13. April: Sau­ber soll sie wer­den! All der Win­ter­schmutz muss ver­schwin­den! Die Eichen­boh­len sol­len noch lan­ge hal­ten! Das haben sich die­se drei Män­ner der Stadt­ent­sor­gung vor­ge­nom­men, denen kei­ne Rit­ze zwi­schen den Boh­len ent­geht, um den Brü­cken­be­lag der his­to­ri­schen Bahn­hofs­brü­cke zu erhal­ten. Tat­kräf­tig dabei sind v. l. Eric Rei­ko, Rene Frentz und Ron­ny Gewers. So ist es auch garan­tiert, dass den Arbei­tern vom Tief­bau­amt nichts auf den Kopf oder ins Getrie­be fällt, wenn sie in den nächs­ten Tagen den Mecha­nis­mus der Dreh­brü­cke war­ten.         Foto:mkad

Setzt die Dynas­tie fort: Jan Böhn­ke

13. April: In War­ne­mün­de waren Foto­gra­fen immer etwas Beson­de­res. Weit­hin bekannt und sorg­sam in Archi­ven gela­gert sind Auf­nah­men von Erhard Schä­fer, Karl Eschen­burg und Wolf­hard Eschen­burg. In die Fuß­stap­fen die­ser Män­ner getre­ten ist Jan Böhn­ke, den aal­­glatt-Redak­­teu­rin Moni­ka Kad­ner unter Land und Leu­te vor­stellt.

Boots­fah­rer­tref­fen für alle Ang­ler

13. April: Zum dies­jäh­ri­gen Boots­fah­rer­tref­fen lädt der War­ne­mün­der Ang­ler­ver­ein am Sonn­abend, 25. April, um 10 Uhr sei­ne Mit­glie­der in sei­ne Anla­ge im Wei­den­weg ein.

Dort wer­den wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zu Boots­plät­zen und Was­ser­an­le­gern ver­kün­det. Auch für alle Mit­glie­der ohne Boot lohnt sich das Kom­men, denn auch sie wer­den Neu­ig­kei­ten aus dem Ver­ein erfah­ren, span­nen­de Ein­bli­cke erhal­ten und die Gele­gen­heit haben, in ent­spann­ter Run­de mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men.

Für Essen und Geträn­ke ist gesorgt: Es gibt Brat­würs­te und Geträn­ke zu Selbst­kos­ten­prei­sen. Damit der Vor­stand die Ver­an­stal­tung pla­nen kann, wird um eine Anmel­dung bis zum 19. April gebe­ten.

Noch blü­hen die Ane­mo­nen im Küs­ten­wald bei Died­richs­ha­gen. Bei einem Spa­zier­gang kann man den früh­­lings­­haft-wei­­ßen Tep­pich ein paar Tage lang wahr­schein­lich noch bewun­dern. Foto: mkad

43. War­ne­mün­der Küs­ten­wald­lauf

12. April: Am 25. April fin­det der nun­mehr bereits 43. War­ne­mün­der Küs­ten­wald­lauf statt, des­sen Ver­an­stal­ter der Leich­t­a­th­­le­­tik-Ver­­­band Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern ist. Aus­ge­rich­tet wird die­ses sport­li­che Event in bewähr­ter Wei­se vom SV War­ne­mün­de 1949 e.V.. Teil­neh­men kön­nen Inter­es­sen­ten am 10-Kilo­­­me­­ter-Haup­t­lauf rund um den Leucht­turm, am 3‑Ki­­lo­­me­­ter-Lauf mit drei Alters­klas­sen und an einer 7,5‑Kilometer lan­gen Wal­king-Stre­­cke. Treff­punkt ist der Sport­platz in der Park­stra­ße.

Übri­gens wird von jeder gezahl­ten Mel­de­ge­bühr ein Euro an die Deut­sche Gesell­schaft zur Ret­tung Schiff­brü­chi­ger, kon­kret an die War­ne­mün­der See­not­ret­ter, gezahlt. In den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren sind so bereits 920 Euro zusam­men­ge­kom­men.

Orts­bei­rat tagt Diens­tag

12. April: Der Orts­bei­rat für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen tagt am kom­men­den Diens­tag um 18.30 Uhr in der Rip­­ka-Cafe­­te­ria in der Frie­d­rich-Bar­­ne­­witz-Stra­­ße 5. Neben den Berich­ten des Orts­am­tes und des Orts­bei­ra­tes sowie sei­ner Aus­schüs­se wird sich War­ne­mün­des neu­er Pas­tor Ste­phan Fey vor­stel­len. Zudem geht es um den Breit­band­netz­aus­bau der Tele­kom Deutsch­land GmbH in War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen, um die Namens­ge­bung für eine Bus­hal­te­stel­le, um den Fisch­kut­ter Pase­walk sowie um die ers­te Sport­ent­wick­lungs­pla­nung der Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock.

Schutz mari­ti­mer Infra­struk­tur

11. April:  Irri­ta­tio­nen ges­tern in den spä­ten Nach­mit­tags­stun­den bei vie­len War­ne­mün­dern und auch Was­ser­sport­lern. Bau­zäu­ne, bestückt mit Sta­chel­draht­rol­len, Kame­ras und Ver­bots­schil­der rie­geln die Lan­des­sport­schu­le und wei­te Tei­le der Mit­tel­mo­le ab. Aal­glatt ließ nicht locker. Wir ver­such­ten auf die wil­den Spe­ku­la­tio­nen zu reagie­ren und fan­den die Ant­wort im Netz. Unter dem Mot­to Inno­va­ti­on auf See für Sicher­heit von Mor­gen wird vom 13. bis 24. April die Mari­ne in in Zusam­men­ar­beit mit dem Ros­tock Insti­tu­te for Oce­an Tech­no­lo­gy (RIOT) sowie dem Seabed Secu­ri­ty Expe­ri­men­ta­ti­on Cen­ter (SeaSEC) die dies­jäh­ri­ge „Indus­­trie-Chal­l­en­ge“ aus­rich­ten. Betei­ligt sind 47 Unter­neh­men aus Indus­trie und For­schung. Gemein­sam mit der Mari­ne sowie Part­nern aus den Nie­der­lan­den, Schwe­den und Däne­mark wol­len sie neue Ansät­ze für den Ein­satz unbe­mann­ter mari­ti­mer Sys­te­me ent­wi­ckeln. Der Schwer­punkt liegt auf dem Schutz mari­ti­mer Infra­struk­tur. Alle Details fin­den Sie in einem Bei­trag von René Bisch­off /Bun­­des­­wehr-Web­­si­te unter: Land und Leu­te

 

Ins Gespräch mit Autorin Ger­da Streh­low (r.) kamen ges­tern Abend nach der Buch­le­sung auch die War­ne­mün­der Mari­ta Bojar­ra und Joa­chim Engel.

Zuhö­rer ins 13. Jahr­hun­dert ent­führt

11. April:  „Ane­ta und Bor­win – Sla­wen und Deut­sche an der War­now“ ist der Titel des Buches, das Ger­da Streh­low ges­tern Abend in der Begeg­nungs­stät­te Am Moor einem über­aus inter­es­sier­ten Publi­kum vor­stell­te. Die Autorin nahm die Zuhö­rer mit an die War­now und reis­te mit ihnen in die ers­te Hälf­te des 13. Jahr­hun­derts. Beson­ders ein­drucks­voll waren die KI-gestüt­z­­ten Vide­os, die zen­tra­le Sze­nen des Romans sicht­bar mach­ten. Zusam­men mit der beglei­ten­den Musik wur­de die­se Zeit auf beson­de­re Wei­se leben­dig. In der Pau­se dann wur­den zeit­ty­pi­sche Geträn­ke wie Met und Quass gereicht, was bei den Gäs­ten natür­lich sehr gut ankam.

Vie­le der Besu­cher die­ses beson­de­ren Abends lie­ßen sich von Ger­da Streh­low ein Buch signie­ren. Und sie dank­ten mit einer Spen­de, womit sie direkt die Begeg­nungs­stät­te am Moor unter­stüt­zen, wo wei­te­re inter­es­san­te Ver­an­stal­tun­gen geplant sind. Text/ Foto: Hei­ke Anna Hil­de­brand

Früh­stück am Meer für Groß und Klein

10. April: Der 29. August ist zwar noch ein gan­zes Stück hin, vor­mer­ken soll­ten sie ihn sich, lie­be Leser, aber unbe­dingt. Denn an die­sem Som­mer­tag gibt es in unse­rem Kur­haus­gar­ten ein Pick­nick unter dem Mot­to “Früh­stück am Meer”. Alle Details lesen Sie unter: Land und Leu­te

Stell­flä­che für Con­tai­ner

10. April: Eif­ri­ge Geschäf­tig­keit an der Kai­kan­te zum See­ka­nal. Das Hafen- und See­manns­amt teilt dazu mit, dass es sich um Arbei­ten auf der Schot­ter­flä­che der WIRO im Bereich der ehe­ma­li­gen Fähr­ta­schen han­delt.  Dort wird für eine Ver­an­stal­tung eine tem­po­rä­re Con­tai­ner­stell­flä­che errich­tet

Poli­zei­ein­satz: ver­fas­sungs­wid­ri­ge Zei­chen

10. April:  Meh­re­re Zeu­gen infor­mier­ten die Poli­zei am Mitt­woch gegen 13.15 Uhr tele­fo­nisch, dass aus einer Grup­pe von augen­schein­lich alko­ho­li­sier­ten Män­nern her­aus eine Per­son wie­der­holt ver­fas­sungs­wid­ri­ge Zei­chen zei­gen und ent­spre­chen­de Paro­len rufen soll.

Ein­ge­setz­te Poli­zei­kräf­te des Poli­zei­re­viers Lich­ten­ha­gen konn­ten die beschrie­be­ne Per­so­nen­grup­pe kur­ze Zeit spä­ter im Bereich eines Geträn­ke­stan­des in der Stra­ße Am Bahn­hof fest­stel­len und einer Kon­trol­le unter­zie­hen. Nach ers­ten Err­mitt­lun­gen steht ein 48-jäh­ri­­ger deut­scher Tat­ver­däch­ti­ger im Ver­dacht, die beschrie­be­nen Hand­lun­gen began­gen zu haben. Der Mann zeig­te sich gegen­über der Poli­zei unko­ope­ra­tiv und wider­setz­te sich den Maß­nah­men, wes­halb die Beam­ten ihn zu Boden brin­gen und fes­seln muss­ten. Die Poli­zei hat Ermitt­lun­gen wegen des Ver­dachts des Ver­wen­dens ver­fas­sungs­wid­ri­ger Zei­chen sowie wegen Wider­stands gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te gegen den 48-jäh­ri­­gen auf­ge­nom­men.

21 Kubik­me­ter Beton für’s künf­ti­ge Seg­ler­lo­gis

9. April: Heu­te sind  21 Kubik­me­ter Beton in die Bau­stel­le für das künf­ti­ge Seg­ler­lo­gis geflos­sen. Kein leich­tes Unter­fan­gen, wie aal­­glatt-Redak­­teu­rin Moni­ka Kad­ner live erleb­te. Alle Details unter: Land und Leu­te

Mari­ti­mer Talk zur Zukunft des Hafens

9. April:  Die Initia­ti­ve Zukunfts­ha­fen Ros­tock lädt am 27. April von 18 bis 21 Uhr zur öffent­li­chen Abend­ver­an­stal­tung „Vol­le Kraft für die Regi­on – Mari­ti­mer Talk zu den Chan­cen und Per­spek­ti­ven der Hafen­ent­wick­lung“ in das Foy­er des Ros­to­cker Rat­hau­ses ein. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los, eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich. Im Mit­tel­punkt des Abends steht die Fra­ge, wel­che Rol­le der Ros­to­cker Hafen für die Zukunft der Regi­on spielt – ins­be­son­de­re im Hin­blick auf Ener­gie­wen­de, neue Wert­schöp­fung und wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung – und wel­che Schrit­te not­wen­dig sind, damit er im Wett­be­werb der Ost­see­hä­fen auch künf­tig ein leis­tungs­fä­hi­ger, moder­ner und nach­hal­ti­ger Stand­ort bleibt.

Sand­fang­zäu­ne gesetzt

8. April: In den frü­hen Mor­gen­stun­den setz­ten die Mit­ar­bei­ter der Technik­bri­ga­de aus dem Tou­ris­mus­be­trieb Sand­fang­zäu­ne. Wie jedes Jahr ver­su­chen sie so den Sand, der bei star­kem West­wind in den Strom fliegt, zu bän­di­gen.

Schwe­rer Unfall in der Park­stra­ße

7. April: Am heu­ti­gen Vor­mit­tag kam es gegen 8:45 Uhr in der Park­stra­ße zu einem Ver­kehrs­un­fall zwi­schen einem Trans­por­ter und einem Klein­kraft­rad. Nach der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen, so die Poli­zei, befuhr ein 40-jäh­ri­­ger Fah­rer mit sei­nem Ford Tran­sit mit Anhän­ger die Park­stra­ße aus War­ne­mün­de kom­mend in Rich­tung Died­richs­ha­gen. Zeit­gleich befuhr ein 19-Jäh­ri­­ger mit sei­nem Klein­kraft­rad Sim­son die Stra­ße aus der ent­ge­gen­ge­setz­ten Rich­tung. In Höhe des Sport­plat­zes beab­sich­tig­te der Fah­rer des Trans­por­ters nach links ein­zu­bie­gen. Dabei über­sah er nach aktu­el­lem Ermitt­lungs­stand den ent­ge­gen­kom­men­den Sim­­son-Fah­­rer, sodass es zur Kol­li­si­on kam. Der Krad­fah­rer wur­de bei dem Unfall schwer ver­letzt. Er wur­de durch den Ret­tungs­dienst in ein Kran­ken­haus gebracht.

Infol­ge des Zusam­men­sto­ßes ent­zün­de­te sich das Klein­kraft­rad und brann­te voll­stän­dig aus. Der ent­stan­de­ne Gesamtsach­scha­den wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt.

Sicher in den Hafen gebracht

6. April:  In den Mit­tags­stun­den nahm der See­not­kreu­zer „Arko­na“  heu­te eine Segel­yacht längs­seits. Sie war im See­ka­nal vor War­ne­mün­de  mano­vrier­un­fä­hig gewor­den und stell­te so eine Gefahr für die Berufs­schiff­fahrt dar. Die See­not­ret­ter brach­ten die Yacht in den Alten Strom und damit in einen siche­ren Hafen.

WSC steckt 2026er Auf­ga­ben ab

6. April: Im hun­derts­ten Jah­res ihres Bestehens  haben die Mit­glie­der des War­ne­mün­der Segel­clubs (WSC) das neue Segel­jahr ins Visier genom­men. An ers­ter Stel­le ste­hen der­zeit das Abste­cken der Auf­ga­ben zur 88. War­ne­mün­der Woche im Juli für all die ehren­amt­li­chen Hel­fer des WSC, die zum Gelin­gen die­ses größ­ten Sege­le­vents vor unse­rer Haus­tür bei­tra­gen. Aber es lau­fen auch die Vor­be­rei­tun­gen für die tra­di­tio­nel­le Mitt­wochs­re­gat­ta, bei der in der ver­gan­ge­nen Sai­son 33 Boo­te mit ihren Frei­zeit­ka­pi­tä­nen und Mann­schaf­ten teil­ge­nom­men haben.  .

Da es immer wie­der Anfra­gen für Lie­ge­plät­ze an den Steg­an­la­gen des Alten Stro­mes gibt, haben die Mit­glie­der des Clubs beschlos­sen, dass die Ver­ga­be an frei­wil­li­ges Arbei­ten für den Ver­ein gebun­den wird. 20 Stun­den sind dafür die Vor­aus­set­zung. Im Übri­gen hat die Wiro Lie­ge­plät­ze tem­po­rär zur Ver­fü­gung gestellt für die War­ne­mün­der Boo­te, die durch die anste­hen­den Bau­maß­nah­men ihre Lie­ge­plät­ze räu­men muss­ten. Auf ihrer Jah­res­haupt­ver­samm­lung haben dabei die Seg­ler beschlos­sen, dass mit Tors­ten Schranck der alte auch ihr neu­er Vor­sit­zen­der wird.

Doch was wäre die Segel­sai­son  der Was­ser­sport­ler vom Alten Strom im Jahr 2026  ohne ihr eige­nes gro­ße Vor­ha­ben, der Bau des Ver­eins­hei­mes. Täg­lich gibt es hier nun nach der Zwangs­pau­se durch Frös­te zu Jah­res­be­ginn Fort­schrit­te. Die Sau­ber­keits­schicht für die Boden­plat­te ist gegos­sen, Eisen­flech­ter haben bereits mit der Arbeit begon­nen, Ver­scha­lun­gen wach­sen aus dem Boden.

Die Seg­ler sind guter Din­ge, dass zum Ende des Som­mers die Gebäu­de­hül­le für das Ver­eins­heim steht, das vor allem für die Kin­­der- und Jugend­ar­beit ein Anlauf­punkt wer­den wird. T.G.

 

Der Shan­ty­chor De Klaas­hahns stimm­te musi­ka­lisch auf die Leuch­t­­turm-Sai­­son 2026 ein. Foto: Mathi­as Stag­at

Mal wie­der auf den Leucht­turm stei­gen

4. April: Bei typi­schem War­ne­mün­der Früh­lings­wet­ter, sprich bei kräf­ti­gem Wind und Son­nen­schein, sowie in Anwe­sen­heit zahl­rei­cher Schau­lus­ti­ger ist unser Leucht­turm heu­te in die Sai­son 2026 gestar­tet. Nach­dem die Ehren­amt­ler in den ver­gan­ge­nen Wochen im und am Turm mäch­tig gewer­kelt und alles für die Sai­son vor­be­rei­tet haben, gab es heu­te Vor­mit­tag ein klei­nes Eröff­nungs­pro­gramm, das auch der War­ne­mün­der Shan­ty­chor De Klaas­hahns mit­ge­stal­tet hat.  Bis zum 12. April sowie vom 17. April bis 11. Okto­ber ist die Tür von 10 bis 18.30 (letz­ter Ein­lass 18 Uhr) geöff­net. Vom 13. bis 16 April gibt’s eine klei­ne Ver­schnauf­pau­se, da sind Inter­es­sen­ten von 11 bis 16 Uhr (letz­ter Ein­lass 15.30 Uhr) will­kom­men.

Rund 100 Inter­es­sen­ten waren der Ein­la­dung zum Oster­spa­zier­gang durch die Ros­to­cker Hei­de gemein­sam mit Stadt­forst­amts­lei­ter Jörg Har­muth und Hei­de­pro­fes­sor Wil­fried Stein­mül­ler gefolgt. Foto: Han­ne Hop­pe

Oster­spa­zier­gang durch die Ros­to­cker Hei­de

4. April: Der Ein­la­dung zum tra­di­tio­nel­len Oster­spa­zier­gang durch die Ros­to­cker Hei­de waren heu­te rund 100 Inter­es­sier­te gefolgt. Unter Lei­tung von Stadt­forst­amts­lei­ter Jörg Har­muth und Hei­de­pro­fes­sor Wil­fried Stein­mül­ler ging es etwa vier Kilo­me­ter durch das Revier Wiet­ha­gen ent­lang der Borg­ward Schnei­se in Rich­tung Becker Stein. Bei bes­tem Früh­lings­wet­ter erfuh­ren die Teil­neh­mer Wis­sens­wer­tes über geschicht­li­che Orte und inter­es­san­te Bege­ben­hei­ten, ent­deck­ten Früh­jahrs­blü­her unter Buchen und Eichen und erfuh­ren Inter­es­san­tes über den bestän­di­gen Wan­del im Wald und sei­ne ver­schie­de­nen Nut­zun­gen im Lau­fe der Geschich­te.

Der Oster­spa­zier­gang war der Auf­takt zu einer gan­zen Rei­he geführ­ter Wan­de­run­gen und Fahr­rad­tou­ren mit den Förs­tern zu ver­schie­de­nen The­men in den unter­schied­li­chen Revie­ren der Ros­to­cker Hei­de, zu der das Stadt­forst­amt 2026 ein­lädt. Aal­glatt infor­miert recht­zei­tig.

Bet­ti­na Tiet­jen im Rin­gel­natz

4. April: Wer kennt sie nicht vom Roten Sofa, Bet­ti­na Tiet­jen, die in der NDR-Kul­t­­sen­­dung stets inter­es­san­te Leu­te vor­stellt und hin und wie­der auch auf Tour geht mit einem Cam­per. Die Mode­ra­to­rin ist am 5. Mai um 19.30 Uhr im Rin­gel­natz in der Alex­an­dri­nen­stra­ße zu Gast, wo sie ihr Buch “Tiet­jen sucht das Wei­te – Im Cam­per unter­wegs” vor­stellt. Kar­ten gibt es unter info@ringelnatz-warnemuende.de.

3. April: War­um es ein Geheim­nis scheint, wann das 35-Meter-Rie­­sen­rad der nie­der­län­di­schen Fir­ma Dutch.Rides.B.v. in Betrieb geht, ist unklar. Fakt ist, dass die 24 Gon­deln inzwi­schen gehängt sind und immer wie­der zahl­rei­che Schau­lus­ti­ge vorm Bau­zaun ste­hen blei­ben.  Und sich fra­gen: Wann geht es los? Foto: Con­ny Gel­lert

Vor­trags­rei­se: Aller­lei Volk an Bord

3. April: Kapi­tän Die­s­tel lädt am 11. April auf die Scand­li­nes Fäh­re Ber­lin ein. Sein The­ma: Mit Fili­pi­nos – Tuva­lus- Ukrai­nern und Chi­ne­sen zur See. Bei der See­fahrt war immer aller­lei Volk ver­tre­ten, wie es unse­re Vor­fah­ren sag­ten, mit einer Aus­nah­me. Das waren die vier­zig Jah­re DSR, die sich durch eine vor­her nie erreich­te Homo­ge­ni­tät der Besat­zun­gen aus­zeich­ne­te. In den Zei­ten davor und danach waren Aus­län­der die Regel in den Besat­zun­gen. Wobei man bei die­sem Begriff vor­sich­tig sein muss. Vor 1871 waren die Dar­ßer auf Wus­trower Schif­fen Aus­län­der! Für die Zeit nach 1871 gab Richard Wos­sid­lo die Mei­nung der Ros­to­cker See­leu­te mit fol­gen­den Wor­ten wie­der: „De Dan­zi­ger und Stet­ti­ner müch­ten giern up Ros­to­cker Schä­pen foh­ren. Auch Aus­län­der mus­ter­ten unter der blau-weiß-roten Flag­ge an, vor allem Nord­län­der. De Swe­den kemen ut Got­land, se wie­ren arbeit­sam und düch­tig. Up Lang­reis‘- Schä­pen wier oft Volk von aller­lei Natio­nen.”

Als die Wen­de kam, wur­de Kapi­tän Die­s­tel sehr schnell klar, dass „sei­ne“ See­fahrt in den letz­ten Zügen lag. Er woll­te sich so schnell wie mög­lich mit der west­li­chen See­fahrt ver­traut machen. Am 28. April 1990 über­nahm er mit einer DSR–Besatzung die AQUITANIA für Colum­bia Ship Mang­de­ment in Lima­ssol. Zur Besat­zung gehör­ten phil­ip­pi­ni­sche Kadet­ten. Nach kur­zer Zeit wur­den die DSR-See­­leu­­te, bis auf den Chief und Kapi­tän Die­s­tel, von Fili­pi­nos abge­löst. Für Kpt. Die­s­tel galt immer, jedes Besat­zungs­mit­glied wird unab­hän­gig sei­ner Her­kunft höf­lich und kor­rekt behan­delt. Im Lau­fe der Jah­re wur­de klar, dass die­se Hal­tung nicht genüg­te, um aus der Ansamm­lung unter­schied­li­cher See­leu­te eine dis­zi­pli­nier­te und effek­tiv arbei­ten­de Besat­zung zu for­men. Es wur­den anfor­dern­de, nicht immer unge­fähr­li­che Rei­sen. Es blieb nicht bei der Andro­hung phy­si­scher Gewalt.

Buchun­gen für die Vor­trags­rei­se, für die um 10.15 Uhr Treff­punkt am Fähr­cen­ter im Über­see­ha­fen ist, nimmt Kars­ten Schei­be unter karsten-scheibe@t‑online.de  oder 017293 21 897 an. Der Preis beträgt 59 Euro, beinhal­tet die Fähr­fahrt nach Gedser und zurück sowie den Vor­trag und das Büfett auf der Rück­tour.

Schau­stel­ler­kul­tur ist Kul­tur­er­be

3. April: Die Schau­stel­ler­kul­tur auf Volks­fes­ten in Deutsch­land wird als Imma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be aner­kannt. Dar­über hat die UNESCO als UN-Orga­­ni­­sa­­ti­on für Bil­dung, Wis­sen­schaft und Kul­tur infor­miert. Mit der Ent­schei­dung wür­digt die Deut­sche UNESCO-Kom­­mis­­si­on die Arbeit der über 5.000 Schau­stel­ler­fa­mi­li­en und die Bedeu­tung der seit 1200 Jah­ren geleb­ten Volks­fest­kul­tur, so der Deut­sche Schau­stel­ler­bund.

Der Schau­stel­ler­ver­band Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern e.V., die Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock und die Schau­s­tel­­ler- und Cir­cus­seel­sor­ge in MV laden des­halb am Ran­de des Ros­to­cker Oster­mark­tes zu einer klei­nen Fest­ver­an­stal­tung am Diens­tag, 7. April, um 9 Uhr in die Sankt Mari­en­kir­che Ros­tock ein. Inter­es­sier­te Gäs­te sowie Unter­stüt­zer der Schau­stel­ler­kul­tur sind recht herz­lich zu der etwa 30-minü­­ti­­gen Ver­an­stal­tung ein­ge­la­den.

Find­ling soll erin­nern

2. April: Die­ser ton­nen­schwe­re Stein soll’s wer­den: Im Kur­park soll er einen Platz fin­den und Erin­ne­rungs­kul­tur ermög­li­chen für alle, die auf See bei­gesetzt sind. Eine Initia­ti­ve des Orts­bei­ra­tes Warnemünde/ Died­richs­ha­gen, damit die West­mo­le künf­tig nicht mehr mit Blu­men und Erin­ne­rungs­stü­cken belas­tet wird und viel­mehr wei­ter­hin ein See­zei­chen bleibt. Wann der Find­ling gesetzt wird, ist noch offen. Foto: Axel Tolks­dorff

Wet­­ter-Über­­ra­­schun­­gen im März

2. April: Der März 2026  hat uns hier in War­ne­mün­de eini­ge posi­ti­ve Über­ra­schun­gen beschert. Alles Inter­es­san­te über Tem­per­ar­tu­ren, Son­nen­schein und Nie­der­schlag hat der Dipl.-Ing. für Meteo­ro­lo­gie Rudolf Kem­nitz zusam­men­ge­fasst unter: Land und Leu­te

Früh­jahrs­blü­her in die Erde gesetzt

April, 1.: Fast 13 400 Früh­jahrs­blü­her und über 1 000 Früh­jahrs­zwie­beln sind in den ver­gan­ge­nen Tagen in War­ne­mün­de auf den öffent­li­chen Flä­chen am Alten Strom und am Geor­gi­nen­platz in den Boden gekom­men, teilt das Amt für Stadt­grün, Natur­schutz und Fried­hofs­we­sen mit.

Jetzt zu den Oster­ta­gen erfreu­en zahl­rei­che bie­nen­freund­li­che Pflänz­chen wie Horn­veil­chen, Tau­send­schön­chen und Ver­giss­mein­nicht Ein­hei­mi­sche und Tou­ris­ten ent­lang der mari­ti­men Bum­mel­mei­len. Tul­pen und Stief­müt­ter­chen kom­plet­tie­ren die bun­ten Bee­te, die in die­sem Jahr in den Far­ben Weiß, Gelb, Oran­ge, Blau, Rot und Lila erstrah­len. Die Pfle­ge­teams Nord­west und Mitte/Ost des Amtes für Stadt­grün, Natur­schutz und Fried­hofs­we­sen waren mit  rund 30 Gärt­ne­rin­nen und Gärt­nern bei Son­nen­auf­gang im Ein­satz. Rund 380 Qua­drat­me­ter Boden wur­den bepflanzt.

Auf den frü­he­ren Sai­son­be­pflan­zungs­flä­chen in der Lan­ge Stra­ße in Ros­tocks Innen­stadt wach­sen seit Herbst 2024 Stau­den. Auch die Grün­flä­chen ent­lang der War­ne­mün­der Pro­me­na­de waren im glei­chen Jahr in Rasen, Gehölz- oder Stau­den­flä­chen umge­wan­delt wor­den.

  1. Wind­ener­gie haut­nah: Nord­ex lädt ein

April, 1.: Inter­es­sie­ren Sie sich für Wind­ener­gie­an­la­gen, die ein zen­tra­les Ele­ment der Ener­gie­wen­de sind? Wenn ja, soll­ten sie an einer Füh­rung der Volks­hoch­schu­le Ros­tock teil­neh­men. Die­se führt durch den Pro­duk­ti­ons­stand­ort der Fir­ma Nord­ex in Ros­tock. Dabei erhal­ten Inter­es­sen­ten Ein­bli­cke in die Her­stel­lung moder­ner Wind­kraft­an­la­gen und ler­nen deren tech­ni­sche Funk­ti­ons­wei­se ken­nen. Nach einem kur­zen Vor­trag besich­ti­gen sie die Fer­ti­gung der aktu­el­len 6‑Me­­ga­­watt-Anla­­gen und erle­ben, wie leis­tungs­fä­hi­ge Wind­ener­gie­an­la­gen ent­ste­hen.

Die Betriebs­füh­rung am Frei­tag, 24. April, dau­ert 60 bis 90 Minu­ten und beginnt um 15 Uhr. Treff­punkt ist vor dem Besu­cher­ein­gang der Nord­ex Ener­gy SE & Co. KG – DMR (Die­sel­mo­to­ren­werk Ros­tock), Erich-Schle­­sin­­ger-Stra­­ße 50. Anmel­dun­gen wer­den bis zum 17. April 2026 unter www.vhs-hro.de ent­ge­gen­ge­nom­men. Infor­ma­tio­nen und Anmel­dun­gen: https://www.vhs-hro.de/kurssuche/kurs/Fuehrung-Nordex/26F104ET16

WG War­now plant Woh­nun­gen im Laak-Quar­­tier

30. März: In einem Han­d­­lungs- und Maß­nah­men­kon­zept 2026 für War­ne­mün­de, das der Bür­ger­schaft im April vor­ge­stellt wer­den soll, ist auch von einem Schul­cam­pus und der Schaf­fung von Woh­nun­gen in einem soge­nann­ten Laak-Quar­­tier die Rede.

Zie­le sind die Ansied­lung der Beruf­li­chen Schu­le Eco­lea und die Schaf­fung von Woh­nun­gen durch die WG War­now am Orts­ein­gang An der Stadt­au­to­bahn / Frie­d­rich-Bar­­ne­­witz-Stra­­ße. Zur Qua­li­täts­si­che­rung wird die WG War­now gemein­sam mit der Eco­lea einen städ­te­bau­li­chen und hoch­bau­li­chen Wett­be­werb durch­füh­ren.

Die Wett­be­werbs­er­geb­nis­se wer­den die Grund­la­ge für die zur Schaf­fung von Bau­recht v.a. für die Woh­nun­gen erfor­der­li­che 1. Ände­rung des Bebau­ungs­plans Nr. 01.SO.161 „Erwei­te­rung Tech­no­lo­gie­zen­trum“ sein.

Zuvor gilt es u. a.  The­men wie die Wald­um­wand­lung, ver­kehr­li­cher Belan­ge und zusätz­li­cher Flä­chen für die Erschlie­ßung, Fra­gen zu Boden­ver­hält­nis­sen, Alt­las­ten, Hoch­was­ser­schutz, Schall­schutz und Arten­schutz zu klä­ren.

Über die Ergeb­nis­se des Wett­be­werbs soll eine Jury bereits im zwei­ten Quar­tal 2026 ent­schei­den. Ein ent­spre­chen­der Bebau­ungs­plan­ent­wurf soll auf der Grund­la­ge der Wett­be­werbs­er­geb­nis­se ab dem drit­ten Quar­tal 2026 erar­bei­tet wer­den

 

Diet­rich Kehl las aus sei­nem Buch “Nur ein Spiel?”  und erzähl­te span­nen­de Geschich­ten. 

FC-Han­­sa-Abend: Fuß­ball und Emo­tio­nen

29. März: Rund 65 Fans und ehe­ma­li­ge Mit­strei­ter kamen am Frei­tag­abend zum FC-Han­­sa-Abend in die Begeg­nungs­stät­te Am Moor, um Diet­rich Kehl live  wäh­rend sei­ner Lesung aus sei­nem Buch “Nur ein Spiel?” und wäh­rend der anschlie­ßen­den Auto­gramm­stun­de zu erle­ben. Schnell war klar: Das wird kein gewöhn­li­cher Abend. Im direk­ten Aus­tausch mit dem Publi­kum wur­den Erin­ne­run­gen leben­dig, Anek­do­ten geteilt und wah­re Geschich­ten erzählt. Es war ein Abend vol­ler Nähe, Emo­tio­nen und Fuß­ball­ge­schich­te – mit Gän­se­haut­mo­men­ten, die sicher­lich noch lan­ge nach­wir­ken. Hier und da wur­de es sogar ganz still m Raum Dan­ke, lie­ber Diet­rich Kehl, dass Du uns an Dei­nen per­sön­li­chen Erin­ne­run­gen rund um Han­sa Ros­tock hast teil­ha­ben las­sen. Text/ Foto: Hei­ke Anna Hil­de­brand

29. März: Heu­te mor­gen gegen 7.30 Uhr foto­gra­fier­te Valen­tin Gel­lert die AID­A­di­va beim Ein­lau­fen, bevor das Schiff am Pas­sa­gier­kai P7 fest­mach­te. Damit ist War­ne­mün­de heu­te in die Kreuz­fahrt­sai­son 2026 gestar­tet. 

In schwin­deln­der Höhe arbei­ten Mar­ti­jn und Maxim, die das neue Rie­sen­rad auf­bau­en. Foto: mkad

Ein rie­si­ges Rad wächst in die Höhe

28. März: Am Neu­en Strom wird hin­ter einem Bau­zaun ein neu­es Rie­sen­rad auf­ge­baut. Wer Besit­zer des Rades ist, wie hoch es sich in den Him­mel recken wird, wie vie­le Gon­deln zum Besuch ein­la­den, das lesen Sie unter: Land und Leu­te

Neue Aus­stel­lung im Strand-Hotel Hüb­ner

28. März: Eine neue Aus­stel­lung mit Arbei­ten der in Bad Doberan leben­den Künst­le­rin Jana Dos­tal wird am 31. März im Strand-Hotel Hüb­ner eröff­net. Die gebür­ti­ge Dem­min­er­in malt im moder­nen Roman­­tik-Stil ent­spre­chend ihrem Mot­to „Fol­ge dei­nen Träu­men – sie ken­nen den Weg“ .

Hei­mat­mu­se­um bekommt mehr Platz

27. März: Auf der gest­ri­gen Mit­glie­der­ver­samm­lung des Muse­ums­ver­eins War­ne­mün­de konn­te Ver­eins­vor­sit­zen­der Uwe Heim­hardt nicht nur eine durch­weg posi­ti­ve Bilanz zie­hen, son­dern auch über inter­es­san­te Plä­ne berich­ten. Unser Hei­mat­mu­se­um wird sich näm­lich räum­lich ver­grö­ßern. Alle Details unter: Land und Leu­te

Der Beton ist da für’s Seg­ler­lo­gis

27. März: Aal­­glatt-Redak­­teu­rin Moni­ka Kad­ner hat sich heu­te auf der Bau­stel­le des Seg­ler­lo­gis auf der Mit­tel­mo­le umge­schaut. Der Beton ist da, die Sau­ber­keits­schicht steht. Es kann wei­ter gehen. Alle Details unter: Land und Leu­te

 

Lot­sen­äl­ter­mann Andre­as Krü­ger (r.) über­gibt den Sta­fet­ten­stab an Stef­fen Herz.  Foto: ref­ra

Abschied und Sta­fet­ten­wech­sel

27. März: Gro­ßes Gedrän­ge am gest­ri­gen Don­ners­tag  in der Ver­kehrs­zen­tra­le War­ne­mün­de. Part­ner aus See- und Hafen­wirt­schaft waren gekom­men, um sich von Lot­sen­äl­ter­mann Andre­as Krü­ger (65) zu ver­ab­schie­den. Nach 25 Jah­ren Arbeit als See­lot­se und zwei Wahl­pe­ri­oden lang zuletzt als Älter­mann geht er zum Monats­en­de in den Ruhe­stand. Im Rah­men der Ver­ab­schie­dung, bei der er kurz Ein­bli­cke in die Lots­en­tä­tig­keit gab, stell­te er auch sei­nen von der Brü­der­schaft jüngst gewähl­ten Nach­fol­ger Stef­fen Herz (58) vor, der ab 1. April die Füh­rung der zwi­schen Wis­mar, Ros­tock, Stral­sund und Mukran täti­gen gegen­wär­tig 35 Lot­sen über­nimmt. Krü­ger berich­te­te von eini­gen Her­aus­for­de­run­gen, vor denen er und sei­ne Berufs­kol­le­gen in den ver­gan­ge­nen Jah­ren stan­den. Als Bei­spie­le nann­te er in Stich­wor­ten u. a. die Anla­ge der Wind­parks vor der Küs­te,  die Bag­ge­run­gen für die Ver­tie­fung des See­ka­nals und die Bedie­nung der LNG-Ter­­mi­nals. Im Namen sei­ner Kol­le­gen dank­te er für die Wert­schät­zung der Lot­sen  und wünsch­te sei­nem  Nach­fol­ger viel Erfolg. Stef­fen Herz ist auch schon 19 Jah­re als Lot­se tätig und in den Lots­be­zir­ken Wis­mar und Ros­tock im Ein­satz gewe­sen. Für den inne­ren Zusam­men­halt der Brü­der­schaft und ihre gute Außen­wir­kung will er erklär­ter­ma­ßen  an sei­nen Vor­gän­ger, der ihn einst in die spe­zi­el­le Dienst­leis­tun­gen ein­führ­te, anknüp­fen,

Andre­as Krü­ger bleibt der Schiff­fahrt als einer der Kapi­tä­ne des alten Lot­sen­scho­ners „Ata­lan­ta“ aus Wis­mar wei­ter ver­bun­den.                          Rei­ner Frank

 

Alle Jah­re wie­der und immer wie­der zau­bert die Blü­ten­pracht Am Strom ein Lächeln Ein­hei­mi­schen und Tou­ris­ten ins Gesicht. Gut, dass es heu­te gereg­net hat. Das war ein Segen für die ges­tern von den Stadt­gärt­nern gepflanz­ten  Früh­blü­her.  Foto: mkad

Zen­ti­me­ter­ge­nau wer­den die Beton­plat­ten im ver­fes­tig­ten Sand  für die Zufahrt zum Strand anein­an­der­ge­fügt. Foto:mkad

Zufahrt zum Strand

24.März: Seit den heu­ti­gen frü­hen Mor­gen­stun­den wird ganz inter­na­tio­nal ein Ver­­­sor­­gungs- und Ret­tungs­weg zwi­schen dem Tee­pott und der West­mo­le auf der Düne ver­legt. Aktiv dabei sind im Bild Ste­fan Rödel (hin­ten links) und Tho­mas Lie­be­now (vor­ne) von der Fir­ma ALBA Nord GmbH aus Par­ken­tin und die Fir­ma Con­tra­de aus Mühl­heim a.d.Ruhr. Der Schwer­last­kran mit den ton­nen­schwe­ren Beton­plat­ten kommt aus den Nie­der­lan­den.

KAR­Li­for­nia Beach am Pas­sa­gier­kai

23. März: Ein Som­mer vol­ler Sand, Meer und Fan­ta­sie erwar­tet Besu­cher an Karls Pier 7 ab dem 30. März 2026 in War­ne­mün­de. Die 16. War­ne­mün­der Sand­welt unter dem Mot­to „KAR­Li­for­nia Beach – Mari­ti­me Welt­rei­se“ ver­wan­delt das Gelän­de in eine beein­dru­cken­de Erleb­nis­welt aus Sand. Inter­na­tio­na­le Künst­le­rin­nen und Künst­ler erschaf­fen direkt am Pas­sa­gier­kai monu­men­ta­le Skulp­tu­ren, die Küs­ten­flair, Aben­teu­er­lust und Fern­weh mit­ein­an­der ver­bin­den. Der Ein­tritt ist wie immer frei.

Bereits seit dem 23. Febru­ar lau­fen die Vor­be­rei­tun­gen für die neue Aus­stel­lung. Nach dem Abbau der bis­he­ri­gen Wer­ke beginnt der Neu­auf­bau mit meh­re­ren hun­dert Ton­nen Sand.

Tol­le Stim­mung wäh­rend des gest­ri­gen platt­deut­schen Nach­mit­tags in der Begeg­nungs­stät­te Am Moor. Foto: Hei­ke Anna Hil­de­brand

Platt­schnacker erobern Begeg­nungs­stät­te

22. März: Vull dat plat­te Läben war das Mot­to einer Ver­an­stal­tung ges­tern in der Begeg­nungs­stät­te Am Moor. 75 Fans der platt­deut­schen Spra­che waren der Ein­la­dung zu einem stim­mungs­vol­len Nach­mit­tag bei Kaf­fee und Kuchen gefolgt. Dar­un­ter auch zahl­rei­che Gar­ten­freun­de der angren­zen­den Anla­ge. Immer wie­der muss­ten auf­grund des Andrangs Stüh­le dazu­ge­stellt wer­den, sodass alle ein Plätz­chen fin­den konn­ten. Und dann wur­de gele­sen, gesun­gen und natür­lich aus­gie­big up Platt geschnackt.
Für bes­te Stim­mung sorg­ten „Vull dat plat­te Läben“-Autor Wil­fried Rachow sowie Anke Moll und Hans-Jür­­gen Schul­ze vom Ver­ein Klön­schnack Ros­to­cker 7.
„Das gro­ße Inter­es­se, die tol­le Stim­mung sind für uns Ansporn, eine wei­te­re Ver­an­stal­tung ein­zu­pla­nen. Wir las­sen uns etwas ein­fal­len“, macht Hei­ke Anna Hil­de­brand vom BAM-Ver­­ein auf die Fort­set­zung neu­gie­rig.

Mit­tels einer Rau­pe wer­den die Sand­hü­gel am Strand begra­digt. Foto: Con­ny Gel­lert

Rund 25 000 Ton­nen Sand ver­teilt

20. März: Bis zu 25 000 Ton­nen Sand ver­tei­len die Mit­ar­bei­ter des Betriebs­ho­fes der Tou­ris­mus­zen­tra­le jedes Jahr am War­ne­mün­der Strand. Die­ser wur­de zum gro­ßen Teil über die Win­ter­mo­na­te  durch vor­herr­schen­den West­wind Rich­tung West­mo­le geweht.

Die Maß­nah­me erfüllt unter­schied­li­che Funk­tio­nen: Zum einen dient sie dem Küs­ten­schutz. Um die Funk­ti­ons­fä­hig­keit der Dünen zu gewähr­leis­ten, ist es wich­tig die Sand­ver­tei­lung zu regu­lie­ren. Denn zu viel könn­te die bestehen­de Vege­ta­ti­on gefähr­den. Auch für den See­ka­nal hat die Maß­nah­me eine Funk­ti­on, denn die Fahr­rin­ne wird auf die­se Wei­se vor zu viel Sand­ein­trag geschützt. Mit Blick auf den Tou­ris­mus sorgt die Tou­ris­mus­zen­tra­le mit der Ver­tei­lung einer­seits für eine hohe Auf­ent­halts­qua­li­tät und schafft ande­rer­seits die Grund­la­ge zur Errich­tung der Gewer­be­ein­hei­ten von strand­be­wirt­schaf­ten­den Unter­neh­men und Sport­stät­ten (Strand Are­na War­ne­mün­de und AOK Acti­ve Beach).

Die Arbei­ten begin­nen bereits im Febru­ar mit dem Ein­satz von Bag­gern und Trak­to­ren. Bag­ger bela­den die Trak­to­ren, damit die­se den Sand in Form von Hügeln über den Strand ver­tei­len. Aktu­ell begra­digt eine Rau­pe – wie hier auf unse­rem Foto – die­se Hügel. Im Anschluss wer­den die Dünen­ein­zäu­nung sowie Strand­auf­gän­ge instal­liert.

Bezie­hungs­kon­flikt in der Klei­nen Komö­die

20. März: Das Volks­thea­ter Ros­tock macht auf die Wie­der­auf­nah­me der Komö­die “Kei­ner hat gesagt, dass du aus­zie­hen sollst (Sta­te of the Uni­on)” von Nick Horn­by auf­merk­sam Der bri­ti­sche Erfolgs­au­tor zeigt in Form von schlag­fer­ti­gen Dia­lo­gen die Bezie­hungs­kon­flik­te von Loui­se und Tom – sie Ärz­tin, er Musik­kri­ti­ker -, die zu regel­mä­ßi­gen Kri­sen­sit­zun­gen im Pub ein­keh­ren. Das Paar ist seit eini­gen Jah­ren ver­hei­ra­tet, doch dann folg­te ein Fehl­tritt (eigent­lich drei). Nun gilt es auf­zu­räu­men, was jah­re­lang unter den Tep­pich gekehrt wor­den ist. Besu­cher erle­ben Katha­ri­na Paul und Hagen Rit­schel in der neu­en Beset­zung in der Klei­nen Komö­die War­ne­mün­de.

Ter­mi­ne: 19., 24. und 25. März jeweils um 20 Uhr,  1., 2., 8. , 9.  sowie 23. und 24. April jeweils um 20 Uhr.

Kar­ten gibt es an der Vor­ver­kaufs­kas­se des Volks­thea­ters in der Doberaner Str. 134–135 (Tele­fon: 0381–381 4700), an der Abend­kas­se, im Inter­net: www.volkstheater-rostock.de und an allen bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len.

Was Ros­tock in War­ne­mün­de plant

19. März: War­ne­mün­de soll sowohl als attrak­ti­ver Wohn­ort als auch als leis­tungs­fä­hi­ger Wir­t­­schafts- und Tou­ris­mus­stand­ort nach­hal­tig wei­ter ent­wi­ckelt wer­den. Das sieht der Ent­wurf eines Han­d­­lungs- und Maß­nah­men­kon­zep­tes 2026 vor, der auf der April-Sit­­zung der Bür­ger­schaft auf der Tages­ord­nung ste­hen wird. Alle Details und man­che Über­ra­schun­gen unter: Land und Leu­te

Tages­fahrt zum Kirsch­wein­gut Fre­de­riks­dal und Dode­ka­lit­ten

18. März: Zu einer Tages­fahrt nach Däne­mark lädt Kars­ten Schei­be am 2. Mai ein. Besucht wird das Kirsch­wein­gut Fre­de­riks­dal auf der Insel Lol­land. Die Geschich­te des Guts reicht bis in das Jahr 1756 zurück. Seit 2006 wird hier aus der Stevns­kir­sche einer der welt­weit bes­ten Kirsch­wei­ne pro­du­ziert. Die Bäu­me sind sechs Jah­re alt, bevor erst­mals Kir­schen geern­tet wer­den. Danach ver­ge­hen noch min­des­tens drei Jah­re, bis der Wein fer­tig ist. Fre­de­riks­dal ist welt­weit die ers­te und bis­her ein­zi­ge Win­ze­rei, die Wein aus Kir­schen nach den glei­chen Ver­fah­ren her­stellt, die seit Jahr­hun­der­ten in der Her­stel­lung von Trau­ben­wein ver­wen­det wer­den. Der Wein ver­gärt spon­tan und lagert sowohl drau­ßen in Glas­bal­lons bei Wind und Wet­ter als auch drin­nen in alten fran­zö­si­schen Eichen­fäs­sern. Bei einer Füh­rung erfah­ren die Rei­se­teil­neh­mer Inter­es­san­tes über die Geheim­nis­se der Kirsch­wein­her­stel­lung. Auch eine Ver­kos­tung der exzel­len­ten Säf­te, Wei­ne und Likö­re ist vor­ge­se­hen. Den Rei­se­zeit­punkt haben wir so gewählt, dass wir auch die Chan­ce haben, die Kirsch­blü­te mit­zu­er­le­ben.

Der zwei­te Teil der Rei­se führt zu den Dode­kal­li­ten. Das Kunst­werk besteht aus 12 aus Gra­nit gehaue­nen Stein­fi­gu­ren, die 7 bis 9 Meter hoch sind. Nach einem etwa 15minütigen Fuß­weg steht man vor den Dode­ka­lit­ten ganz oben auf der Spit­ze der “Alpen von Lol­land”. Die sich je nach Wind, Son­ne, Regen und Licht­ver­hält­nis­sen ändern­de Musik macht die Kunst­in­stal­la­ti­on zu einem regel­recht mys­ti­schen Ort mit einem herr­li­chen Aus­blick.

Treff­punkt ist  um 8 Uhr im Fähr­cen­ter im Über­see­ha­fen, wo es mit der Fäh­re nach Gedser geht.  Früh­stück und Abend­brot gibt es auf der Fäh­re, in Ros­tock zurück sind die Teil­neh­mer gegen 22:15 Uhr. Anmel­dun­gen unter karsten-scheibe@t‑online.de:

Mit Bles­sur wie­der im Fahr­plan

Nach der Hava­rie der Ros­to­cker Schwe­den­fäh­ren im Trel­le­bor­ger Hafen ist die  „Ska­ne“ wei­ter im Ein­satz

16. März: Nach der Hava­rie zwi­schen den Fäh­ren „Tin­ker Bell“ (TT-Line) und „Ska­ne“ (Ste­na Line) im Trel­le­bor­ger Hafen ist die gro­ße Ste­­na-Fäh­­re trotz Bles­sur wie­der im Fahr­plan. Der War­ne­mün­der Fahr­gast­schif­fer Tho­mas Meiss­ner  foto­gra­fier­te sie ges­tern ein­lau­fend und am Anle­ger im Hafen. Die Beu­le am Bug ist deut­lich erkenn­bar. Wie ein Spre­cher der Ste­­na-Line erklär­te, hät­ten die Unter­su­chun­gen der Behör­den und der Klas­si­fi­zie­rungs­ge­sell­schaft aber kei­ne sicher­heits­re­le­van­ten Män­gel fest­ge­stellt.  Wann die TT-Line-Fäh­­re „Tin­ker Bell wie­der ein­satz­fä­hig ist, war noch unklar. Trotz des hef­ti­gen Zusam­men­pralls wur­de nie­mand ernst­haft ver­letzt. Auf der „Skå­ne” befan­den sich zu die­sem Zeit­punkt rund 130 Pas­sa­gie­re, die anschlie­ßend von Bord muss­ten.  Die „Tin­ker Bell“ kam gera­de frisch aus der Werft im litaui­schen Klaipė­da und hat­te des­halb kei­ne Pas­sa­gie­re an Bord. Sie soll­te eigent­lich zurück in den Ver­kehr zwi­schen Trel­le­borg und Ros­tock bzw.  Tra­ve­mün­de gehen.  Die schwe­di­schen Behör­den ermit­teln die genau­en Umstän­de der Kol­li­si­on. Der Zustand der bei­den Fäh­ren wur­de unter ande­rem mit Tau­chern unter­sucht.

Die Ursa­che für den Unfall soll ein tech­ni­scher Defekt der Steue­rung an der TT-Line-Fäh­­re „Tin­ker Bell“ gewe­sen sein, die die am Kai lie­gen­de Ste­­na-Fäh­­re bei der Ein­fahrt regel­recht ramm­te, wie Augen­zeu­gen berich­te­ten.   rfra

Strand-Are­­na öff­net im Juni

16. März: Direkt unter­halb des Leucht­turms und des Tee­potts befin­det sich von Juni bis August einer der schöns­ten Ver­an­stal­tungs­or­te direkt an der Ost­see: Die Strand Are­na War­ne­mün­de. Am fei­nen Sand­strand des See­ba­des errich­tet die Tou­ris­mus­zen­tra­le Ros­tock & War­ne­mün­de jedes Jahr die mul­ti­funk­tio­na­le Open-Air-Loca­­ti­on für Sport und Kul­tur. Sie dient nicht nur als ein­zig­ar­ti­ger Aus­tra­gungs­ort, son­dern steht auch als Event­lo­ca­ti­on zur Ver­fü­gung.

Bei­spiels­wei­se fin­den dort gro­ße Sport­events wie die Deut­sche Meis­ter­schaft im Beach­soc­cer, der DLRG Cup mit den bes­ten Ret­tungs­sport­le­rin­nen und ‑sport­lern Euro­pas, das inter­na­tio­na­le Fun­c­­ti­on­al-Fit­­ness-Event “Batt­le The Beach” oder Segel­wett­be­wer­be zur War­ne­mün­der Woche statt.

Ab mor­gen dür­fen Geschäf­te sonn­tags öff­nen – vor­erst

14. März: Ab mor­gen dür­fen aus­ge­wähl­te Geschäf­te in War­ne­mün­de wie­der sonn­tags öff­nen. In wel­chem Zeit­raum und wer über­haupt, das ist der­zei­tig völ­lig offen. Denn das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern hat mit Urteil vom 12. März 2026 die der­zei­ti­ge Öff­nungs­zei­ten­ver­ord­nung des Lan­des für unwirk­sam erklärt. Das Urteil ist aller­dings noch nicht rechts­kräf­tig.  Alle Details unter. Land und Leu­te

See­not­ret­ter suchen Hel­fer

14. März: Die Deut­sche Gesell­schaft zur Ret­tung Schiff­brü­chi­ger (DGzRS) sucht für ihr Infor­ma­ti­ons­zen­trum in War­ne­mün­de wei­te­re ehren­amt­li­che Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter für die Öffent­lich­keits­ar­beit. Wenn Sie Zeit und Lust haben, sich zu enga­gie­ren, dann sind Sie hier genau rich­tig. Alle Details unter: Land und Leu­te

 


Regi­na Groß, Lei­te­rin des Tier­heims in Schla­ge, freut sich über den Spen­den­scheck in Höhe von 1000 Euro, den ihr Hotel-Hüb­­ner-Chef Chris­toph Gäb­ler über­gibt. Foto: Hotel Hüb­ner

1000 Euro für bedürf­ti­ge Vier­bei­ner

12. März:  In der Post aus dem Hotel Hüb­ner heißt es: Heu­te über­reich­te unser Hotel­di­rek­tor Chris­toph Gäb­ler eine Spen­de von 1000,00 Euro an die Lei­te­rin des Tier­heims Schla­ge, Regi­na Groß. Wie schon im ver­gan­ge­nen Jahr konn­te bei einer Per­­so­nal-Wei­h­­nachts­­fei­er und bei der Gäs­­te-Sil­­ves­­ter­­tom­­bo­­la genug Geld gesam­melt wer­den, um unse­ren fel­li­gen Freun­den im Tier­heim etwas zu hel­fen.

Unse­re Mit­ar­bei­ter sind gro­ße Tier­lieb­ha­ber und es ist unse­rem Team eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit, das Leid aus­ge­setz­ter bzw. her­ren­lo­ser Tie­re zu lin­dern und zu hel­fen, ihnen einen so ange­nehm wie mög­li­chen Auf­ent­halt in Schla­ge zu ermög­li­chen. In die­sem Jahr besuch­te uns wie­der Regi­na Groß in War­ne­mün­de und so konn­te sie auch unse­re Hotels besich­ti­gen.
In die­sem Jahr wird das Geld wie­der drin­gend benö­tigt und fließt in die auf­wen­di­ge Pfle­ge der vie­len „Neu­zu­gän­ge“ und das benö­tig­te Fut­ter für die Tie­re. Wir freu­en uns, dass wir ein wei­te­res Mal dabei hel­fen konn­ten, den Tie­ren den Auf­ent­halt im Tier­heim etwas ange­neh­mer zu gestal­ten.

Vor­be­rei­tun­gen lau­fen auf Hoch­tou­ren

12. März: Die Vor­be­rei­tun­gen für die nun­mehr  88. War­ne­mün­der Woche, die vom 4. bis 12. Juli  2026 statt­fin­det, lau­fen auf Hoch­tou­ren. Alle Details unter: Land und Leu­te

Musi­­cal-Din­­ner im Kur­haus

12. März: Auf ein Musi­­cal- Din­ner dür­fen sich Freun­de die­ses Gen­re am 25. Sep­tem­ber freu­en. Denn dann kön­nen sie um 19.30 Uhr im Kur­haus War­ne­mün­de ein Show-Pro­­gramm der Extra­klas­se und High­lights aus den erfolg­reichs­ten klas­si­schen und aktu­el­len Musi­cals wie „König der Löwen“, „Mama Mia“, „Das Phan­tom der Oper“ oder „Tanz der Vam­pi­re“ erle­ben. Zudem kön­nen die Gäs­te die kuli­na­ri­sche Viel­falt aus aller Welt an einem Gala-Büfett erle­ben

Der unver­gess­li­che Musi­­cal-Abend ver­spricht ein Ambi­en­te, das das Flair der gro­ßen Büh­nen mit Live-Gesang und ori­gi­nal­ge­treu­en Kos­tü­men an die Ost­see brngt. Der Ticket­preis von 115 Euro schließt einen Wel­­co­­me-Drink, die Show und das Din­­ner-Büfett ein.

 

Zum Tag der Druck­kunst wird im Munch-Haus eine Aus­stel­lung mit zeit­ge­nös­si­schen Druck­gra­fi­ken von drei  Künst­le­rin­nen eröff­net. Foto: Munch-Haus

Neue Aus­stel­lung im Munch-Haus

11. März: Eine neue Aus­stel­lung wird am Sonn­abend, 14. März, um 15 Uhr im Edvard-Munch-Haus Am Strom 59 eröff­net.  Zum vier­ten Mal lädt das Haus im Kon­text des Tages der Druck­kunst Künst­le­rin­nen ein, zeit­ge­nös­si­sche druck­gra­fi­sche Posi­tio­nen zu zei­gen. Das Aus­stel­lungs­for­mat „hoch_tief_flach_durch – druck­gra­fi­sche Posi­tio­nen IV“ prä­sen­tiert in die­sem Jahr unter dem Titel Im offe­nen Blau Arbei­ten der Künst­le­rin­nen Andrea Acker­mann, Rita Lass und Ellen Möckel.

Die aus­ge­wähl­ten Künst­le­rin­nen arbei­ten mit unter­schied­li­chen Tech­ni­ken und über­set­zen eigen­stän­di­ge künst­le­ri­sche Sicht­wei­sen und Hal­tun­gen in Abdrü­cke, Spu­ren und Wie­der­ho­lun­gen. Im offe­nen Blau ver­steht sich als ein wei­ter Denk­raum. Das Meer bil­det dabei einen  inhalt­li­chen Anker – als Bild­mo­tiv, als kul­tu­rel­ler Reso­nanz­raum, mari­ner Lebens­raum und als sen­si­bles Öko­sys­tem. Das offe­ne Blau steht eben­so für Hori­zont, Fer­ne, Über­gän­ge und Zwi­schen­räu­me – atmo­sphä­risch, poli­tisch, emo­tio­nal. Es kann Tie­fe bedeu­ten oder Lee­re, Sehn­sucht oder Bedro­hung, Erin­ne­rung oder Mög­lich­keit. Das offe­ne Blau zeigt sich in den Druck­wer­ken kon­kret und abs­trakt, land­schaft­lich und meta­pho­risch, mate­ri­ell, pro­zess­haft und kon­zep­tio­nell.

Die Aus­stel­lung ist bis zum 3. Mai jeweils von Frei­tag bis Sonn­tag zwi­schen 12 und 17 Uhr geöff­net.

Immer mehr Gäs­te in Ros­tock und War­ne­mün­de

11. März: Hin­sicht­lich Ankünf­te und Über­nach­tun­gen hat Ros­tock nach aktu­el­len Zah­len des Sta­tis­ti­schen Amtes Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern das bis­he­ri­ge Rekord­jahr 2019 über­trof­fen.  2025 wur­den ins­ge­samt 908.800 Ankünf­te von Gäs­ten in Ros­tock  und War­ne­mün­de regis­triert, ein Plus von 5,4 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr. Die Zahl der Über­nach­tun­gen stieg auf 2.317.693 und damit um knapp 3,9 Pro­zent. Im Ver­gleich zum bis­he­ri­gen Rekord­jahr 2019 stie­gen die Ankünf­te um knapp 10 und die Über­nach­tun­gen um 1,2 Pro­zent. Auch die in den Betrie­ben ange­bo­te­nen Schlaf­ge­le­gen­hei­ten wer­den mehr. 16.720 im Jahr 2025 ste­hen 15.757 im Jahr 2024 gegen­über. Wei­te­re Bet­ten sol­len hin­zu­kom­men. Alle Details unter: Land und Leu­te

Niko­lai Den­is­ov: Mit mei­nem Kla­vier um die Welt

11. März: “Mit mei­nem Kla­vier um die Welt“ ist das Mot­to eines Abends mit dem bekann­ten Kon­­­zert-Pia­­­nis­­ten Niko­lai Den­is­ov am 23. Mai um 19 Uhr im gro­ßen Saal des War­ne­mün­der Kur­hau­ses. Klas­si­sche Wer­ke von Edvard Grieg, Clau­de Debus­sy und Franz Liszt ver­we­ben sich mit moder­ner Musik von Yann Tier­sen und Ludo­vico Ein­au­di – beglei­tet von einer beson­de­ren Mode­ra­ti­on und stim­mungs­vol­ler Licht­ge­stal­tung.

 Yacht­ha­fen­re­si­denz: Brand einer Außen­sauna

8. März:  Zu einem Brand einer Außen­sauna der Yacht­ha­fen­re­si­denz Hohe Düne kam es heu­te am frü­hen Nach­mit­tag gegen 14 Uhr. Zum Zeit­punkt des Brand­aus­bruchs befan­den sich kei­ne Besu­cher in der Sau­na. Durch schnel­les Han­deln der Ver­ant­wort­li­chen vor Ort wur­den kei­ne Per­so­nen ver­letzt. An der voll aus­ge­brann­ten Sau­na, die star­ke Rauch­ent­wick­lung ver­ur­sach­te, ent­stand geschätz­ter Sach­scha­den in Höhe von 50.000 Euro. Die Lösch­ar­bei­ten der Feu­er­wehr Ros­tock dau­er­ten bis 15:30 Uhr an. Die Kri­mi­nal­po­li­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che auf­ge­nom­men.

Ter­min­än­de­run­gen bei Vor­trags­rei­sen

7. März: Wie Kars­ten Schei­be infor­miert, gibt es ter­min­li­che Ände­run­gen bei den Vor­trags­rei­sen auf der Scan­d­­li­­nes-Fäh­­re „Ber­lin“. Der Vor­trag mit Kapi­tän Die­s­tel  „Mit Fili­pi­nos, Tuva­lus, Ukrai­nern und Chi­ne­sen zur See“ wird vor­ver­legt auf den 11. April.  Der Vor­trag mit Dr. Hart­mut Schmied  „BIG FIVE – Sagen­haf­tes  auf Inseln der hei­mi­schen Ost­see“ fin­det nun am 23. Mai statt. Kon­takt: karsten-scheibe@t‑online.de oder  017293 21 897.

Bau­ar­bei­ten am Kno­ten­punkt Wach­t­­ler-/ Kur­haus­stra­ße

6. März: Voll gesperrt wird ab Mon­tag, 9. März, ab 9 Uhr der Kno­ten­punkt Wachtlerstraße/Kurhausstraße für den Fern­wär­me­aus­bau, so das Tief­bau­amt. Der ampel­ge­re­gel­te Kno­ten Richard-Wag­­ner-Stra­­ße/ Park­stra­ße wird so ange­passt, dass die Ein­bahn­stra­ßen­re­ge­lung in der Schil­ler­stra­ße gedreht wird.

5. März: Die Pau­sen zwi­schen ihren Abfahrts­zei­ten nutz­ten Besat­zungs­mit­glie­der der War­now Per­so­nen­schif­fahrt Kam­mel, um das Boll­werk zwi­schen Altem Strom und ihren Anle­ge­stel­len mög­lichst radi­kal vom Unkraut zu befrei­en. Eine schwie­ri­ge Auf­ga­be und nur mit­tels des Ein­sat­zes von Hand­werks­zeug war ein Erfolg zu sehen. Foto: mkad

Knir­p­­sen­­land-Kin­­der erar­bei­te­ten Muse­ums­füh­rer

5. März: Ein neu­er Füh­rer durch das Hei­mat­mu­se­um War­ne­mün­de, mit­ge­stal­tet von Kin­dern der War­ne­mün­der DRK-Kita Knirp­sen­land für Kin­der, liegt druck­frisch vor.  In Koope­ra­ti­on mit dem ß‑Verlag erar­bei­te­ten die Mäd­chen und Jun­gen Tex­te, gestal­te­ten Illus­tra­tio­nen selbst und mach­ten Geschich­te für Gleich­alt­ri­ge zugäng­lich. Alle Details unter: Land und Leu­te

Im Gespräch mit Astrid Voß

4. März: Mehr als 15 Jah­re war Astrid Voß Vor­sit­zen­de des War­ne­mün­de Ver­eins. Auf der ordent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung vor weni­gen Tagen hat sie ihr viel Zeit und Enga­ge­ment for­dern­des Ehren­amt in jün­ge­re Hän­de gelegt. Aal­­glatt-Redak­­teu­rin Sabi­ne Schu­bert hat mit der War­ne­mün­de­rin gespro­chen. Alle Details unter: Land und Leu­te

Bus­li­nie 37 mit ande­rer Lini­en­füh­rung

4. März: Im Kreu­zungs­be­reich Wachtlerstraße/ Kur­haus­stra­ße wer­den umfang­rei­che Fern­wär­me­ar­bei­ten durch­ge­führt. Des­halb fährt die Bus­li­nie 37 von Mon­tag, 9. März, bis vor­aus­sicht­lich Frei­tag, 17. April 2026, erneut in einer geän­der­ten Lini­en­füh­rung:

In Rich­tung Meck­len­bur­ger Allee fah­ren die Bus­se der Linie 37 ab Hal­te­stel­le S War­ne­mün­de Werft umge­lei­tet über die Stra­ße Zum Zoll­amt, Alte Bahn­hofs­stra­ße, Post­stra­ße, Kir­chen­platz, Wacht­ler­stra­ße, Däni­sche Stra­ße, Müh­len­stra­ße zur Hal­te­stel­le Wie­sen­weg und wei­ter in regu­lä­rer Lini­en­füh­rung bis zur Meck­len­bur­ger Allee. Die Hal­te­stel­len Wacht­ler­stra­ße, Kur­haus­stra­ße und See­stra­ße ent­fal­len in die­ser Rich­tung.

In Rich­tung S War­ne­mün­de Werft fährt die Bus­li­nie 37 ab Hal­te­stel­le Wie­sen­weg umge­lei­tet über die Schil­ler­stra­ße in Rich­tung Kur­haus­stra­ße. Es wer­den alle Hal­te­stel­len regu­lär bedient. Die aktu­el­len Abfahrts­zei­ten sind unter www.rsag-online.de abruf­bar.

See­not­ret­ter hel­fen See­mann

3. März: Die See­not­ret­ter der Sta­ti­on War­ne­mün­de der Deut­schen Gesell­schaft zur Ret­tung Schiff­brü­chi­ger (DGzRS) haben in der Nacht zu heu­te einen schwer erkrank­ten See­mann von der schwe­di­schen RoRo-Fäh­­re „Ska­ne“ geholt. Der Mann muss­te zur medi­zi­ni­schen Behand­lung drin­gend in ein Kran­ken­haus gebracht wer­den. Alle Details über den Ein­satz unter: Land und Leu­te

3. März: Nico Schrö­der und Bag­ger­fah­rer Tobi­as Steusloff vom Grün­an­la­gen­bau Nord sind dabei, Kabel­grä­ben auf dem Gelän­de des Fisch­mark­tes auf der Mit­tel­mo­le aus­zu­he­ben. In 50 Zen­ti­me­ter Tie­fe wer­den Leer­roh­re ver­legt, die für Kabel vor­ge­se­hen sind. Außer­dem wird es noch Lei­tun­gen für Was­ser und Schmutz­was­ser geben. Dies sind alles Vor­aus­set­zun­gen für die geplan­te Neu­ge­stal­tung des Mark­tes. Foto: mkad

Ang­ler ehren Jörg Hop­pe

2. März: Über­rascht war ges­tern der War­ne­mün­der Jörg Hop­pe, als er mit der Gol­de­nen Ehren­na­del und einer Ehren­ur­kun­de, unter­zeich­net vom Prä­si­den­ten des Deut­schen Angel­fi­scher­ver­ban­des, Klaus-Die­­ter Mau, geehrt wor­den ist. Alle Details unter: Land und Leu­te

Umfra­ge: Ein Tou­ris­mus für alle

28. Febru­ar: Wie attrak­tiv ist es wirk­lich dort zu woh­nen, wo ande­re Urlaub machen? Wel­che Aus­wir­kun­gen hat der Tou­ris­mus auf Lebens­qua­li­tät, Erleb­nis­viel­falt und All­tag? Die Tou­ris­mus­zen­tra­le Ros­tock und War­ne­mün­de will es genau wis­sen und hat des­halb eine Umfra­ge gestar­tet, an der auch Sie, lie­be aal­­glatt-Leser so Sie ihren Wohn­sitz im Ros­to­cker Stadt­ge­biet haben, teil­neh­men und die Zukunft ein Stück weit mit­ge­stal­ten kön­nen.

Die Befra­gung ist bewusst kom­pakt ange­legt und setzt auf ehr­li­che, per­sön­li­che Rück­mel­dun­gen. Teil­neh­men kann man bis zum 15. April unter die­sem Link: www.rostock.de/weitblick /Einwohnerbefragung gestar­tet

Leser­post: 

Braucht’s ein Herings­tor?

28. Febru­ar: Moin zusam­men, vie­le Ang­ler aus nah und fern freu­en sich auf die neue Brü­cke über die War­now. Mit­ten über dem Was­ser zu ste­hen, statt nur am Kai, macht das Herings­an­geln sicher­lich span­nen­der. Eini­ge nen­nen die noch nicht fer­ti­ge Klapp­brü­cke bereits „Herings­tor“.

Doch bei einem Preis von über 60 Mil­lio­nen Euro – mit der Mög­lich­keit, dass es noch teu­rer wird – stellt sich die Fra­ge, ob die­ses Pro­jekt wirk­lich Prio­ri­tät haben soll­te. Wäh­rend die Brü­cke gebaut wird, fehlt das Geld an ande­rer Stel­le: kaput­te Bür­ger­stei­ge, maro­de Stra­ßen und Pro­ble­me, die vie­le Ros­to­cker täg­lich betref­fen.

Inter­es­sant ist auch, dass der neu aus­ge­bau­te Rad­weg rund um die War­now mit sei­nen tol­len Aus­sich­ten und Bän­ken zum Ver­wei­len mög­li­cher­wei­se weni­ger genutzt wird, wenn die Brü­cke fer­tig ist. Ob sich die­se Inves­ti­ti­on wirk­lich lohnt, bleibt abzu­war­ten.

Für die Ang­ler mag das Pro­jekt eine coo­le Sache sein, doch für die All­ge­mein­heit bleibt es frag­wür­dig. Petri Heil!

Uwe Klein­hans, Vor­stand War­ne­mün­der Ang­ler­ver­ein e.V.

War­ne­mün­de Ver­ein: alter Vor­stand trat nicht zur Wahl an

27. Febru­ar: Auf der gest­ri­gen Ordent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung des War­ne­mün­de Ver­eins gab es wich­ti­ge Neu­ig­kei­ten. So ist der bis­he­ri­ge Vor­stand mit  Astrid Voß, Inge­borg Regen­thal, Cor­ne­lia Döring und Tors­ten Lin­ke nicht wie­der zur Wahl ange­tre­ten. Die Mit­glie­der wähl­ten in den Vor­stand: Ste­fa­ne Con­rad, Jana Gut­z­­mann-End­­ler, Janet­te Hei­den­reich, Ste­fa­nie Pen­sky, Jan Star­zyn­ski und Anke Zilm. Wei­te­re inter­es­san­te Infor­ma­tio­nen unter: Land und Leu­te

Tou­ris­mus­di­rek­tor Mat­thi­as Fromm ori­en­tiert sich beruf­lich neu

 Ver­trags­be­en­di­gung erfolgt im Ein­ver­neh­men; Stadt bedankt sich für 16 Jah­re Enga­ge­ment

23. Febru­ar: „Nach 16 Jah­ren in Ver­ant­wor­tung für den Tou­ris­mus in der Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock habe ich mich ent­schie­den, mich beruf­lich neu zu ori­en­tie­ren. Die Ent­schei­dung fällt bewusst zu einem Zeit­punkt, an dem sich die gemein­sa­me Arbeit in den Ergeb­nis­sen wider­spie­gelt: 2025 zeich­net sich als das bis­lang erfolg­reichs­te Tou­ris­mus­jahr der Stadt ab“, erklärt Mat­thi­as Fromm.

Eine ent­spre­chen­de nicht-öffen­t­­li­che Per­so­nal­vor­la­ge wird heu­te der Bür­ger­schaft über­ge­ben, die über die Ver­trags­auf­lö­sung zu befin­den hat. Der Tou­ris­mus ist einer der wich­tigs­ten Wirt­schafts­fak­to­ren und prägt zugleich Stadt­ent­wick­lung, Lebens­qua­li­tät und das Image Ros­tocks nach außen. Die ver­gan­ge­nen Jah­re waren geprägt von einem enge­ren Zusam­men­spiel zwi­schen Stadt und Bran­che sowie der Auf­ga­be, Wachs­tum stär­ker mit Qua­li­tät, Nach­hal­tig­keit und Akzep­tanz zu ver­bin­den. Initia­ti­ven wie die stär­ke­re Ver­net­zung unter dem Dach von „Visit Ros­tock“ oder Fort­schrit­te bei nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät ste­hen bei­spiel­haft für die­sen Weg. „Ich dan­ke den zahl­rei­chen Part­ne­rin­nen und Part­nern aus Poli­tik, Wirt­schaft und Ver­wal­tung für das Ver­trau­en und die kon­struk­ti­ve Zusam­men­ar­beit. Ros­tock ver­fügt über bes­te Grund­la­gen, um die tou­ris­ti­sche Ent­wick­lung erfolg­reich wei­ter­zu­füh­ren“, so Fromm.

Ober­bür­ger­meis­te­rin Eva-Maria Krö­ger bestä­tigt das Ein­ver­neh­men und erklärt: „Der Tou­ris­mus hat sich in Ros­tock in den ver­gan­ge­nen Jah­ren wei­ter­ent­wi­ckelt und prägt das Leben in unse­rer Stadt in vie­ler­lei Hin­sicht. Mat­thi­as Fromm hat die­sen Weg über vie­le Jah­re mit gro­ßem Enga­ge­ment beglei­tet und wich­ti­ge Impul­se für die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung gesetzt. Dafür dan­ke ich ihm aus­drück­lich. Sei­ne Arbeit hat dazu bei­getra­gen, den Tou­ris­mus in Ros­tock zukunfts­fä­hig auf­zu­stel­len. Ich unter­stüt­ze den Antrieb, etwas Neu­es zu machen. Für sei­ne beruf­li­che und per­sön­li­che Zukunft wün­sche ich ihm das Aller­bes­te!“

Neue Chefs im Hotel Nep­tun

17. Febru­ar: Das War­ne­mün­der Hotel Nep­tun freut sich über zwei hoch­ka­rä­ti­ge Mit­ar­bei­ter: Mario Derer über­nimmt die Posi­ti­on des Stell­ver­tre­ten­den Direk­tors und ver­stärkt die Direk­ti­on des tra­di­ti­ons­rei­chen 5‑S­­ter­­ne-Hau­­ses am Ost­see­strand. Der 43-Jäh­ri­­ge Ros­to­cker folgt damit auf Gian­lu­ca Inno­cen­ti, der nach 17 Nep­­tun-Jah­­ren in sei­ne ita­lie­ni­sche Hei­mat zurück­kehrt. Maren Brandt ver­ant­wor­tet ab sofort die Lei­tung des renom­mier­ten Nep­tun Spa mit dem ers­ten Ori­­gi­nal-Thalas­­so-Zen­­trum Deutsch­lands, sei­nem pro­fes­sio­nel­len Team und den viel­fach aus­ge­zeich­ne­ten Ange­bo­ten. Sie folgt damit Ulri­ke Weh­ner, die 48 Jah­re im Hotel Nep­tun tätig war und die Thalas­­so-Kom­­pe­­tenz des Hau­ses maß­geb­lich präg­te. Alle Details unter Land und Leu­te

Ein­kauf: Nicht das Stück, son­dern das Kilo macht den Preis

11. Febru­ar: Ein­kau­fen im Super­markt wird zum Erleb­nis. Eine Galia-Melo­­ne, klein und gelb, sprang mir heu­te in einem War­ne­mün­der Markt ins Auge. 2,99 Euro. Ganz schön teu­er, so mein Gedan­ke. Den­noch wan­der­te das Mini-Früch­t­chen in mei­nen Korb. Zu Hau­se schau­te ich mir den Kas­sen­bon an. Und war fas­sungs­los. Nicht 2,99, son­dern 4,10 Euro hat mich das Melön­chen gekos­tet. Über­se­hen hat­te ich –  und das scheint gewollt – , dass 2,99 Euro nicht der Preis pro Stück, son­dern neu­er­dings je Kilo­gramm ist. Bei 1,370 Kilo­gramm macht das stol­ze 4,10 Euro. Ähn­li­ches erle­ben kann man der­zeit bei Toma­ten. Denn da kos­tet das Kilo­gramm mal schnell mehr als 20 Euro! Fazit: Genau auf den Preis und die Men­gen­an­ga­be schau­en. Sonst wird der Ein­kauf zum mega-teu­­ren Erleb­nis. susa

Kas­ta­nie erhält grö­ße­re Baum­schei­be

11. Febru­ar: Eine grö­ße­re Baum­schei­be, so der Vor­schlag der Bür­ger­initia­ti­ve “Ret­tet den Küs­ten­wald”, soll die präch­ti­ge Kas­ta­nie in Höhe der Haus­num­mer 2 in der Ros­to­cker Stra­ße erhal­ten. Auf der gest­ri­gen Sit­zung des Orts­bei­ra­tes infor­mier­te Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel, dass auf­grund der der­zei­ti­gen Wit­te­rungs­be­din­gun­gen in der Ros­to­cker Stra­ße, so wie auf vie­len Bau­stel­len in Ros­tock, aktu­ell kei­ne Bau­tä­tig­kei­ten statt­fin­den. Dadurch ver­zö­gert sich aller­dings auch der gesam­te Bau­ab­lauf. Der exis­tie­ren­de Bau­ab­lauf­plan ist nicht mehr gül­tig und muss mit Wie­der­auf­nah­me der Tief­bau­ar­bei­ten aktua­li­siert wer­den. Dadurch kann der­zeit auch kei­ne Aus­sa­ge getrof­fen wer­den, wann genau die Anpas­sungs­ar­bei­ten im Geh­weg­be­reich und somit auch die geplan­te Ver­grö­ße­rung der Baum­schei­be der Kas­ta­nie statt­fin­den wer­den. Gemäß Aus­sa­gen aus dem Tief­bau­amt ist eine Fer­tig­stel­lung der Arbei­ten aller­dings noch in die­sem Jahr geplant.

Bau­an­trä­ge ab sofort online ein­rei­chen

11. Febru­ar: Schluss mit Papier­ak­ten und Post­we­gen: Ros­tock bringt den Digi­ta­len Bau­an­trag offi­zi­ell an den Start. Ab sofort kön­nen Bau­an­trä­ge voll­stän­dig online ein­ge­reicht und bear­bei­tet wer­den. Für Vor­be­schei­de war dies bereits im Okto­ber 2025 mög­lich.

Der Digi­ta­le Bau­an­trag bün­delt über 30 Online-Diens­­te – dar­un­ter Bau­an­trä­ge, Bau­vor­anfra­gen oder Teil­bau­ge­neh­mi­gun­gen. Alle Ver­fah­rens­schrit­te sind durch­gän­gig digi­tal: von der Antrag­stel­lung über die Betei­li­gung der Fach­stel­len bis zur Ent­schei­dung. Ein gemein­sa­mer digi­ta­ler Vor­gangs­raum ermög­licht eine trans­pa­ren­te und medi­en­bruch­freie Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Bau­herr­schaft, Ver­wal­tung und Trä­gern öffent­li­cher Belan­ge. Der digi­ta­le Pro­zess macht Bear­bei­tungs­stän­de jeder­zeit nach­voll­zieh­bar, ver­kürzt Abstim­mungs­we­ge und erleich­tert die Zusam­men­ar­beit der Fachäm­ter.

Leis­tun­gen die digi­tal ange­bo­ten wer­den:

- Bau­vor­anfra­ge XBau digi­tal seit 10/2025)

- Bau­ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren (nor­mal) XBau

- Ver­ein­fach­tes Bau­ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren XBau

- Teil­bau­ge­neh­mi­gung einer Anla­ge XBau

- Abwei­chun­gen, Aus­nah­men und Befrei­ung von bau­recht­li­chen Vor­schrif­ten bean­tra­gen XBau

- Geneh­mi­gungs­frei­stel­lung XBau

- Bau­be­ginns­an­zei­ge XBau

- Anzei­ge Nut­zungs­auf­nah­me XBau

- Anzei­ge zur Besei­ti­gung einer Anla­ge XBau

Link-Tipps: https://mv.digitalebaugenehmigung.de/rostock/ https://mv.digitalebaugenehmigung.de/rostock/de/neuen-antrag-erstellen-bgo.html

So oder so: Die Knef ein Stück durchs Leben beglei­tet

6. Febru­ar: In der Klei­nen Komö­die heißt es heu­te um 20 Uhr : “So oder so ist das Leben”. Auf den Spu­ren der gro­ßen Hil­de­gard Knef erle­ben die Besu­cher eine sehr inter­es­san­te Geschichts­stun­de, die poin­tiert musi­ka­lisch die Diva durch unru­hi­ge Zei­ten ver­gan­ge­ner Jahr­zehn­te beglei­tet. Alle Details unter: Land und Leu­te

83 Mil­lio­nen aus dem Son­der­ver­mö­gen des Bun­des

4. Febru­ar: Aus dem Son­der­ver­mö­gen des Bun­des für Infra­struk­tur und Kli­ma­neu­tra­li­tät ste­hen für Ros­tock in den kom­men­den zehn Jah­ren aus den pau­schal zuge­wie­se­nen Bud­gets ins­ge­samt über 83 Mil­lio­nen Euro für Inves­ti­tio­nen zur Ver­fü­gung. Die­se Sum­me ent­spricht rund acht Pro­zent eines durch­schnitt­li­chen jähr­li­chen Ros­to­cker Gesamt­haus­halts von etwa einer Mil­li­ar­de Euro. Bezo­gen auf die Rekord­in­ves­ti­tio­nen des Jah­res 2025 in Höhe von 137,6 Mil­lio­nen Euro machen die­se Mit­tel rund 60 Pro­zent eines Jah­res­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens aus. Damit stel­len sie eine spür­ba­re und sinn­vol­le Ergän­zung der kom­mu­na­len Inves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten dar. OB Eva-Maria Krö­ger unter­streicht: „Die Mit­tel aus dem Son­der­ver­mö­gen eröff­nen uns zusätz­li­che Hand­lungs­spiel­räu­me. Ent­schei­dend ist, dass wir sie gezielt und ver­ant­wor­tungs­voll ein­set­zen – ins­be­son­de­re für Schu­len, Stra­ßen und öffent­li­che Ein­rich­tun­gen, die vie­le Men­schen täg­lich nut­zen.” Sind wir mal gespannt, inwie­weit auch Geld in Ros­tocks Ost­see­bä­der fließt.  Link­tipp: www.rostock.de/haushalt

 

So in etwa soll sich künf­tig die “Pier7” am War­ne­mün­der Pas­sa­gier­kai prä­sen­tie­ren. Foto: susa

Bau­an­trag für “Pier7”

2. Febru­ar: Karls Tou­ris­mus GmbH plant, das mäch­tig in die Jah­re gekom­me­ne Gebäu­de „Pier7″ am War­ne­mün­der Kreu­z­­fahrt-Kai abzu­rei­ßen und durch einen moder­nen Neu­bau zu erset­zen. Ein ent­spre­chen­der Bau­an­trag (2025/IV/1295) liegt der Ros­to­cker Stadt­ver­wal­tung vor. Dort heißt es, dass das Vor­ha­ben pla­nungs­recht­lich zuläs­sig ist.

Vor­ge­se­hen ist es, das alte Gebäu­de abzu­rei­ßen und ein neu­es Kon­zept zu rea­li­sie­ren. Kon­kret geht es um einen Ersatz­neu­bau und um die Erwei­te­rung eines vor­han­de­nen Gebäu­des um Anbau­be­rei­che mit Dach­ter­ras­se. Die neue „Pier 7“ wird dann über 116 Sitz­plät­ze im Innen­be­reich, über 108 im Außen­be­reich im Erd­ge­schoss und 72 auf der Dach­ter­ras­se ver­fü­gen. Errich­tet wer­den soll auch eine Imbiss-Con­­tai­­ner­an­la­­ge. Die Inves­ti­ti­ons­sum­me wird mit 749.000,00 Euro bezif­fert. Die Län­ge des zwei­ge­schos­si­gen Gebäu­des wird mit 36,33, die Brei­te mit etwa 30,43 und die Höhe mit 5,86 bzw. 6,82 Meter ange­ge­ben. Vor­ge­se­hen sind 14 Pkw-Stel­l­­plä­t­­ze sowie 32 Fahr­rad­ab­stell­mög­lich­kei­ten. Ins­ge­samt ste­hen für Gas­tro­no­mie und Ver­kauf 900 Qua­drat­me­ter zur Ver­fü­gung.

Ber­li­ner Olym­pia­be­wer­bung setzt auf War­ne­mün­de

30. Janu­ar: Ber­lins Regie­ren­der Bür­ger­meis­ter Kai Weg­ner hat heu­te die Kam­pa­gne mit dem Titel „Ber­lin gewinnt mit Olym­pia“ vor­ge­stellt. Die Bun­des­haupt­stadt setzt mit ihrer Bewer­bung um die Aus­tra­gung Olym­pi­scher Som­mer­spie­le für 2036, 2040 oder 2044 auf Ros­tock-War­­ne­­mün­­de als Stand­ort für die olym­pi­schen und para­lym­pi­schen Segel­wett­be­wer­be. Die Stadt Ros­tock bewirbt sich mit ihrem Ost­see­bad War­ne­mün­de bewirbt sich im Rah­men des vom Deut­schen Olym­pi­schen Sport­bund initi­ier­ten natio­na­len Aus­wahl­ver­fah­rens als Gast­ge­be­rin der olym­pi­schen und para­lym­pi­schen Segel­wett­be­wer­be. Neben Ber­lin sind wei­te­re deut­sche Städ­te und Regio­nen als Aus­tra­gungs­or­te im Gespräch. Links: www.rostock.de/olympia , www.berlin-olympia.de

Kopf­lin­den ste­hen Müh­­len­s­tra­­ßen-Sanie­rung nicht im Wege

30. Janu­ar: Rund 150 Jah­re alt sind die Kopf­lin­den in der Müh­len­stra­ße. Seit Jah­ren wird für und gegen den Erhalt der Bäu­me gestrit­ten. Sind sie erhal­tens­wert? Den­dro­lo­gi­sche Gut­ach­ten sagen ja. Ste­hen sie der drin­gend not­wen­di­gen Sanie­rung der Müh­len­stra­ße im Wege? Nein, sagen Mit­glie­der der Bür­ger­initia­ti­ve “Ret­tet den Küs­ten­wald”, denn in einem Gut­ach­ten wer­den Vor­ge­hens­wei­sen auf­ge­zeigt, die einen lang­fris­ten Erhalt ermög­li­chen. Um die Kopf­lin­den lang­fris­tig zu erhal­ten, hat die Initia­ti­ve nun einen Antrag gestellt, die Lin­den­al­lee als Natur­denk­mal aus­zu­wei­sen. Alle Details unter: Land und Leu­te

Ruhe und Har­mo­nie nach der Arbeit

29. Janu­ar: Über Land und über Leu­te berich­ten wir gern auf unse­rer aal­­glatt-Sei­­te. Heu­te stel­len wir die Rechts­an­wäl­tin Bri­git­te Moll vor, die vor vie­len Jah­ren einen Neu­an­fang in War­ne­mün­de gewagt und hier ein neu­es Zuhau­se gefun­den hat. Nach der Arbeit fin­det sie Ruhe und Har­mo­nie in der Musik. Sie spielt meh­re­re Instru­men­te und ist u. a. im Ver­ein „Life music now“ aktiv. Alle Details unter: Land und Leu­te

Wird geprüft: Bau eines Park­hau­ses bei der Jugend­her­ber­ge

28. Janu­ar: In den Park­raum­kon­zep­ten der Han­se­stadt Ros­tock für War­ne­mün­de aus den Jah­ren 2014 und 2017 wird eine drin­gend not­wen­di­ge Ver­bes­se­rung der Park­si­tua­ti­on im Ost­see­bad fest­ge­stellt. Woher aber mehr Park­flä­chen neh­men? Ein Park­haus oder eine Park­pa­let­te auf dem Park­platz Strand Mit­te an der Jugend­her­ber­ge wären eine mög­li­che Lösung. Aber wer soll die­ses bau­en? Pri­vat­in­ves­to­ren, wie es Axel Tolks­dorff, Vor­sit­zen­der des Orts­bei­ra­tes für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen, auf der Janu­ar-Sit­­zung der Bür­ger­schaft vor­ge­schla­gen hat? Oder soll man den Vor­schlag von Tho­ralf Sens (für die Frak­ti­on der SPD) auf­grei­fen? Die­sem hat die Bür­ger­schaft schließ­lich zuge­stimmt. Kon­kret heißt es: „Die Ober­bür­ger­meis­te­rin wird zusam­men mit dem Eigen­be­trieb „Tou­ris­mus­zen­tra­le Ros­tock & War­ne­mün­de“ und der WIRO beauf­tragt, die Errich­tung eines Park­hau­ses auf dem hin­te­ren Teil­be­reich (Rich­tung Ten­nis­plät­ze) der Grund­stü­cke am Park­platz „Strand Mit­te“ / Jugend­her­ber­ge zu prü­fen. Das zu errich­ten­de Park­haus soll durch die „Park­haus Gesell­schaft Ros­tock GmbH“ betrie­ben und ver­wal­tet wer­den. Das Ergeb­nis der Prü­fung soll der Bür­ger­schaft spä­tes­tens zu Beginn des 3. Quar­tals 2026 schrift­lich vor­ge­legt wer­den. Hin­ter­grund: Der Park­platz bei der Jugend­her­ber­ge War­ne­mün­de ist regel­mä­ßig sehr gut aus­ge­las­tet. Ins­be­son­de­re in den Som­mer­mo­na­ten kommt der Park­platz an sei­ne Kapa­zi­täts­gren­zen. Aus Sicht der Antrags­stel­ler ist die Errich­tung eines Park­hau­ses und der spä­te­re Betrieb durch die „Park­haus Gesell­schaft Ros­tock GmbH“ zu favo­ri­sie­ren, da hier­durch zusätz­li­che Ein­nah­me für die Stadt­kas­se gene­riert wer­den kön­nen. (Vor­la­ge 2025/AN/1297)

So soll sich der bau­li­che Lücken­schluss in der Wacht­ler­stra­ße nach Fer­tig­stel­lung prä­sen­tie­ren. Visua­li­sie­rung: Dipl.-Ing. Roland Unter­busch Archi­tekt UDK

Neue Woh­nun­gen in der Wacht­ler­stra­ße

27. Janu­ar: Vor einem Jahr hat­te das Woh­nungs­un­ter­neh­men WIRO das ehe­ma­li­ge Ärz­te­haus gegen­über vom Kur­park abge­ris­sen. Das neue Gebäu­de soll bis Ende 2027 fer­tig sein. Aber erst­mal geht es hin­ab: 62 Bohr­pfäh­le müs­sen tief in die Erde, damit der Neu­bau mit vier Eta­gen auf sta­bi­lem Grund errich­tet wer­den kann. Aktu­ell lau­fen die letz­ten Vor­be­rei­tun­gen. Die Spe­­zi­al-Tie­f­­bau­­fir­­ma legt in den nächs­ten Wochen los. Im Früh­jahr folgt die Roh­bau­fir­ma. Die Ver­mie­tung star­tet 2027. Zur Wohn­an­la­ge gehö­ren wer­den drei Zwei­raum­woh­nun­gen, vier Drei­raum­woh­nun­gen und zwei Vier­raum­woh­nun­gen.

Wäh­rend der Bau­ar­bei­ten kommt es zeit­wei­se zu Ein­schrän­kun­gen im Bereich der Wacht­ler­stra­ße 11 – auf dem Geh­weg und der Stra­ße. Par­al­lel arbei­ten die Stadt­wer­ke Ros­tock am Aus­bau des Fern­wär­me­net­zes in War­ne­mün­de, was eben­falls Ein­schrän­kun­gen im Stra­ßen­ver­kehr mit sich brin­gen kann.

Gut zu wis­sen: Die Wacht­ler­stra­ße trägt den Namen von Alex­an­der Lou­is Wacht­ler, unter des­sen Regie vor mehr als 160 Jah­ren im Auf­trag der Stadt Ros­tock der War­ne­mün­der Kur­park ange­legt wur­de.

Ter­mi­ne für öffent­li­che Rat­haus­füh­run­gen

27. Janu­ar: Das Ros­to­cker Rat­haus mit sei­nen sie­ben Tür­men ist eines der ältes­ten Gebäu­de in der Han­se­stadt Ros­tock. Wer sich für die­sen his­to­ri­schen Bau inter­es­siert und/ oder sei­nen Gäs­ten etwas Beson­de­res bie­ten möch­te, der kann an einer öffent­li­chen Füh­rung teil­neh­men. Wie der Bereich Stadt­mar­ke­ting infor­miert, sind jetzt wie­der Ter­mi­ne  buch­bar. An den Sonn­aben­den 7. und 28. März sowie 11. und 25. April und 23. Mai 2026 begin­nen  jeweils um 11 Uhr die etwa 90-minü­­ti­­ge Rund­gän­ge.

Dabei wer­den die wech­sel­vol­le Geschich­te des Hau­ses mit den sie­ben Tür­men im Kon­text der Stadt­ge­schich­te und sei­ne die heu­ti­gen Funk­tio­nen the­ma­ti­siert. Im Mit­tel­punkt steht dabei die frü­her auch für den Han­del genutz­te Rat­haus­hal­le. Je nach Ver­füg­bar­keit wer­den das obe­re Foy­er, der Bür­ger­schafts­saal und auch der Fest­saal im ers­ten Ober­ge­schoss gezeigt. Es geht auf die “höhe­re Beam­ten­lauf­bahn” und in den Anbau, der einen Blick auf die Bau­stel­le für den jüngs­ten Teil des Rat­hau­ses ermög­licht.

Die Teil­nah­me ist zwar kos­ten­los, wegen der begrenz­ten Teil­neh­mer­zahl ist jedoch eine Anmel­dung erfor­der­lich. Die Ter­min­bu­chung ist per E‑Mail zu bestä­ti­gen, die fol­gen­de Bestä­­ti­­gungs-E-Mail ent­hält dann alle wei­te­ren wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen. Treff­punkt ist die Rat­haus­hal­le, Neu­er Markt 1. Das Ange­bot der Stadt­ver­wal­tung gibt es seit einem Jahr. Die Füh­run­gen über­neh­men ver­sier­te Stadt­füh­rer. Infor­ma­tio­nen und kos­ten­freie Tickets: www.rostock.de/rathausfuehrung

Füh­rer­schein­stel­le: Pass­fo­to vor Ort erstel­len

25. Janu­ar: Antrag­stel­ler kön­nen nun auch in der Ros­to­cker Füh­rer­schein­stel­le ein bio­me­tri­sches Pass­fo­to vor Ort digi­tal erstel­len. Dar­über infor­miert das Stadt­amt. Für bio­me­tri­sche Pass­fo­tos wur­den Self-Ser­­vice-Ter­­mi­nals im War­­te- und Abfer­ti­gungs­be­reich der Füh­rer­schein­stel­le im Charles-Dar­­win-Ring 6 im ers­ten Ober­ge­schoss auf­ge­stellt. Die­se Mög­lich­keit besteht für den EU-Kar­­ten-Füh­­rer­­schein, die Fah­rer­kar­te und den Fah­rer­qua­li­fi­zie­rungs­nach­weis. Damit ent­fällt die Pflicht, ein ana­lo­ges, bio­me­tri­sches Pass­fo­to mit­zu­brin­gen. Um eine schnel­le Bear­bei­tung zu ermög­li­chen, wird dar­um gebe­ten, bereits vor dem Auf­ruf zum gebuch­ten Ter­min das Ter­mi­nal im War­te­be­reich der Füh­rer­schein­stel­le für die Erstel­lung des digi­ta­len Pass­fo­tos zu nut­zen. Die Foto­da­tei kann dann im Rah­men der Bear­bei­tung direkt am Platz abge­ru­fen wer­den. Ein Aus­druck des Pass­fo­tos erfolgt nicht. Das erstell­te digi­ta­le Pass­fo­to ist längs­tens 24 Stun­den im Ter­mi­nal gespei­chert, so dass eine spä­te­re Ver­wen­dung des Fotos für die Antrags­be­ar­bei­tung nicht mehr mög­lich ist. Daher ist die Nut­zung des Ter­mi­nals zur Erstel­lung des bio­me­tri­schen Pass­fo­tos nur im Zusam­men­hang mit einem anschlie­ßen­den Ter­min sinn­voll. Für die­sen Ser­vice wer­den Kos­ten in Höhe von sechs Euro pro Pass­fo­to erho­ben, die zusam­men mit den Kos­ten für die Antrags­be­ar­bei­tung zu ent­rich­ten sind.

Im Rah­men der Bean­tra­gung eines Inter­na­tio­na­len Füh­rer­schei­nes ist wei­ter­hin ein bio­me­tri­sches Pass­fo­to in Papier­form mit­zu­brin­gen. Auch für die der­zeit aus­schließ­lich schrift­li­che Antrag­stel­lung für den Pflicht­um­tausch der „alten“ Füh­rer­schei­ne ist wei­ter­hin ein aktu­el­les, bio­me­tri­sches Pass­fo­to in Papier­form dem Antrag bei­zu­le­gen. Link­tipp: www.rostock.de/fuehrerscheinstelle

Begeg­nungs­stät­te punk­tet mit Viel­falt

24. Janu­ar: Die Begeg­nungs­stät­te Am Moor wur­de vor knapp einem Jahr gegrün­det. Der Ver­eins­vor­stand hat heu­te auf der Jah­res­mit­glie­der­ver­samm­lung eine posi­ti­ve Bilanz gezo­gen und Plä­ne für 2026 vor­ge­stellt. Som­­mer-Kino oder auch Kon­zer­te mit Stu­den­ten der HMT sind ange­dacht. Alle Details unter: Land und Leu­te

Ein Stück Hotel Nep­tun gewin­nen

21. Janu­ar: Mit zahl­rei­chen Aktio­nen und Ange­bo­ten begeht das leg­än­de­re War­ne­mün­der 5‑S­­ter­­ne-Hotel Nep­tun in die­sem Jahr sei­nen 55. Geburts­tag. Bei­spiels­wei­se dür­fen sich Gäs­te auf eine kuli­na­ri­sche Zeit­rei­se mit einem Jubi­lä­ums­me­nü, einem Geburts­tags­eis­be­cher und einem bekann­ten Cock­­tail-Klas­­si­ker freu­en. Ori­gi­nel­le Pro­duk­te im hotel­ei­ge­nen Shop oder ein limi­tier­ter Wand­ka­len­der, gestal­tet von dem War­ne­mün­der Sebas­ti­an Sta­ve, gehö­ren eben­so zu den Spe­cials wie die Mög­lich­keit, ein Stück Nep­tun zu gewin­nen. Alle Details lesen Sie unter: Land und Leu­te

Neue Lie­ge­plät­ze im Werft­be­cken

19. Janu­ar: Eine Groß­bau­stel­le ist für die nächs­ten Jah­re das Gelän­de am ehe­ma­li­gen Werft­be­cken. Wäh­rend die Abriss­ar­bei­ten in vol­lem Gan­ge sind, steht die Her­stel­lung der Lie­ge­plät­ze unmit­tel­bar bevor.  Wie Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel auf der Sit­zung des Orts­bei­ra­tes für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen infor­mier­te, ist dem Bei­rats-Vor­­­si­t­­zen­­den eine Ein­la­dung von der zustän­di­gen Anhö­rungs­be­hör­de zum Erör­te­rungs­ter­min nach § 73 Absatz 6 Lan­des­ver­wal­tungs­ver­fah­rens­ge­setz M‑V (VwVfG M‑V) im Rah­men des Plan­fest­stel­lungs­ver­fah­rens für das Vor­ha­ben „Umge­stal­tung Werft­be­cken War­ne­mün­de – Mari­ti­mer Gewer­be­park für nach­hal­ti­ge Energietechnologien/ Her­stel­lung der Lie­ge­plät­ze P09, P10 und P11 und Her­stel­lung der Vor­stell­flä­che und Nass­bag­ge­rung“ zuge­gan­gen. Der Erör­te­rungs­ter­min fin­det am 23. Janu­ar von 9 bis 15 Uhr im Bür­ger­schafts­saal des Ros­to­cker Rat­hau­ses, Neu­er Markt 1, 18055 Ros­tock, statt.

Hafen- und See­manns­amt sowie Hafen­ärzt­li­cher Dienst zie­hen um

15. Janu­ar: Das Hafen- und See­manns­amt und der Hafen­ärzt­li­che Dienst des Gesund­heits­am­tes zie­hen in der kom­men­den Woche vom 19. bis 23. Janu­ar inner­halb des Über­see­ha­fens um. Sie sind künf­tig unter neu­er Adres­se in der Ost-West-Stra­­ße 31, 18147 Ros­tock, zu errei­chen.

Wegen des Umzugs kann es vor­über­ge­hend zu Ein­schrän­kun­gen der Erreich­bar­keit und zur ver­zö­ger­ten Bear­bei­tung von Anträ­gen kom­men.

Die neu­en Anschrif­ten gel­ten ab sofort: Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock, Die Ober­bür­ger­meis­te­rin, Hafen- und See­manns­amt, Ost-West-Stra­­ße 31, 18147 Ros­tock

Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock, Die Ober­bür­ger­meis­te­rin, Gesund­heits­amt, Hafen­ärzt­li­cher Dienst, Ost-West-Stra­­ße 31, 18147 Ros­tock

Kopf­lin­den in der Müh­len­stra­ße schüt­zens­wert

15. Janu­ar. Die Rot­bu­che in den Bahn­hofs­an­la­gen muss lei­der wei­chen. Nun hat das Grün­amt vor­ge­schla­gen eine Sti­lei­che im Ste­­phan-Jan­t­­zen-Park als Natur­denk­mal aus­zu­wei­sen. Dr. Annet­te Boog von der Initia­ti­ve Ret­tet den Küs­ten­wald stimm­te dem Vor­schlag zu, hielt zudem eine Lis­te bereit, die wei­te­re Bäu­me in den Fokus rücken soll. Dar­un­ter die Kopf­lin­den in der Müh­len­stra­ße, die zwei Krie­ge, die poli­ti­sche Wen­de und Jah­re der Dür­re über­stan­den haben und die 2010 fach­män­nisch begut­ach­tet wor­den sind. Die­ses Ensem­ble sei beson­ders schüt­zens­wert, so Boog. Bis Ende Janu­ar will sie die vor­lie­gen­de Lis­te noch über­ar­bei­ten und ergän­zen.

Hei­de Schulz-Vogt lei­tet das IOW

15. Janu­ar: Hei­de Schulz-Vogt über­nahm am 1. Janu­ar 2026 die wis­sen­schaft­li­che Lei­tung des Lei­b­­niz-Ins­ti­­tuts für Ost­see­for­schung War­ne­mün­de (IOW). Die inter­na­tio­nal renom­mier­te Mee­res­wis­sen­schaft­le­rin ist dem IOW seit vie­len Jah­ren eng ver­bun­den und war zuletzt stell­ver­tre­ten­de Direk­to­rin des Insti­tuts. Sie folgt im Amt auf Oli­ver Ziel­in­ski, der als wis­sen­schaft­li­cher Geschäfts­füh­rer zum Hel­m­holtz-Zen­­trum Here­on wech­selt. Schulz-Vogt wird das IOW als Inte­rims­di­rek­to­rin füh­ren; par­al­lel dazu ist vor­ge­se­hen, die Direk­to­ren­stel­le in einem regu­lä­ren Beru­fungs­ver­fah­ren neu zu beset­zen.

„Das IOW steht wis­sen­schaft­lich sehr gut da – sowohl in der Ost­­see- als auch in der all­ge­mei­nen Küs­­ten­­meer- und Rand­meer­for­schung. Es ist natio­nal wie inter­na­tio­nal her­vor­ra­gend in der Mee­res­for­schung ver­netzt und das ein­ge­spiel­te, exzel­len­te Team der Mit­ar­bei­ten­den ist, neben der tech­ni­schen Aus­stat­tung, eine der gro­ßen Stär­ken des Insti­tuts. Es ist mir daher eine Freu­de, gemein­sam mit allen die erfolg­rei­che Arbeit des IOW fort­zu­füh­ren“, so Schulz-Vogt anläss­lich ihres Amts­an­tritts

Hum­mer­korb und Skip­per Lounge

14. Janu­ar: Jana und Kurt Weber sind gestan­de­ne Gas­tro­no­men, die seit rund 20 Jah­ren den Hum­mer­korb auf der Mit­tel­mo­le erfolg­reich betrei­ben. Seit kur­zem gehört ihnen eben dort auch die Skip­per Lounge, wo einst Tank­stel­le und Ser­vice von Fie­te Paap, dem Boots­ser­vice, waren. Was das Paar dort noch vor hat, das lesen Sie unter: Land und Leu­te

Bau­ge­neh­mi­gun­gen für WOMO-Platz lie­gen vor

7. Janu­ar: Umge­stal­tet wer­den soll der Park­platz Strand West, wie die Flä­che am Orts­aus­gang War­ne­mün­de in Rich­tung Died­richs­ha­gen nun offi­zi­ell genannt wird. Dar­über wur­de bereits auf einer Sit­zung des Orts­bei­ra­tes vor gerau­mer Zeit infor­miert. Wie ist der heu­ti­ge Sach­stand? Aal­glatt frag­te nach und erfuhr von Cars­ten Klehn, Pres­se­spre­cher der Woh­nungs­ge­sell­schaft WIRO: Seit eini­gen Wochen liegt uns auch die letz­te der drei not­wen­di­gen Bau­ge­neh­mi­gun­gen vor. Wir haben sofort die Aus­schrei­bung für das geplan­te klei­ne Gebäu­de (Sani­tär) gestar­tet. Anfang Janu­ar wer­den wir den Zuschlag ertei­len. Erst wenn wir wis­sen, wel­cher Anbie­ter das Haus in Modul­bau­wei­se errich­tet, kann die Aus­füh­rungs­pla­nung für die Erschlie­ßung begin­nen.

Im Früh­som­mer lie­gen dann alle Unter­la­gen vor, damit die Aus­schrei­bun­gen für die Erschlie­ßung (Lei­tun­gen) und den eigent­li­chen Bau des Park­plat­zes star­ten kön­nen. Der Zuschlag erfolgt im drit­ten Quar­tal. Die sich anschlie­ßen­de Bau­zeit beträgt etwa ein­ein­halb Jah­re.  Folg­lich kann der gesam­te Platz erst nach der Haupt­sai­son 2027 genutzt wer­den; Teil­be­rei­che sicher auch frü­her.

Zur Aus­füh­rungs­pla­nung gehört auch die Fra­ge­stel­lung, in wel­chem Umfang der Park­platz Strand West wäh­rend der Bau­zeit genutzt wer­den kann. Denn der Bau/ Umbau erfolgt nicht in allen Berei­chen zeit­gleich, son­dern in meh­re­ren Abschnit­ten.

Das Pro­jekt umfasst 163 Pkw-Stel­l­­plä­t­­ze und 55 Plät­zen für Wohn­mo­bi­le. Außer­dem ein klei­nes Ser­vice­ge­bäu­de mit allem, was durch­rei­sen­de Wohn­­mo-bilis­­ten bei einem Kurz­auf­ent­halt an tech­ni­scher Aus­stat­tung benö­ti­gen (Toi­let­ten, Duschen, Wasch­­ma­­schi­­nen-/Tro­ck­­ner-Raum, Ver­sor­gungs­au­to­mat). Außer­dem ent­steht eine Sta­ti­on, um Grau- und Schmutz­was­ser zu ent­sor­gen. Dazu Beleuch­tung, Schran­ken­an­la­ge. Die gesam­te Flä­che wird befes­tigt, ein Teil gepflas­tert.

Bes­se­re Bedin­gun­gen für Ret­tungs­schwim­mer

4. Janu­ar: Ret­tungs­schwim­mer aus allen Ecken der Bun­des­re­pu­blik kom­men jedes Jahr an die Ost­see und sor­gen sich an Ros­tocks Strän­den um das Wohl der Besu­cher. Nach Fei­er­abend haben die Frau­en und Män­ner, die meist ihren Urlaub für den Ret­­tungs­­­schwim­­mer-Dienst opfern, selbst­ver­ständ­lich ein Recht auf eine ver­nünf­ti­ge Unter­kunft. Das aber war in der Ver­gan­gen­heit nicht immer so. Des­halb hat man sich nun im Ros­to­cker Rat­haus und in Aus­schüs­sen der Bür­ger­schaft und letzt­lich auch auf der Deze­m­­ber-Sit­­zung der Bür­ger­schaft mit der dau­er­haf­ten Unter­brin­gung der Ret­tungs­schwim­mer beschäf­tigt.

Vor­ge­se­hen ist die Sanie­rung der bestehen­den Finn­hüt­ten in Mark­gra­fen­hei­de. Ziel der Maß­nah­me ist es, die Auf­ent­halts­be­din­gun­gen der Ein­satz­kräf­te nach­hal­tig zu ver­bes­sern und zugleich den funk­tio­na­len Anfor­de­run­gen eines moder­nen Was­ser­ret­tungs­diens­tes gerecht zu wer­den. Da sich das Vor­ha­ben inner­halb des Küs­ten­schutz­strei­fens befin­det, sind bau­li­che Ver­än­de­run­gen grund­sätz­lich unter­sagt. Eine Ent­wick­lung der bestehen­den Finn­hüt­ten kann daher aus­schließ­lich aus dem Bestand her­aus erfol­gen. War zunächst die Sanie­rung von sechs Finn­hüt­ten geplant, wur­de nach Abschluss der Wach­sai­son 2025 und in Vor­be­rei­tung auf 2026 sei­tens der DRK Was­ser­wacht ein zusätz­li­cher Bedarf zur Unter­brin­gung wei­te­rer ehren­amt­li­cher Ret­tungs­schwim­mer ange­mel­det. Des­halb ist nun die Sanie­rung von ins­ge­samt sie­ben Finn­hüt­ten vor­ge­se­hen ist.  Ergän­zend ist die Errich­tung eines neu­en Mehr­zweck­ge­bäu­des geplant, das auch für Schu­lun­gen, Koor­di­na­ti­on und sozia­le Akti­vi­tä­ten genutzt wer­den soll.

Ent­spre­chend den aktu­el­len Pla­nungs­stän­den belau­fen sich die Kos­ten auf rund 3.060.000,00. Der Rah­men­ter­min­plan sieht die Durch­füh­rung der Pla­­nungs- und Geneh­mi­gungs­pha­sen bis Früh­jahr 2026 und die anschlie­ßen­de Umset­zung der Bau­ar­bei­ten zwi­schen Herbst 2026 und Som­mer 2027 vor. Damit kann die Fer­tig­stel­lung bei­der Maß­nah­men vor Beginn der Wach­sai­son 2027 sicher­ge­stellt wer­den. Susa

WIRO saniert wei­ter

3. Janu­ar: Rund 1250 Woh­nun­gen und damit etwa ein Vier­tel aller Woh­nun­gen in War­ne­mün­de sind im Bestand des Ros­to­cker Woh­nungs­un­ter­neh­mens WIRO. Die­ses hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren Stück für Stück das Quar­tier in der Lortzing­stra­ße umfas­send saniert. Der­zeit sind als letz­te in die­sem Be-reich die Häu­ser mit den Num­mern 9 und 10 an der Rei­he. Sie wer­den ent­kernt und ent­spre­chend neu auf­ge­baut. Damit, so WIRO-Pres­­se­spre­cher Cars­ten Klehn, ist die Halb­zeit etwa erreicht. Denn anschlie­ßend soll es in Rich­tung Lili­en­thal­stra­ße wei­ter­ge­hen. „Das erfor­dert umfang­rei­che, lang­fris­ti­ge Pla­nun­gen. Schließ­lich müs­sen wir den Mie­tern wäh­rend der Bau­ar­bei­ten eine Blei­be bie­ten.“

Ein Foto von den mög­li­cher­wei­se bald in War­ne­mün­de behei­ma­te­ten Glo­cken mach­te Karl-Heinz Ball­off.

Gibt‘s Mit­te 2026 ein neu­es Glo­cken­ge­läut ?

18. Dezem­ber: Wie aal­glatt bereits berich­te­te, haben die bei­den War­ne­mün­der guss­ei­ser­nen Glo­cken aus dem Jah­re 1921 die eigent­li­che Läu­te­zeit von 100 Jah­ren über­schrit­ten, wes­halb man seit Län­ge­rem Aus­schau nach einem neu­en Geläut gehal­ten habe. Nun hat sich der Kirch­ge­mein­de­rat, so Karl-Heinz Ball­off vom För­der­ver­ein, nach die­ser län­ge­ren Suche und nach Abwä­gung für ein Bestands­ge­läut ent­schie­den, anstatt neu zu gie­ßen­de Glo­cken in Auf­trag zu geben.

Denn für unse­re Ev.-Luth. Kir­che zu War­ne­mün­de wur­de jetzt ein mög­li­ches pas­sen­des Glo­cken­ge­läut gefun­den. Pas­tor Ste­phan Fey, Kan­tor Sven Wer­ner und der Vor­sit­zen­de des För­der­ver­eins, Karl-Heinz Ball­off, haben es in Güters­loh besich­tigt und ange­hört. „Ein wun­der­schö­ner Klang jeder ein­zel­nen Glo­cke und auch im Zusam­men­spiel, das ist ein sehr gut pas­sen­der Ersatz für unse­re bei­den Eisen­guss­stahl­glo­cken“, ist die ein­hel­li­ge Mei­nung der Ver­tre­ter aus War­ne­mün­de. Zusam­men mit dem zustän­di­gen Glo­cken­sach­ver­stän­di­gen Dr. Claus Peter aus Hamm wur­den die nächs­ten Schrit­te bespro­chen.

Aal­glatt berich­tet wei­ter über den Fort­gang des Pro­jek­tes. mkad

Bebau­ung der Mit­tel­mo­le ist nicht vom Tisch

17. Dezem­ber: Die Mit­tel­mo­le, ein Are­al in aller­bes­ter Lage direkt am See­ka­nal und mit Aus­blick auf die Ost­see, wird als Park­platz genutzt. Wun­der­bar vor allem für die vie­len per Wohn­mo­bil Rei­sen­den, die dort gern und mit Aus­sicht par­ken. Jah­re ist es her, dass über Bebau­ungs-Pla­nun­­gen dis­ku­tiert wur­de. Die­se wur­den damals alle gestoppt. Bleibt das Gelän­de ein Park­platz? Aal­glatt frag­te nach in der Stadt­ver­wal­tung. Alle Details unter: Land und Leu­te

 

Neu­er WC Con­tai­ner zur Sai­son 2026

10. Dezem­ber: Auf die Nach­fra­ge des Orts­bei­ra­tes zum WC Stand­ort Park­stra­ße teilt das Amt für Umwelt- und Kli­ma­schutz mit, dass die RGS aktu­ell die Unter­la­gen zur Bau­ge­neh­mi­gung vor­be­rei­tet. Über den Som­mer sind Abstim­mun­gen zur Mach­bar­keit und Modell­aus­wahl erfolgt. Bis zur kom­men­den Sai­son soll am bis­he­ri­gen Stand­ort ein anspre­chend gestal­te­ter Con­tai­ner­bau ent­ste­hen. Die­ser besteht aus einem bar­rie­re­frei­en Modul und einem Modul für Damen und Her­ren. Aus­schlag­ge­bend waren die begrenzt geneh­mi­gungs­fä­hi­gen Platz­ver­hält­nis­se im Küs­ten­schutz­wald und die kurz­fris­ti­ge Verfügbarkeit/ Rea­li­sie­rung eines Con­tai­ners. Bei einer sach­ge­rech­ten Nut­zung wird eine ent­spre­chend lan­ge Test­pha­se mit einer Nut­zungs­dau­er von bis zu 10 Jah­ren erwar­tet.

Kein neu­er Zaun im Bereich Mit­tel­mo­le

9. Dezem­ber: Die Wiro hat­te im Juni infor­miert, vor­erst ohne neue Zaun­an­la­ge den Park­plat­zes Mit­tel­mo­le zu betrei­ben. Die Ver­ant­wort­li­chen des Woh­nungs­un­ter­neh­mens woll­ten zunächst die Sai­son abwar­ten und danach ent­schei­den, ob eine neue Zaun­an­la­ge errich­tet wer­den muss. Nun hat die Wiro die Sai­son auf der Mit­tel­mo­le seit dem Rück­bau der Stahl­blech­wand aus­ge­wer­tet und sieht kei­nen Hand­lungs­be­darf, hier eine neue Ein­frie­dung zu schaf­fen. Es gab kei­ne Auf­fäl­lig­kei­ten, die durch Nut­zer des Park­plat­zes und ande­re Betei­lig­te im öffent­li­chen Raum ver­ur­sacht wur­den.

Im Bereich Werft­be­cken  ist  Action. Im west­li­chen Plan­ge­biet lau­fen seit Novem­ber bau­vor­be­rei­ten­de Maß­nah­men für die Medi­en- und Stra­ßen­er­schlie­ßung wie der Auf­bruch von Flä­chen­be­fes­ti­gun­gen und Kampf­mit­tel­son­die­run­gen.                                                                                                                         Foto: susa

Action im Bereich Werft­be­cken

8. Dezem­ber: Im Bereich Werft­be­cken ist Action. Bag­ger und rie­si­ge Krä­ne sind im Ein­satz. Was pas­siert dort gera­de? Aal­glatt gaben die Fra­ge wei­ter an die Pres­se­stel­le der Stadt, die wie­der­um fol­gen­de Ant­wort aus dem Hafen und See­manns­amt erhal­ten hat:

Die Stadt­ver­wal­tung ist zu Beginn des Jah­res 2025 in die Umset­zungs­pha­se zur Umge­stal­tung des War­ne­mün­der Werft­be­ckens sowie der umge­ben­den Flä­chen­be­rei­che (ehem. Werft­ge­län­de) gestar­tet.

Zunächst wur­den zur Bau­feld­frei­ma­chung die umfang­rei­chen Vege­­ta­­ti­ons- und Baum­be­stän­de gero­det, bevor im Som­mer dann mit dem ober­ir­di­schen Abbruch begon­nen wer­den konn­te. Der Gebäu­de­rück­bau und die damit ver­bun­de­ne Schad­stoff­sa­nie­rung sind aktu­ell etwa zur Hälf­te fer­tig­ge­stellt und wer­den  vor­aus­sicht­lich noch bis in den Som­mer 2026 dau­ern.

Seit Novem­ber lau­fen im west­li­chen Plan­ge­biet bau­vor­be­rei­ten­de Maß­nah­men für die Medi­en- und Stra­ßen­er­schlie­ßung, wie der Auf­bruch von Flä­chen­be­fes­ti­gun­gen und Kampf­mit­tel­son­die­run­gen.

Wei­ter­hin begin­nen im Janu­ar 2026 die was­ser­sei­ti­gen Bau­ar­bei­ten zur Her­stel­lung der neu­en Lie­ge­plät­ze P09, P10 und P11 im Werft­be­cken. Geplant ist, die Was­ser­bau­ar­bei­ten bis Ende 2027 weit­ge­hend abzu­schlie­ßen.

Ab Febru­ar 2026 ist geplant, die land­sei­ti­ge Boden­sa­nie­rung der im Vor­hin­ein fest­ge­stell­ten Kon­ta­mi­na­ti­ons­schwer­punk­te zu star­ten. Die größ­ten­teils durch Boden­aus­tausch erfol­gen­de Sanie­rung von ins­ge­samt etwa 80.000 m³ Boden soll bis Ende 2026 fer­tig­ge­stellt sein. In den betrof­fe­nen Berei­chen wird unmit­tel­bar dar­an anschlie­ßend die Erschlie­ßung der zukünf­ti­gen Bau­flä­chen ver­voll­stän­digt.

Auf Edvard Munchs Spu­ren

4. Dezem­ber: Dass der berühm­te nor­we­gi­sche Maler Edvard Munch in den Jah­ren 1907 und 1908 in War­ne­mün­de gelebt und viel gear­bei­tet hat, das wis­sen wahr­schein­lich vie­le Ein­hei­mi­sche. Doch wo genau hat er sich umge­schaut, gemalt, sich inspi­rie­ren las­sen?  Das erfah­ren Inter­es­sen­ten, die den neu in War­ne­mün­de instal­lier­ten grü­nen Tafeln, dem Edvard-Munch-Küns­t­­ler­pfad fol­gen, der Kunst und Geschich­te mit­ein­an­der ver­bin­det. Der Pfad führt ent­lang des  Alten Stroms, über die Strand­pro­me­na­de bis hin zur Wil­helms­hö­he.  Alle Details unter: Land und Leu­te

In eige­ner, in aal­­glatt-Sache

28. Novem­ber: Es ist geschafft. Ein lang­ge­heg­ter Wunsch ist in Erfül­lung gegan­gen: unsere/ Ihre aal­­glatt-Sei­­te erscheint ab heu­te im neu­en Out­fit. Der War­ne­mün­der Jörg Her­fort, Geschäfts­füh­rer der im Tech­no­lo­gie­zen­trum ansäs­si­gen FBM Ros­tock Wer­be­agen­tur, hat sie in den ver­gan­ge­nen Tagen gestal­tet. Ent­spre­chend unse­ren vie­len Wün­schen und Hin­wei­sen ist die­se Sei­te aus War­ne­mün­de für War­ne­mün­der – und natür­lich für alle, die sich für unser Ost­see­bad land­auf, land­ab inter­es­sie­ren – end­lich online. Nun müs­sen wir – unser klei­nes ehren­amt­li­ches Team – uns erst ein­mal mit unse­rem „Nach­wuchs“ befas­sen, die neue Tech­nik begrei­fen und nut­zen. Sehen Sie es uns bit­te nach, wenn nicht von Anfang an alles sofort klappt, wenn wir noch die­se oder jene klei­ne Ände­rung vor­neh­men wer­den. Wir freu­en uns über Ihre Reak­tio­nen, Hin­wei­se und Tipps sowie auch Schnapp­schüs­se aus unse­rem Ost­see­bad. Sabi­ne Schubert/ Moni­ka Kad­ner

Aktu­el­le Wet­ter­da­ten

28. Novem­ber: Fünf Jah­re haben wir gewar­tet. Nun ist ein lang­ge­heg­ter Wunsch zahl­rei­cher War­ne­mün­der in Erfül­lung gegan­gen: An der Wet­ter­sta­ti­on in der See­stra­ße wur­de eine hoch­mo­der­ne Anzei­ge­ta­fel instal­liert, die die aktu­el­le Luft­tem­pe­ra­tur, Luft­feuch­tig­keit, Luft­druck, Wind­an­ga­ben und die  Wol­ken­un­ter­gren­ze zeigt. Alle Details unter: Land und Leu­te