Hohe Aus­las­tung der 8600 Park­plät­ze

16. Janu­ar: In ganz Ros­tock gibt es 180 000 Park­plät­ze, davon rund die Hälf­te im pri­va­ten Raum. Das ist das Ergeb­nis einer Park­raum­ana­ly­se der Stadt Ros­tock. In War­ne­mün­de wur­den  8600 Park­plät­ze regis­triert, wovon sich etwa 5500 im pri­va­ten Bereich befin­den. Obwohl die Erhe­bung im See­bad im März des ver­gan­ge­nen Jah­res und damit in einer eher ruhi­gen Zeit erfolgt ist, wur­de eine hohe Aus­las­tung in den öffent­li­chen Stra­ßen fest­ge­stellt. Eine zwei­te Aus­las­tungs­er­he­bung plant man sei­tens der Stadt im Som­mer 2026.

Erho­lung und/ oder Küs­ten­schutz?

16. Janu­ar: Dient der Strand der Erho­lung? Dient er dem Küs­ten­schutz? Ist bei­des über­haupt mög­lich? Auf der jüngs­ten Sit­zung des Orts­bei­ra­tes wur­de der vier­te Ent­wurf des Bebau­ungs­pla­nes Nr. 01.SO.160 „Strand­be­reich War­ne­mün­de“ vor­ge­stellt. Dabei wur­de klar, dass die Inter­es­sen von Küs­ten­schutz und Tou­ris­mus­wirt­schaft nicht unbe­dingt in jeder Hin­sicht über­ein­stim­men. Details lesen Sie unter: Land und Leu­te

Hafen- und See­manns­amt sowie Hafen­ärzt­li­cher Dienst zie­hen um

15. Janu­ar: Das Hafen- und See­manns­amt und der Hafen­ärzt­li­che Dienst des Gesund­heits­am­tes zie­hen in der kom­men­den Woche vom 19. bis 23. Janu­ar inner­halb des Über­see­ha­fens um. Sie sind künf­tig unter neu­er Adres­se in der Ost-West-Stra­­ße 31, 18147 Ros­tock, zu errei­chen.

Wegen des Umzugs kann es vor­über­ge­hend zu Ein­schrän­kun­gen der Erreich­bar­keit und zur ver­zö­ger­ten Bear­bei­tung von Anträ­gen kom­men.

Die neu­en Anschrif­ten gel­ten ab sofort: Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock, Die Ober­bür­ger­meis­te­rin, Hafen- und See­manns­amt, Ost-West-Stra­­ße 31, 18147 Ros­tock

Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock, Die Ober­bür­ger­meis­te­rin, Gesund­heits­amt, Hafen­ärzt­li­cher Dienst, Ost-West-Stra­­ße 31, 18147 Ros­tock

Kopf­lin­den in der Müh­len­stra­ße schüt­zens­wert

15. Janu­ar. Die Rot­bu­che in den Bahn­hofs­an­la­gen muss lei­der wei­chen. Nun hat das Grün­amt vor­ge­schla­gen eine Sti­lei­che im Ste­­phan-Jan­t­­zen-Park als Natur­denk­mal aus­zu­wei­sen. Dr. Annet­te Boog von der Initia­ti­ve Ret­tet den Küs­ten­wald stimm­te dem Vor­schlag zu, hielt zudem eine Lis­te bereit, die wei­te­re Bäu­me in den Fokus rücken soll. Dar­un­ter die Kopf­lin­den in der Müh­len­stra­ße, die zwei Krie­ge, die poli­ti­sche Wen­de und Jah­re der Dür­re über­stan­den haben und die 2010 fach­män­nisch begut­ach­tet wor­den sind. Die­ses Ensem­ble sei beson­ders schüt­zens­wert, so Boog. Bis Ende Janu­ar will sie die vor­lie­gen­de Lis­te noch über­ar­bei­ten und ergän­zen.

Auf den Spu­ren von Kapi­tän James Cook

15. Janu­ar: Auch in die­sem Jahr lädt Kars­ten Schei­be wie­der zu Vor­trags­rei­sen auf eine Scan­d­­li­­nes-Fäh­­re sowie zu Tages­fahr­ten nach Däne­mark ein. Den ers­ten Vor­trag gestal­tet Frank Heimann am 27. Janu­ar unter dem Mot­to „Der Wind und die Ster­ne – die (unglaub­li­chen!) drei Welt­um­se­ge­lun­gen von Kapi­tän James Cook“.

Am 27. Okto­ber 1728 als Sohn eines Tage­löh­ners gebo­ren, wird aus dem Bau­ern­jun­gen James Cook der größ­te Kar­to­graph, Navi­ga­tor, See­fah­rer und Ent­de­cker aller Zei­ten. Er fer­tigt als Ers­ter eine prä­zi­se Kar­te von Neu­fund­land an, die heu­ti­gen Satel­li­ten­auf­nah­men in nichts nach­steht. Auf sei­ner ers­ten Welt­um­seg­lung 1769 gelingt es ihm, den Venus­durch­gang durch die Son­ne auf­zu­zeich­nen und so die Ent­fer­nung Erde-Son­­ne zu berech­nen. Auf der Suche nach dem sagen­um­wo­be­nen Süd­land „Ter­ra Aus­tra­lis“ fin­det und kar­to­gra­phiert er das von Abel Tas­man ent­deck­te und benann­te New Zea­land.  Er durch­quert das bis dahin völ­lig unbe­kann­te Bar­ri­er Reef und fin­det die von den Spa­ni­ern streng geheim gehal­te­ne Tor­­res-Stra­­ße. Auf sei­ner zwei­ten Welt­um­seg­lung durch­pflügt er inner­halb von 3 Jah­ren den gesam­ten Süd­pa­zi­fik auf 162.00 See­mei­len, über­quert als ers­ter Mensch mit einem höl­zer­nen Segel­schiff mehr­fach den Süd­po­lar­kreis und umrun­det die Ant­ark­tis. Die drit­te Welt­um­se­ge­lung hat das Auf­fin­den der Nord-West-Pas­­sa­­ge vom Pazi­fik aus in den Atlan­tik zum Ziel. So gelangt Cook über Tahi­ti, Hawaii und Alas­ka bis ins Nord­po­lar­meer. Frank Heimann, selbst vie­le Jah­re zur See gefah­ren, ist auf vie­len Rei­sen den Spu­ren von James Cook gefolgt nach Eng­land, Kana­da, Neu­see­land, Aus­tra­li­en und Alas­ka. See­fah­rers James Cook.

Treff­punkt ist um 10.15 Uhr Uhr im Fähr­cen­ter, Wäh­rend der Über­fahrt nach Gedser hält der Refe­rent sei­nen Vor­trag, auf der Rück­rei­se nach Ros­tock gibt es ein Buf­fet.  Der Preis von 59 Euro beinhal­tet die Fähr­über­fahrt, den Vor­trag und das Büfett. Zurück in Ros­tock ist die Fäh­re etwa um 15.30 Uhr. Anmel­dun­gen unter: karsten-scheibe@t‑online.de

Hei­de Schulz-Vogt lei­tet das IOW

15. Janu­ar: Hei­de Schulz-Vogt über­nahm am 1. Janu­ar 2026 die wis­sen­schaft­li­che Lei­tung des Lei­b­­niz-Ins­ti­­tuts für Ost­see­for­schung War­ne­mün­de (IOW). Die inter­na­tio­nal renom­mier­te Mee­res­wis­sen­schaft­le­rin ist dem IOW seit vie­len Jah­ren eng ver­bun­den und war zuletzt stell­ver­tre­ten­de Direk­to­rin des Insti­tuts. Sie folgt im Amt auf Oli­ver Ziel­in­ski, der als wis­sen­schaft­li­cher Geschäfts­füh­rer zum Hel­m­holtz-Zen­­trum Here­on wech­selt. Schulz-Vogt wird das IOW als Inte­rims­di­rek­to­rin füh­ren; par­al­lel dazu ist vor­ge­se­hen, die Direk­to­ren­stel­le in einem regu­lä­ren Beru­fungs­ver­fah­ren neu zu beset­zen.

„Das IOW steht wis­sen­schaft­lich sehr gut da – sowohl in der Ost­­see- als auch in der all­ge­mei­nen Küs­­ten­­meer- und Rand­meer­for­schung. Es ist natio­nal wie inter­na­tio­nal her­vor­ra­gend in der Mee­res­for­schung ver­netzt und das ein­ge­spiel­te, exzel­len­te Team der Mit­ar­bei­ten­den ist, neben der tech­ni­schen Aus­stat­tung, eine der gro­ßen Stär­ken des Insti­tuts. Es ist mir daher eine Freu­de, gemein­sam mit allen die erfolg­rei­che Arbeit des IOW fort­zu­füh­ren“, so Schulz-Vogt anläss­lich ihres Amts­an­tritts

Hum­mer­korb und Skip­per Lounge

14. Janu­ar: Jana und Kurt Weber sind gestan­de­ne Gas­tro­no­men, die seit rund 20 Jah­ren den Hum­mer­korb auf der Mit­tel­mo­le erfolg­reich betrei­ben. Seit kur­zem gehört ihnen eben dort auch die Skip­per Lounge, wo einst Tank­stel­le und Ser­vice von Fie­te Paap, dem Boots­ser­vice, waren. Was das Paar dort noch vor hat, das lesen Sie unter: Land und Leu­te

Wie­sen­weg: Suche nach Über­gangs­lö­sung

14. Janu­ar: Bereits vor gerau­mer Zeit haben wir an die­ser Stel­le dar­über berich­tet, dass bei Regen­wet­ter ein Teil des Wie­sen­we­ges unter Was­ser steht. Gera­de die Land­kom­bü­se und die Begeg­nungs­stät­te sind dann nicht tro­cke­nen Fußes erreich­bar. Bereits im Okto­ber, so Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel  auf der gest­ri­gen Sit­zung des Orts­bei­ra­tes, hat das Tief­bau­amt erläu­tert, war­um hier kei­ne Repa­ra­tur mehr mög­lich ist. Den­noch ist das Amt dabei, eine Über­gangs­lö­sung für das Pro­blem der feh­len­den Ober­flä­chen­ent­wäs­se­rung (Wie­der­her­stel­lung der zuge­schüt­te­ten Stra­ßen­grä­ben) zu pla­nen. Dies benö­tigt Vor­be­rei­tungs­zeit sowie die Bereit­stel­lung der not­wen­di­gen Haus­halts­mit­tel. Das Tief­bau­amt möch­te dar­auf hin­wei­sen, dass die Stra­ßen­er­hal­tung und ‑unter­hal­tung immer eine pflich­ti­ge Auf­ga­be der Han­­se-und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock ist, die das Tief­bau­amt im Rah­men der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Haus­halts­mit­tel und per­so­nel­len Kapa­zi­tä­ten nach­kommt.

Orts­bei­rat lädt Pas­tor Fey ein

14. Janu­ar: Seit 1. Okto­ber ist Ste­phan Fey War­ne­mün­des neu­er Pas­tor (aal­glatt berich­te­ten). Der 50-Jäh­ri­­ge bat nun um die Gele­gen­heit, sich wäh­rend einer Sit­zung des Orts­bei­ra­tes für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen vor­stel­len zu dür­fen. Das ehren­amt­li­che Gre­mi­um hat beschlos­sen, Ste­phan Fey zu einer sei­ner nächs­ten Sit­zun­gen ein­zu­la­den.

Auf­träum­ak­ti­on am 3. Janu­ar been­det

14, Janu­ar: Nach dem Sil­­ves­­ter- und Neu­jahrs­tru­bel galt es in War­ne­mün­de tat­kräf­tig auf­zu­räu­men. ( aal­glatt berich­te­ten). Wie Orts­bei­rats­vor­sit­zen­der Axel Tolks­dorff auf der Sit­zung des Bei­rats am Diens­tag­abend berich­te­te, waren sämt­li­che Rei­ni­gungs­ar­bei­ten am Strand und in den Dünen bereits am 3. Janu­ar um 16 Uhr abge­schlos­sen.

Aus Fahr­zeu­gen Wert­vol­les geklaut

13. Janu­ar: In der Nacht von Sonn­tag auf Mon­tag kam es im Ros­to­cker Stadt­teil Lich­ten­ha­gen sowie in Died­richs­ha­gen zu einer Viel­zahl von Sach­be­schä­di­gun­gen und Dieb­stäh­len aus Kraft­fahr­zeu­gen. Nach der­zei­ti­gem Ermitt­lungs­stand beschä­dig­ten bis­lang unbe­kann­te Täter unter ande­rem min­des­tens 18 Fahr­zeu­ge sowie meh­re­re Stra­ßen­bahn­hal­te­stel­len.

Die Täter schlu­gen gewalt­sam Fahr­zeug­schei­ben ein und ent­wen­de­ten aus den Pkw ver­schie­de­ne Gegen­stän­de aus dem Innen­raum. Betrof­fen waren ins­be­son­de­re die Güs­trower Stra­ße, die Meck­len­bur­ger Allee sowie die Euti­ner Stra­ße. Dar­über hin­aus wur­den auch Taten in der Flens­bur­ger Stra­ße sowie in angren­zen­den Stra­ßen und in Died­richs­ha­gen fest­ge­stellt.

Nach ers­ten Erkennt­nis­sen könn­ten sich der oder die Täter im Zeit­raum zwi­schen vier und fünf Uhr an den betrof­fe­nen Fahr­zeu­gen und Ört­lich­kei­ten auf­ge­hal­ten haben. Der ent­stan­de­ne Gesamt­scha­den wird der­zeit auf mehr als 10.000 Euro geschätzt.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Ros­tock hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und sucht drin­gend Zeu­gen. Per­so­nen, die in der genann­ten Nacht ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben, ins­be­son­de­re zu Per­so­nen, Fahr­zeu­gen oder unge­wöhn­li­chen Geräu­schen in den genann­ten Berei­chen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu mel­den. Hin­wei­se nimmt der Kri­mi­nal­dau­er­dienst Ros­tock unter der Tele­fon­num­mer 0381 4916–1616, jede ande­re Poli­zei­dienst­stel­le aber auch die Onlin­wa­che ent­ge­gen.

Die Poli­zei weist in die­sem Zusam­men­hang noch­mals ein­dring­lich dar­auf hin, kei­ne Wert­ge­gen­stän­de oder Taschen in Fahr­zeu­gen zurück­zu­las­sen, auch nicht ver­meint­lich ver­steckt im Innen­raum.

Für Senio­ren alles rund um’s Han­dy & Co

13. Janu­ar: Der nächs­te Digi­­tal-Stam­m­­tisch für Senio­ren in War­ne­mün­de ist am Mon­tag, 19. Janu­ar, um 10.30 Uhr im Gemein­de­saal der Evan­ge­li­schen Kir­che War­ne­mün­de, Kir­chen­platz 4, geplant. Dar­auf weist der Orts­bei­rat Warnemünde/ Died­richs­ha­gen hin. Der Raum befin­det sich im ers­ten Ober­ge­schoss und ist auch mit einem Fahr­stuhl erreich­bar.

Beson­de­re Schwer­punk­te sind in die­sem Monat die The­men Künst­li­che Intel­li­genz, Spei­cher und Cloud-Diens­­te sowie Sicher­heit im Netz. Die Teil­neh­mer kön­nen ihre Kennt­nis­se der digi­ta­len Welt auf­fri­schen und sich gemein­sam infor­mie­ren. Alle Fra­gen zum digi­ta­len All­tag auf Smart­phone und Co. sind will­kom­men. Der gemein­sa­me Aus­tausch soll Sicher­heit im Netz und Mobi­li­tät im Alter unter­stüt­zen.

Die kos­ten­freie Ver­an­stal­tung ist ein Ange­bot der Ehren­amt-Stif­­tung Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern, der Evan­ge­li­schen Kir­che War­ne­mün­de und der Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO) Ros­tock. Spen­den für die Gast­ge­ber und die Deut­sche Gesell­schaft zur Ret­tung Schiff­brü­chi­ger (DGzRS) sind will­kom­men.

Am Mon­tag, 2. Febru­ar 2026, wer­den wäh­rend einer ers­ten Digi­­tal-Sprech­s­tun­­de ab 10 Uhr im War­ne­mün­der Gemein­de­saal indi­vi­du­el­le Fra­gen zur Smar­t­­pho­ne-Nut­­zung beant­wor­tet. Es wird um vor­he­ri­ge Anmel­dung unter der E‑Mail-Adres­­se digteilhabewarnemuende@gmail.com gebe­ten.

Zwei DSR-Toch­­ter­un­­ter­­neh­­men nun mit einem Namen

13. Janu­ar: Die bei­den Toch­ter­un­ter­neh­men der Deut­schen See­ree­de­rei, DSR Immo­bi­li­en GmbH und DSR Asset Manage­ment GmbH, tre­ten ab sofort unter dem gemein­sa­men Namen DSR Asset Manage­ment GmbH auf. Die bis­he­ri­ge DSR Immo­bi­li­en GmbH wird im Zuge die­ser Neu­aus­rich­tung vom Markt genom­men. Damit bün­delt die Unter­neh­mens­grup­pe ihre tech­ni­schen und immo­bi­li­en­wirt­schaft­li­chen Kom­pe­ten­zen unter einem ein­heit­li­chen Dach. Die Geschäfts­füh­rung der DSR Asset Manage­ment GmbH über­neh­men Mathi­as Krau­se und Andre­as Klee. Lutz Wel­ler, lang­jäh­ri­ger Geschäfts­füh­rer der DSR Immo­bi­li­en GmbH, ist zum Jah­res­wech­sel in den Ruhe­stand gegan­gen.

Die DSR Immo­bi­li­en GmbH wur­de 1992 gegrün­det und war über drei Jahr­zehn­te ver­ant­wort­lich für das Manage­ment, die Ent­wick­lung und Steue­rung der Lie­gen­schaf­ten der Deut­schen See­ree­de­rei – ins­be­son­de­re im Bereich tou­ris­ti­scher und hotel­ge­werb­li­cher Nut­zung. Ergänzt wur­de die­ses Know-how 1993 durch die Grün­dung der DSR Asset Manage­ment GmbH als inter­ner Dienst­leis­ter mit Schwer­punkt der tech­ni­schen Objekt­ver­wal­tung.

Die neue DSR Asset Manage­ment GmbH wird wie bis­her ihren Sitz in Ros­tock haben und unter ihrem eta­blier­ten Namen künf­tig alle immo­bi­li­en­be­zo­ge­nen Leis­tun­gen der Grup­pe im DACH-Raum bün­deln – mit einem beson­de­ren Fokus auf die Asset­klas­se Hos­pi­ta­li­ty und gewerb­li­che Immo­bi­li­en­port­fo­li­os, die mehr­wert­stif­ten­de Lösun­gen benö­ti­gen.

Horst Rahe, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter der Deut­schen See­ree­de­rei, betont: „Die Neu­aus­rich­tung ist ein kon­se­quen­ter Schritt unse­rer Gesamt­stra­te­gie. Sie ver­ein­facht Struk­tu­ren, stärkt die ope­ra­ti­ve Leis­tungs­fä­hig­keit und schafft neue Per­spek­ti­ven – inner­halb wie außer­halb der Grup­pe.“

Det­har­­ding-Apo­­the­ken-Inha­­be­rin Sig­lin­de Lin­dau­er (rechts) über­gibt gemein­sam mit Apo­the­ke­rin Lia­ne Neu­bert  dem Vor­sit­zen­den des Muse­ums­ver­eins Uwe Heim­hardt eine Spen­de in Höhe von 715 Euro. Foto: Kers­tin Frick

Det­har­­ding-Apo­­the­ke spen­det fürs Hei­mat­mu­se­um

13. Janu­ar: Eine Geld­spen­de in Höhe von 715 Euro hat Anfang Janu­ar Sig­lin­de Lin­dau­er, Inha­be­rin der Det­har­­ding-Apo­­the­ke, dem Vor­sit­zen­den des Muse­ums­ver­eins War­ne­mün­de e. V. zur Ver­wen­dung für das Hei­mat­mu­se­um War­ne­mün­de über­ge­ben. Die­ses Geld ist in der „Kalen­der­ak­ti­on 2025“ zusam­men­ge­kom­men.

Zahl­rei­che Apo­the­ken, dar­un­ter auch die Det­har­­ding-Apo­­the­ke am War­ne­mün­der Kir­chen­platz 13, las­sen zum Jah­res­en­de für ihre Kun­den Wand­ka­len­der für das neue Jahr dru­cken und geben sie eigent­lich kos­ten­frei an ihre Kund­schaft ab. Frau Lin­dau­er hat­te bereits vor 20 Jah­ren die Idee, bei der Abga­be der Kalen­der um eine Spen­de von min­des­tens 50 Cent für das Hei­mat­mu­se­um zu bit­ten. Die Kun­den geben den klei­nen Obo­lus gern, sodass jähr­lich meh­re­re hun­dert Euro zusam­men gekom­men sind.

„In die­sem Jahr sind wir tat­säch­lich alle Kalen­der los­ge­wor­den“, sagt Sig­lin­de Lin­dau­er, die, wie auch ihr Ehe­mann, seit 2005 Mit­glied im Muse­ums­ver­ein ist. „Bei die­sen Kalen­der­ak­tio­nen sind in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren 12.075 Euro ‚erwirt­schaf­tet‘ wor­den“, sagt die Apo­the­ken­che­fin nicht ohne ein wenig Stolz.

Wäh­rend der dies­jäh­ri­gen Über­ga­be des Spen­den­be­tra­ges in der Det­har­­ding-Apo­­the­ke dankt Uwe Heim­hardt, Vor­sit­zen­der des Muse­ums­ver­eins War­ne­mün­de, auch aus­drück­lich allen Mit­ar­bei­ten­den für ihr Enga­ge­ment die Kalen­der an die Kun­den gegen eine klei­ne Spen­de für unser Hei­mat­mu­se­um abzu­ge­ben.

Ang­ler­ver­ein bit­tet zum Skat­tur­nier

11. Janu­ar. Zum 2. Skat­tur­nier lädt der War­ne­mün­der Ang­ler­ver­ein am 17. Janu­ar von 16 bis etwa 20.30 Uhr in die Land­kom­bü­se Am Moor, Wie­sen­weg 4b, ein. Um Anmel­dung wird gebe­ten.

War­ne­mün­de im Win­ter­kleid. Wer hät­te das gedacht ange­sichts zahl­rei­cher Wet­ter­pro­gno­sen. Käl­te und Schnee haben uns fest im Griff. Warm anzie­hen und Gedan­ken an den Früh­ling hel­fen viel­leicht. Foto : Con­ny Gel­lert

Jugend­li­che gedrängt zu Selbst­ver­let­zun­gen

9. Janu­ar: Was wir eher aus Kri­mis ken­nen, ist lei­der böse Rea­li­tät: Wie die Kri­po mit­teilt, ermit­telt sie der­zeit in Fäl­len, in denen Jugend­li­che über Online­platt­for­men mas­siv unter psy­chi­schen Druck gesetzt und gezielt zu selbst­ver­let­zen­den Hand­lun­gen auf­ge­for­dert wur­den.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen mani­pu­lie­ren Tat­ver­däch­ti­ge ihre Opfer gezielt. Durch Belei­di­gun­gen, Dro­hun­gen, Nöti­gun­gen und psy­chi­schen Zwang wer­den die Jugend­li­chen dazu gedrängt, den For­de­run­gen der Täter nach­zu­kom­men. Der Erst­kon­takt erfolgt teil­wei­se über Online­spie­le. In der Fol­ge ver­la­gert sich die Kom­mu­ni­ka­ti­on häu­fig auf ande­re Online­platt­for­men oder Mes­­sen­­ger-Diens­­te, wo der psy­chi­sche Druck auf­ge­baut oder ver­stärkt wird.

Neben den selbst zuge­füg­ten kör­per­li­chen Ver­let­zun­gen erlei­den die Betrof­fe­nen oft­mals erheb­li­che psy­chi­sche Belas­tun­gen.

Die Poli­zei nimmt die­se Sach­ver­hal­te sehr ernst. Das geziel­te Drän­gen zu Selbst­ver­let­zun­gen stellt eine Straf­tat dar und wird kon­se­quent ver­folgt.

Auf­grund der lau­fen­den Ermitt­lun­gen sowie zum Schutz der Betrof­fe­nen wird auf die Ver­öf­fent­li­chung detail­lier­ter fall­be­zo­ge­ner Anga­ben ver­zich­tet.

Die Poli­zei appel­liert ein­dring­lich an Eltern, Erzie­hungs­be­rech­tig­te sowie ande­re Bezugs­per­so­nen, auf­merk­sam zu sein und regel­mä­ßig mit Kin­dern und Jugend­li­chen über deren Online-Akti­­vi­­tä­­ten, Kon­tak­te und Erleb­nis­se zu spre­chen. Warn­si­gna­le – ins­be­son­de­re Ver­let­zun­gen oder auf­fäl­li­ge Ver­hal­tens­än­de­run­gen – soll­ten unbe­dingt ernst genom­men wer­den.

Betrof­fe­ne sowie deren Bezugs­per­so­nen wer­den gebe­ten, sich umge­hend an die Poli­zei zu wen­den. Eine früh­zei­ti­ge Anzei­ge kann hel­fen, wei­te­re Taten zu ver­hin­dern.

Vor­sor­ge recht­zei­tig

9. Janu­ar: Was pas­siert, wenn plötz­lich etwas pas­siert? Wo fin­de ich wich­ti­ge Unter­la­gen? Die­se Fra­gen stel­len sich oft, wenn ein gelieb­ter Mensch uner­war­tet einen Unfall hat oder ins Kran­ken­haus muss. In einem Vor­trag an der Volks­hoch­schu­le Ros­tock wer­den The­men wie Tes­ta­ment, Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Organ­spen­de beleuch­tet – oft ver­drängt, aber von gro­ßer Bedeu­tung. Den Teil­neh­mern wird gehol­fen, einen ande­ren Blick auf die­se The­men zu wer­fen und ihnen ein Stück Leich­tig­keit zu ver­lei­hen. Recht­zei­ti­ge Vor­sor­ge schafft Sicher­heit und Ent­las­tung für alle Betei­lig­ten: Der bes­te Zeit­punkt für Vor­sor­ge ist immer jetzt. Der Vor­trag fin­det am Mitt­woch, 28. Janu­ar, ab 18 Uhr in der Volks­hoch­schu­le Ros­tock, Am Kabut­zen­hof 20 a, statt. Die Per­so­nen­an­zahl ist begrenzt, daher wird um vor­he­ri­ge Anmel­dun­gen auf der Inter­net­sei­te www.vhs-hro.de bis zum 23. Janu­ar 2026 gebe­ten.

Infor­ma­tio­nen und Anmel­dun­gen:

https://www.vhs-hro.de/kurssuche/kurs/Ernstfall-Vorsorge/26F1030005

14-Jäh­ri­­ge bespuckt Poli­zis­ten

8. Janu­ar: Ein­satz­kräf­te der Bun­des­po­li­zei­in­spek­ti­on Ros­tock stell­ten in der Nacht zum 6. Janu­ar 2026 am Bahn­hof War­ne­mün­de drei min­der­jäh­ri­ge weib­li­che Per­so­nen fest. Bei Erken­nen der Poli­zis­ten ver­such­te eine 14- jäh­ri­ge Jugend­li­che zunächst zu flüch­ten, konn­te durch die Ein­satz­kräf­te jedoch fest­ge­hal­ten wer­den. Sie ver­wei­ger­te Anga­ben zu ihrer Per­son und trat mehr­fach nach den Poli­zis­ten. Zudem spuck­te sie den ein­ge­setz­ten Beam­ten mehr­fach ins Gesicht und an die Klei­dung. Zur Unter­bin­dung des Angriffs, leg­ten die Ein­satz­kräf­te der 14- Jäh­ri­gen Hand­fes­seln und eine Spuck­schutz­hau­be an. Ermitt­lun­gen vor Ort erga­ben, dass alle drei min­der­jäh­ri­gen Per­so­nen bereits als ver­misst gal­ten. Nach Abschluss der Kon­trol­le, brach­ten die Poli­zis­ten alle drei Per­so­nen zu den jewei­li­gen Sor­ge­be­rech­tig­ten. Gegen die min­der­jäh­ri­ge Angrei­fe­rin lei­te­ten die Beam­ten ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen des tät­li­chen Angriffs auf Voll­stre­ckungs­be­am­te und Wider­stan­des gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te ein. Die betrof­fe­nen Beam­ten blie­ben unver­letzt und sind wei­ter­hin dienst­fä­hig.

Bei­trags­kas­sie­rung im Ang­ler­ver­ein

8. Janu­ar. Der War­ne­mün­der Ang­ler­ver­ein führt die Bei­trags­kas­sie­rung am 11. Janu­ar sowie am 22. Febru­ar jeweils von 9 bis 12 Uhr auf dem Boots­platz im Wei­den­weg 2b durch.  Dort kön­nen auch die Breit­ling­mar­ke, die Fische­rei­markt sowie die LAV-Bin­­nen­­mar­ke, die nur noch digi­tal auf der Chip­kar­te erhält­lich ist, erwor­ben wer­den.

Erin­ne­rung zur Abfuhr der Weih­nachts­bäu­me

7. Janu­ar: Wir berich­te­ten bereits am 31.12. kurz – die aus­ge­dien­ten Tan­nen­bäu­me wer­den in unserm Ort am 15. und 29. Janu­ar von der Stadt­ent­sor­gung abge­holt. Bit­te völ­lig abschmü­cken und nicht in Plas­tesä­cke ver­pa­cken! Dann kann man die einst so schö­nen Bäum­chen direkt neben die Müll­ton­nen an die Stra­ße stel­len.. 

Frost ver­zö­gert Bau­be­ginn

7. Janu­ar: Noch liegt die Bau­stel­le für das neue Seg­ler­heim des War­ne­mün­der Segel­clubs im grau­en, erd­far­be­nen Win­ter­schlaf. Alles ist beräumt und es könn­te… ja, eigent­lich los­ge­hen. Die Seg­ler haben sich für die War­ne­mün­der Bau GmbH ent­schie­den, die bereits vie­le ihrer Visi­ten­kar­ten im Ost­see­bad abge­ge­ben haben mit ihrer soli­den guten Arbeit, zuletzt beim Bau der Jugend­sport­schu­le auf der gegen­über lie­gen­den Stra­ßen­sei­te. Aal­glatt erfährt, dass es den Bau­leu­ten in den Fin­gern krib­belt,  mit den Boden­ar­bei­ten ver­trags­ge­recht begin­nen zu kön­nen. Aber was des einen Freud ist des ande­ren Leid – der Win­ter zeigt nun auch im Ost­see­bad sei­ne fros­ti­gen Zäh­ne. „Sofort wenn der Frost aus dem Boden ist, fan­gen wir an!“ erfah­ren wir aus der Füh­rungs­eta­ge des Bau­be­trie­bes.

Bau­ge­neh­mi­gun­gen für WOMO-Platz lie­gen vor

7. Janu­ar: Umge­stal­tet wer­den soll der Park­platz Strand West, wie die Flä­che am Orts­aus­gang War­ne­mün­de in Rich­tung Died­richs­ha­gen nun offi­zi­ell genannt wird. Dar­über wur­de bereits auf einer Sit­zung des Orts­bei­ra­tes vor gerau­mer Zeit infor­miert. Wie ist der heu­ti­ge Sach­stand? Aal­glatt frag­te nach und erfuhr von Cars­ten Klehn, Pres­se­spre­cher der Woh­nungs­ge­sell­schaft WIRO: Seit eini­gen Wochen liegt uns auch die letz­te der drei not­wen­di­gen Bau­ge­neh­mi­gun­gen vor. Wir haben sofort die Aus­schrei­bung für das geplan­te klei­ne Gebäu­de (Sani­tär) gestar­tet. Anfang Janu­ar wer­den wir den Zuschlag ertei­len. Erst wenn wir wis­sen, wel­cher Anbie­ter das Haus in Modul­bau­wei­se errich­tet, kann die Aus­füh­rungs­pla­nung für die Erschlie­ßung begin­nen.

Im Früh­som­mer lie­gen dann alle Unter­la­gen vor, damit die Aus­schrei­bun­gen für die Erschlie­ßung (Lei­tun­gen) und den eigent­li­chen Bau des Park­plat­zes star­ten kön­nen. Der Zuschlag erfolgt im drit­ten Quar­tal. Die sich anschlie­ßen­de Bau­zeit beträgt etwa ein­ein­halb Jah­re.  Folg­lich kann der gesam­te Platz erst nach der Haupt­sai­son 2027 genutzt wer­den; Teil­be­rei­che sicher auch frü­her.

Zur Aus­füh­rungs­pla­nung gehört auch die Fra­ge­stel­lung, in wel­chem Umfang der Park­platz Strand West wäh­rend der Bau­zeit genutzt wer­den kann. Denn der Bau/ Umbau erfolgt nicht in allen Berei­chen zeit­gleich, son­dern in meh­re­ren Abschnit­ten.

Das Pro­jekt umfasst 163 Pkw-Stel­l­­plä­t­­ze und 55 Plät­zen für Wohn­mo­bi­le. Außer­dem ein klei­nes Ser­vice­ge­bäu­de mit allem, was durch­rei­sen­de Wohn­­mo-bilis­­ten bei einem Kurz­auf­ent­halt an tech­ni­scher Aus­stat­tung benö­ti­gen (Toi­let­ten, Duschen, Wasch­­ma­­schi­­nen-/Tro­ck­­ner-Raum, Ver­sor­gungs­au­to­mat). Außer­dem ent­steht eine Sta­ti­on, um Grau- und Schmutz­was­ser zu ent­sor­gen. Dazu Beleuch­tung, Schran­ken­an­la­ge. Die gesam­te Flä­che wird befes­tigt, ein Teil gepflas­tert.

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In eine kur­ze Win­ter­pau­se geht der bei Kun­din­nen belieb­te Boni­­ta-Shop am Alten Strom. Nach umfang­rei­chen Moder­ni­sie­rungs­ar­bei­ten wird das Beklei­dungs­ge­schäft vor­aus­sicht­lich Mitte/ Ende März wie­der öffnen.Foto: cg

Brand Am Strom

5. Janu­ar: Über einen Wohn­haus­brand Am Strom wur­de heu­te die Inte­grier­te Ret­­tungs-Lei­t­s­tel­­le der Feu­er­wehr Ros­tock  um 15:55 Uhr infor­miert. Dar­auf­hin wur­den umge­hend Kräf­te der Feu­er- und Ret­tungs­wa­chen 1, 2 und 3 sowie die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr War­ne­mün­de zum Ein­satz­ort “Am Strom” in War­ne­mün­de ent­sandt.

Durch die erst-ein­­tre­f­­fen­­den Kräf­te konn­te der Brand im Erd­ge­schoss bestä­tigt wer­den. Die Eigen­tü­me­rin wur­de unver­letzt vor dem Gebäu­de ange­trof­fen und bestä­tig­te, dass sich kei­ne wei­te­ren Per­so­nen im Gebäu­de auf­hal­ten wür­den. Durch den sofor­ti­gen Ein­satz eines C‑Rohres im Innen­an­griff konn­te der Brand schnell bekämpft wer­den. Eine Aus­brei­tung auf das Gesamt­ge­bäu­de und die Nach­bar­ge­bäu­de konn­te erfolg­reich ver­hin­dert wer­den. Für die Brandbekämpfungs‑, Lüf­­tungs- und Nach­lösch­ar­bei­ten kamen ins­ge­samt 3 Trupps mit umluft­un­ab­hän­gi­gem Atem­schutz zum Ein­satz.

Das Gebäu­de ist durch den Brand und die Rauch­ent­wick­lung der­zeit nicht bewohn­bar. Zur Brand­ur­sa­che kön­nen kei­ne Anga­ben gemacht wer­den.

Am knapp 2 Stun­den andau­ern­den Ein­satz waren ins­ge­samt 34 Ein­satz­kräf­te der Berufs­feu­er­wehr, der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr War­ne­mün­de und des Ret­tungs­diens­tes betei­ligt. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand.

Neu­er Betrei­ber für bis­he­ri­gen Rie­­sen­rad-Stan­d­ort

5. Janu­ar: Das Rie­sen­rad ist längst abge­baut. Die Schau­stel­ler Alfred und Kat­rin Geis­ler, die in Coro­­na-Zei­­ten 2021 einen Pacht­ver­trag mit dem Woh­nungs­un­ter­neh­men WIRO für die Flä­che auf der Mit­tel­mo­le abge­schlos­sen und seit­her vie­le Fans für ihre Mei­le gefun­den haben, sind raus. „Der Ver­trag läuft zum 31. Janu­ar aus. Wir haben uns für eine neue Part­ner­schaft ent­schie­den. Wir ver­pach­ten die Flä­che an einen ande­ren Anbie­ter, des­sen Ange­bot War­ne­mün­de garan­tiert gut zu Gesicht ste­hen wird“, erfährt aal­glatt von Cars­ten Klehn. Wie der Pres­se­spre­cher der WIRO sagt, gehe er davon aus, dass die War­ne­mün­der bis Ostern erfah­ren wer­den, was dort geplant ist. Und zwar vom neu­en Betrei­ber selbst. Die Geis­lers nut­zen die Zeit und laden noch zu meh­re­ren Events auf ihre Noch-Pacht-Flä­che bis Ende Janu­ar ein.

Bes­se­re Bedin­gun­gen für Ret­tungs­schwim­mer

4. Janu­ar: Ret­tungs­schwim­mer aus allen Ecken der Bun­des­re­pu­blik kom­men jedes Jahr an die Ost­see und sor­gen sich an Ros­tocks Strän­den um das Wohl der Besu­cher. Nach Fei­er­abend haben die Frau­en und Män­ner, die meist ihren Urlaub für den Ret­­tungs­­­schwim­­mer-Dienst opfern, selbst­ver­ständ­lich ein Recht auf eine ver­nünf­ti­ge Unter­kunft. Das aber war in der Ver­gan­gen­heit nicht immer so. Des­halb hat man sich nun im Ros­to­cker Rat­haus und in Aus­schüs­sen der Bür­ger­schaft und letzt­lich auch auf der Deze­m­­ber-Sit­­zung der Bür­ger­schaft mit der dau­er­haf­ten Unter­brin­gung der Ret­tungs­schwim­mer beschäf­tigt.

Vor­ge­se­hen ist die Sanie­rung der bestehen­den Finn­hüt­ten in Mark­gra­fen­hei­de. Ziel der Maß­nah­me ist es, die Auf­ent­halts­be­din­gun­gen der Ein­satz­kräf­te nach­hal­tig zu ver­bes­sern und zugleich den funk­tio­na­len Anfor­de­run­gen eines moder­nen Was­ser­ret­tungs­diens­tes gerecht zu wer­den. Da sich das Vor­ha­ben inner­halb des Küs­ten­schutz­strei­fens befin­det, sind bau­li­che Ver­än­de­run­gen grund­sätz­lich unter­sagt. Eine Ent­wick­lung der bestehen­den Finn­hüt­ten kann daher aus­schließ­lich aus dem Bestand her­aus erfol­gen. War zunächst die Sanie­rung von sechs Finn­hüt­ten geplant, wur­de nach Abschluss der Wach­sai­son 2025 und in Vor­be­rei­tung auf 2026 sei­tens der DRK Was­ser­wacht ein zusätz­li­cher Bedarf zur Unter­brin­gung wei­te­rer ehren­amt­li­cher Ret­tungs­schwim­mer ange­mel­det. Des­halb ist nun die Sanie­rung von ins­ge­samt sie­ben Finn­hüt­ten vor­ge­se­hen ist.  Ergän­zend ist die Errich­tung eines neu­en Mehr­zweck­ge­bäu­des geplant, das auch für Schu­lun­gen, Koor­di­na­ti­on und sozia­le Akti­vi­tä­ten genutzt wer­den soll.

Ent­spre­chend den aktu­el­len Pla­nungs­stän­den belau­fen sich die Kos­ten auf rund 3.060.000,00. Der Rah­men­ter­min­plan sieht die Durch­füh­rung der Pla­­nungs- und Geneh­mi­gungs­pha­sen bis Früh­jahr 2026 und die anschlie­ßen­de Umset­zung der Bau­ar­bei­ten zwi­schen Herbst 2026 und Som­mer 2027 vor. Damit kann die Fer­tig­stel­lung bei­der Maß­nah­men vor Beginn der Wach­sai­son 2027 sicher­ge­stellt wer­den. Susa

Infek­ti­ons­schutz­be­leh­rung digi­tal

4. Janu­ar: Ab mor­gen  geht das Ros­to­cker Gesund­heits­amt neue digi­ta­le Wege und stellt die Beleh­run­gen nach Para­graf 43 Infek­ti­ons­schutz­ge­setz (IfSG) „Umgang mit Lebens­mit­tel“ voll­stän­dig auf Online-Beleh­rung um. Die bis­her not­wen­di­ge per­sön­li­che Beleh­rung im Gesund­heits­amt ent­fällt damit, denn das orts- und zeit­un­ab­hän­gi­ge digi­ta­le Ver­fah­ren ersetzt die­sen Vor-Ort-Ter­­min. Es steht in über 30 Spra­chen zur Ver­fü­gung und erfüllt alle recht­li­chen Anfor­de­run­gen an den Nach­weis nach Para­graf 43 IfSG. Die digi­ta­le Beleh­rung ist dem bis­he­ri­gen Vor-Ort-Nach­­weis recht­lich gleich­ge­stellt.

Schu­len, Unter­neh­men und Ein­rich­tun­gen im Lebens­mit­tel­be­reich bie­tet die ver­wen­de­te Soft­ware­lö­sung mind­la­ne dar­über hin­aus auch eine Orga­ni­sa­ti­ons­funk­ti­on. So kön­nen meh­re­re Per­so­nen gleich­zei­tig ver­wal­tet, Beleh­run­gen gebucht und Beschei­ni­gun­gen zen­tral abge­ru­fen wer­den. „Mit die­ser neu­en digi­ta­len Beleh­rung wird ein Behör­den­gang über­flüs­sig. Dies schafft spür­ba­re Ent­las­tung für die Ver­wal­tung und eine kla­re Ver­ein­fa­chung für die Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner“, so das Gesund­heits­amt.

Die Beleh­rung ist ver­pflich­tend für Per­so­nen, die in ihrer Tätig­keit mit Lebens­mit­teln in Kon­takt kom­men, infor­miert das Sach­ge­biet Infek­ti­ons­schutz und Epi­de­mio­lo­gie des Ros­to­cker Gesund­heits­am­tes. Sie ver­mit­telt Kennt­nis­se zu Über­tra­gungs­we­gen infek­tiö­ser Erkran­kun­gen und erleich­tert damit das Erken­nen mög­li­cher Sym­pto­me. Die Beschei­ni­gung muss vor Auf­nah­me der Tätig­keit vor­lie­gen.

Ablauf der digi­ta­len Beleh­rung:

  • Online-Regis­­trie­rung
  • Buchung und Bezah­lung der Beleh­rung
  • Iden­ti­täts­prü­fung mit Aus­weis­do­ku­ment und Kame­ra
  • Durch­füh­rung der Beleh­rung
  • Down­load der Beschei­ni­gung

Die digi­ta­le Infek­ti­ons­schutz­be­leh­rung ist über fol­gen­de Inter­net­adres­se erreich­bar:

https://hro.mindlane.de

Was für ein Son­nen­auf­gang an die­sem heu­ti­gen (3. Janu­ar) Win­ter­tag, Das fast mys­ti­sche Foto hat Con­ny Gel­lert am süd­li­chen Alten Strom geschos­sen.

WIRO saniert wei­ter

3. Janu­ar: Rund 1250 Woh­nun­gen und damit etwa ein Vier­tel aller Woh­nun­gen in War­ne­mün­de sind im Bestand des Ros­to­cker Woh­nungs­un­ter­neh­mens WIRO. Die­ses hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren Stück für Stück das Quar­tier in der Lortzing­stra­ße umfas­send saniert. Der­zeit sind als letz­te in die­sem Be-reich die Häu­ser mit den Num­mern 9 und 10 an der Rei­he. Sie wer­den ent­kernt und ent­spre­chend neu auf­ge­baut. Damit, so WIRO-Pres­­se­spre­cher Cars­ten Klehn, ist die Halb­zeit etwa erreicht. Denn anschlie­ßend soll es in Rich­tung Lili­en­thal­stra­ße wei­ter­ge­hen. „Das erfor­dert umfang­rei­che, lang­fris­ti­ge Pla­nun­gen. Schließ­lich müs­sen wir den Mie­tern wäh­rend der Bau­ar­bei­ten eine Blei­be bie­ten.“

Mit­ten drin

2. Janu­ar: Irgend­wie ist man schon wie­der mit­ten drin in die­sem doch noch so neu­em Jahr. Und die alten sind auch die neu­en Pro­ble­me. Bei­spiels­wei­se wird über ein funk­tio­nie­ren­des Stra­ßen­ver­kehrs­kon­zept für War­ne­mün­de seit Jahr­zehn­ten mal mehr, mal weni­ger oder ein­fach gar nicht dis­ku­tiert. Erin­nern Sie sich auch dar­an, dass von einem aus­wär­ti­gen Büro im Auf­trag der Stadt Ros­tock für viel Geld vor Jah­ren ein Gut­ach­ten erstellt wor­den ist? Das Papier – wo mag es wohl gelan­det sein?

Das Pro­blem mit dem Par­ken und dem Such­ver­kehr besteht wei­ter. Wie aber end­lich Abhil­fe schaf­fen? Ein biss­chen wenigs­tens …. Im Finanz- und Betei­li­gungs­aus­schuss der Bür­ger­schaft wird auf des­sen nächs­ter Sit­zung Orts­bei­rats­vor­sit­zen­der  Axel Tolks­dorff über Prüf­an­trä­ge spre­chen. Und zwar zum Ver­kauf der für ein Park­haus in War­ne­mün­de vor­ge­se­he­nen Grund­stücks­flä­che an pri­va­te Inves­to­ren. Im Fokus ste­hen Flä­chen  am Park­platz Strand Mitte/ an der Jugend­her­ber­ge sowie der Park­platz Mit­tel­mo­le. Wir dür­fen gespannt sein. Schließ­lich wird über Park­häu­ser eben­falls gere­det. Seit Jahr­zehn­ten.

In den Dünen 36 Grad

1. Janu­ar: Die Fak­ten sind klar und deut­lich: 2025 geht als fünf­wärms­tes Jahr in die War­ne­mün­der Wet­ter­ge­schich­te ein. Am 2. Juli 2025 wur­de die höchs­te Tem­pe­ra­tur mit 36,0 Grad in den Dünen gemes­sen. Das war der dritt­wärms­te Tag seit Juli 1946 (bis­he­ri­ger Spit­zen­wert 38,4 Grad am 20.07.2022). Wel­che Fak­ten Rudolf Kem­nitz, Dipl.- Ing. für Meteo­ro­lo­gie, für das zurück­lie­gen­de Jahr und den Dezem­ber 2025 noch bereit­hält, lesen Sie unter: Land und Leu­te

Ein fried­li­ches Jahr 2026

1. Janu­ar: Lie­be aal­­glatt-Leser, wir wün­schen Ihnen ein wun­der­ba­res, fried­li­ches Jahr 2026. Gesund­heit, Lebens­freu­de und Erfolg auf all Ihren Wegen. Blei­ben Sie zuver­sicht­lich und humor­voll. Wir freu­en uns, Sie mit unse­ren Berich­ten ein Stück durch das Jahr beglei­ten zu dür­fen.

Sabi­ne Schubert/ Moni­ka Kadner/ Caro­la Gor­nitz­ka

Die vier Meter hohe Plas­tik ‚Espe­ran­za – die Hoff­nung’ schmückt seit 2012 den Kopf der Mit­tel­mo­le. Damals war die bron­ze­schim­mern­de Figur des Künst­lers Ene Sla­wow teils umstrit­ten. Heu­te ist sie am Stand­ort ein gra­ziö­ser Hin­gu­cker. Foto: Con­ny Gel­lert

Abfuhr der Weih­nachts­bäu­me

31. Dezem­ber: Wie in jedem Jahr wer­den für die Abfuhr der aus­ge­dien­ten Weih­nachts­bäu­me zwei Ter­mi­ne je Stadt­teil ange­bo­ten, an denen die Stadt­ent­sor­gung Ros­tock die aus­ge­mus­ter­ten Fei­er­tags­be­glei­ter ein­sam­melt. Zuvor müs­sen die Bäu­me gründ­lich abge­putzt wer­den. Nur ohne Lamet­ta und sons­ti­gen Baum­schmuck kön­nen sie umwelt­ge­recht ent­sorgt und ver­wer­tet wer­den. Dar­über hin­aus dür­fen die Tan­nen­bäu­me nicht in Kunst­stoff­sä­cke ver­packt wer­den. Zur rei­bungs­lo­sen Abfuhr sind die Weih­nachts­bäu­me aus­schließ­lich an den Abfall­be­häl­ter­stell­plät­zen bereit­zu­stel­len.

Die Ent­sor­gung der Bäu­me in War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen fin­det am 15. und 29. Janu­ar 2026 statt.

Was war los im Ost­see­bad?

30. Dezem­ber: Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Es war aller­hand los in War­ne­mün­de. Man­ches Ereig­nis hat man ver­ges­sen, ein ande­res ist noch prä­sent. Wir haben ein paar Ereig­nis­se zusam­men­ge­tra­gen. Viel Spaß beim Lesen in unse­rer Rubik: Land und Leu­te

Gra­b­­schmuck-Die­­be unter­wegs

30. Dezem­ber: Die win­ter­li­chen Tage sind auch Zei­ten des Geden­kens an Ver­stor­be­ne.

Vie­le Men­schen besu­chen den Fried­hof, um sich an ihre Ver­stor­be­nen zu erin­nern und in der fried­vol­len Atmo­sphä­re Momen­te der Stil­le zu fin­den.

Lei­der wer­den in die­sem Jahr ver­mehrt Dieb­stäh­le von Grab­ge­ste­cken gemel­det. Betrof­fen sind alle drei kom­mu­na­len Fried­hö­fe, dar­un­ter eben auch der War­ne­mün­der. Anzei­gen wur­den erstat­tet.

Die Fried­hofs­ver­wal­tung bit­tet alle Besu­cher um gegen­sei­ti­ge Rück­sicht­nah­me. Wer einen Dieb­stahl beob­ach­tet, kann die Frie­d­hofs-Mit­ar­­bei­­ter anspre­chen und dies der ört­li­chen Poli­zei mel­den. „Die gro­ße Zahl an Men­schen, die ihre Grab­stät­ten pfle­gen, Ker­zen anzün­den und ihrer Lie­ben geden­ken, zeigt, wie wich­tig ihnen die­ser Ort ist. Wir set­zen dar­auf, dass Respekt und ein gutes Mit­ein­an­der wei­ter­hin die Nut­zung unse­rer Fried­hö­fe prä­gen“, so die Lei­te­rin des Amtes für Stadt­grün, Natur­schutz und Fried­hofs­we­sen Rena­te Behr­mann.

Vie­le Sin­g­le-Haus­hal­­te im Ost­see­bad

21. Dezem­ber: Das Sta­tis­ti­sche Jahr­buch 2025 für die Stadt Ros­tock ist erschie­nen. Dar­in zu blät­tern ist sehr inter­es­sant. So erfährt man, dass es 2024 in War­ne­mün­de 5061 Haus­hal­te gab. In 2388 die­ser Haus­hal­te leb­te nur eine Per­son. In 1956 Haus­hal­ten zwei, in 438 drei, in 224 vier, in 47 fünf und in nur acht Haus­hal­ten sechs oder mehr Per­so­nen. Nur in 536 die­ser 5061 Haus­hal­te leb­te 2024 ein Kind bzw. meh­re­re. Damit sind in War­ne­mün­de nur 10.6 Pro­zent aller Ros­to­cker Kin­der zu Hau­se. Blät­tern Sie gern mal nach: Mit ein paar Klicks kann unter www.rostock.de/statistik in der Rubrik Ver­öf­fent­li­chun­gen das neue Jahr­buch kos­ten­los her­un­ter­la­den wer­den. Ent­hal­ten sind vie­le span­nen­de Infor­ma­tio­nen: Sta­tis­ti­sches Jahr­buch 2025 (PDF, 17,5 MB), https://rathaus.rostock.de/media/rostock_01.a.4984.de/datei/2025%20Statistisches%20Jahrbuch.pdf

Die “Doc­tor Reu­se” half den Fischern

20. Dezem­ber: Haben Sie, lie­be Leser, schon ein­mal etwas von  Dr. med. Carl Uter­hart gehört? Er war ein orts­an­säs­si­ger Arzt, ein lei­den­schaft­li­cher Seg­ler und För­de­rer der Fische­rei. Er ent­wi­ckel­te und fer­tig­te gemein­sam mit den Fischern eine sta­tio­nä­re Herings­reu­se. 1884 konn­ten die War­ne­mün­der mit die­ser „Doc­tor Reu­se“ erst­mals ren­ta­bel ihren Brot­fisch anlan­den und ver­kau­fen. Ihm zu Ehren wur­de ges­tern eine wei­te­re Erin­ne­rungs­pla­ket­te in unse­rem Ort ange­bracht. Alle Details unter: Land und Leu­te

Sorgt für sau­be­re Con­tai­ner in unse­rem Ort: Nor­bert, Mit­ar­bei­ter der Stadt­rei­ni­gung. Foto: mkad

Lob für Nor­bert

20. Dezem­ber:  Ein gro­ßes Lob gilt Nor­bert (den Nach­na­men traut er sich nicht zu sagen), Mit­ar­bei­ter der Stadt­rei­ni­gung! Jede Woche schnappt er sich Schau­fel, Put­zu­ten­si­li­en und mehr, um die in unse­rem Ort auf­ge­stell­ten gro­ßen Papier­con­tai­ner zu rei­ni­gen. Der Schmutz neben den eigent­li­chen Müll­ton­nen ist gar nicht so schwer zu besei­ti­gen, höre ich. Viel inten­si­ver muss Nor­bert schrub­ben, um den Möwen­schiet von den Abde­ckun­gen zu ent­fer­nen. Doch er schafft es, und die grau­en Con­tai­ner sehen sau­ber aus und pas­sen dann wie­der ordent­lich in unser Stadt­bild. Foto: mkad

Wacht­ler­stra­ße 11: Grün­dung vor dem Start

19. Dezem­ber: Abge­ris­sen ist das ehe­ma­li­ge Ärz­te­haus Wacht­ler­stra­ße 11. Und was pas­siert nun wann? Von WIRO-Pres­­se­spre­cher Cars­ten Klehn erfährt das aal­­glatt-Team, das je nach Wet­ter­la­ge mit Beginn des neu­en Jah­res die Grün­dungs­ar­bei­ten für das neue Wohn­ge­bäu­de star­ten sol­len. Der­zeit lau­fen die Aus­schrei­bun­gen für den Hoch­bau des Hau­ses im vil­len­ar­ti­gen Stil, des­sen archi­tek­to­ni­scher Ent­wurf vor gerau­mer Zeit auf der Sit­zung des Orts­bei­ra­tes für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen vor­ge­stellt wor­den ist.

 

Ein Foto von den mög­li­cher­wei­se bald in War­ne­mün­de behei­ma­te­ten Glo­cken mach­te Karl-Heinz Ball­off.

Gibt‘s Mit­te 2026 ein neu­es Glo­cken­ge­läut ?

18. Dezem­ber: Wie aal­glatt bereits berich­te­te, haben die bei­den War­ne­mün­der guss­ei­ser­nen Glo­cken aus dem Jah­re 1921 die eigent­li­che Läu­te­zeit von 100 Jah­ren über­schrit­ten, wes­halb man seit Län­ge­rem Aus­schau nach einem neu­en Geläut gehal­ten habe. Nun hat sich der Kirch­ge­mein­de­rat, so Karl-Heinz Ball­off vom För­der­ver­ein, nach die­ser län­ge­ren Suche und nach Abwä­gung für ein Bestands­ge­läut ent­schie­den, anstatt neu zu gie­ßen­de Glo­cken in Auf­trag zu geben.

Denn für unse­re Ev.-Luth. Kir­che zu War­ne­mün­de wur­de jetzt ein mög­li­ches pas­sen­des Glo­cken­ge­läut gefun­den. Pas­tor Ste­phan Fey, Kan­tor Sven Wer­ner und der Vor­sit­zen­de des För­der­ver­eins, Karl-Heinz Ball­off, haben es in Güters­loh besich­tigt und ange­hört. „Ein wun­der­schö­ner Klang jeder ein­zel­nen Glo­cke und auch im Zusam­men­spiel, das ist ein sehr gut pas­sen­der Ersatz für unse­re bei­den Eisen­guss­stahl­glo­cken“, ist die ein­hel­li­ge Mei­nung der Ver­tre­ter aus War­ne­mün­de. Zusam­men mit dem zustän­di­gen Glo­cken­sach­ver­stän­di­gen Dr. Claus Peter aus Hamm wur­den die nächs­ten Schrit­te bespro­chen.

Aal­glatt berich­tet wei­ter über den Fort­gang des Pro­jek­tes. mkad

Alle Schiffs-Anläu­­fe für 2026

18. Dezem­ber: Es ist immer wie­der beein­dru­ckend, wenn ein Kreuz­fahrt­schiff, manch­mal auch zwei oder sogar drei, an einem Tag in War­ne­mün­de fest­ma­chen. Im kom­men­den Jahr sol­len nach jet­zi­gem Stand 35 ver­schie­de­ne Crui­ser von 20 natio­na­len und inter­na­tio­na­len Ree­de­rei­en in unser Ost­see­bad kom­men. 163 Anläu­fe sind geplant. In unse­rer Rubrik Schiffs­an­künf­te lis­ten wir die­se alle auf. Sie kön­nen also schon heu­te sehen, an wel­chem Tag wel­ches Schiff bzw. wel­che Schif­fe an die War­now­mün­dung kom­men.

Mit dem Kreuz­li­ner Ama­dea von Phoe­nix Rei­sen geht heu­te die War­ne­mün­der Kreuz­fahrt­sai­son 2025 end­gül­tig zu Ende. Foto: mkad

Bebau­ung der Mit­tel­mo­le ist nicht vom Tisch

17. Dezem­ber: Die Mit­tel­mo­le, ein Are­al in aller­bes­ter Lage direkt am See­ka­nal und mit Aus­blick auf die Ost­see, wird als Park­platz genutzt. Wun­der­bar vor allem für die vie­len per Wohn­mo­bil Rei­sen­den, die dort gern und mit Aus­sicht par­ken. Jah­re ist es her, dass über Bebau­ungs-Pla­nun­­gen dis­ku­tiert wur­de. Die­se wur­den damals alle gestoppt. Bleibt das Gelän­de ein Park­platz? Aal­glatt frag­te nach in der Stadt­ver­wal­tung. Alle Details unter: Land und Leu­te

Die­se Tafel am Geor­gi­nen­platz erin­nert an den Mit­be­grün­der der Wind­rad­theo­rie Prof. Dr. Ger­hard Schmitz. Foto: Uwe Heim­hardt

In Erin­ne­rung an Prof. Dr. Ger­hard Schmitz

12. Dezem­ber: In War­ne­mün­de haben in der Ver­gan­gen­heit zahl­rei­che Per­sön­lich­kei­ten gelebt, gear­bei­tet oder nur eine kur­ze Zeit ihres Lebens ver­bracht. Dazu gehö­ren u. a. Fritz Reu­ter, Karl Fried­rich Ker­ner, Wil­helm Bartel­mann, Hans Böt­ti­cher ali­as Joa­chim Rin­gel­natz, Johan­nes Tro­jan, Theo­dor Fon­ta­ne und Prof. Dr. Carl Wil­helm von Zehen­der. Der För­der­ver­ein Leucht­turm War­ne­mün­de e. V. hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, den Besu­chern und Ein­woh­nern die Geschich­te War­ne­mün­des durch ent­spre­chen­de Hin­weis­schil­der näher zu brin­gen. Die­se befin­den sich an zahl­rei­chen Gebäu­den und geben Aus­kunft über die gewür­dig­ten Per­sön­lich­kei­ten. Heu­te nun kam eine wei­te­re Tafel hin­zu. Sie erin­nert an Prof, Dr. Ger­hard Schmitz. Alle Details unter: Land und Leu­te

Neu­er WC Con­tai­ner zur Sai­son 2026

10. Dezem­ber: Auf die Nach­fra­ge des Orts­bei­ra­tes zum WC Stand­ort Park­stra­ße teilt das Amt für Umwelt- und Kli­ma­schutz mit, dass die RGS aktu­ell die Unter­la­gen zur Bau­ge­neh­mi­gung vor­be­rei­tet. Über den Som­mer sind Abstim­mun­gen zur Mach­bar­keit und Modell­aus­wahl erfolgt. Bis zur kom­men­den Sai­son soll am bis­he­ri­gen Stand­ort ein anspre­chend gestal­te­ter Con­tai­ner­bau ent­ste­hen. Die­ser besteht aus einem bar­rie­re­frei­en Modul und einem Modul für Damen und Her­ren. Aus­schlag­ge­bend waren die begrenzt geneh­mi­gungs­fä­hi­gen Platz­ver­hält­nis­se im Küs­ten­schutz­wald und die kurz­fris­ti­ge Verfügbarkeit/ Rea­li­sie­rung eines Con­tai­ners. Bei einer sach­ge­rech­ten Nut­zung wird eine ent­spre­chend lan­ge Test­pha­se mit einer Nut­zungs­dau­er von bis zu 10 Jah­ren erwar­tet.

Kein neu­er Zaun im Bereich Mit­tel­mo­le

9. Dezem­ber: Die Wiro hat­te im Juni infor­miert, vor­erst ohne neue Zaun­an­la­ge den Park­plat­zes Mit­tel­mo­le zu betrei­ben. Die Ver­ant­wort­li­chen des Woh­nungs­un­ter­neh­mens woll­ten zunächst die Sai­son abwar­ten und danach ent­schei­den, ob eine neue Zaun­an­la­ge errich­tet wer­den muss. Nun hat die Wiro die Sai­son auf der Mit­tel­mo­le seit dem Rück­bau der Stahl­blech­wand aus­ge­wer­tet und sieht kei­nen Hand­lungs­be­darf, hier eine neue Ein­frie­dung zu schaf­fen. Es gab kei­ne Auf­fäl­lig­kei­ten, die durch Nut­zer des Park­plat­zes und ande­re Betei­lig­te im öffent­li­chen Raum ver­ur­sacht wur­den.

Im Bereich Werft­be­cken  ist  Action. Im west­li­chen Plan­ge­biet lau­fen seit Novem­ber bau­vor­be­rei­ten­de Maß­nah­men für die Medi­en- und Stra­ßen­er­schlie­ßung wie der Auf­bruch von Flä­chen­be­fes­ti­gun­gen und Kampf­mit­tel­son­die­run­gen.                                                                                                                         Foto: susa

Action im Bereich Werft­be­cken

8. Dezem­ber: Im Bereich Werft­be­cken ist Action. Bag­ger und rie­si­ge Krä­ne sind im Ein­satz. Was pas­siert dort gera­de? Aal­glatt gaben die Fra­ge wei­ter an die Pres­se­stel­le der Stadt, die wie­der­um fol­gen­de Ant­wort aus dem Hafen und See­manns­amt erhal­ten hat:

Die Stadt­ver­wal­tung ist zu Beginn des Jah­res 2025 in die Umset­zungs­pha­se zur Umge­stal­tung des War­ne­mün­der Werft­be­ckens sowie der umge­ben­den Flä­chen­be­rei­che (ehem. Werft­ge­län­de) gestar­tet.

Zunächst wur­den zur Bau­feld­frei­ma­chung die umfang­rei­chen Vege­­ta­­ti­ons- und Baum­be­stän­de gero­det, bevor im Som­mer dann mit dem ober­ir­di­schen Abbruch begon­nen wer­den konn­te. Der Gebäu­de­rück­bau und die damit ver­bun­de­ne Schad­stoff­sa­nie­rung sind aktu­ell etwa zur Hälf­te fer­tig­ge­stellt und wer­den  vor­aus­sicht­lich noch bis in den Som­mer 2026 dau­ern.

Seit Novem­ber lau­fen im west­li­chen Plan­ge­biet bau­vor­be­rei­ten­de Maß­nah­men für die Medi­en- und Stra­ßen­er­schlie­ßung, wie der Auf­bruch von Flä­chen­be­fes­ti­gun­gen und Kampf­mit­tel­son­die­run­gen.

Wei­ter­hin begin­nen im Janu­ar 2026 die was­ser­sei­ti­gen Bau­ar­bei­ten zur Her­stel­lung der neu­en Lie­ge­plät­ze P09, P10 und P11 im Werft­be­cken. Geplant ist, die Was­ser­bau­ar­bei­ten bis Ende 2027 weit­ge­hend abzu­schlie­ßen.

Ab Febru­ar 2026 ist geplant, die land­sei­ti­ge Boden­sa­nie­rung der im Vor­hin­ein fest­ge­stell­ten Kon­ta­mi­na­ti­ons­schwer­punk­te zu star­ten. Die größ­ten­teils durch Boden­aus­tausch erfol­gen­de Sanie­rung von ins­ge­samt etwa 80.000 m³ Boden soll bis Ende 2026 fer­tig­ge­stellt sein. In den betrof­fe­nen Berei­chen wird unmit­tel­bar dar­an anschlie­ßend die Erschlie­ßung der zukünf­ti­gen Bau­flä­chen vervollständigt.U

Fäl­lung von Bäu­men

8. Dezem­ber: Aus Grün­den der Ver­kehrs­si­cher­heit wur­den bzw. müs­sen in War­ne­mün­de meh­re­re Allee­bäu­me gefällt. Wie das Stadt­grün­amt infor­miert, befin­den sich die Zusam­men­stel­lung der Ersatz­pflan­zun­gen und die Bilanz des Amtes zu Allee­baum­pflan­zun­gen noch in Arbeit. Betrof­fen sind bzw. waren Allee­bäu­me in der Alten Bahnhofstraße/ Kreu­zung Ros­to­cker Stra­ße (Lin­de, Pilz­frucht­kör­per) , Richard-Wagner.straße (Lin­de, Pilz­frucht­kör­per) , Park-/ Richard-Wag­­ner-Stra­­ße bis Groß Klei­ner Weg (Weiß­dorn, Fäul­niss im Stamm­fuß, Kas­ta­nie, Pilz­frucht­kör­per), Died­richs­ha­gen Zugangs­weg Ost­see­land (Pap­pel abge­stor­ben).

Vor dem Turm­leuch­ten wird ein Bild ver­stei­gert

6. Dezem­ber: Licht­bli­cke ist das Mot­to des Turm­leuch­tens 2026. Punkt 18 Uhr star­tet am 1. Janu­ar die spek­ta­ku­lä­re Show. Im Vor­feld fin­det die Ver­stei­ge­rung eines Bil­des des War­ne­mün­der Künst­lers Sebas­ti­an Sta­ve statt. Alle Details zu die­sem Event unter: Land und Leu­te

Auf Edvard Munchs Spu­ren

4. Dezem­ber: Dass der berühm­te nor­we­gi­sche Maler Edvard Munch in den Jah­ren 1907 und 1908 in War­ne­mün­de gelebt und viel gear­bei­tet hat, das wis­sen wahr­schein­lich vie­le Ein­hei­mi­sche. Doch wo genau hat er sich umge­schaut, gemalt, sich inspi­rie­ren las­sen?  Das erfah­ren Inter­es­sen­ten, die den neu in War­ne­mün­de instal­lier­ten grü­nen Tafeln, dem Edvard-Munch-Küns­t­­ler­pfad fol­gen, der Kunst und Geschich­te mit­ein­an­der ver­bin­det. Der Pfad führt ent­lang des  Alten Stroms, über die Strand­pro­me­na­de bis hin zur Wil­helms­hö­he.  Alle Details unter: Land und Leu­te

Künst­le­rin stellt Bäu­me in den Fokus

2.  Dezem­ber: Eine neue Aus­stel­lung wird am Sonn­abend, 6. Dezem­ber, um 15 Uhr im Munch-Haus Am Strom 53 eröff­net. Die­se wird von der nor­we­gi­schen Künst­le­rin Hele­ne Som­mer gestal­tet, die per Video, Text, Col­la­ge und Instal­la­ti­on in einer künst­le­risch inter­dis­zi­pli­nä­ren Recher­che, die aus­ge­hend von der Beschäf­ti­gung mit dem alten, schon von Edvard Munch gemal­ten Birn­baum die loka­le Land­schaft und Öko­lo­gie sowie ihre Trans­for­ma­ti­on im Fokus hat.

Die Künst­le­rin: Die Instal­la­ti­on „Stei­ne bewe­gen sich, Bäu­me spre­chen“ ist als drei­di­men­sio­na­les Her­ba­ri­um auf­ge­baut, in dem gesam­mel­te und getrock­ne­te bota­ni­sche Pro­ben von etwa 50 Bäu­men aus War­ne­mün­de zusam­men mit Objek­ten, Bil­dern, Tex­ten und Vide­os prä­sen­tiert wer­den, die die Bäu­me mit umfas­sen­de­ren Erzäh­lun­gen über Kon­trol­le, Ver­ant­wor­tung, Wider­stand und Ver­än­de­rung ver­bin­den.

Aus­gangs­punkt des Pro­jekts war die Erfor­schung der loka­len Geschich­te und Land­schaft anhand der Geschich­ten der Bäu­me. Ins­be­son­de­re ging es um die Bezie­hung zwi­schen den Bäu­men und dem Sand auf sozia­ler, poli­ti­scher, wirt­schaft­li­cher und öko­lo­gi­scher Ebe­ne. Indem die Bäu­me in den Mit­tel­punkt der Erzäh­lung gestellt und als deren Haupt­prot­ago­nis­ten behan­delt wer­den, ver­sucht das Pro­jekt zu ver­ste­hen, wie die loka­le Land­schaft geprägt wur­de.

Die Expo­si­ti­on ist bis zum 22. Febru­ar jeweils wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten des Munch-Hau­­ses frei­tags bis sonn­tags von 12 bis 17 Uhr zu sehen.

In eige­ner, in aal­­glatt-Sache

28. Novem­ber: Es ist geschafft. Ein lang­ge­heg­ter Wunsch ist in Erfül­lung gegan­gen: unsere/ Ihre aal­­glatt-Sei­­te erscheint ab heu­te im neu­en Out­fit. Der War­ne­mün­der Jörg Her­fort, Geschäfts­füh­rer der im Tech­no­lo­gie­zen­trum ansäs­si­gen FBM Ros­tock Wer­be­agen­tur, hat sie in den ver­gan­ge­nen Tagen gestal­tet. Ent­spre­chend unse­ren vie­len Wün­schen und Hin­wei­sen ist die­se Sei­te aus War­ne­mün­de für War­ne­mün­der – und natür­lich für alle, die sich für unser Ost­see­bad land­auf, land­ab inter­es­sie­ren – end­lich online. Nun müs­sen wir – unser klei­nes ehren­amt­li­ches Team – uns erst ein­mal mit unse­rem „Nach­wuchs“ befas­sen, die neue Tech­nik begrei­fen und nut­zen. Sehen Sie es uns bit­te nach, wenn nicht von Anfang an alles sofort klappt, wenn wir noch die­se oder jene klei­ne Ände­rung vor­neh­men wer­den. Wir freu­en uns über Ihre Reak­tio­nen, Hin­wei­se und Tipps sowie auch Schnapp­schüs­se aus unse­rem Ost­see­bad. Sabi­ne Schubert/ Moni­ka Kad­ner

Linie 37: wie­der regu­lä­re Hal­te­stel­le Kir­chen­platz

28. Novem­ber: Die Bud­de­lei im Zuge umfang­rei­cher Fern­wär­me­ar­bei­ten und Fahr­bahn­sa­nie­run­gen im War­ne­mün­der Orts­kern schrei­tet vor­an: Nach Abschluss ein­zel­ner Fern­wär­me­ar­bei­ten ver­kehrt die Bus­li­nie 37 ab dem mor­gi­gen Sonn­abend, 29. Novem­ber, in Rich­tung S War­ne­mün­de Werft wie­der regu­lär, alle plan­mä­ßi­gen Hal­te­stel­len wer­den bedient. Die­se erfreu­li­che Nach­richt teilt uns Bea­te Lang­ner, Pres­se­spre­che­rin der RSAG, mit.

In Rich­tung Meck­len­bur­ger Allee ist ab mor­gen bis vor­aus­sicht­lich April 2026 wei­ter­hin eine Umlei­tung erfor­der­lich: Die Bus­se der Linie 37 fah­ren ab Hal­te­stel­le S War­ne­mün­de Werft umge­lei­tet über die Alte Bahn­hofs­stra­ße – Post­stra­ße – Kir­chen­platz – Wacht­ler­stra­ße – Kur­haus­stra­ße – See­stra­ße – H.-Heine-Straße – Wacht­ler­stra­ße – Däni­sche Stra­ße – Müh­len­stra­ße zur Hal­te­stel­le Wie­sen­weg und wei­ter in regu­lä­rer Lini­en­füh­rung bis zur Meck­len­bur­ger Allee. Die Hal­te­stel­le Ros­to­cker Stra­ße ent­fällt ersatz­los.

Der War­ne­mün­der Kir­chen­platz wird in bei­den Rich­tun­gen wie­der über die regu­lä­ren Hal­te­stel­len bedient. Die bis­he­ri­ge Ersatz­hal­te­stel­le in der Hein­rich-Hei­­ne-Stra­­ße (auf Höhe Haus Nr. 10) ent­fällt. Die aktu­el­len Abfahrts­zei­ten sind unter www.rsag-online.de abruf­bar.

Aktu­el­le Wet­ter­da­ten

28. Novem­ber: Fünf Jah­re haben wir gewar­tet. Nun ist ein lang­ge­heg­ter Wunsch zahl­rei­cher War­ne­mün­der in Erfül­lung gegan­gen: An der Wet­ter­sta­ti­on in der See­stra­ße wur­de eine hoch­mo­der­ne Anzei­ge­ta­fel instal­liert, die die aktu­el­le Luft­tem­pe­ra­tur, Luft­feuch­tig­keit, Luft­druck, Wind­an­ga­ben und die  Wol­ken­un­ter­gren­ze zeigt. Alle Details unter: Land und Leu­te