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13. April: Sauber soll sie werden! All der Winterschmutz muss verschwinden! Die Eichenbohlen sollen noch lange halten! Das haben sich diese drei Männer der Stadtentsorgung vorgenommen, denen keine Ritze zwischen den Bohlen entgeht, um den Brückenbelag der historischen Bahnhofsbrücke zu erhalten. Tatkräftig dabei sind v. l. Eric Reiko, Rene Frentz und Ronny Gewers. So ist es auch garantiert, dass den Arbeitern vom Tiefbauamt nichts auf den Kopf oder ins Getriebe fällt, wenn sie in den nächsten Tagen den Mechanismus der Drehbrücke warten. Foto:mkad
Setzt die Dynastie fort: Jan Böhnke
13. April: In Warnemünde waren Fotografen immer etwas Besonderes. Weithin bekannt und sorgsam in Archiven gelagert sind Aufnahmen von Erhard Schäfer, Karl Eschenburg und Wolfhard Eschenburg. In die Fußstapfen dieser Männer getreten ist Jan Böhnke, den aalglatt-Redakteurin Monika Kadner unter Land und Leute vorstellt.
Bootsfahrertreffen für alle Angler
13. April: Zum diesjährigen Bootsfahrertreffen lädt der Warnemünder Anglerverein am Sonnabend, 25. April, um 10 Uhr seine Mitglieder in seine Anlage im Weidenweg ein.
Dort werden wichtige Informationen zu Bootsplätzen und Wasseranlegern verkündet. Auch für alle Mitglieder ohne Boot lohnt sich das Kommen, denn auch sie werden Neuigkeiten aus dem Verein erfahren, spannende Einblicke erhalten und die Gelegenheit haben, in entspannter Runde miteinander ins Gespräch zu kommen.
Für Essen und Getränke ist gesorgt: Es gibt Bratwürste und Getränke zu Selbstkostenpreisen. Damit der Vorstand die Veranstaltung planen kann, wird um eine Anmeldung bis zum 19. April gebeten.
Noch blühen die Anemonen im Küstenwald bei Diedrichshagen. Bei einem Spaziergang kann man den frühlingshaft-weißen Teppich ein paar Tage lang wahrscheinlich noch bewundern. Foto: mkad
43. Warnemünder Küstenwaldlauf
12. April: Am 25. April findet der nunmehr bereits 43. Warnemünder Küstenwaldlauf statt, dessen Veranstalter der Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern ist. Ausgerichtet wird dieses sportliche Event in bewährter Weise vom SV Warnemünde 1949 e.V.. Teilnehmen können Interessenten am 10-Kilometer-Hauptlauf rund um den Leuchtturm, am 3‑Kilometer-Lauf mit drei Altersklassen und an einer 7,5‑Kilometer langen Walking-Strecke. Treffpunkt ist der Sportplatz in der Parkstraße.
Übrigens wird von jeder gezahlten Meldegebühr ein Euro an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, konkret an die Warnemünder Seenotretter, gezahlt. In den vergangenen beiden Jahren sind so bereits 920 Euro zusammengekommen.
Ortsbeirat tagt Dienstag
12. April: Der Ortsbeirat für Warnemünde und Diedrichshagen tagt am kommenden Dienstag um 18.30 Uhr in der Ripka-Cafeteria in der Friedrich-Barnewitz-Straße 5. Neben den Berichten des Ortsamtes und des Ortsbeirates sowie seiner Ausschüsse wird sich Warnemündes neuer Pastor Stephan Fey vorstellen. Zudem geht es um den Breitbandnetzausbau der Telekom Deutschland GmbH in Warnemünde und Diedrichshagen, um die Namensgebung für eine Bushaltestelle, um den Fischkutter Pasewalk sowie um die erste Sportentwicklungsplanung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.
Schutz maritimer Infrastruktur
11. April: Irritationen gestern in den späten Nachmittagsstunden bei vielen Warnemündern und auch Wassersportlern. Bauzäune, bestückt mit Stacheldrahtrollen, Kameras und Verbotsschilder riegeln die Landessportschule und weite Teile der Mittelmole ab. Aalglatt ließ nicht locker. Wir versuchten auf die wilden Spekulationen zu reagieren und fanden die Antwort im Netz. Unter dem Motto Innovation auf See für Sicherheit von Morgen wird vom 13. bis 24. April die Marine in in Zusammenarbeit mit dem Rostock Institute for Ocean Technology (RIOT) sowie dem Seabed Security Experimentation Center (SeaSEC) die diesjährige „Industrie-Challenge“ ausrichten. Beteiligt sind 47 Unternehmen aus Industrie und Forschung. Gemeinsam mit der Marine sowie Partnern aus den Niederlanden, Schweden und Dänemark wollen sie neue Ansätze für den Einsatz unbemannter maritimer Systeme entwickeln. Der Schwerpunkt liegt auf dem Schutz maritimer Infrastruktur. Alle Details finden Sie in einem Beitrag von René Bischoff /Bundeswehr-Website unter: Land und Leute

Ins Gespräch mit Autorin Gerda Strehlow (r.) kamen gestern Abend nach der Buchlesung auch die Warnemünder Marita Bojarra und Joachim Engel.
Zuhörer ins 13. Jahrhundert entführt
11. April: „Aneta und Borwin – Slawen und Deutsche an der Warnow“ ist der Titel des Buches, das Gerda Strehlow gestern Abend in der Begegnungsstätte Am Moor einem überaus interessierten Publikum vorstellte. Die Autorin nahm die Zuhörer mit an die Warnow und reiste mit ihnen in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts. Besonders eindrucksvoll waren die KI-gestützten Videos, die zentrale Szenen des Romans sichtbar machten. Zusammen mit der begleitenden Musik wurde diese Zeit auf besondere Weise lebendig. In der Pause dann wurden zeittypische Getränke wie Met und Quass gereicht, was bei den Gästen natürlich sehr gut ankam.
Viele der Besucher dieses besonderen Abends ließen sich von Gerda Strehlow ein Buch signieren. Und sie dankten mit einer Spende, womit sie direkt die Begegnungsstätte am Moor unterstützen, wo weitere interessante Veranstaltungen geplant sind. Text/ Foto: Heike Anna Hildebrand
Frühstück am Meer für Groß und Klein
10. April: Der 29. August ist zwar noch ein ganzes Stück hin, vormerken sollten sie ihn sich, liebe Leser, aber unbedingt. Denn an diesem Sommertag gibt es in unserem Kurhausgarten ein Picknick unter dem Motto “Frühstück am Meer”. Alle Details lesen Sie unter: Land und Leute
Stellfläche für Container
10. April: Eifrige Geschäftigkeit an der Kaikante zum Seekanal. Das Hafen- und Seemannsamt teilt dazu mit, dass es sich um Arbeiten auf der Schotterfläche der WIRO im Bereich der ehemaligen Fährtaschen handelt. Dort wird für eine Veranstaltung eine temporäre Containerstellfläche errichtet
Polizeieinsatz: verfassungswidrige Zeichen
10. April: Mehrere Zeugen informierten die Polizei am Mittwoch gegen 13.15 Uhr telefonisch, dass aus einer Gruppe von augenscheinlich alkoholisierten Männern heraus eine Person wiederholt verfassungswidrige Zeichen zeigen und entsprechende Parolen rufen soll.
Eingesetzte Polizeikräfte des Polizeireviers Lichtenhagen konnten die beschriebene Personengruppe kurze Zeit später im Bereich eines Getränkestandes in der Straße Am Bahnhof feststellen und einer Kontrolle unterziehen. Nach ersten Errmittlungen steht ein 48-jähriger deutscher Tatverdächtiger im Verdacht, die beschriebenen Handlungen begangen zu haben. Der Mann zeigte sich gegenüber der Polizei unkooperativ und widersetzte sich den Maßnahmen, weshalb die Beamten ihn zu Boden bringen und fesseln mussten. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens verfassungswidriger Zeichen sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 48-jährigen aufgenommen.
21 Kubikmeter Beton für’s künftige Seglerlogis
9. April: Heute sind 21 Kubikmeter Beton in die Baustelle für das künftige Seglerlogis geflossen. Kein leichtes Unterfangen, wie aalglatt-Redakteurin Monika Kadner live erlebte. Alle Details unter: Land und Leute
Maritimer Talk zur Zukunft des Hafens
9. April: Die Initiative Zukunftshafen Rostock lädt am 27. April von 18 bis 21 Uhr zur öffentlichen Abendveranstaltung „Volle Kraft für die Region – Maritimer Talk zu den Chancen und Perspektiven der Hafenentwicklung“ in das Foyer des Rostocker Rathauses ein. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, welche Rolle der Rostocker Hafen für die Zukunft der Region spielt – insbesondere im Hinblick auf Energiewende, neue Wertschöpfung und wirtschaftliche Entwicklung – und welche Schritte notwendig sind, damit er im Wettbewerb der Ostseehäfen auch künftig ein leistungsfähiger, moderner und nachhaltiger Standort bleibt.
Sandfangzäune gesetzt
8. April: In den frühen Morgenstunden setzten die Mitarbeiter der Technikbrigade aus dem Tourismusbetrieb Sandfangzäune. Wie jedes Jahr versuchen sie so den Sand, der bei starkem Westwind in den Strom fliegt, zu bändigen.
Schwerer Unfall in der Parkstraße
7. April: Am heutigen Vormittag kam es gegen 8:45 Uhr in der Parkstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Transporter und einem Kleinkraftrad. Nach derzeitigen Erkenntnissen, so die Polizei, befuhr ein 40-jähriger Fahrer mit seinem Ford Transit mit Anhänger die Parkstraße aus Warnemünde kommend in Richtung Diedrichshagen. Zeitgleich befuhr ein 19-Jähriger mit seinem Kleinkraftrad Simson die Straße aus der entgegengesetzten Richtung. In Höhe des Sportplatzes beabsichtigte der Fahrer des Transporters nach links einzubiegen. Dabei übersah er nach aktuellem Ermittlungsstand den entgegenkommenden Simson-Fahrer, sodass es zur Kollision kam. Der Kradfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Infolge des Zusammenstoßes entzündete sich das Kleinkraftrad und brannte vollständig aus. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt.
Sicher in den Hafen gebracht
6. April: In den Mittagsstunden nahm der Seenotkreuzer „Arkona“ heute eine Segelyacht längsseits. Sie war im Seekanal vor Warnemünde manovrierunfähig geworden und stellte so eine Gefahr für die Berufsschifffahrt dar. Die Seenotretter brachten die Yacht in den Alten Strom und damit in einen sicheren Hafen.
WSC steckt 2026er Aufgaben ab
6. April: Im hundertsten Jahres ihres Bestehens haben die Mitglieder des Warnemünder Segelclubs (WSC) das neue Segeljahr ins Visier genommen. An erster Stelle stehen derzeit das Abstecken der Aufgaben zur 88. Warnemünder Woche im Juli für all die ehrenamtlichen Helfer des WSC, die zum Gelingen dieses größten Segelevents vor unserer Haustür beitragen. Aber es laufen auch die Vorbereitungen für die traditionelle Mittwochsregatta, bei der in der vergangenen Saison 33 Boote mit ihren Freizeitkapitänen und Mannschaften teilgenommen haben. .
Da es immer wieder Anfragen für Liegeplätze an den Steganlagen des Alten Stromes gibt, haben die Mitglieder des Clubs beschlossen, dass die Vergabe an freiwilliges Arbeiten für den Verein gebunden wird. 20 Stunden sind dafür die Voraussetzung. Im Übrigen hat die Wiro Liegeplätze temporär zur Verfügung gestellt für die Warnemünder Boote, die durch die anstehenden Baumaßnahmen ihre Liegeplätze räumen mussten. Auf ihrer Jahreshauptversammlung haben dabei die Segler beschlossen, dass mit Torsten Schranck der alte auch ihr neuer Vorsitzender wird.
Doch was wäre die Segelsaison der Wassersportler vom Alten Strom im Jahr 2026 ohne ihr eigenes große Vorhaben, der Bau des Vereinsheimes. Täglich gibt es hier nun nach der Zwangspause durch Fröste zu Jahresbeginn Fortschritte. Die Sauberkeitsschicht für die Bodenplatte ist gegossen, Eisenflechter haben bereits mit der Arbeit begonnen, Verschalungen wachsen aus dem Boden.
Die Segler sind guter Dinge, dass zum Ende des Sommers die Gebäudehülle für das Vereinsheim steht, das vor allem für die Kinder- und Jugendarbeit ein Anlaufpunkt werden wird. T.G.

Der Shantychor De Klaashahns stimmte musikalisch auf die Leuchtturm-Saison 2026 ein. Foto: Mathias Stagat
Mal wieder auf den Leuchtturm steigen
4. April: Bei typischem Warnemünder Frühlingswetter, sprich bei kräftigem Wind und Sonnenschein, sowie in Anwesenheit zahlreicher Schaulustiger ist unser Leuchtturm heute in die Saison 2026 gestartet. Nachdem die Ehrenamtler in den vergangenen Wochen im und am Turm mächtig gewerkelt und alles für die Saison vorbereitet haben, gab es heute Vormittag ein kleines Eröffnungsprogramm, das auch der Warnemünder Shantychor De Klaashahns mitgestaltet hat. Bis zum 12. April sowie vom 17. April bis 11. Oktober ist die Tür von 10 bis 18.30 (letzter Einlass 18 Uhr) geöffnet. Vom 13. bis 16 April gibt’s eine kleine Verschnaufpause, da sind Interessenten von 11 bis 16 Uhr (letzter Einlass 15.30 Uhr) willkommen.
Rund 100 Interessenten waren der Einladung zum Osterspaziergang durch die Rostocker Heide gemeinsam mit Stadtforstamtsleiter Jörg Harmuth und Heideprofessor Wilfried Steinmüller gefolgt. Foto: Hanne Hoppe
Osterspaziergang durch die Rostocker Heide
4. April: Der Einladung zum traditionellen Osterspaziergang durch die Rostocker Heide waren heute rund 100 Interessierte gefolgt. Unter Leitung von Stadtforstamtsleiter Jörg Harmuth und Heideprofessor Wilfried Steinmüller ging es etwa vier Kilometer durch das Revier Wiethagen entlang der Borgward Schneise in Richtung Becker Stein. Bei bestem Frühlingswetter erfuhren die Teilnehmer Wissenswertes über geschichtliche Orte und interessante Begebenheiten, entdeckten Frühjahrsblüher unter Buchen und Eichen und erfuhren Interessantes über den beständigen Wandel im Wald und seine verschiedenen Nutzungen im Laufe der Geschichte.
Der Osterspaziergang war der Auftakt zu einer ganzen Reihe geführter Wanderungen und Fahrradtouren mit den Förstern zu verschiedenen Themen in den unterschiedlichen Revieren der Rostocker Heide, zu der das Stadtforstamt 2026 einlädt. Aalglatt informiert rechtzeitig.
Bettina Tietjen im Ringelnatz
4. April: Wer kennt sie nicht vom Roten Sofa, Bettina Tietjen, die in der NDR-Kultsendung stets interessante Leute vorstellt und hin und wieder auch auf Tour geht mit einem Camper. Die Moderatorin ist am 5. Mai um 19.30 Uhr im Ringelnatz in der Alexandrinenstraße zu Gast, wo sie ihr Buch “Tietjen sucht das Weite – Im Camper unterwegs” vorstellt. Karten gibt es unter info@ringelnatz-warnemuende.de.
3. April: Warum es ein Geheimnis scheint, wann das 35-Meter-Riesenrad der niederländischen Firma Dutch.Rides.B.v. in Betrieb geht, ist unklar. Fakt ist, dass die 24 Gondeln inzwischen gehängt sind und immer wieder zahlreiche Schaulustige vorm Bauzaun stehen bleiben. Und sich fragen: Wann geht es los? Foto: Conny Gellert
Vortragsreise: Allerlei Volk an Bord
3. April: Kapitän Diestel lädt am 11. April auf die Scandlines Fähre Berlin ein. Sein Thema: Mit Filipinos – Tuvalus- Ukrainern und Chinesen zur See. Bei der Seefahrt war immer allerlei Volk vertreten, wie es unsere Vorfahren sagten, mit einer Ausnahme. Das waren die vierzig Jahre DSR, die sich durch eine vorher nie erreichte Homogenität der Besatzungen auszeichnete. In den Zeiten davor und danach waren Ausländer die Regel in den Besatzungen. Wobei man bei diesem Begriff vorsichtig sein muss. Vor 1871 waren die Darßer auf Wustrower Schiffen Ausländer! Für die Zeit nach 1871 gab Richard Wossidlo die Meinung der Rostocker Seeleute mit folgenden Worten wieder: „De Danziger und Stettiner müchten giern up Rostocker Schäpen fohren. Auch Ausländer musterten unter der blau-weiß-roten Flagge an, vor allem Nordländer. De Sweden kemen ut Gotland, se wieren arbeitsam und düchtig. Up Langreis‘- Schäpen wier oft Volk von allerlei Nationen.”
Als die Wende kam, wurde Kapitän Diestel sehr schnell klar, dass „seine“ Seefahrt in den letzten Zügen lag. Er wollte sich so schnell wie möglich mit der westlichen Seefahrt vertraut machen. Am 28. April 1990 übernahm er mit einer DSR–Besatzung die AQUITANIA für Columbia Ship Mangdement in Limassol. Zur Besatzung gehörten philippinische Kadetten. Nach kurzer Zeit wurden die DSR-Seeleute, bis auf den Chief und Kapitän Diestel, von Filipinos abgelöst. Für Kpt. Diestel galt immer, jedes Besatzungsmitglied wird unabhängig seiner Herkunft höflich und korrekt behandelt. Im Laufe der Jahre wurde klar, dass diese Haltung nicht genügte, um aus der Ansammlung unterschiedlicher Seeleute eine disziplinierte und effektiv arbeitende Besatzung zu formen. Es wurden anfordernde, nicht immer ungefährliche Reisen. Es blieb nicht bei der Androhung physischer Gewalt.
Buchungen für die Vortragsreise, für die um 10.15 Uhr Treffpunkt am Fährcenter im Überseehafen ist, nimmt Karsten Scheibe unter karsten-scheibe@t‑online.de oder 0172⁄93 21 897 an. Der Preis beträgt 59 Euro, beinhaltet die Fährfahrt nach Gedser und zurück sowie den Vortrag und das Büfett auf der Rücktour.
Schaustellerkultur ist Kulturerbe
3. April: Die Schaustellerkultur auf Volksfesten in Deutschland wird als Immaterielles Kulturerbe anerkannt. Darüber hat die UNESCO als UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur informiert. Mit der Entscheidung würdigt die Deutsche UNESCO-Kommission die Arbeit der über 5.000 Schaustellerfamilien und die Bedeutung der seit 1200 Jahren gelebten Volksfestkultur, so der Deutsche Schaustellerbund.
Der Schaustellerverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und die Schausteller- und Circusseelsorge in MV laden deshalb am Rande des Rostocker Ostermarktes zu einer kleinen Festveranstaltung am Dienstag, 7. April, um 9 Uhr in die Sankt Marienkirche Rostock ein. Interessierte Gäste sowie Unterstützer der Schaustellerkultur sind recht herzlich zu der etwa 30-minütigen Veranstaltung eingeladen.
Findling soll erinnern
2. April: Dieser tonnenschwere Stein soll’s werden: Im Kurpark soll er einen Platz finden und Erinnerungskultur ermöglichen für alle, die auf See beigesetzt sind. Eine Initiative des Ortsbeirates Warnemünde/ Diedrichshagen, damit die Westmole künftig nicht mehr mit Blumen und Erinnerungsstücken belastet wird und vielmehr weiterhin ein Seezeichen bleibt. Wann der Findling gesetzt wird, ist noch offen. Foto: Axel Tolksdorff
Wetter-Überraschungen im März
2. April: Der März 2026 hat uns hier in Warnemünde einige positive Überraschungen beschert. Alles Interessante über Temperarturen, Sonnenschein und Niederschlag hat der Dipl.-Ing. für Meteorologie Rudolf Kemnitz zusammengefasst unter: Land und Leute
Frühjahrsblüher in die Erde gesetzt
April, 1.: Fast 13 400 Frühjahrsblüher und über 1 000 Frühjahrszwiebeln sind in den vergangenen Tagen in Warnemünde auf den öffentlichen Flächen am Alten Strom und am Georginenplatz in den Boden gekommen, teilt das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen mit.
Jetzt zu den Ostertagen erfreuen zahlreiche bienenfreundliche Pflänzchen wie Hornveilchen, Tausendschönchen und Vergissmeinnicht Einheimische und Touristen entlang der maritimen Bummelmeilen. Tulpen und Stiefmütterchen komplettieren die bunten Beete, die in diesem Jahr in den Farben Weiß, Gelb, Orange, Blau, Rot und Lila erstrahlen. Die Pflegeteams Nordwest und Mitte/Ost des Amtes für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen waren mit rund 30 Gärtnerinnen und Gärtnern bei Sonnenaufgang im Einsatz. Rund 380 Quadratmeter Boden wurden bepflanzt.
Auf den früheren Saisonbepflanzungsflächen in der Lange Straße in Rostocks Innenstadt wachsen seit Herbst 2024 Stauden. Auch die Grünflächen entlang der Warnemünder Promenade waren im gleichen Jahr in Rasen, Gehölz- oder Staudenflächen umgewandelt worden.
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Windenergie hautnah: Nordex lädt ein
April, 1.: Interessieren Sie sich für Windenergieanlagen, die ein zentrales Element der Energiewende sind? Wenn ja, sollten sie an einer Führung der Volkshochschule Rostock teilnehmen. Diese führt durch den Produktionsstandort der Firma Nordex in Rostock. Dabei erhalten Interessenten Einblicke in die Herstellung moderner Windkraftanlagen und lernen deren technische Funktionsweise kennen. Nach einem kurzen Vortrag besichtigen sie die Fertigung der aktuellen 6‑Megawatt-Anlagen und erleben, wie leistungsfähige Windenergieanlagen entstehen.
Die Betriebsführung am Freitag, 24. April, dauert 60 bis 90 Minuten und beginnt um 15 Uhr. Treffpunkt ist vor dem Besuchereingang der Nordex Energy SE & Co. KG – DMR (Dieselmotorenwerk Rostock), Erich-Schlesinger-Straße 50. Anmeldungen werden bis zum 17. April 2026 unter www.vhs-hro.de entgegengenommen. Informationen und Anmeldungen: https://www.vhs-hro.de/kurssuche/kurs/Fuehrung-Nordex/26F104ET16
WG Warnow plant Wohnungen im Laak-Quartier
30. März: In einem Handlungs- und Maßnahmenkonzept 2026 für Warnemünde, das der Bürgerschaft im April vorgestellt werden soll, ist auch von einem Schulcampus und der Schaffung von Wohnungen in einem sogenannten Laak-Quartier die Rede.
Ziele sind die Ansiedlung der Beruflichen Schule Ecolea und die Schaffung von Wohnungen durch die WG Warnow am Ortseingang An der Stadtautobahn / Friedrich-Barnewitz-Straße. Zur Qualitätssicherung wird die WG Warnow gemeinsam mit der Ecolea einen städtebaulichen und hochbaulichen Wettbewerb durchführen.
Die Wettbewerbsergebnisse werden die Grundlage für die zur Schaffung von Baurecht v.a. für die Wohnungen erforderliche 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 01.SO.161 „Erweiterung Technologiezentrum“ sein.
Zuvor gilt es u. a. Themen wie die Waldumwandlung, verkehrlicher Belange und zusätzlicher Flächen für die Erschließung, Fragen zu Bodenverhältnissen, Altlasten, Hochwasserschutz, Schallschutz und Artenschutz zu klären.
Über die Ergebnisse des Wettbewerbs soll eine Jury bereits im zweiten Quartal 2026 entscheiden. Ein entsprechender Bebauungsplanentwurf soll auf der Grundlage der Wettbewerbsergebnisse ab dem dritten Quartal 2026 erarbeitet werden

Dietrich Kehl las aus seinem Buch “Nur ein Spiel?” und erzählte spannende Geschichten.
FC-Hansa-Abend: Fußball und Emotionen
29. März: Rund 65 Fans und ehemalige Mitstreiter kamen am Freitagabend zum FC-Hansa-Abend in die Begegnungsstätte Am Moor, um Dietrich Kehl live während seiner Lesung aus seinem Buch “Nur ein Spiel?” und während der anschließenden Autogrammstunde zu erleben. Schnell war klar: Das wird kein gewöhnlicher Abend. Im direkten Austausch mit dem Publikum wurden Erinnerungen lebendig, Anekdoten geteilt und wahre Geschichten erzählt. Es war ein Abend voller Nähe, Emotionen und Fußballgeschichte – mit Gänsehautmomenten, die sicherlich noch lange nachwirken. Hier und da wurde es sogar ganz still m Raum Danke, lieber Dietrich Kehl, dass Du uns an Deinen persönlichen Erinnerungen rund um Hansa Rostock hast teilhaben lassen. Text/ Foto: Heike Anna Hildebrand
29. März: Heute morgen gegen 7.30 Uhr fotografierte Valentin Gellert die AIDAdiva beim Einlaufen, bevor das Schiff am Passagierkai P7 festmachte. Damit ist Warnemünde heute in die Kreuzfahrtsaison 2026 gestartet.
In schwindelnder Höhe arbeiten Martijn und Maxim, die das neue Riesenrad aufbauen. Foto: mkad
Ein riesiges Rad wächst in die Höhe
28. März: Am Neuen Strom wird hinter einem Bauzaun ein neues Riesenrad aufgebaut. Wer Besitzer des Rades ist, wie hoch es sich in den Himmel recken wird, wie viele Gondeln zum Besuch einladen, das lesen Sie unter: Land und Leute
Neue Ausstellung im Strand-Hotel Hübner
28. März: Eine neue Ausstellung mit Arbeiten der in Bad Doberan lebenden Künstlerin Jana Dostal wird am 31. März im Strand-Hotel Hübner eröffnet. Die gebürtige Demminerin malt im modernen Romantik-Stil entsprechend ihrem Motto „Folge deinen Träumen – sie kennen den Weg“ .
Heimatmuseum bekommt mehr Platz
27. März: Auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Museumsvereins Warnemünde konnte Vereinsvorsitzender Uwe Heimhardt nicht nur eine durchweg positive Bilanz ziehen, sondern auch über interessante Pläne berichten. Unser Heimatmuseum wird sich nämlich räumlich vergrößern. Alle Details unter: Land und Leute
Der Beton ist da für’s Seglerlogis
27. März: Aalglatt-Redakteurin Monika Kadner hat sich heute auf der Baustelle des Seglerlogis auf der Mittelmole umgeschaut. Der Beton ist da, die Sauberkeitsschicht steht. Es kann weiter gehen. Alle Details unter: Land und Leute
Lotsenältermann Andreas Krüger (r.) übergibt den Stafettenstab an Steffen Herz. Foto: refra
Abschied und Stafettenwechsel
27. März: Großes Gedränge am gestrigen Donnerstag in der Verkehrszentrale Warnemünde. Partner aus See- und Hafenwirtschaft waren gekommen, um sich von Lotsenältermann Andreas Krüger (65) zu verabschieden. Nach 25 Jahren Arbeit als Seelotse und zwei Wahlperioden lang zuletzt als Ältermann geht er zum Monatsende in den Ruhestand. Im Rahmen der Verabschiedung, bei der er kurz Einblicke in die Lotsentätigkeit gab, stellte er auch seinen von der Brüderschaft jüngst gewählten Nachfolger Steffen Herz (58) vor, der ab 1. April die Führung der zwischen Wismar, Rostock, Stralsund und Mukran tätigen gegenwärtig 35 Lotsen übernimmt. Krüger berichtete von einigen Herausforderungen, vor denen er und seine Berufskollegen in den vergangenen Jahren standen. Als Beispiele nannte er in Stichworten u. a. die Anlage der Windparks vor der Küste, die Baggerungen für die Vertiefung des Seekanals und die Bedienung der LNG-Terminals. Im Namen seiner Kollegen dankte er für die Wertschätzung der Lotsen und wünschte seinem Nachfolger viel Erfolg. Steffen Herz ist auch schon 19 Jahre als Lotse tätig und in den Lotsbezirken Wismar und Rostock im Einsatz gewesen. Für den inneren Zusammenhalt der Brüderschaft und ihre gute Außenwirkung will er erklärtermaßen an seinen Vorgänger, der ihn einst in die spezielle Dienstleistungen einführte, anknüpfen,
Andreas Krüger bleibt der Schifffahrt als einer der Kapitäne des alten Lotsenschoners „Atalanta“ aus Wismar weiter verbunden. Reiner Frank

Alle Jahre wieder und immer wieder zaubert die Blütenpracht Am Strom ein Lächeln Einheimischen und Touristen ins Gesicht. Gut, dass es heute geregnet hat. Das war ein Segen für die gestern von den Stadtgärtnern gepflanzten Frühblüher. Foto: mkad

Zentimetergenau werden die Betonplatten im verfestigten Sand für die Zufahrt zum Strand aneinandergefügt. Foto:mkad
Zufahrt zum Strand
24.März: Seit den heutigen frühen Morgenstunden wird ganz international ein Versorgungs- und Rettungsweg zwischen dem Teepott und der Westmole auf der Düne verlegt. Aktiv dabei sind im Bild Stefan Rödel (hinten links) und Thomas Liebenow (vorne) von der Firma ALBA Nord GmbH aus Parkentin und die Firma Contrade aus Mühlheim a.d.Ruhr. Der Schwerlastkran mit den tonnenschweren Betonplatten kommt aus den Niederlanden.
KARLifornia Beach am Passagierkai
23. März: Ein Sommer voller Sand, Meer und Fantasie erwartet Besucher an Karls Pier 7 ab dem 30. März 2026 in Warnemünde. Die 16. Warnemünder Sandwelt unter dem Motto „KARLifornia Beach – Maritime Weltreise“ verwandelt das Gelände in eine beeindruckende Erlebniswelt aus Sand. Internationale Künstlerinnen und Künstler erschaffen direkt am Passagierkai monumentale Skulpturen, die Küstenflair, Abenteuerlust und Fernweh miteinander verbinden. Der Eintritt ist wie immer frei.
Bereits seit dem 23. Februar laufen die Vorbereitungen für die neue Ausstellung. Nach dem Abbau der bisherigen Werke beginnt der Neuaufbau mit mehreren hundert Tonnen Sand.
Tolle Stimmung während des gestrigen plattdeutschen Nachmittags in der Begegnungsstätte Am Moor. Foto: Heike Anna Hildebrand
Plattschnacker erobern Begegnungsstätte
22. März: Vull dat platte Läben war das Motto einer Veranstaltung gestern in der Begegnungsstätte Am Moor. 75 Fans der plattdeutschen Sprache waren der Einladung zu einem stimmungsvollen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen gefolgt. Darunter auch zahlreiche Gartenfreunde der angrenzenden Anlage. Immer wieder mussten aufgrund des Andrangs Stühle dazugestellt werden, sodass alle ein Plätzchen finden konnten. Und dann wurde gelesen, gesungen und natürlich ausgiebig up Platt geschnackt.
Für beste Stimmung sorgten „Vull dat platte Läben“-Autor Wilfried Rachow sowie Anke Moll und Hans-Jürgen Schulze vom Verein Klönschnack Rostocker 7.
„Das große Interesse, die tolle Stimmung sind für uns Ansporn, eine weitere Veranstaltung einzuplanen. Wir lassen uns etwas einfallen“, macht Heike Anna Hildebrand vom BAM-Verein auf die Fortsetzung neugierig.
Mittels einer Raupe werden die Sandhügel am Strand begradigt. Foto: Conny Gellert
Rund 25 000 Tonnen Sand verteilt
20. März: Bis zu 25 000 Tonnen Sand verteilen die Mitarbeiter des Betriebshofes der Tourismuszentrale jedes Jahr am Warnemünder Strand. Dieser wurde zum großen Teil über die Wintermonate durch vorherrschenden Westwind Richtung Westmole geweht.
Die Maßnahme erfüllt unterschiedliche Funktionen: Zum einen dient sie dem Küstenschutz. Um die Funktionsfähigkeit der Dünen zu gewährleisten, ist es wichtig die Sandverteilung zu regulieren. Denn zu viel könnte die bestehende Vegetation gefährden. Auch für den Seekanal hat die Maßnahme eine Funktion, denn die Fahrrinne wird auf diese Weise vor zu viel Sandeintrag geschützt. Mit Blick auf den Tourismus sorgt die Tourismuszentrale mit der Verteilung einerseits für eine hohe Aufenthaltsqualität und schafft andererseits die Grundlage zur Errichtung der Gewerbeeinheiten von strandbewirtschaftenden Unternehmen und Sportstätten (Strand Arena Warnemünde und AOK Active Beach).
Die Arbeiten beginnen bereits im Februar mit dem Einsatz von Baggern und Traktoren. Bagger beladen die Traktoren, damit diese den Sand in Form von Hügeln über den Strand verteilen. Aktuell begradigt eine Raupe – wie hier auf unserem Foto – diese Hügel. Im Anschluss werden die Düneneinzäunung sowie Strandaufgänge installiert.
Beziehungskonflikt in der Kleinen Komödie
20. März: Das Volkstheater Rostock macht auf die Wiederaufnahme der Komödie “Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst (State of the Union)” von Nick Hornby aufmerksam Der britische Erfolgsautor zeigt in Form von schlagfertigen Dialogen die Beziehungskonflikte von Louise und Tom – sie Ärztin, er Musikkritiker -, die zu regelmäßigen Krisensitzungen im Pub einkehren. Das Paar ist seit einigen Jahren verheiratet, doch dann folgte ein Fehltritt (eigentlich drei). Nun gilt es aufzuräumen, was jahrelang unter den Teppich gekehrt worden ist. Besucher erleben Katharina Paul und Hagen Ritschel in der neuen Besetzung in der Kleinen Komödie Warnemünde.
Termine: 19., 24. und 25. März jeweils um 20 Uhr, 1., 2., 8. , 9. sowie 23. und 24. April jeweils um 20 Uhr.
Karten gibt es an der Vorverkaufskasse des Volkstheaters in der Doberaner Str. 134–135 (Telefon: 0381–381 4700), an der Abendkasse, im Internet: www.volkstheater-rostock.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Was Rostock in Warnemünde plant
19. März: Warnemünde soll sowohl als attraktiver Wohnort als auch als leistungsfähiger Wirtschafts- und Tourismusstandort nachhaltig weiter entwickelt werden. Das sieht der Entwurf eines Handlungs- und Maßnahmenkonzeptes 2026 vor, der auf der April-Sitzung der Bürgerschaft auf der Tagesordnung stehen wird. Alle Details und manche Überraschungen unter: Land und Leute
Tagesfahrt zum Kirschweingut Frederiksdal und Dodekalitten
18. März: Zu einer Tagesfahrt nach Dänemark lädt Karsten Scheibe am 2. Mai ein. Besucht wird das Kirschweingut Frederiksdal auf der Insel Lolland. Die Geschichte des Guts reicht bis in das Jahr 1756 zurück. Seit 2006 wird hier aus der Stevnskirsche einer der weltweit besten Kirschweine produziert. Die Bäume sind sechs Jahre alt, bevor erstmals Kirschen geerntet werden. Danach vergehen noch mindestens drei Jahre, bis der Wein fertig ist. Frederiksdal ist weltweit die erste und bisher einzige Winzerei, die Wein aus Kirschen nach den gleichen Verfahren herstellt, die seit Jahrhunderten in der Herstellung von Traubenwein verwendet werden. Der Wein vergärt spontan und lagert sowohl draußen in Glasballons bei Wind und Wetter als auch drinnen in alten französischen Eichenfässern. Bei einer Führung erfahren die Reiseteilnehmer Interessantes über die Geheimnisse der Kirschweinherstellung. Auch eine Verkostung der exzellenten Säfte, Weine und Liköre ist vorgesehen. Den Reisezeitpunkt haben wir so gewählt, dass wir auch die Chance haben, die Kirschblüte mitzuerleben.
Der zweite Teil der Reise führt zu den Dodekalliten. Das Kunstwerk besteht aus 12 aus Granit gehauenen Steinfiguren, die 7 bis 9 Meter hoch sind. Nach einem etwa 15minütigen Fußweg steht man vor den Dodekalitten ganz oben auf der Spitze der “Alpen von Lolland”. Die sich je nach Wind, Sonne, Regen und Lichtverhältnissen ändernde Musik macht die Kunstinstallation zu einem regelrecht mystischen Ort mit einem herrlichen Ausblick.
Treffpunkt ist um 8 Uhr im Fährcenter im Überseehafen, wo es mit der Fähre nach Gedser geht. Frühstück und Abendbrot gibt es auf der Fähre, in Rostock zurück sind die Teilnehmer gegen 22:15 Uhr. Anmeldungen unter karsten-scheibe@t‑online.de:
Mit Blessur wieder im Fahrplan
Nach der Havarie der Rostocker Schwedenfähren im Trelleborger Hafen ist die „Skane“ weiter im Einsatz
16. März: Nach der Havarie zwischen den Fähren „Tinker Bell“ (TT-Line) und „Skane“ (Stena Line) im Trelleborger Hafen ist die große Stena-Fähre trotz Blessur wieder im Fahrplan. Der Warnemünder Fahrgastschiffer Thomas Meissner fotografierte sie gestern einlaufend und am Anleger im Hafen. Die Beule am Bug ist deutlich erkennbar. Wie ein Sprecher der Stena-Line erklärte, hätten die Untersuchungen der Behörden und der Klassifizierungsgesellschaft aber keine sicherheitsrelevanten Mängel festgestellt. Wann die TT-Line-Fähre „Tinker Bell wieder einsatzfähig ist, war noch unklar. Trotz des heftigen Zusammenpralls wurde niemand ernsthaft verletzt. Auf der „Skåne” befanden sich zu diesem Zeitpunkt rund 130 Passagiere, die anschließend von Bord mussten. Die „Tinker Bell“ kam gerade frisch aus der Werft im litauischen Klaipėda und hatte deshalb keine Passagiere an Bord. Sie sollte eigentlich zurück in den Verkehr zwischen Trelleborg und Rostock bzw. Travemünde gehen. Die schwedischen Behörden ermitteln die genauen Umstände der Kollision. Der Zustand der beiden Fähren wurde unter anderem mit Tauchern untersucht.
Die Ursache für den Unfall soll ein technischer Defekt der Steuerung an der TT-Line-Fähre „Tinker Bell“ gewesen sein, die die am Kai liegende Stena-Fähre bei der Einfahrt regelrecht rammte, wie Augenzeugen berichteten. rfra
Strand-Arena öffnet im Juni
16. März: Direkt unterhalb des Leuchtturms und des Teepotts befindet sich von Juni bis August einer der schönsten Veranstaltungsorte direkt an der Ostsee: Die Strand Arena Warnemünde. Am feinen Sandstrand des Seebades errichtet die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde jedes Jahr die multifunktionale Open-Air-Location für Sport und Kultur. Sie dient nicht nur als einzigartiger Austragungsort, sondern steht auch als Eventlocation zur Verfügung.
Beispielsweise finden dort große Sportevents wie die Deutsche Meisterschaft im Beachsoccer, der DLRG Cup mit den besten Rettungssportlerinnen und ‑sportlern Europas, das internationale Functional-Fitness-Event “Battle The Beach” oder Segelwettbewerbe zur Warnemünder Woche statt.
Ab morgen dürfen Geschäfte sonntags öffnen – vorerst
14. März: Ab morgen dürfen ausgewählte Geschäfte in Warnemünde wieder sonntags öffnen. In welchem Zeitraum und wer überhaupt, das ist derzeitig völlig offen. Denn das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern hat mit Urteil vom 12. März 2026 die derzeitige Öffnungszeitenverordnung des Landes für unwirksam erklärt. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Alle Details unter. Land und Leute
Seenotretter suchen Helfer
14. März: Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sucht für ihr Informationszentrum in Warnemünde weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Öffentlichkeitsarbeit. Wenn Sie Zeit und Lust haben, sich zu engagieren, dann sind Sie hier genau richtig. Alle Details unter: Land und Leute

Regina Groß, Leiterin des Tierheims in Schlage, freut sich über den Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro, den ihr Hotel-Hübner-Chef Christoph Gäbler übergibt. Foto: Hotel Hübner
1000 Euro für bedürftige Vierbeiner
12. März: In der Post aus dem Hotel Hübner heißt es: Heute überreichte unser Hoteldirektor Christoph Gäbler eine Spende von 1000,00 Euro an die Leiterin des Tierheims Schlage, Regina Groß. Wie schon im vergangenen Jahr konnte bei einer Personal-Weihnachtsfeier und bei der Gäste-Silvestertombola genug Geld gesammelt werden, um unseren felligen Freunden im Tierheim etwas zu helfen.
Unsere Mitarbeiter sind große Tierliebhaber und es ist unserem Team eine Herzensangelegenheit, das Leid ausgesetzter bzw. herrenloser Tiere zu lindern und zu helfen, ihnen einen so angenehm wie möglichen Aufenthalt in Schlage zu ermöglichen. In diesem Jahr besuchte uns wieder Regina Groß in Warnemünde und so konnte sie auch unsere Hotels besichtigen.
In diesem Jahr wird das Geld wieder dringend benötigt und fließt in die aufwendige Pflege der vielen „Neuzugänge“ und das benötigte Futter für die Tiere. Wir freuen uns, dass wir ein weiteres Mal dabei helfen konnten, den Tieren den Aufenthalt im Tierheim etwas angenehmer zu gestalten.
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
12. März: Die Vorbereitungen für die nunmehr 88. Warnemünder Woche, die vom 4. bis 12. Juli 2026 stattfindet, laufen auf Hochtouren. Alle Details unter: Land und Leute
Musical-Dinner im Kurhaus
12. März: Auf ein Musical- Dinner dürfen sich Freunde dieses Genre am 25. September freuen. Denn dann können sie um 19.30 Uhr im Kurhaus Warnemünde ein Show-Programm der Extraklasse und Highlights aus den erfolgreichsten klassischen und aktuellen Musicals wie „König der Löwen“, „Mama Mia“, „Das Phantom der Oper“ oder „Tanz der Vampire“ erleben. Zudem können die Gäste die kulinarische Vielfalt aus aller Welt an einem Gala-Büfett erleben
Der unvergessliche Musical-Abend verspricht ein Ambiente, das das Flair der großen Bühnen mit Live-Gesang und originalgetreuen Kostümen an die Ostsee brngt. Der Ticketpreis von 115 Euro schließt einen Welcome-Drink, die Show und das Dinner-Büfett ein.
Zum Tag der Druckkunst wird im Munch-Haus eine Ausstellung mit zeitgenössischen Druckgrafiken von drei Künstlerinnen eröffnet. Foto: Munch-Haus
Neue Ausstellung im Munch-Haus
11. März: Eine neue Ausstellung wird am Sonnabend, 14. März, um 15 Uhr im Edvard-Munch-Haus Am Strom 59 eröffnet. Zum vierten Mal lädt das Haus im Kontext des Tages der Druckkunst Künstlerinnen ein, zeitgenössische druckgrafische Positionen zu zeigen. Das Ausstellungsformat „hoch_tief_flach_durch – druckgrafische Positionen IV“ präsentiert in diesem Jahr unter dem Titel Im offenen Blau Arbeiten der Künstlerinnen Andrea Ackermann, Rita Lass und Ellen Möckel.
Die ausgewählten Künstlerinnen arbeiten mit unterschiedlichen Techniken und übersetzen eigenständige künstlerische Sichtweisen und Haltungen in Abdrücke, Spuren und Wiederholungen. Im offenen Blau versteht sich als ein weiter Denkraum. Das Meer bildet dabei einen inhaltlichen Anker – als Bildmotiv, als kultureller Resonanzraum, mariner Lebensraum und als sensibles Ökosystem. Das offene Blau steht ebenso für Horizont, Ferne, Übergänge und Zwischenräume – atmosphärisch, politisch, emotional. Es kann Tiefe bedeuten oder Leere, Sehnsucht oder Bedrohung, Erinnerung oder Möglichkeit. Das offene Blau zeigt sich in den Druckwerken konkret und abstrakt, landschaftlich und metaphorisch, materiell, prozesshaft und konzeptionell.
Die Ausstellung ist bis zum 3. Mai jeweils von Freitag bis Sonntag zwischen 12 und 17 Uhr geöffnet.
Immer mehr Gäste in Rostock und Warnemünde
11. März: Hinsichtlich Ankünfte und Übernachtungen hat Rostock nach aktuellen Zahlen des Statistischen Amtes Mecklenburg-Vorpommern das bisherige Rekordjahr 2019 übertroffen. 2025 wurden insgesamt 908.800 Ankünfte von Gästen in Rostock und Warnemünde registriert, ein Plus von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 2.317.693 und damit um knapp 3,9 Prozent. Im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2019 stiegen die Ankünfte um knapp 10 und die Übernachtungen um 1,2 Prozent. Auch die in den Betrieben angebotenen Schlafgelegenheiten werden mehr. 16.720 im Jahr 2025 stehen 15.757 im Jahr 2024 gegenüber. Weitere Betten sollen hinzukommen. Alle Details unter: Land und Leute
Nikolai Denisov: Mit meinem Klavier um die Welt
11. März: “Mit meinem Klavier um die Welt“ ist das Motto eines Abends mit dem bekannten Konzert-Pianisten Nikolai Denisov am 23. Mai um 19 Uhr im großen Saal des Warnemünder Kurhauses. Klassische Werke von Edvard Grieg, Claude Debussy und Franz Liszt verweben sich mit moderner Musik von Yann Tiersen und Ludovico Einaudi – begleitet von einer besonderen Moderation und stimmungsvoller Lichtgestaltung.
Yachthafenresidenz: Brand einer Außensauna
8. März: Zu einem Brand einer Außensauna der Yachthafenresidenz Hohe Düne kam es heute am frühen Nachmittag gegen 14 Uhr. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Besucher in der Sauna. Durch schnelles Handeln der Verantwortlichen vor Ort wurden keine Personen verletzt. An der voll ausgebrannten Sauna, die starke Rauchentwicklung verursachte, entstand geschätzter Sachschaden in Höhe von 50.000 Euro. Die Löscharbeiten der Feuerwehr Rostock dauerten bis 15:30 Uhr an. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Terminänderungen bei Vortragsreisen
7. März: Wie Karsten Scheibe informiert, gibt es terminliche Änderungen bei den Vortragsreisen auf der Scandlines-Fähre „Berlin“. Der Vortrag mit Kapitän Diestel „Mit Filipinos, Tuvalus, Ukrainern und Chinesen zur See“ wird vorverlegt auf den 11. April. Der Vortrag mit Dr. Hartmut Schmied „BIG FIVE – Sagenhaftes auf Inseln der heimischen Ostsee“ findet nun am 23. Mai statt. Kontakt: karsten-scheibe@t‑online.de oder 0172⁄93 21 897.
Bauarbeiten am Knotenpunkt Wachtler-/ Kurhausstraße
6. März: Voll gesperrt wird ab Montag, 9. März, ab 9 Uhr der Knotenpunkt Wachtlerstraße/Kurhausstraße für den Fernwärmeausbau, so das Tiefbauamt. Der ampelgeregelte Knoten Richard-Wagner-Straße/ Parkstraße wird so angepasst, dass die Einbahnstraßenregelung in der Schillerstraße gedreht wird.

5. März: Die Pausen zwischen ihren Abfahrtszeiten nutzten Besatzungsmitglieder der Warnow Personenschiffahrt Kammel, um das Bollwerk zwischen Altem Strom und ihren Anlegestellen möglichst radikal vom Unkraut zu befreien. Eine schwierige Aufgabe und nur mittels des Einsatzes von Handwerkszeug war ein Erfolg zu sehen. Foto: mkad
Knirpsenland-Kinder erarbeiteten Museumsführer
5. März: Ein neuer Führer durch das Heimatmuseum Warnemünde, mitgestaltet von Kindern der Warnemünder DRK-Kita Knirpsenland für Kinder, liegt druckfrisch vor. In Kooperation mit dem ß‑Verlag erarbeiteten die Mädchen und Jungen Texte, gestalteten Illustrationen selbst und machten Geschichte für Gleichaltrige zugänglich. Alle Details unter: Land und Leute
Im Gespräch mit Astrid Voß
4. März: Mehr als 15 Jahre war Astrid Voß Vorsitzende des Warnemünde Vereins. Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung vor wenigen Tagen hat sie ihr viel Zeit und Engagement forderndes Ehrenamt in jüngere Hände gelegt. Aalglatt-Redakteurin Sabine Schubert hat mit der Warnemünderin gesprochen. Alle Details unter: Land und Leute
Buslinie 37 mit anderer Linienführung
4. März: Im Kreuzungsbereich Wachtlerstraße/ Kurhausstraße werden umfangreiche Fernwärmearbeiten durchgeführt. Deshalb fährt die Buslinie 37 von Montag, 9. März, bis voraussichtlich Freitag, 17. April 2026, erneut in einer geänderten Linienführung:
In Richtung Mecklenburger Allee fahren die Busse der Linie 37 ab Haltestelle S Warnemünde Werft umgeleitet über die Straße Zum Zollamt, Alte Bahnhofsstraße, Poststraße, Kirchenplatz, Wachtlerstraße, Dänische Straße, Mühlenstraße zur Haltestelle Wiesenweg und weiter in regulärer Linienführung bis zur Mecklenburger Allee. Die Haltestellen Wachtlerstraße, Kurhausstraße und Seestraße entfallen in dieser Richtung.
In Richtung S Warnemünde Werft fährt die Buslinie 37 ab Haltestelle Wiesenweg umgeleitet über die Schillerstraße in Richtung Kurhausstraße. Es werden alle Haltestellen regulär bedient. Die aktuellen Abfahrtszeiten sind unter www.rsag-online.de abrufbar.
Seenotretter helfen Seemann
3. März: Die Seenotretter der Station Warnemünde der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben in der Nacht zu heute einen schwer erkrankten Seemann von der schwedischen RoRo-Fähre „Skane“ geholt. Der Mann musste zur medizinischen Behandlung dringend in ein Krankenhaus gebracht werden. Alle Details über den Einsatz unter: Land und Leute

3. März: Nico Schröder und Baggerfahrer Tobias Steusloff vom Grünanlagenbau Nord sind dabei, Kabelgräben auf dem Gelände des Fischmarktes auf der Mittelmole auszuheben. In 50 Zentimeter Tiefe werden Leerrohre verlegt, die für Kabel vorgesehen sind. Außerdem wird es noch Leitungen für Wasser und Schmutzwasser geben. Dies sind alles Voraussetzungen für die geplante Neugestaltung des Marktes. Foto: mkad
Angler ehren Jörg Hoppe
2. März: Überrascht war gestern der Warnemünder Jörg Hoppe, als er mit der Goldenen Ehrennadel und einer Ehrenurkunde, unterzeichnet vom Präsidenten des Deutschen Angelfischerverbandes, Klaus-Dieter Mau, geehrt worden ist. Alle Details unter: Land und Leute
Umfrage: Ein Tourismus für alle
28. Februar: Wie attraktiv ist es wirklich dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen? Welche Auswirkungen hat der Tourismus auf Lebensqualität, Erlebnisvielfalt und Alltag? Die Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde will es genau wissen und hat deshalb eine Umfrage gestartet, an der auch Sie, liebe aalglatt-Leser so Sie ihren Wohnsitz im Rostocker Stadtgebiet haben, teilnehmen und die Zukunft ein Stück weit mitgestalten können.
Die Befragung ist bewusst kompakt angelegt und setzt auf ehrliche, persönliche Rückmeldungen. Teilnehmen kann man bis zum 15. April unter diesem Link: www.rostock.de/weitblick /Einwohnerbefragung gestartet
Leserpost:
Braucht’s ein Heringstor?
28. Februar: Moin zusammen, viele Angler aus nah und fern freuen sich auf die neue Brücke über die Warnow. Mitten über dem Wasser zu stehen, statt nur am Kai, macht das Heringsangeln sicherlich spannender. Einige nennen die noch nicht fertige Klappbrücke bereits „Heringstor“.
Doch bei einem Preis von über 60 Millionen Euro – mit der Möglichkeit, dass es noch teurer wird – stellt sich die Frage, ob dieses Projekt wirklich Priorität haben sollte. Während die Brücke gebaut wird, fehlt das Geld an anderer Stelle: kaputte Bürgersteige, marode Straßen und Probleme, die viele Rostocker täglich betreffen.
Interessant ist auch, dass der neu ausgebaute Radweg rund um die Warnow mit seinen tollen Aussichten und Bänken zum Verweilen möglicherweise weniger genutzt wird, wenn die Brücke fertig ist. Ob sich diese Investition wirklich lohnt, bleibt abzuwarten.
Für die Angler mag das Projekt eine coole Sache sein, doch für die Allgemeinheit bleibt es fragwürdig. Petri Heil!
Uwe Kleinhans, Vorstand Warnemünder Anglerverein e.V.
Warnemünde Verein: alter Vorstand trat nicht zur Wahl an
27. Februar: Auf der gestrigen Ordentlichen Mitgliederversammlung des Warnemünde Vereins gab es wichtige Neuigkeiten. So ist der bisherige Vorstand mit Astrid Voß, Ingeborg Regenthal, Cornelia Döring und Torsten Linke nicht wieder zur Wahl angetreten. Die Mitglieder wählten in den Vorstand: Stefane Conrad, Jana Gutzmann-Endler, Janette Heidenreich, Stefanie Pensky, Jan Starzynski und Anke Zilm. Weitere interessante Informationen unter: Land und Leute
Tourismusdirektor Matthias Fromm orientiert sich beruflich neu
Vertragsbeendigung erfolgt im Einvernehmen; Stadt bedankt sich für 16 Jahre Engagement
23. Februar: „Nach 16 Jahren in Verantwortung für den Tourismus in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock habe ich mich entschieden, mich beruflich neu zu orientieren. Die Entscheidung fällt bewusst zu einem Zeitpunkt, an dem sich die gemeinsame Arbeit in den Ergebnissen widerspiegelt: 2025 zeichnet sich als das bislang erfolgreichste Tourismusjahr der Stadt ab“, erklärt Matthias Fromm.
Eine entsprechende nicht-öffentliche Personalvorlage wird heute der Bürgerschaft übergeben, die über die Vertragsauflösung zu befinden hat. Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren und prägt zugleich Stadtentwicklung, Lebensqualität und das Image Rostocks nach außen. Die vergangenen Jahre waren geprägt von einem engeren Zusammenspiel zwischen Stadt und Branche sowie der Aufgabe, Wachstum stärker mit Qualität, Nachhaltigkeit und Akzeptanz zu verbinden. Initiativen wie die stärkere Vernetzung unter dem Dach von „Visit Rostock“ oder Fortschritte bei nachhaltiger Mobilität stehen beispielhaft für diesen Weg. „Ich danke den zahlreichen Partnerinnen und Partnern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung für das Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit. Rostock verfügt über beste Grundlagen, um die touristische Entwicklung erfolgreich weiterzuführen“, so Fromm.
Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger bestätigt das Einvernehmen und erklärt: „Der Tourismus hat sich in Rostock in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und prägt das Leben in unserer Stadt in vielerlei Hinsicht. Matthias Fromm hat diesen Weg über viele Jahre mit großem Engagement begleitet und wichtige Impulse für die strategische Ausrichtung gesetzt. Dafür danke ich ihm ausdrücklich. Seine Arbeit hat dazu beigetragen, den Tourismus in Rostock zukunftsfähig aufzustellen. Ich unterstütze den Antrieb, etwas Neues zu machen. Für seine berufliche und persönliche Zukunft wünsche ich ihm das Allerbeste!“
Neue Chefs im Hotel Neptun
17. Februar: Das Warnemünder Hotel Neptun freut sich über zwei hochkarätige Mitarbeiter: Mario Derer übernimmt die Position des Stellvertretenden Direktors und verstärkt die Direktion des traditionsreichen 5‑Sterne-Hauses am Ostseestrand. Der 43-Jährige Rostocker folgt damit auf Gianluca Innocenti, der nach 17 Neptun-Jahren in seine italienische Heimat zurückkehrt. Maren Brandt verantwortet ab sofort die Leitung des renommierten Neptun Spa mit dem ersten Original-Thalasso-Zentrum Deutschlands, seinem professionellen Team und den vielfach ausgezeichneten Angeboten. Sie folgt damit Ulrike Wehner, die 48 Jahre im Hotel Neptun tätig war und die Thalasso-Kompetenz des Hauses maßgeblich prägte. Alle Details unter Land und Leute
Einkauf: Nicht das Stück, sondern das Kilo macht den Preis
11. Februar: Einkaufen im Supermarkt wird zum Erlebnis. Eine Galia-Melone, klein und gelb, sprang mir heute in einem Warnemünder Markt ins Auge. 2,99 Euro. Ganz schön teuer, so mein Gedanke. Dennoch wanderte das Mini-Früchtchen in meinen Korb. Zu Hause schaute ich mir den Kassenbon an. Und war fassungslos. Nicht 2,99, sondern 4,10 Euro hat mich das Melönchen gekostet. Übersehen hatte ich – und das scheint gewollt – , dass 2,99 Euro nicht der Preis pro Stück, sondern neuerdings je Kilogramm ist. Bei 1,370 Kilogramm macht das stolze 4,10 Euro. Ähnliches erleben kann man derzeit bei Tomaten. Denn da kostet das Kilogramm mal schnell mehr als 20 Euro! Fazit: Genau auf den Preis und die Mengenangabe schauen. Sonst wird der Einkauf zum mega-teuren Erlebnis. susa
Kastanie erhält größere Baumscheibe
11. Februar: Eine größere Baumscheibe, so der Vorschlag der Bürgerinitiative “Rettet den Küstenwald”, soll die prächtige Kastanie in Höhe der Hausnummer 2 in der Rostocker Straße erhalten. Auf der gestrigen Sitzung des Ortsbeirates informierte Ortsamtsleiterin Franka Teubel, dass aufgrund der derzeitigen Witterungsbedingungen in der Rostocker Straße, so wie auf vielen Baustellen in Rostock, aktuell keine Bautätigkeiten stattfinden. Dadurch verzögert sich allerdings auch der gesamte Bauablauf. Der existierende Bauablaufplan ist nicht mehr gültig und muss mit Wiederaufnahme der Tiefbauarbeiten aktualisiert werden. Dadurch kann derzeit auch keine Aussage getroffen werden, wann genau die Anpassungsarbeiten im Gehwegbereich und somit auch die geplante Vergrößerung der Baumscheibe der Kastanie stattfinden werden. Gemäß Aussagen aus dem Tiefbauamt ist eine Fertigstellung der Arbeiten allerdings noch in diesem Jahr geplant.
Bauanträge ab sofort online einreichen
11. Februar: Schluss mit Papierakten und Postwegen: Rostock bringt den Digitalen Bauantrag offiziell an den Start. Ab sofort können Bauanträge vollständig online eingereicht und bearbeitet werden. Für Vorbescheide war dies bereits im Oktober 2025 möglich.
Der Digitale Bauantrag bündelt über 30 Online-Dienste – darunter Bauanträge, Bauvoranfragen oder Teilbaugenehmigungen. Alle Verfahrensschritte sind durchgängig digital: von der Antragstellung über die Beteiligung der Fachstellen bis zur Entscheidung. Ein gemeinsamer digitaler Vorgangsraum ermöglicht eine transparente und medienbruchfreie Kommunikation zwischen Bauherrschaft, Verwaltung und Trägern öffentlicher Belange. Der digitale Prozess macht Bearbeitungsstände jederzeit nachvollziehbar, verkürzt Abstimmungswege und erleichtert die Zusammenarbeit der Fachämter.
Leistungen die digital angeboten werden:
- Bauvoranfrage XBau digital seit 10/2025)
- Baugenehmigungsverfahren (normal) XBau
- Vereinfachtes Baugenehmigungsverfahren XBau
- Teilbaugenehmigung einer Anlage XBau
- Abweichungen, Ausnahmen und Befreiung von baurechtlichen Vorschriften beantragen XBau
- Genehmigungsfreistellung XBau
- Baubeginnsanzeige XBau
- Anzeige Nutzungsaufnahme XBau
- Anzeige zur Beseitigung einer Anlage XBau
Link-Tipps: https://mv.digitalebaugenehmigung.de/rostock/ https://mv.digitalebaugenehmigung.de/rostock/de/neuen-antrag-erstellen-bgo.html
So oder so: Die Knef ein Stück durchs Leben begleitet
6. Februar: In der Kleinen Komödie heißt es heute um 20 Uhr : “So oder so ist das Leben”. Auf den Spuren der großen Hildegard Knef erleben die Besucher eine sehr interessante Geschichtsstunde, die pointiert musikalisch die Diva durch unruhige Zeiten vergangener Jahrzehnte begleitet. Alle Details unter: Land und Leute
83 Millionen aus dem Sondervermögen des Bundes
4. Februar: Aus dem Sondervermögen des Bundes für Infrastruktur und Klimaneutralität stehen für Rostock in den kommenden zehn Jahren aus den pauschal zugewiesenen Budgets insgesamt über 83 Millionen Euro für Investitionen zur Verfügung. Diese Summe entspricht rund acht Prozent eines durchschnittlichen jährlichen Rostocker Gesamthaushalts von etwa einer Milliarde Euro. Bezogen auf die Rekordinvestitionen des Jahres 2025 in Höhe von 137,6 Millionen Euro machen diese Mittel rund 60 Prozent eines Jahresinvestitionsvolumens aus. Damit stellen sie eine spürbare und sinnvolle Ergänzung der kommunalen Investitionsmöglichkeiten dar. OB Eva-Maria Kröger unterstreicht: „Die Mittel aus dem Sondervermögen eröffnen uns zusätzliche Handlungsspielräume. Entscheidend ist, dass wir sie gezielt und verantwortungsvoll einsetzen – insbesondere für Schulen, Straßen und öffentliche Einrichtungen, die viele Menschen täglich nutzen.” Sind wir mal gespannt, inwieweit auch Geld in Rostocks Ostseebäder fließt. Linktipp: www.rostock.de/haushalt
So in etwa soll sich künftig die “Pier7” am Warnemünder Passagierkai präsentieren. Foto: susa
Bauantrag für “Pier7”
2. Februar: Karls Tourismus GmbH plant, das mächtig in die Jahre gekommene Gebäude „Pier7″ am Warnemünder Kreuzfahrt-Kai abzureißen und durch einen modernen Neubau zu ersetzen. Ein entsprechender Bauantrag (2025/IV/1295) liegt der Rostocker Stadtverwaltung vor. Dort heißt es, dass das Vorhaben planungsrechtlich zulässig ist.
Vorgesehen ist es, das alte Gebäude abzureißen und ein neues Konzept zu realisieren. Konkret geht es um einen Ersatzneubau und um die Erweiterung eines vorhandenen Gebäudes um Anbaubereiche mit Dachterrasse. Die neue „Pier 7“ wird dann über 116 Sitzplätze im Innenbereich, über 108 im Außenbereich im Erdgeschoss und 72 auf der Dachterrasse verfügen. Errichtet werden soll auch eine Imbiss-Containeranlage. Die Investitionssumme wird mit 749.000,00 Euro beziffert. Die Länge des zweigeschossigen Gebäudes wird mit 36,33, die Breite mit etwa 30,43 und die Höhe mit 5,86 bzw. 6,82 Meter angegeben. Vorgesehen sind 14 Pkw-Stellplätze sowie 32 Fahrradabstellmöglichkeiten. Insgesamt stehen für Gastronomie und Verkauf 900 Quadratmeter zur Verfügung.
Berliner Olympiabewerbung setzt auf Warnemünde
30. Januar: Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat heute die Kampagne mit dem Titel „Berlin gewinnt mit Olympia“ vorgestellt. Die Bundeshauptstadt setzt mit ihrer Bewerbung um die Austragung Olympischer Sommerspiele für 2036, 2040 oder 2044 auf Rostock-Warnemünde als Standort für die olympischen und paralympischen Segelwettbewerbe. Die Stadt Rostock bewirbt sich mit ihrem Ostseebad Warnemünde bewirbt sich im Rahmen des vom Deutschen Olympischen Sportbund initiierten nationalen Auswahlverfahrens als Gastgeberin der olympischen und paralympischen Segelwettbewerbe. Neben Berlin sind weitere deutsche Städte und Regionen als Austragungsorte im Gespräch. Links: www.rostock.de/olympia , www.berlin-olympia.de
Kopflinden stehen Mühlenstraßen-Sanierung nicht im Wege
30. Januar: Rund 150 Jahre alt sind die Kopflinden in der Mühlenstraße. Seit Jahren wird für und gegen den Erhalt der Bäume gestritten. Sind sie erhaltenswert? Dendrologische Gutachten sagen ja. Stehen sie der dringend notwendigen Sanierung der Mühlenstraße im Wege? Nein, sagen Mitglieder der Bürgerinitiative “Rettet den Küstenwald”, denn in einem Gutachten werden Vorgehensweisen aufgezeigt, die einen langfristen Erhalt ermöglichen. Um die Kopflinden langfristig zu erhalten, hat die Initiative nun einen Antrag gestellt, die Lindenallee als Naturdenkmal auszuweisen. Alle Details unter: Land und Leute
Ruhe und Harmonie nach der Arbeit
29. Januar: Über Land und über Leute berichten wir gern auf unserer aalglatt-Seite. Heute stellen wir die Rechtsanwältin Brigitte Moll vor, die vor vielen Jahren einen Neuanfang in Warnemünde gewagt und hier ein neues Zuhause gefunden hat. Nach der Arbeit findet sie Ruhe und Harmonie in der Musik. Sie spielt mehrere Instrumente und ist u. a. im Verein „Life music now“ aktiv. Alle Details unter: Land und Leute
Wird geprüft: Bau eines Parkhauses bei der Jugendherberge
28. Januar: In den Parkraumkonzepten der Hansestadt Rostock für Warnemünde aus den Jahren 2014 und 2017 wird eine dringend notwendige Verbesserung der Parksituation im Ostseebad festgestellt. Woher aber mehr Parkflächen nehmen? Ein Parkhaus oder eine Parkpalette auf dem Parkplatz Strand Mitte an der Jugendherberge wären eine mögliche Lösung. Aber wer soll dieses bauen? Privatinvestoren, wie es Axel Tolksdorff, Vorsitzender des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen, auf der Januar-Sitzung der Bürgerschaft vorgeschlagen hat? Oder soll man den Vorschlag von Thoralf Sens (für die Fraktion der SPD) aufgreifen? Diesem hat die Bürgerschaft schließlich zugestimmt. Konkret heißt es: „Die Oberbürgermeisterin wird zusammen mit dem Eigenbetrieb „Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde“ und der WIRO beauftragt, die Errichtung eines Parkhauses auf dem hinteren Teilbereich (Richtung Tennisplätze) der Grundstücke am Parkplatz „Strand Mitte“ / Jugendherberge zu prüfen. Das zu errichtende Parkhaus soll durch die „Parkhaus Gesellschaft Rostock GmbH“ betrieben und verwaltet werden. Das Ergebnis der Prüfung soll der Bürgerschaft spätestens zu Beginn des 3. Quartals 2026 schriftlich vorgelegt werden. Hintergrund: Der Parkplatz bei der Jugendherberge Warnemünde ist regelmäßig sehr gut ausgelastet. Insbesondere in den Sommermonaten kommt der Parkplatz an seine Kapazitätsgrenzen. Aus Sicht der Antragssteller ist die Errichtung eines Parkhauses und der spätere Betrieb durch die „Parkhaus Gesellschaft Rostock GmbH“ zu favorisieren, da hierdurch zusätzliche Einnahme für die Stadtkasse generiert werden können. (Vorlage 2025/AN/1297)
So soll sich der bauliche Lückenschluss in der Wachtlerstraße nach Fertigstellung präsentieren. Visualisierung: Dipl.-Ing. Roland Unterbusch Architekt UDK
Neue Wohnungen in der Wachtlerstraße
27. Januar: Vor einem Jahr hatte das Wohnungsunternehmen WIRO das ehemalige Ärztehaus gegenüber vom Kurpark abgerissen. Das neue Gebäude soll bis Ende 2027 fertig sein. Aber erstmal geht es hinab: 62 Bohrpfähle müssen tief in die Erde, damit der Neubau mit vier Etagen auf stabilem Grund errichtet werden kann. Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen. Die Spezial-Tiefbaufirma legt in den nächsten Wochen los. Im Frühjahr folgt die Rohbaufirma. Die Vermietung startet 2027. Zur Wohnanlage gehören werden drei Zweiraumwohnungen, vier Dreiraumwohnungen und zwei Vierraumwohnungen.
Während der Bauarbeiten kommt es zeitweise zu Einschränkungen im Bereich der Wachtlerstraße 11 – auf dem Gehweg und der Straße. Parallel arbeiten die Stadtwerke Rostock am Ausbau des Fernwärmenetzes in Warnemünde, was ebenfalls Einschränkungen im Straßenverkehr mit sich bringen kann.
Gut zu wissen: Die Wachtlerstraße trägt den Namen von Alexander Louis Wachtler, unter dessen Regie vor mehr als 160 Jahren im Auftrag der Stadt Rostock der Warnemünder Kurpark angelegt wurde.
Termine für öffentliche Rathausführungen
27. Januar: Das Rostocker Rathaus mit seinen sieben Türmen ist eines der ältesten Gebäude in der Hansestadt Rostock. Wer sich für diesen historischen Bau interessiert und/ oder seinen Gästen etwas Besonderes bieten möchte, der kann an einer öffentlichen Führung teilnehmen. Wie der Bereich Stadtmarketing informiert, sind jetzt wieder Termine buchbar. An den Sonnabenden 7. und 28. März sowie 11. und 25. April und 23. Mai 2026 beginnen jeweils um 11 Uhr die etwa 90-minütige Rundgänge.
Dabei werden die wechselvolle Geschichte des Hauses mit den sieben Türmen im Kontext der Stadtgeschichte und seine die heutigen Funktionen thematisiert. Im Mittelpunkt steht dabei die früher auch für den Handel genutzte Rathaushalle. Je nach Verfügbarkeit werden das obere Foyer, der Bürgerschaftssaal und auch der Festsaal im ersten Obergeschoss gezeigt. Es geht auf die “höhere Beamtenlaufbahn” und in den Anbau, der einen Blick auf die Baustelle für den jüngsten Teil des Rathauses ermöglicht.
Die Teilnahme ist zwar kostenlos, wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Die Terminbuchung ist per E‑Mail zu bestätigen, die folgende Bestätigungs-E-Mail enthält dann alle weiteren wichtigen Informationen. Treffpunkt ist die Rathaushalle, Neuer Markt 1. Das Angebot der Stadtverwaltung gibt es seit einem Jahr. Die Führungen übernehmen versierte Stadtführer. Informationen und kostenfreie Tickets: www.rostock.de/rathausfuehrung
Führerscheinstelle: Passfoto vor Ort erstellen
25. Januar: Antragsteller können nun auch in der Rostocker Führerscheinstelle ein biometrisches Passfoto vor Ort digital erstellen. Darüber informiert das Stadtamt. Für biometrische Passfotos wurden Self-Service-Terminals im Warte- und Abfertigungsbereich der Führerscheinstelle im Charles-Darwin-Ring 6 im ersten Obergeschoss aufgestellt. Diese Möglichkeit besteht für den EU-Karten-Führerschein, die Fahrerkarte und den Fahrerqualifizierungsnachweis. Damit entfällt die Pflicht, ein analoges, biometrisches Passfoto mitzubringen. Um eine schnelle Bearbeitung zu ermöglichen, wird darum gebeten, bereits vor dem Aufruf zum gebuchten Termin das Terminal im Wartebereich der Führerscheinstelle für die Erstellung des digitalen Passfotos zu nutzen. Die Fotodatei kann dann im Rahmen der Bearbeitung direkt am Platz abgerufen werden. Ein Ausdruck des Passfotos erfolgt nicht. Das erstellte digitale Passfoto ist längstens 24 Stunden im Terminal gespeichert, so dass eine spätere Verwendung des Fotos für die Antragsbearbeitung nicht mehr möglich ist. Daher ist die Nutzung des Terminals zur Erstellung des biometrischen Passfotos nur im Zusammenhang mit einem anschließenden Termin sinnvoll. Für diesen Service werden Kosten in Höhe von sechs Euro pro Passfoto erhoben, die zusammen mit den Kosten für die Antragsbearbeitung zu entrichten sind.
Im Rahmen der Beantragung eines Internationalen Führerscheines ist weiterhin ein biometrisches Passfoto in Papierform mitzubringen. Auch für die derzeit ausschließlich schriftliche Antragstellung für den Pflichtumtausch der „alten“ Führerscheine ist weiterhin ein aktuelles, biometrisches Passfoto in Papierform dem Antrag beizulegen. Linktipp: www.rostock.de/fuehrerscheinstelle
Begegnungsstätte punktet mit Vielfalt
24. Januar: Die Begegnungsstätte Am Moor wurde vor knapp einem Jahr gegründet. Der Vereinsvorstand hat heute auf der Jahresmitgliederversammlung eine positive Bilanz gezogen und Pläne für 2026 vorgestellt. Sommer-Kino oder auch Konzerte mit Studenten der HMT sind angedacht. Alle Details unter: Land und Leute
Ein Stück Hotel Neptun gewinnen
21. Januar: Mit zahlreichen Aktionen und Angeboten begeht das legändere Warnemünder 5‑Sterne-Hotel Neptun in diesem Jahr seinen 55. Geburtstag. Beispielsweise dürfen sich Gäste auf eine kulinarische Zeitreise mit einem Jubiläumsmenü, einem Geburtstagseisbecher und einem bekannten Cocktail-Klassiker freuen. Originelle Produkte im hoteleigenen Shop oder ein limitierter Wandkalender, gestaltet von dem Warnemünder Sebastian Stave, gehören ebenso zu den Specials wie die Möglichkeit, ein Stück Neptun zu gewinnen. Alle Details lesen Sie unter: Land und Leute
Neue Liegeplätze im Werftbecken
19. Januar: Eine Großbaustelle ist für die nächsten Jahre das Gelände am ehemaligen Werftbecken. Während die Abrissarbeiten in vollem Gange sind, steht die Herstellung der Liegeplätze unmittelbar bevor. Wie Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der Sitzung des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen informierte, ist dem Beirats-Vorsitzenden eine Einladung von der zuständigen Anhörungsbehörde zum Erörterungstermin nach § 73 Absatz 6 Landesverwaltungsverfahrensgesetz M‑V (VwVfG M‑V) im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für das Vorhaben „Umgestaltung Werftbecken Warnemünde – Maritimer Gewerbepark für nachhaltige Energietechnologien/ Herstellung der Liegeplätze P09, P10 und P11 und Herstellung der Vorstellfläche und Nassbaggerung“ zugegangen. Der Erörterungstermin findet am 23. Januar von 9 bis 15 Uhr im Bürgerschaftssaal des Rostocker Rathauses, Neuer Markt 1, 18055 Rostock, statt.
Hafen- und Seemannsamt sowie Hafenärztlicher Dienst ziehen um
15. Januar: Das Hafen- und Seemannsamt und der Hafenärztliche Dienst des Gesundheitsamtes ziehen in der kommenden Woche vom 19. bis 23. Januar innerhalb des Überseehafens um. Sie sind künftig unter neuer Adresse in der Ost-West-Straße 31, 18147 Rostock, zu erreichen.
Wegen des Umzugs kann es vorübergehend zu Einschränkungen der Erreichbarkeit und zur verzögerten Bearbeitung von Anträgen kommen.
Die neuen Anschriften gelten ab sofort: Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Die Oberbürgermeisterin, Hafen- und Seemannsamt, Ost-West-Straße 31, 18147 Rostock
Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Die Oberbürgermeisterin, Gesundheitsamt, Hafenärztlicher Dienst, Ost-West-Straße 31, 18147 Rostock
Kopflinden in der Mühlenstraße schützenswert
15. Januar. Die Rotbuche in den Bahnhofsanlagen muss leider weichen. Nun hat das Grünamt vorgeschlagen eine Stileiche im Stephan-Jantzen-Park als Naturdenkmal auszuweisen. Dr. Annette Boog von der Initiative Rettet den Küstenwald stimmte dem Vorschlag zu, hielt zudem eine Liste bereit, die weitere Bäume in den Fokus rücken soll. Darunter die Kopflinden in der Mühlenstraße, die zwei Kriege, die politische Wende und Jahre der Dürre überstanden haben und die 2010 fachmännisch begutachtet worden sind. Dieses Ensemble sei besonders schützenswert, so Boog. Bis Ende Januar will sie die vorliegende Liste noch überarbeiten und ergänzen.
Heide Schulz-Vogt leitet das IOW
15. Januar: Heide Schulz-Vogt übernahm am 1. Januar 2026 die wissenschaftliche Leitung des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW). Die international renommierte Meereswissenschaftlerin ist dem IOW seit vielen Jahren eng verbunden und war zuletzt stellvertretende Direktorin des Instituts. Sie folgt im Amt auf Oliver Zielinski, der als wissenschaftlicher Geschäftsführer zum Helmholtz-Zentrum Hereon wechselt. Schulz-Vogt wird das IOW als Interimsdirektorin führen; parallel dazu ist vorgesehen, die Direktorenstelle in einem regulären Berufungsverfahren neu zu besetzen.
„Das IOW steht wissenschaftlich sehr gut da – sowohl in der Ostsee- als auch in der allgemeinen Küstenmeer- und Randmeerforschung. Es ist national wie international hervorragend in der Meeresforschung vernetzt und das eingespielte, exzellente Team der Mitarbeitenden ist, neben der technischen Ausstattung, eine der großen Stärken des Instituts. Es ist mir daher eine Freude, gemeinsam mit allen die erfolgreiche Arbeit des IOW fortzuführen“, so Schulz-Vogt anlässlich ihres Amtsantritts
Hummerkorb und Skipper Lounge
14. Januar: Jana und Kurt Weber sind gestandene Gastronomen, die seit rund 20 Jahren den Hummerkorb auf der Mittelmole erfolgreich betreiben. Seit kurzem gehört ihnen eben dort auch die Skipper Lounge, wo einst Tankstelle und Service von Fiete Paap, dem Bootsservice, waren. Was das Paar dort noch vor hat, das lesen Sie unter: Land und Leute
Baugenehmigungen für WOMO-Platz liegen vor
7. Januar: Umgestaltet werden soll der Parkplatz Strand West, wie die Fläche am Ortsausgang Warnemünde in Richtung Diedrichshagen nun offiziell genannt wird. Darüber wurde bereits auf einer Sitzung des Ortsbeirates vor geraumer Zeit informiert. Wie ist der heutige Sachstand? Aalglatt fragte nach und erfuhr von Carsten Klehn, Pressesprecher der Wohnungsgesellschaft WIRO: Seit einigen Wochen liegt uns auch die letzte der drei notwendigen Baugenehmigungen vor. Wir haben sofort die Ausschreibung für das geplante kleine Gebäude (Sanitär) gestartet. Anfang Januar werden wir den Zuschlag erteilen. Erst wenn wir wissen, welcher Anbieter das Haus in Modulbauweise errichtet, kann die Ausführungsplanung für die Erschließung beginnen.
Im Frühsommer liegen dann alle Unterlagen vor, damit die Ausschreibungen für die Erschließung (Leitungen) und den eigentlichen Bau des Parkplatzes starten können. Der Zuschlag erfolgt im dritten Quartal. Die sich anschließende Bauzeit beträgt etwa eineinhalb Jahre. Folglich kann der gesamte Platz erst nach der Hauptsaison 2027 genutzt werden; Teilbereiche sicher auch früher.
Zur Ausführungsplanung gehört auch die Fragestellung, in welchem Umfang der Parkplatz Strand West während der Bauzeit genutzt werden kann. Denn der Bau/ Umbau erfolgt nicht in allen Bereichen zeitgleich, sondern in mehreren Abschnitten.
Das Projekt umfasst 163 Pkw-Stellplätze und 55 Plätzen für Wohnmobile. Außerdem ein kleines Servicegebäude mit allem, was durchreisende Wohnmo-bilisten bei einem Kurzaufenthalt an technischer Ausstattung benötigen (Toiletten, Duschen, Waschmaschinen-/Trockner-Raum, Versorgungsautomat). Außerdem entsteht eine Station, um Grau- und Schmutzwasser zu entsorgen. Dazu Beleuchtung, Schrankenanlage. Die gesamte Fläche wird befestigt, ein Teil gepflastert.
Bessere Bedingungen für Rettungsschwimmer
4. Januar: Rettungsschwimmer aus allen Ecken der Bundesrepublik kommen jedes Jahr an die Ostsee und sorgen sich an Rostocks Stränden um das Wohl der Besucher. Nach Feierabend haben die Frauen und Männer, die meist ihren Urlaub für den Rettungsschwimmer-Dienst opfern, selbstverständlich ein Recht auf eine vernünftige Unterkunft. Das aber war in der Vergangenheit nicht immer so. Deshalb hat man sich nun im Rostocker Rathaus und in Ausschüssen der Bürgerschaft und letztlich auch auf der Dezember-Sitzung der Bürgerschaft mit der dauerhaften Unterbringung der Rettungsschwimmer beschäftigt.
Vorgesehen ist die Sanierung der bestehenden Finnhütten in Markgrafenheide. Ziel der Maßnahme ist es, die Aufenthaltsbedingungen der Einsatzkräfte nachhaltig zu verbessern und zugleich den funktionalen Anforderungen eines modernen Wasserrettungsdienstes gerecht zu werden. Da sich das Vorhaben innerhalb des Küstenschutzstreifens befindet, sind bauliche Veränderungen grundsätzlich untersagt. Eine Entwicklung der bestehenden Finnhütten kann daher ausschließlich aus dem Bestand heraus erfolgen. War zunächst die Sanierung von sechs Finnhütten geplant, wurde nach Abschluss der Wachsaison 2025 und in Vorbereitung auf 2026 seitens der DRK Wasserwacht ein zusätzlicher Bedarf zur Unterbringung weiterer ehrenamtlicher Rettungsschwimmer angemeldet. Deshalb ist nun die Sanierung von insgesamt sieben Finnhütten vorgesehen ist. Ergänzend ist die Errichtung eines neuen Mehrzweckgebäudes geplant, das auch für Schulungen, Koordination und soziale Aktivitäten genutzt werden soll.
Entsprechend den aktuellen Planungsständen belaufen sich die Kosten auf rund 3.060.000,00. Der Rahmenterminplan sieht die Durchführung der Planungs- und Genehmigungsphasen bis Frühjahr 2026 und die anschließende Umsetzung der Bauarbeiten zwischen Herbst 2026 und Sommer 2027 vor. Damit kann die Fertigstellung beider Maßnahmen vor Beginn der Wachsaison 2027 sichergestellt werden. Susa
WIRO saniert weiter
3. Januar: Rund 1250 Wohnungen und damit etwa ein Viertel aller Wohnungen in Warnemünde sind im Bestand des Rostocker Wohnungsunternehmens WIRO. Dieses hat in den vergangenen Jahren Stück für Stück das Quartier in der Lortzingstraße umfassend saniert. Derzeit sind als letzte in diesem Be-reich die Häuser mit den Nummern 9 und 10 an der Reihe. Sie werden entkernt und entsprechend neu aufgebaut. Damit, so WIRO-Pressesprecher Carsten Klehn, ist die Halbzeit etwa erreicht. Denn anschließend soll es in Richtung Lilienthalstraße weitergehen. „Das erfordert umfangreiche, langfristige Planungen. Schließlich müssen wir den Mietern während der Bauarbeiten eine Bleibe bieten.“
Ein Foto von den möglicherweise bald in Warnemünde beheimateten Glocken machte Karl-Heinz Balloff.
Gibt‘s Mitte 2026 ein neues Glockengeläut ?
18. Dezember: Wie aalglatt bereits berichtete, haben die beiden Warnemünder gusseisernen Glocken aus dem Jahre 1921 die eigentliche Läutezeit von 100 Jahren überschritten, weshalb man seit Längerem Ausschau nach einem neuen Geläut gehalten habe. Nun hat sich der Kirchgemeinderat, so Karl-Heinz Balloff vom Förderverein, nach dieser längeren Suche und nach Abwägung für ein Bestandsgeläut entschieden, anstatt neu zu gießende Glocken in Auftrag zu geben.
Denn für unsere Ev.-Luth. Kirche zu Warnemünde wurde jetzt ein mögliches passendes Glockengeläut gefunden. Pastor Stephan Fey, Kantor Sven Werner und der Vorsitzende des Fördervereins, Karl-Heinz Balloff, haben es in Gütersloh besichtigt und angehört. „Ein wunderschöner Klang jeder einzelnen Glocke und auch im Zusammenspiel, das ist ein sehr gut passender Ersatz für unsere beiden Eisengussstahlglocken“, ist die einhellige Meinung der Vertreter aus Warnemünde. Zusammen mit dem zuständigen Glockensachverständigen Dr. Claus Peter aus Hamm wurden die nächsten Schritte besprochen.
Aalglatt berichtet weiter über den Fortgang des Projektes. mkad
Bebauung der Mittelmole ist nicht vom Tisch
17. Dezember: Die Mittelmole, ein Areal in allerbester Lage direkt am Seekanal und mit Ausblick auf die Ostsee, wird als Parkplatz genutzt. Wunderbar vor allem für die vielen per Wohnmobil Reisenden, die dort gern und mit Aussicht parken. Jahre ist es her, dass über Bebauungs-Planungen diskutiert wurde. Diese wurden damals alle gestoppt. Bleibt das Gelände ein Parkplatz? Aalglatt fragte nach in der Stadtverwaltung. Alle Details unter: Land und Leute
Neuer WC Container zur Saison 2026
10. Dezember: Auf die Nachfrage des Ortsbeirates zum WC Standort Parkstraße teilt das Amt für Umwelt- und Klimaschutz mit, dass die RGS aktuell die Unterlagen zur Baugenehmigung vorbereitet. Über den Sommer sind Abstimmungen zur Machbarkeit und Modellauswahl erfolgt. Bis zur kommenden Saison soll am bisherigen Standort ein ansprechend gestalteter Containerbau entstehen. Dieser besteht aus einem barrierefreien Modul und einem Modul für Damen und Herren. Ausschlaggebend waren die begrenzt genehmigungsfähigen Platzverhältnisse im Küstenschutzwald und die kurzfristige Verfügbarkeit/ Realisierung eines Containers. Bei einer sachgerechten Nutzung wird eine entsprechend lange Testphase mit einer Nutzungsdauer von bis zu 10 Jahren erwartet.
Kein neuer Zaun im Bereich Mittelmole
9. Dezember: Die Wiro hatte im Juni informiert, vorerst ohne neue Zaunanlage den Parkplatzes Mittelmole zu betreiben. Die Verantwortlichen des Wohnungsunternehmens wollten zunächst die Saison abwarten und danach entscheiden, ob eine neue Zaunanlage errichtet werden muss. Nun hat die Wiro die Saison auf der Mittelmole seit dem Rückbau der Stahlblechwand ausgewertet und sieht keinen Handlungsbedarf, hier eine neue Einfriedung zu schaffen. Es gab keine Auffälligkeiten, die durch Nutzer des Parkplatzes und andere Beteiligte im öffentlichen Raum verursacht wurden.
Im Bereich Werftbecken ist Action. Im westlichen Plangebiet laufen seit November bauvorbereitende Maßnahmen für die Medien- und Straßenerschließung wie der Aufbruch von Flächenbefestigungen und Kampfmittelsondierungen. Foto: susa
Action im Bereich Werftbecken
8. Dezember: Im Bereich Werftbecken ist Action. Bagger und riesige Kräne sind im Einsatz. Was passiert dort gerade? Aalglatt gaben die Frage weiter an die Pressestelle der Stadt, die wiederum folgende Antwort aus dem Hafen und Seemannsamt erhalten hat:
Die Stadtverwaltung ist zu Beginn des Jahres 2025 in die Umsetzungsphase zur Umgestaltung des Warnemünder Werftbeckens sowie der umgebenden Flächenbereiche (ehem. Werftgelände) gestartet.
Zunächst wurden zur Baufeldfreimachung die umfangreichen Vegetations- und Baumbestände gerodet, bevor im Sommer dann mit dem oberirdischen Abbruch begonnen werden konnte. Der Gebäuderückbau und die damit verbundene Schadstoffsanierung sind aktuell etwa zur Hälfte fertiggestellt und werden voraussichtlich noch bis in den Sommer 2026 dauern.
Seit November laufen im westlichen Plangebiet bauvorbereitende Maßnahmen für die Medien- und Straßenerschließung, wie der Aufbruch von Flächenbefestigungen und Kampfmittelsondierungen.
Weiterhin beginnen im Januar 2026 die wasserseitigen Bauarbeiten zur Herstellung der neuen Liegeplätze P09, P10 und P11 im Werftbecken. Geplant ist, die Wasserbauarbeiten bis Ende 2027 weitgehend abzuschließen.
Ab Februar 2026 ist geplant, die landseitige Bodensanierung der im Vorhinein festgestellten Kontaminationsschwerpunkte zu starten. Die größtenteils durch Bodenaustausch erfolgende Sanierung von insgesamt etwa 80.000 m³ Boden soll bis Ende 2026 fertiggestellt sein. In den betroffenen Bereichen wird unmittelbar daran anschließend die Erschließung der zukünftigen Bauflächen vervollständigt.
Auf Edvard Munchs Spuren
4. Dezember: Dass der berühmte norwegische Maler Edvard Munch in den Jahren 1907 und 1908 in Warnemünde gelebt und viel gearbeitet hat, das wissen wahrscheinlich viele Einheimische. Doch wo genau hat er sich umgeschaut, gemalt, sich inspirieren lassen? Das erfahren Interessenten, die den neu in Warnemünde installierten grünen Tafeln, dem Edvard-Munch-Künstlerpfad folgen, der Kunst und Geschichte miteinander verbindet. Der Pfad führt entlang des Alten Stroms, über die Strandpromenade bis hin zur Wilhelmshöhe. Alle Details unter: Land und Leute
In eigener, in aalglatt-Sache
Aktuelle Wetterdaten
28. November: Fünf Jahre haben wir gewartet. Nun ist ein langgehegter Wunsch zahlreicher Warnemünder in Erfüllung gegangen: An der Wetterstation in der Seestraße wurde eine hochmoderne Anzeigetafel installiert, die die aktuelle Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Windangaben und die Wolkenuntergrenze zeigt. Alle Details unter: Land und Leute
















