­cken. Wäh­rend die Abriss­ar­bei­ten in vol­lem Gan­ge sind, steht die Her­stel­lung der Lie­ge­plät­ze unmit­tel­bar bevor.  Wie Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel auf der Sit­zung des Orts­bei­ra­tes für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen infor­mier­te, ist dem Bei­rats-Vor­­­si­t­­zen­­den eine Ein­la­dung von der zustän­di­gen Anhö­rungs­be­hör­de zum Erör­te­rungs­ter­min nach § 73 Absatz 6 Lan­des­ver­wal­tungs­ver­fah­rens­ge­setz M‑V (VwVfG M‑V) im Rah­men des Plan­fest­stel­lungs­ver­fah­rens für das Vor­ha­ben „Umge­stal­tung Werft­be­cken War­ne­mün­de – Mari­ti­mer Gewer­be­park für nach­hal­ti­ge Energietechnologien/ Her­stel­lung der Lie­ge­plät­ze P09, P10 und P11 und Her­stel­lung der Vor­stell­flä­che und Nass­bag­ge­rung“ zuge­gan­gen. Der Erör­te­rungs­ter­min fin­det am 23. Janu­ar von 9 bis 15 Uhr im Bür­ger­schafts­saal des Ros­to­cker Rat­hau­ses, Neu­er Markt 1, 18055 Ros­tock, statt.

Gemein­sa­me Sache

17. Janu­ar: Auch in die­sem Jahr wird in meh­re­ren Stra­ßen des Ost­see­ba­des gebud­delt. Stadt­wer­ke, Nord­was­ser und teils das Ros­to­cker Tief­bau­amt machen gemein­sa­me Sache. In wel­chen Stra­ßen was wann geplant ist, lesen Sie unter: Land und Leu­te

Hohe Aus­las­tung der 8600 Park­plät­ze

16. Janu­ar: In ganz Ros­tock gibt es 180 000 Park­plät­ze, davon rund die Hälf­te im pri­va­ten Raum. Das ist das Ergeb­nis einer Park­raum­ana­ly­se der Stadt Ros­tock. In War­ne­mün­de wur­den  8600 Park­plät­ze regis­triert, wovon sich etwa 5500 im pri­va­ten Bereich befin­den. Obwohl die Erhe­bung im See­bad im März des ver­gan­ge­nen Jah­res und damit in einer eher ruhi­gen Zeit erfolgt ist, wur­de eine hohe Aus­las­tung in den öffent­li­chen Stra­ßen fest­ge­stellt. Eine zwei­te Aus­las­tungs­er­he­bung plant man sei­tens der Stadt im Som­mer 2026.

Erho­lung und/ oder Küs­ten­schutz?

16. Janu­ar: Dient der Strand der Erho­lung? Dient er dem Küs­ten­schutz? Ist bei­des über­haupt mög­lich? Auf der jüngs­ten Sit­zung des Orts­bei­ra­tes wur­de der vier­te Ent­wurf des Bebau­ungs­pla­nes Nr. 01.SO.160 „Strand­be­reich War­ne­mün­de“ vor­ge­stellt. Dabei wur­de klar, dass die Inter­es­sen von Küs­ten­schutz und Tou­ris­mus­wirt­schaft nicht unbe­dingt in jeder Hin­sicht über­ein­stim­men. Details lesen Sie unter: Land und Leu­te

Hafen- und See­manns­amt sowie Hafen­ärzt­li­cher Dienst zie­hen um

15. Janu­ar: Das Hafen- und See­manns­amt und der Hafen­ärzt­li­che Dienst des Gesund­heits­am­tes zie­hen in der kom­men­den Woche vom 19. bis 23. Janu­ar inner­halb des Über­see­ha­fens um. Sie sind künf­tig unter neu­er Adres­se in der Ost-West-Stra­­ße 31, 18147 Ros­tock, zu errei­chen.

Wegen des Umzugs kann es vor­über­ge­hend zu Ein­schrän­kun­gen der Erreich­bar­keit und zur ver­zö­ger­ten Bear­bei­tung von Anträ­gen kom­men.

Die neu­en Anschrif­ten gel­ten ab sofort: Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock, Die Ober­bür­ger­meis­te­rin, Hafen- und See­manns­amt, Ost-West-Stra­­ße 31, 18147 Ros­tock

Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock, Die Ober­bür­ger­meis­te­rin, Gesund­heits­amt, Hafen­ärzt­li­cher Dienst, Ost-West-Stra­­ße 31, 18147 Ros­tock

Kopf­lin­den in der Müh­len­stra­ße schüt­zens­wert

15. Janu­ar. Die Rot­bu­che in den Bahn­hofs­an­la­gen muss lei­der wei­chen. Nun hat das Grün­amt vor­ge­schla­gen eine Sti­lei­che im Ste­­phan-Jan­t­­zen-Park als Natur­denk­mal aus­zu­wei­sen. Dr. Annet­te Boog von der Initia­ti­ve Ret­tet den Küs­ten­wald stimm­te dem Vor­schlag zu, hielt zudem eine Lis­te bereit, die wei­te­re Bäu­me in den Fokus rücken soll. Dar­un­ter die Kopf­lin­den in der Müh­len­stra­ße, die zwei Krie­ge, die poli­ti­sche Wen­de und Jah­re der Dür­re über­stan­den haben und die 2010 fach­män­nisch begut­ach­tet wor­den sind. Die­ses Ensem­ble sei beson­ders schüt­zens­wert, so Boog. Bis Ende Janu­ar will sie die vor­lie­gen­de Lis­te noch über­ar­bei­ten und ergän­zen.

Hei­de Schulz-Vogt lei­tet das IOW

15. Janu­ar: Hei­de Schulz-Vogt über­nahm am 1. Janu­ar 2026 die wis­sen­schaft­li­che Lei­tung des Lei­b­­niz-Ins­ti­­tuts für Ost­see­for­schung War­ne­mün­de (IOW). Die inter­na­tio­nal renom­mier­te Mee­res­wis­sen­schaft­le­rin ist dem IOW seit vie­len Jah­ren eng ver­bun­den und war zuletzt stell­ver­tre­ten­de Direk­to­rin des Insti­tuts. Sie folgt im Amt auf Oli­ver Ziel­in­ski, der als wis­sen­schaft­li­cher Geschäfts­füh­rer zum Hel­m­holtz-Zen­­trum Here­on wech­selt. Schulz-Vogt wird das IOW als Inte­rims­di­rek­to­rin füh­ren; par­al­lel dazu ist vor­ge­se­hen, die Direk­to­ren­stel­le in einem regu­lä­ren Beru­fungs­ver­fah­ren neu zu beset­zen.

„Das IOW steht wis­sen­schaft­lich sehr gut da – sowohl in der Ost­­see- als auch in der all­ge­mei­nen Küs­­ten­­meer- und Rand­meer­for­schung. Es ist natio­nal wie inter­na­tio­nal her­vor­ra­gend in der Mee­res­for­schung ver­netzt und das ein­ge­spiel­te, exzel­len­te Team der Mit­ar­bei­ten­den ist, neben der tech­ni­schen Aus­stat­tung, eine der gro­ßen Stär­ken des Insti­tuts. Es ist mir daher eine Freu­de, gemein­sam mit allen die erfolg­rei­che Arbeit des IOW fort­zu­füh­ren“, so Schulz-Vogt anläss­lich ihres Amts­an­tritts

Hum­mer­korb und Skip­per Lounge

14. Janu­ar: Jana und Kurt Weber sind gestan­de­ne Gas­tro­no­men, die seit rund 20 Jah­ren den Hum­mer­korb auf der Mit­tel­mo­le erfolg­reich betrei­ben. Seit kur­zem gehört ihnen eben dort auch die Skip­per Lounge, wo einst Tank­stel­le und Ser­vice von Fie­te Paap, dem Boots­ser­vice, waren. Was das Paar dort noch vor hat, das lesen Sie unter: Land und Leu­te

Bau­ge­neh­mi­gun­gen für WOMO-Platz lie­gen vor

7. Janu­ar: Umge­stal­tet wer­den soll der Park­platz Strand West, wie die Flä­che am Orts­aus­gang War­ne­mün­de in Rich­tung Died­richs­ha­gen nun offi­zi­ell genannt wird. Dar­über wur­de bereits auf einer Sit­zung des Orts­bei­ra­tes vor gerau­mer Zeit infor­miert. Wie ist der heu­ti­ge Sach­stand? Aal­glatt frag­te nach und erfuhr von Cars­ten Klehn, Pres­se­spre­cher der Woh­nungs­ge­sell­schaft WIRO: Seit eini­gen Wochen liegt uns auch die letz­te der drei not­wen­di­gen Bau­ge­neh­mi­gun­gen vor. Wir haben sofort die Aus­schrei­bung für das geplan­te klei­ne Gebäu­de (Sani­tär) gestar­tet. Anfang Janu­ar wer­den wir den Zuschlag ertei­len. Erst wenn wir wis­sen, wel­cher Anbie­ter das Haus in Modul­bau­wei­se errich­tet, kann die Aus­füh­rungs­pla­nung für die Erschlie­ßung begin­nen.

Im Früh­som­mer lie­gen dann alle Unter­la­gen vor, damit die Aus­schrei­bun­gen für die Erschlie­ßung (Lei­tun­gen) und den eigent­li­chen Bau des Park­plat­zes star­ten kön­nen. Der Zuschlag erfolgt im drit­ten Quar­tal. Die sich anschlie­ßen­de Bau­zeit beträgt etwa ein­ein­halb Jah­re.  Folg­lich kann der gesam­te Platz erst nach der Haupt­sai­son 2027 genutzt wer­den; Teil­be­rei­che sicher auch frü­her.

Zur Aus­füh­rungs­pla­nung gehört auch die Fra­ge­stel­lung, in wel­chem Umfang der Park­platz Strand West wäh­rend der Bau­zeit genutzt wer­den kann. Denn der Bau/ Umbau erfolgt nicht in allen Berei­chen zeit­gleich, son­dern in meh­re­ren Abschnit­ten.

Das Pro­jekt umfasst 163 Pkw-Stel­l­­plä­t­­ze und 55 Plät­zen für Wohn­mo­bi­le. Außer­dem ein klei­nes Ser­vice­ge­bäu­de mit allem, was durch­rei­sen­de Wohn­­mo-bilis­­ten bei einem Kurz­auf­ent­halt an tech­ni­scher Aus­stat­tung benö­ti­gen (Toi­let­ten, Duschen, Wasch­­ma­­schi­­nen-/Tro­ck­­ner-Raum, Ver­sor­gungs­au­to­mat). Außer­dem ent­steht eine Sta­ti­on, um Grau- und Schmutz­was­ser zu ent­sor­gen. Dazu Beleuch­tung, Schran­ken­an­la­ge. Die gesam­te Flä­che wird befes­tigt, ein Teil gepflas­tert.

Bes­se­re Bedin­gun­gen für Ret­tungs­schwim­mer

4. Janu­ar: Ret­tungs­schwim­mer aus allen Ecken der Bun­des­re­pu­blik kom­men jedes Jahr an die Ost­see und sor­gen sich an Ros­tocks Strän­den um das Wohl der Besu­cher. Nach Fei­er­abend haben die Frau­en und Män­ner, die meist ihren Urlaub für den Ret­­tungs­­­schwim­­mer-Dienst opfern, selbst­ver­ständ­lich ein Recht auf eine ver­nünf­ti­ge Unter­kunft. Das aber war in der Ver­gan­gen­heit nicht immer so. Des­halb hat man sich nun im Ros­to­cker Rat­haus und in Aus­schüs­sen der Bür­ger­schaft und letzt­lich auch auf der Deze­m­­ber-Sit­­zung der Bür­ger­schaft mit der dau­er­haf­ten Unter­brin­gung der Ret­tungs­schwim­mer beschäf­tigt.

Vor­ge­se­hen ist die Sanie­rung der bestehen­den Finn­hüt­ten in Mark­gra­fen­hei­de. Ziel der Maß­nah­me ist es, die Auf­ent­halts­be­din­gun­gen der Ein­satz­kräf­te nach­hal­tig zu ver­bes­sern und zugleich den funk­tio­na­len Anfor­de­run­gen eines moder­nen Was­ser­ret­tungs­diens­tes gerecht zu wer­den. Da sich das Vor­ha­ben inner­halb des Küs­ten­schutz­strei­fens befin­det, sind bau­li­che Ver­än­de­run­gen grund­sätz­lich unter­sagt. Eine Ent­wick­lung der bestehen­den Finn­hüt­ten kann daher aus­schließ­lich aus dem Bestand her­aus erfol­gen. War zunächst die Sanie­rung von sechs Finn­hüt­ten geplant, wur­de nach Abschluss der Wach­sai­son 2025 und in Vor­be­rei­tung auf 2026 sei­tens der DRK Was­ser­wacht ein zusätz­li­cher Bedarf zur Unter­brin­gung wei­te­rer ehren­amt­li­cher Ret­tungs­schwim­mer ange­mel­det. Des­halb ist nun die Sanie­rung von ins­ge­samt sie­ben Finn­hüt­ten vor­ge­se­hen ist.  Ergän­zend ist die Errich­tung eines neu­en Mehr­zweck­ge­bäu­des geplant, das auch für Schu­lun­gen, Koor­di­na­ti­on und sozia­le Akti­vi­tä­ten genutzt wer­den soll.

Ent­spre­chend den aktu­el­len Pla­nungs­stän­den belau­fen sich die Kos­ten auf rund 3.060.000,00. Der Rah­men­ter­min­plan sieht die Durch­füh­rung der Pla­­nungs- und Geneh­mi­gungs­pha­sen bis Früh­jahr 2026 und die anschlie­ßen­de Umset­zung der Bau­ar­bei­ten zwi­schen Herbst 2026 und Som­mer 2027 vor. Damit kann die Fer­tig­stel­lung bei­der Maß­nah­men vor Beginn der Wach­sai­son 2027 sicher­ge­stellt wer­den. Susa

WIRO saniert wei­ter

3. Janu­ar: Rund 1250 Woh­nun­gen und damit etwa ein Vier­tel aller Woh­nun­gen in War­ne­mün­de sind im Bestand des Ros­to­cker Woh­nungs­un­ter­neh­mens WIRO. Die­ses hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren Stück für Stück das Quar­tier in der Lortzing­stra­ße umfas­send saniert. Der­zeit sind als letz­te in die­sem Be-reich die Häu­ser mit den Num­mern 9 und 10 an der Rei­he. Sie wer­den ent­kernt und ent­spre­chend neu auf­ge­baut. Damit, so WIRO-Pres­­se­spre­cher Cars­ten Klehn, ist die Halb­zeit etwa erreicht. Denn anschlie­ßend soll es in Rich­tung Lili­en­thal­stra­ße wei­ter­ge­hen. „Das erfor­dert umfang­rei­che, lang­fris­ti­ge Pla­nun­gen. Schließ­lich müs­sen wir den Mie­tern wäh­rend der Bau­ar­bei­ten eine Blei­be bie­ten.“

Die “Doc­tor Reu­se” half den Fischern

20. Dezem­ber: Haben Sie, lie­be Leser, schon ein­mal etwas von  Dr. med. Carl Uter­hart gehört? Er war ein orts­an­säs­si­ger Arzt, ein lei­den­schaft­li­cher Seg­ler und För­de­rer der Fische­rei. Er ent­wi­ckel­te und fer­tig­te gemein­sam mit den Fischern eine sta­tio­nä­re Herings­reu­se. 1884 konn­ten die War­ne­mün­der mit die­ser „Doc­tor Reu­se“ erst­mals ren­ta­bel ihren Brot­fisch anlan­den und ver­kau­fen. Ihm zu Ehren wur­de ges­tern eine wei­te­re Erin­ne­rungs­pla­ket­te in unse­rem Ort ange­bracht. Alle Details unter: Land und Leu­te

Wacht­ler­stra­ße 11: Grün­dung vor dem Start

19. Dezem­ber: Abge­ris­sen ist das ehe­ma­li­ge Ärz­te­haus Wacht­ler­stra­ße 11. Und was pas­siert nun wann? Von WIRO-Pres­­se­spre­cher Cars­ten Klehn erfährt das aal­­glatt-Team, das je nach Wet­ter­la­ge mit Beginn des neu­en Jah­res die Grün­dungs­ar­bei­ten für das neue Wohn­ge­bäu­de star­ten sol­len. Der­zeit lau­fen die Aus­schrei­bun­gen für den Hoch­bau des Hau­ses im vil­len­ar­ti­gen Stil, des­sen archi­tek­to­ni­scher Ent­wurf vor gerau­mer Zeit auf der Sit­zung des Orts­bei­ra­tes für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen vor­ge­stellt wor­den ist.

 

Ein Foto von den mög­li­cher­wei­se bald in War­ne­mün­de behei­ma­te­ten Glo­cken mach­te Karl-Heinz Ball­off.

Gibt‘s Mit­te 2026 ein neu­es Glo­cken­ge­läut ?

18. Dezem­ber: Wie aal­glatt bereits berich­te­te, haben die bei­den War­ne­mün­der guss­ei­ser­nen Glo­cken aus dem Jah­re 1921 die eigent­li­che Läu­te­zeit von 100 Jah­ren über­schrit­ten, wes­halb man seit Län­ge­rem Aus­schau nach einem neu­en Geläut gehal­ten habe. Nun hat sich der Kirch­ge­mein­de­rat, so Karl-Heinz Ball­off vom För­der­ver­ein, nach die­ser län­ge­ren Suche und nach Abwä­gung für ein Bestands­ge­läut ent­schie­den, anstatt neu zu gie­ßen­de Glo­cken in Auf­trag zu geben.

Denn für unse­re Ev.-Luth. Kir­che zu War­ne­mün­de wur­de jetzt ein mög­li­ches pas­sen­des Glo­cken­ge­läut gefun­den. Pas­tor Ste­phan Fey, Kan­tor Sven Wer­ner und der Vor­sit­zen­de des För­der­ver­eins, Karl-Heinz Ball­off, haben es in Güters­loh besich­tigt und ange­hört. „Ein wun­der­schö­ner Klang jeder ein­zel­nen Glo­cke und auch im Zusam­men­spiel, das ist ein sehr gut pas­sen­der Ersatz für unse­re bei­den Eisen­guss­stahl­glo­cken“, ist die ein­hel­li­ge Mei­nung der Ver­tre­ter aus War­ne­mün­de. Zusam­men mit dem zustän­di­gen Glo­cken­sach­ver­stän­di­gen Dr. Claus Peter aus Hamm wur­den die nächs­ten Schrit­te bespro­chen.

Aal­glatt berich­tet wei­ter über den Fort­gang des Pro­jek­tes. mkad

Bebau­ung der Mit­tel­mo­le ist nicht vom Tisch

17. Dezem­ber: Die Mit­tel­mo­le, ein Are­al in aller­bes­ter Lage direkt am See­ka­nal und mit Aus­blick auf die Ost­see, wird als Park­platz genutzt. Wun­der­bar vor allem für die vie­len per Wohn­mo­bil Rei­sen­den, die dort gern und mit Aus­sicht par­ken. Jah­re ist es her, dass über Bebau­ungs-Pla­nun­­gen dis­ku­tiert wur­de. Die­se wur­den damals alle gestoppt. Bleibt das Gelän­de ein Park­platz? Aal­glatt frag­te nach in der Stadt­ver­wal­tung. Alle Details unter: Land und Leu­te

Die­se Tafel am Geor­gi­nen­platz erin­nert an den Mit­be­grün­der der Wind­rad­theo­rie Prof. Dr. Ger­hard Schmitz. Foto: Uwe Heim­hardt

In Erin­ne­rung an Prof. Dr. Ger­hard Schmitz

12. Dezem­ber: In War­ne­mün­de haben in der Ver­gan­gen­heit zahl­rei­che Per­sön­lich­kei­ten gelebt, gear­bei­tet oder nur eine kur­ze Zeit ihres Lebens ver­bracht. Dazu gehö­ren u. a. Fritz Reu­ter, Karl Fried­rich Ker­ner, Wil­helm Bartel­mann, Hans Böt­ti­cher ali­as Joa­chim Rin­gel­natz, Johan­nes Tro­jan, Theo­dor Fon­ta­ne und Prof. Dr. Carl Wil­helm von Zehen­der. Der För­der­ver­ein Leucht­turm War­ne­mün­de e. V. hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, den Besu­chern und Ein­woh­nern die Geschich­te War­ne­mün­des durch ent­spre­chen­de Hin­weis­schil­der näher zu brin­gen. Die­se befin­den sich an zahl­rei­chen Gebäu­den und geben Aus­kunft über die gewür­dig­ten Per­sön­lich­kei­ten. Heu­te nun kam eine wei­te­re Tafel hin­zu. Sie erin­nert an Prof, Dr. Ger­hard Schmitz. Alle Details unter: Land und Leu­te

Neu­er WC Con­tai­ner zur Sai­son 2026

10. Dezem­ber: Auf die Nach­fra­ge des Orts­bei­ra­tes zum WC Stand­ort Park­stra­ße teilt das Amt für Umwelt- und Kli­ma­schutz mit, dass die RGS aktu­ell die Unter­la­gen zur Bau­ge­neh­mi­gung vor­be­rei­tet. Über den Som­mer sind Abstim­mun­gen zur Mach­bar­keit und Modell­aus­wahl erfolgt. Bis zur kom­men­den Sai­son soll am bis­he­ri­gen Stand­ort ein anspre­chend gestal­te­ter Con­tai­ner­bau ent­ste­hen. Die­ser besteht aus einem bar­rie­re­frei­en Modul und einem Modul für Damen und Her­ren. Aus­schlag­ge­bend waren die begrenzt geneh­mi­gungs­fä­hi­gen Platz­ver­hält­nis­se im Küs­ten­schutz­wald und die kurz­fris­ti­ge Verfügbarkeit/ Rea­li­sie­rung eines Con­tai­ners. Bei einer sach­ge­rech­ten Nut­zung wird eine ent­spre­chend lan­ge Test­pha­se mit einer Nut­zungs­dau­er von bis zu 10 Jah­ren erwar­tet.

Kein neu­er Zaun im Bereich Mit­tel­mo­le

9. Dezem­ber: Die Wiro hat­te im Juni infor­miert, vor­erst ohne neue Zaun­an­la­ge den Park­plat­zes Mit­tel­mo­le zu betrei­ben. Die Ver­ant­wort­li­chen des Woh­nungs­un­ter­neh­mens woll­ten zunächst die Sai­son abwar­ten und danach ent­schei­den, ob eine neue Zaun­an­la­ge errich­tet wer­den muss. Nun hat die Wiro die Sai­son auf der Mit­tel­mo­le seit dem Rück­bau der Stahl­blech­wand aus­ge­wer­tet und sieht kei­nen Hand­lungs­be­darf, hier eine neue Ein­frie­dung zu schaf­fen. Es gab kei­ne Auf­fäl­lig­kei­ten, die durch Nut­zer des Park­plat­zes und ande­re Betei­lig­te im öffent­li­chen Raum ver­ur­sacht wur­den.

Im Bereich Werft­be­cken  ist  Action. Im west­li­chen Plan­ge­biet lau­fen seit Novem­ber bau­vor­be­rei­ten­de Maß­nah­men für die Medi­en- und Stra­ßen­er­schlie­ßung wie der Auf­bruch von Flä­chen­be­fes­ti­gun­gen und Kampf­mit­tel­son­die­run­gen.                                                                                                                         Foto: susa

Action im Bereich Werft­be­cken

8. Dezem­ber: Im Bereich Werft­be­cken ist Action. Bag­ger und rie­si­ge Krä­ne sind im Ein­satz. Was pas­siert dort gera­de? Aal­glatt gaben die Fra­ge wei­ter an die Pres­se­stel­le der Stadt, die wie­der­um fol­gen­de Ant­wort aus dem Hafen und See­manns­amt erhal­ten hat:

Die Stadt­ver­wal­tung ist zu Beginn des Jah­res 2025 in die Umset­zungs­pha­se zur Umge­stal­tung des War­ne­mün­der Werft­be­ckens sowie der umge­ben­den Flä­chen­be­rei­che (ehem. Werft­ge­län­de) gestar­tet.

Zunächst wur­den zur Bau­feld­frei­ma­chung die umfang­rei­chen Vege­­ta­­ti­ons- und Baum­be­stän­de gero­det, bevor im Som­mer dann mit dem ober­ir­di­schen Abbruch begon­nen wer­den konn­te. Der Gebäu­de­rück­bau und die damit ver­bun­de­ne Schad­stoff­sa­nie­rung sind aktu­ell etwa zur Hälf­te fer­tig­ge­stellt und wer­den  vor­aus­sicht­lich noch bis in den Som­mer 2026 dau­ern.

Seit Novem­ber lau­fen im west­li­chen Plan­ge­biet bau­vor­be­rei­ten­de Maß­nah­men für die Medi­en- und Stra­ßen­er­schlie­ßung, wie der Auf­bruch von Flä­chen­be­fes­ti­gun­gen und Kampf­mit­tel­son­die­run­gen.

Wei­ter­hin begin­nen im Janu­ar 2026 die was­ser­sei­ti­gen Bau­ar­bei­ten zur Her­stel­lung der neu­en Lie­ge­plät­ze P09, P10 und P11 im Werft­be­cken. Geplant ist, die Was­ser­bau­ar­bei­ten bis Ende 2027 weit­ge­hend abzu­schlie­ßen.

Ab Febru­ar 2026 ist geplant, die land­sei­ti­ge Boden­sa­nie­rung der im Vor­hin­ein fest­ge­stell­ten Kon­ta­mi­na­ti­ons­schwer­punk­te zu star­ten. Die größ­ten­teils durch Boden­aus­tausch erfol­gen­de Sanie­rung von ins­ge­samt etwa 80.000 m³ Boden soll bis Ende 2026 fer­tig­ge­stellt sein. In den betrof­fe­nen Berei­chen wird unmit­tel­bar dar­an anschlie­ßend die Erschlie­ßung der zukünf­ti­gen Bau­flä­chen vervollständigt.U

Auf Edvard Munchs Spu­ren

4. Dezem­ber: Dass der berühm­te nor­we­gi­sche Maler Edvard Munch in den Jah­ren 1907 und 1908 in War­ne­mün­de gelebt und viel gear­bei­tet hat, das wis­sen wahr­schein­lich vie­le Ein­hei­mi­sche. Doch wo genau hat er sich umge­schaut, gemalt, sich inspi­rie­ren las­sen?  Das erfah­ren Inter­es­sen­ten, die den neu in War­ne­mün­de instal­lier­ten grü­nen Tafeln, dem Edvard-Munch-Küns­t­­ler­pfad fol­gen, der Kunst und Geschich­te mit­ein­an­der ver­bin­det. Der Pfad führt ent­lang des  Alten Stroms, über die Strand­pro­me­na­de bis hin zur Wil­helms­hö­he.  Alle Details unter: Land und Leu­te

In eige­ner, in aal­­glatt-Sache

28. Novem­ber: Es ist geschafft. Ein lang­ge­heg­ter Wunsch ist in Erfül­lung gegan­gen: unsere/ Ihre aal­­glatt-Sei­­te erscheint ab heu­te im neu­en Out­fit. Der War­ne­mün­der Jörg Her­fort, Geschäfts­füh­rer der im Tech­no­lo­gie­zen­trum ansäs­si­gen FBM Ros­tock Wer­be­agen­tur, hat sie in den ver­gan­ge­nen Tagen gestal­tet. Ent­spre­chend unse­ren vie­len Wün­schen und Hin­wei­sen ist die­se Sei­te aus War­ne­mün­de für War­ne­mün­der – und natür­lich für alle, die sich für unser Ost­see­bad land­auf, land­ab inter­es­sie­ren – end­lich online. Nun müs­sen wir – unser klei­nes ehren­amt­li­ches Team – uns erst ein­mal mit unse­rem „Nach­wuchs“ befas­sen, die neue Tech­nik begrei­fen und nut­zen. Sehen Sie es uns bit­te nach, wenn nicht von Anfang an alles sofort klappt, wenn wir noch die­se oder jene klei­ne Ände­rung vor­neh­men wer­den. Wir freu­en uns über Ihre Reak­tio­nen, Hin­wei­se und Tipps sowie auch Schnapp­schüs­se aus unse­rem Ost­see­bad. Sabi­ne Schubert/ Moni­ka Kad­ner

Aktu­el­le Wet­ter­da­ten

28. Novem­ber: Fünf Jah­re haben wir gewar­tet. Nun ist ein lang­ge­heg­ter Wunsch zahl­rei­cher War­ne­mün­der in Erfül­lung gegan­gen: An der Wet­ter­sta­ti­on in der See­stra­ße wur­de eine hoch­mo­der­ne Anzei­ge­ta­fel instal­liert, die die aktu­el­le Luft­tem­pe­ra­tur, Luft­feuch­tig­keit, Luft­druck, Wind­an­ga­ben und die  Wol­ken­un­ter­gren­ze zeigt. Alle Details unter: Land und Leu­te